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heygen-com/hyperframes

Der Technikkatalog: fünf geschwindigkeitsangepasste SEAM-Übergänge (Zoom-Through, inverser Zoom-Through, Cut the Curve, Waterfall Cut, Rack-Focus Blur-Cut) plus zwei In-Szene-Techniken – Waterfall Entry und die Nudge Curve. Behandelt partielle Bewegung (~12% des Bildausschnitts) mit gespiegelten Power4-Eases, die Z-Skalenvorzeichenregel, größenabhängige Unschärfe, wortweise gestaffelte Schnitte, Kaskaden-Timing nach Elementgewicht und das 10/65/25-Slide-Verhältnis. Vor dem Erstellen von Übergängen, Text-Beat-Übergaben, kinetischen Texteingaben oder Gruppenverschiebungen lesen.

Was ist hyperframes?

Diese Skill-Definition beschreibt das **Hyperframes**-Technik-Katalog-System – eine Sammlung von sieben hochpräzisen Bewegungsgrafiken- und Übergangstechniken, die entwickelt wurden, um kinetische Text- und Szenenübergänge in KI-Agenten-Workflows (wie Claude Code, Cursor, Codex) zu orchestrieren. Der Kern ist das Prinzip „Cut at Peak Velocity“ (Schnitt bei Spitzengeschwindigkeit): Übergänge erfolgen im Moment der höchsten Bewegungsgeschwindigkeit, wobei Richtung und Tempo auf beiden Seiten des Schnitts exakt übereinstimmen müssen, um ein nahtloses Seherlebnis zu schaffen. Das System ist in zwei Kategorien unterteilt: fünf **SEAM-Techniken** (Zoom-Through, Inverse Zoom-Through, Cut the Curve, Waterfall Cut, Rack-Focus Blur-Cut), die für Schnitte zwischen Szenen oder Textelementen verwendet werden, und zwei **In-Szene-Techniken** (Waterfall Entry, Nudge Curve), die für Animationen innerhalb einer einzigen Szene gedacht sind. Jede Technik hat präzise Parameter für Skalierung, Unschärfe, Deckkraft, Easing-Funktionen, Dauer und Abstand – basierend auf GSAP-Codevorlagen. Das Skill-Manual betont auch Anti-Patterns (z. B. verbotene Spiegelungen auf der Z-Achse, falsche Unschärfepegel) und gibt klare Richtlinien für die Auswahl der richtigen Variante basierend auf dem gewünschten narrativen Effekt. Das Dokument ist als kanonische Referenz für die Erstellung jedes Übergangs, jeder Text-Beat-Übergabe, jeder kinetischen Texteingabe oder jeder Gruppenverschiebung gedacht.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/heygen-com/hyperframes/tree/HEAD/.agents/skills/cut-the-curve

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Dokumentation

Cut the Curve – der Technikkatalog

Fünf SEAM-Techniken, ein Prinzip: Schneide bei Spitzengeschwindigkeit, gleiche Richtung und Geschwindigkeit auf beiden Seiten des Schnitts – plus zwei In-Szene-Techniken (§6 Eintritte, §7 Rutschen). Das Naht-Gesetz – Vektorgesetz, der Strom, das Hauptbuch, das Naht-Tor – befindet sich in motion-doctrine; lies es zuerst. Diese Fähigkeit enthält die Parameter und die Mechanik. Alle GSAP-Codevorlagen (Worker + Registry): examples/gsap-implementation.md.

Katalog

#TechnikGeltungsbereichAchseVerwendung für
1Zoom-Through (vorwärts)Szeneninterner TextwechselZ, zum Betrachter hintiefer in denselben Gedanken vordringen
2Inverser Zoom-ThroughEintritts-/Abschluss-BeatZ, vom Betrachter wegetwas Größeres trifft ein
3Cut the CurveZwischen SzenenX / Ydie Standardgrenze, der Strom des Films
4Waterfall CutText-zu-Text-NahtX, pro WortWortebenen-Übergabe zwischen großen Text-Beats
5Rack-Focus Blur-CutZustandswechsel auf gleicher OberflächeX / Y / Zder eine Schnitt, der GESEHEN werden soll – eine DSLR-Fokus-Pull-Flourish
6Waterfall EntrySzeneninterner EINTRITT (keine Naht)Y, von untenTitelcards, Segment-Opener, Listeneinführungen
7Nudge CurveSzeneninterner Gruppen-Slide (keine Naht)X / YNeupositionierung einer komponierten Gruppe, um Platz zu schaffen

Z-Richtung ist ein Vorzeichen

„Gleiche Achse“ reicht auf Z nicht aus – das Vorzeichen von d(Skalierung)/dt muss auf beiden Seiten des Schnitts übereinstimmen:

Z-VektorAusgangsskalierungEingangsskalierungVariante
Schub (vorwärts)wachsend 1 → 1,2wachsend 0,75 → 1Zoom-Through
Zug (rückwärts)schrumpfend 1 → 0,8schrumpfend 1,25 → 1Inverser Zoom-Through

Verbotene Spiegelungen: ein zurückweichender Ausgang, beantwortet von einem Eintritt, der von klein wächst (Zug kippt zu Schub – der häufige Fall, da „von klein wachsen“ der Standard-Elementeintritt ist), und ein Schub-Ausgang, beantwortet von einer übergroßen Retraktion. Dies bindet die EIGENEN Eintritte der eingehenden Szene während des Nahtfensters (Schnitt + ~0,5s), nicht nur den Wrapper-Tween: halte den eingehenden Frame komponiert oder erstelle seinen Eintritt so, dass er das Vorzeichen erfüllt. Überprüfe pro Naht-Tor-Regel 7.

Unschärfe-Logik (alle Z-Varianten)

SubjektSpitzenunschärfeBegründung
Textskalierung (Überschrift, Wortgruppe)10px20px verschmiert Buchstabenformen – der Schnitt wirkt wie ein Glitch, nicht wie Geschwindigkeit
Vollbild-Oberfläche (Fenster, Karte, Screenshot)18–20pxLeichtere Unschärfe auf einer großen Oberfläche wirkt wie ein Rendering-Hickser

Gleiche Spitzenunschärfe auf beiden Seiten am Austausch-Frame. Verwische den WRAPPER, niemals die Kinder.


1. Zoom-Through (vorwärts)

Z-Achsen-geschwindigkeitsangepasster Schnitt; niemals beide Texte sichtbar. Alles WÄCHST: Der ausgehende Text beschleunigt auf die Kamera zu, ein harter Wechsel versteckt sich bei Spitzenunschärfe, der eingehende Text wächst weiter in die Fokusebene hinein. Nur Überschriften und kurze Phrasen. Gesamt ≈ 0,4s.

PhaseSkalierungUnschärfeDeckkraftEaseDauer
Ausgang1 → 1,20 → 10px1 → 0,15power3.in (Deckkraft: separater none-Tween)0,2s
Schnitt (tl.set)ein: 0,7510pxaus: 0 / ein: 0,15——
Eingang0,75 → 110 → 0px0,15 → 1expo.out0,5s

Die Ausgangs-Deckkraft MUSS ein eigener linearer Tween sein – power3.in hält die Deckkraft zu lange nahe 1. Beim Eingang teilen sich alle Eigenschaften expo.out.

2. Inverser Zoom-Through (rückwärts)

Der Rückwärts-Zoom-Spiegel: Das ausgehende Element WEICHT ZURÜCK; das eingehende kommt ÜBERGROSS (als ob es gerade hinter der Kamera wäre) und zieht sich in die Fokusebene zurück. Alles SCHRUMPFT. Verwende es für EINTRITTS-/Abschluss-Beats – einen Abschlusssatz, eine riesige Antwort, einen gehaltenen Endzustand – niemals für gewöhnliche Grenzen. Gesamt ≈ 0,7s (30% Ausgang / 70% Eingang).

PhaseSkalierungUnschärfeDeckkraftEaseDauer
Ausgang1 → 0,80 → 10px1 → 0,15power3.in (Deckkraft: separater none-Tween)~0,2s
Schnitt (tl.set)ein: 1,2510pxaus: 0 / ein: 0,15——
Eingang1,25 → 110 → 0px0,15 → 1expo.out~0,5s

Unschärfe beträgt 10px für Textskalierung; 18–20px nur, wenn beide Seiten randlose Oberflächen sind.

Vorzeichendisziplin: Die eingehende Szene trifft als komponierter Frame im sich zurückziehenden Wrapper ein – kein „von klein wachsen“-Intro im Nahtfenster. Gestaffelte Eintritte erfolgen nachdem sich die Retraktion gesetzt hat, oder starten ≥1 und ziehen sich zurück.

3. Cut the Curve (Standard-Szenengrenze)

X/Y-geschwindigkeitsangepasster Schnitt – der Standard für ALLE Szenen-zu-Szenen-Grenzen, im Strom des Films, nicht als Akzent. Der ausgehende Held beschleunigt in eine Richtung, der Schnitt landet in der Mitte der Bewegung, der eingehende Held setzt die GLEICHE Richtung fort und verlangsamt. Gesamt ≈ 0,6s; Richtungen LINKS / RECHTS / OBEN / UNTEN (Standard LINKS).

Partielle Bewegung: ~12% des Bildausschnitts (≈230px bei 1920) – niemals vollständige Bildschirm-aus-Bewegungen.

RichtungAusgangEingangsstart → Ende
Nach linksx: 0 → −230x: +230 → 0
Nach rechtsx: 0 → +230x: −230 → 0
Nach obeny: 0 → −230y: +230 → 0
Nach unteny: 0 → +230y: −230 → 0

Mechanik:

  • Gespiegelte Eases: Ausgang power4.in + Eingang power4.out, gleiche Distanz und Dauer – die beiden Hälften eines power4.inOut, sodass die Geschwindigkeit am Schnitt exakt übereinstimmt.
  • Der Ausblend-Trick: Die Ausgangsdeckkraft ist bei ~25–30% der Bewegung abgeschlossen (Ausblendung ≈ 0,18–0,3s vs. Bewegung 0,3–0,34s); der Eingang beginnt bei ~0,35 Deckkraft mitten im Pfad. Timing: Das letzte ausblendende Element stirbt genau am Schnitt – eine Lücke, in der sich nichts bewegt, wirkt wie tote Luft.
  • Ausgang 0,2–0,4s; Eingang ≥ Ausgang. Optionale Unschärfe 8–10px.
  • Bühnenhintergrund: #root muss undurchsichtig sein (background: var(--canvas-deep, var(--canvas, #000))) – der mittlere Fensterschnitt öffnet ein summierte-Deckkraft-<1-Fenster, das ansonsten weiß aufblitzt (siehe seam-craft).

push-slide existiert, verletzt aber die partielle Bewegung und die mittlere Bewegungsphase; bevorzuge cut-the-curve.

4. Waterfall Cut (wortweiser Cut the Curve)

Cut-the-Curve auf WORT-Ebene – der stärkste Links-Schnitt für Text-zu-Text-Nähte. Ausgehende Wörter gleiten auf ihren eigenen Kurven aus; eingehende Wörter kaskadieren im Flug – eine Welle, die das Auge über die Naht trägt.

Geltungsbereich: Vom Worker in einer Multi-Beat-Komposition (gestapelte Vollbild-.beat-Ebenen) erstellt, KEIN Registry/Injector-Typ – es tweent Wort-Spannen, nicht Clip-Wrapper. Die Grenze in und aus dem Text-Beat-Block erhält immer noch einen normalen Registry-Übergang. Zählt nicht gegen das 2–3-Übergangsbudget.

ParameterWertBegründung
Bewegung±230px (~12% Frame)Partielle Bewegung + Geschwindigkeit > Vollbild-Schub
Ausgang0,34s power4.inDie Beschleunigung IST der Schnitt
Ausgangsausblendung0,18s, beginnt mit xWort weg nach ~25–30% der Bewegung – kein Schmier
Ausgangsstaffelung+0,022s LesereihenfolgeDie Zeile schält sich, kein Block-Slide
Eingang0,3s power4.outHintere Hälfte der Composite – Geschwindigkeitsanpassung
Eingangsstart-Deckkraft0,35Zündung mitten im Pfad; binär 0→1 knallt
Eingangslücken0,05s × 0,84 AbklingenBeschleunigende Kaskade, löst sich komponiert auf

Regeln:

  • Eine Richtung pro Kette, den Strom reitend. Inverser Zoom ist nur der EINTRITTS-Beat der Kette.
  • Setze alle Wörter beim Erstellen auf x: +230, opacity: 0 – immediateRender: false allein lässt nicht gestartete Wörter im Ruhezustand sichtbar.
  • Ein kurzer erster Beat kann die gesamte Zeile beenden: seine Ausblendung endet ~0,02s vor dem Schnitt, sodass er noch streakt, wenn die nächsten Wörter zünden – keine tote Lücke.
  • Nur Transform/Deckkraft (suchsicher); undurchsichtiger Bühnenhintergrund gilt.

5. Rack-Focus Blur-Cut (der sichtbare Schnitt)

Die eine Variante, bei der der Schnitt GESEHEN wird: Ein Defokus-Unschärfe-SPIKE versteckt einen harten Einzel-Frame-Wechsel – ein Handheld-DSLR-Fokus-Pull. Verwende es als gelegentliche Verzierung für einen Zustandswechsel der GLEICHEN Oberfläche innerhalb eines visuellen Themas; niemals als Standardgrenze.

Unterschiede zu den anderen: Der Ausgang bleibt VOLLSTÄNDIG DECKEND bis zum Schnitt (die Unschärfe versteckt den Wechsel – keine frühe Ausblendung); Eases power2.in / power2.out (weiche Optik, kein Schwung).

Regeln:

  • Nur bei einem narrativen Beat auslösen, ≤ einmal pro ~8s; niemals während einer Bildunterschrift oder während einer Halteposition.
  • Schneide bei SPITZENUNSCHÄRFE (≥6px; Spitze 8–12px, ≤16–18px max) – ein Wechsel auf dem Weg nach oben zeigt den Schnitt.
  • Eine subtile Skalierung (~1,06 Linsenatmung) verkauft es als Optik.
  • Gleiche Richtung auf beiden Seiten – das Vektorgesetz gilt weiterhin. Eingang ≥ Ausgangsdauer.
  • Verwische den Wrapper; verwische niemals Unschärfe + Deckkraft in einem Tween auf einem Element (kopfloser Compositing-Fehler); verwische niemals direkt ein <video> (wickle es ein).

6. Waterfall Entry (szeneninterner Eintritt – keine Naht)

Gestaffelte EINTRITTS-Kaskade: Wörter/Elemente sausen von unten herein (eine konsistente Richtung), jedes beginnt, bevor das vorherige zur Ruhe kommt – eine beschleunigende Welle, die sich in einem komponierten Layout auflöst. Titelcards, Segment-Opener, Listen-/Feature-Intros. Das Naht-Gegenstück ist §4; mische ihre Regeln nicht:

§6 Eintritt (Ankunft)§4 Waterfall Cut (Naht)
DeckkraftBINÄR 0→1 via tl.set beim Eintritt – niemals ausblendenZündet bei 0,35 mitten im Pfad – die Ausblendung IST der Geschwindigkeitstrick
AchsenstandardY, von untenX, den Strom reitend
AusgangsseitekeineWörter gleiten auf gespiegeltem power4.in aus

Choreografie:

  • Überlappen, nicht in die Warteschlange stellen – das nächste Element beginnt innerhalb von ±2 Frames nachdem sich das vorherige gesetzt hat; Lücken SCHRUMPFEN über die Kaskade hinweg; das letzte Element schnappt ein.
  • Geschwindigkeit variiert nach Gewicht – schwere/Anker-Elemente bewegen sich weiter und länger; leichte Wörter/Satzzeichen schnappen eng ein:
ParameterAnker/schwerNormales WortLeicht/Satzzeichen
Y-Versatz60–80px40–50px30–48px
Dauer0,16–0,20s0,13–0,16s0,10–0,13s
Überlapp0–2f Lücke1f Überlapp1–2f Überlapp
  • Ease power4.out (expo.out für extra Schnapp); niemals .inOut bei einem Eintritt.
  • Eine Richtung pro Kaskade.
  • Teile das LETZTE Wort zur Verlängerung des Höhepunkts in Fragmente; Fragmente bewegen sich weiter.
  • Nach dem Setzen rutscht die Gruppe normalerweise, um Platz für den nächsten Beat zu schaffen – das ist §7.

7. Nudge Curve (szeneninterner Gruppen-Slide – keine Naht)

Langsam-schnell-langsame Neupositionierung einer komponierten Gruppe (Wortzeilen, Kartenstapel, Listen), um Inhalt zu enthüllen oder Platz zu schaffen. Kein einzelner eingebauter Ease erzeugt sie – power4.inOut knallt zu einem Stopp. Verkette drei Tweens an einer Eigenschaft:

PhaseEaseDistanzZeitGefühl
1 Einlaufpower3.in~10%~20%bewegt sich kaum – Bewegung registriert, kein Ruck
2 Ausbruchnone (linear)~65%~18%~2× durchschnittlich px/Frame – zielgerichtet
3 Nachlaufpower4.out~25%~62%abklingendes Kriechen zur Ruhe – tötet den Knall

Regeln:

  • Der Nachlauf ist ≥3× der Einlaufzeit. Wenn es immer noch knallt: verlängere die Zeit des Nachlaufs (nicht die Distanz) oder verwende power5.out.
  • Phase 2 bleibt linear – ein Easing verlöre den Ausbruchskontrast.
  • Enthülle neuen Inhalt WÄHREND Phase 2 – der Ausbruch maskiert sein Erscheinen.
  • Gleiche Verhältnisse vertikal; skaliere Distanzen proportional, behalte die Zeitverhältnisse bei.

Auswahl einer Variante

Zoom-ThroughInverser ZoomCut the CurveWaterfall Cut
GeltungsbereichSzeneninterner TextwechselEintritts-/Abschluss-BeatZwischen SzenenText-zu-Text-Naht
Z-Vorzeichen / Achsewachsend (Schub)schrumpfend (Zug)X / YX, pro Wort
Bewegung/Skalierung1→1,2, dann 0,75→11→0,8, dann 1,25→1±230px±230px
Spitzenunschärfe10px Text / 18–20 Vollbild10px Text / 18–20 Vollbild8–10px optionalkeine
Easespower3.in / expo.outpower3.in / expo.outpower4.in / power4.outpower4.in / power4.out
GefühlFortschreiten durchAnkommen beiSeitwärts getragenEine Welle über die Naht

Anti-Patterns

Mach nichtStattdessen
Beide Seiten gleich lange Eases (z. B. power1.in + power1.out) – die Geschwindigkeiten sind am Schnitt nicht identisch, der Übergang liest sich wie ein MismatchGespiegelte Eases (power4.in / power4.out oder power3.in / expo.out)
Ausblendung auf Mach-Ebene am Schnitt beenden – der Frame wird schwarz, bis der Eingang zündetBeende die Ausblendung bei ~25–30% der Bewegung; der Eingang zündet bei 0,35 Deckkraft mitten im Pfad
Verwische Kinder direkt (Wort-Spans, <p>, <video>) – bricht das Compositing in headless RenderernVerwische den Wrapper; wickle <video> für die Unschärfe ein
Überschreite das ~12%-Bewegungslimit – volle Bildschirm-aus-Bewegungen bei voller Geschwindigkeit sehen aus wie ein Spielfilm-Schwenk, kein narratives WerkzeugBegrenze die Bewegung auf ±230px bei 1920; skaliere proportional für andere Auflösungen
Verwende Zoom-Through als Szenengrenze oder Cut-the-Curve für szeneninterne TextwechselWähle die Variante basierend auf der Geltungsbereich-Spalte
Verlasse dich auf immediateRender: false, um Wörter zu verstecken – sie sind vor dem ersten Render sichtbarSetze sie beim Erstellen auf x: +230, opacity: 0
Verwische + Deckkraft in einem Tween auf demselben Element – Ghosting in headless UmgebungenTrenne sie in separate Tweens oder Ebenen
Wende eine Unschärfe auf ein <video> an, ohne es zu wrappen – die Unschärfe wird in headless Compositing ignoriertWickle es in eine div oder span und verwische den Wrapper
Verwende eine Einlass-Animation (von klein wachsen oder von unten einfahren) während des Nahtfensters eines inversen Zooms – unterbricht die VorzeichendisziplinHalte die Retraktion; gestaffelte Eintritte nach der Setzung, oder starte Skalierung ≥1

Referenzmaterial

  • Wörterbuch der Bewegungslehre (motion-doctrine/glossary.md): Definitionen für Geschwindigkeitsanpassung, Naht, Strom, Vektorgesetz, Fokusebene, Schwebung, Partial-Travel, Kaskade, Staffelung
  • Naht-Handwerk (seam-craft): Ausführliche Behandlung des Naht-Tors, Regeln 1–12, Gesamtübergangsbudget, Push-Slide vs. Cut-the-Curve
  • Worker-Richtlinien (worker-guidelines): Wie man einen Beat für jede Technik erstellt, Registry-Eintrag, GSAP-Timing-Tricks
  • Kompendium der kinetischen Textarbeit (kinetic-text): 4-Phasen-Pipelining (Setup → Choreografie → Animation → Bereinigung), Texthierarchie
  • GSAP-Implementierung (examples/gsap-implementation.md): Vollständige GSAP-Codevorlagen pro Technik (Worker + Registry-Eintrag)

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

general-video

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heygen-com/animejs

Anime.js adapter patterns for HyperFrames. Use when writing Anime.js animations or timelines inside HyperFrames compositions, registering animations on window.__hfAnime, making Anime.js seek-driven and deterministic, or translating Anime.js examples into render-safe HyperFrames HTML.

heygen-com/claude-design-hyperframes

Use when running inside Claude Design specifically. Produces a valid, brand-accurate HyperFrames video draft using pre-valid skeletons. For Claude Code / Cursor / Codex, use the `hyperframes` skill instead.

heygen-com/contribute-catalog

Author a new HyperFrames registry block (caption style, VFX block, transition, lower third) or component (text effect, overlay, snippet) and ship it as an upstream PR to the hyperframes repo. Use ONLY when the user wants to CONTRIBUTE to the public catalog — for in-project caption/transition authoring use the `hyperframes` skill, for installing existing registry items use the `hyperframes-registry` skill.

heygen-com/css-animations

CSS animation adapter patterns for HyperFrames. Use when authoring CSS keyframes, animation-delay based timing, animation-fill-mode, animation-play-state, or CSS-only motion that HyperFrames must seek deterministically during preview and rendering.

heygen-com/gsap

GSAP animation reference for HyperFrames. Covers gsap.to(), from(), fromTo(), easing, stagger, defaults, timelines (gsap.timeline(), position parameter, labels, nesting, playback), and performance (transforms, will-change, quickTo). Use when writing GSAP animations in HyperFrames compositions.

heygen-com/hyperframes

A tiled headline surface flips cell by cell under a sweeping depth field to reveal the rear headline. HyperFrames block, 1920×1080, 8s, 18 variables.

heygen-com/hyperframes

Leaves sweep through the frame and part to reveal the headline. HyperFrames block, 1920×1080, 12s, 11 variables.

heygen-com/hyperframes

GATEWAY — load FIRST before composing any HyperFrames animation or video. The high-level motion law that makes a multi-scene video feel like ONE continuous camera move instead of a stack of independently-animated slides. Covers the vector law (how you exit determines how you enter, incl. the Z scale-sign rule), the film's current, carrier elements, causal motion, the Seam Gate (build-gate enforcement), the ban on idle wobble (motion must PERFORM, not breathe), stillness-before-climax, and the sustained-motion routes. Routes to the low-level technique skills (cut-the-curve — the full catalog incl. waterfall entry + nudge curve, oversized-cursor, seam-craft). These rules SUPERSEDE generic / upstream motion guidance. [continuity, direction, vector, momentum, seam, transition, ease, performance, idle-motion, narrative-motion, film-grammar]

heygen-com/hyperframes

A single feature card orbits a dot sphere on approved Blender camera motion. HyperFrames block, 1920×1080, 10s, 4 variables.

heygen-com/hyperframes

A wireframe portal bursts open, the title comes through, then its letters swap into a second phrase. HyperFrames block, 1920×1080, 8s, 9 variables.

heygen-com/hyperframes

Glass shards fly in through fog and tile themselves into the headline. HyperFrames block, 1920×1080, 12.16s, 19 variables.

heygen-com/hyperframes

Render-correctness doctrine for scene-to-scene seams in HyperFrames launch videos — the prerequisites that make transitions composite correctly on the master timeline. Load when assembling the master timeline / index.html, when a white flash appears at a cut or crossfade seam (especially on dark films), when reasoning about why a transition opacity dip shows through, or when verifying the render-side mechanics of how overlapping scene wrappers blend. Covers the opaque stage-ground (#root background) white-flash guard and how the injector overlaps wrappers, holds final frames, ping-pongs tracks, and stamps lint-clean template code onto the master timeline. Does NOT contain the per-transition catalog — see the transition registry for individual transition entries.

heygen-com/hyperframes

An orbiting camera follows an ice logo as it breaks apart, reforms into two text moments, and fades. HyperFrames block, 1920×1080, 22.5s, 216 variables.

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name: embedded-captions

heygen-com/hyperframes

A chain of bevelled cuboids rides a travelling wave as a content carousel. HyperFrames block, 1920×1080, 6.666666666666667s, 40 variables.

heygen-com/hyperframes

Turn arbitrary text — an article, notes, a topic, a brief — into a faceless explainer video: there is no site or footage to capture, so the visuals are invented per scene (typography, abstract graphics, diagrams, data-viz). Use for topic explainers, concept breakdowns, how-tos, listicles. Not a video built from a website (/product-launch-video — promo or tour). Unclear → /hyperframes.

heygen-com/hyperframes

Import Figma content into a HyperFrames composition — rendered assets, brand tokens, components, storyboard sections → reconstructed motion (frames read as states, not slides) (REST/CLI), connector-assisted motion when available, and shaders from a connector or native export. Use when the user pastes a figma.com link or asks to bring a Figma design, frame, logo, brand, or animation into a video/composition.

heygen-com/hyperframes

House-style oversized macOS cursor technique for HyperFrames launch videos. Load whenever a scene involves cursors or a pointer-led action, when kicking off a UI scene, when igniting a morph/transition/typing run with a click, or when a scene reads as static, dead, or stale and needs a cheap high-yield source of motion to carry the viewer's eye and segment them out of the stale state. Covers cursor size/look (incl. brand-motif cursors), the off-screen entry law, tip-targeting and the click tap, click-ignites-the-next-beat, and exit / cross-scene handoff.

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Turn a weekly changelog .md into a finished branded changelog video (square 1080, ~45-60s, Annie VO, animated brand background, mock-UI visualizations, lowkey captions). Use when the user provides a changelog/digest markdown and wants the weekly video, or says "changelog video". Self-contained — fonts, background, lexicon, and scripts ship in this skill.

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