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Signal-Recherche (Signal Research)

Durchsucht aktuelle Signale in UI/UX, Produktdesign, Designstrategie, KI-gestützten Workflows, der Design-Toolchain, B2B/B2G/SaaS-Design, KI-Regulierung und Prozessautomatisierung und generiert daraufhin Content-Angles, die auf die eigene Positionierung des Nutzers abgestimmt sind. Verwenden Sie dies, wenn der Nutzer nach Content-Ideen fragt, wissen möchte, was im Design-, Produkt- oder KI-Bereich trendet oder diskutiert wird, einen Redaktionsplan benötigt oder ein Thema zum Schreiben nennt (zuerst suchen, dann differenzieren).

Was ist Signal-Recherche (Signal Research)?

Diese Befähigung (Skill) ist ein System zur Recherche und Content-Idee für Designer, Produktmanager und Berater. Es identifiziert Signale aus den Bereichen Design, KI, Produkt und Regulierung und wandelt sie in Content-Angles um, die auf die Positionierung und Glaubwürdigkeitskarte des Nutzers abgestimmt sind. Der Skill unterstützt sowohl vollständige als auch fokussierte Scans über neun Domain-Cluster, gruppiert Ergebnisse in Trend-Cluster mit zugrunde liegenden Spannungen und generiert pro Cluster 2-3 Content-Angles (bestehend aus Format, Hook, Positionierung, Zielgruppe). Dabei werden stets die Einschränkungen aus dem Nutzer-Positionierungsbrief beachtet. Die Ausgabe erfolgt als strukturiertes Research Brief mit optionalem 7-Tage-Redaktionsplan. Dieses Skill ist ideal für die Arbeit mit Claude Code, Cursor, Codex und anderen KI-Agenten, die nutzerspezifische Content-Strategien benötigen.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor✓Antigravity
npx skills add https://github.com/marcus-clay/design-skills/tree/main/skills/signal-research

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Dokumentation

Signal-Recherche – Skill (Signal Research)

Recherche- und Content-Ideen-System für Designer, Produktmanager und Berater. Es findet Signale in den Bereichen Design, KI, Produkt und Regulierung und wandelt sie in Content-Angles um, die auf die Positionierung und Glaubwürdigkeitskarte des Nutzers abgestimmt sind.

Was dieser Skill produziert

Ein Research Brief mit folgender Struktur:

  1. 3–5 Trend-Cluster (jeweils mit Signalen, Diskurs-Zusammenfassung, Spannungspunkten)
  2. 2–3 Content-Angles pro Cluster (Format, Hook, Positionierung)
  3. Optional ein 7-tägiger Redaktionsplan, wenn der Nutzer einen Posting-Plan anfordert

Schritt 0: Positionierungsbrief laden

Content-Angles funktionieren nur, wenn sie zur Person passen, die sie veröffentlicht. Vor jeder Suche:

  1. Suchen Sie nach dem Positionierungsbrief des Nutzers (siehe references/positioning-brief.md für die Vorlage). Prüfen Sie die Projektdateien, den Speicher oder eine vom Nutzer benannte Datei.
  2. Wenn ein Brief existiert, lesen Sie ihn und verwenden Sie ihn für jeden Angle.
  3. Wenn keiner existiert, erstellen Sie ihn zuerst mit diesen 5 kurzen Fragen, schreiben Sie die Antworten dann in eine Kopie der Vorlage und speichern Sie sie dort, wo der Nutzer es wünscht:
    • Wer sind Sie und welche Rolle oder Praxis haben Sie?
    • Zu welchen 3 bis 5 Themen können Sie aus eigener Erfahrung sprechen, und was sind die Belege (Projekte, Tools, Ergebnisse, die Sie teilen können)?
    • Wen möchten Sie erreichen (Rollen, Seniorität, Branchen, Sprache)?
    • Welche Haltung und welchen Ton wünschen Sie (analytisch, Builder, Lehrer, Querdenker)?
    • Welche Themen, Formate oder Behauptungen sollten niemals in Ihrem Content vorkommen?
  4. Erst dann mit dem Scannen beginnen.

Schritt 1: Umfang klären (falls nötig)

Wenn die Anfrage offen ist (kein spezifischer Bereich oder Zeitrahmen), führen Sie den Vollständigen Scan durch (alle 9 Domänen, siehe references/domains.md).

Wenn der Nutzer einen bestimmten Bereich oder ein Thema nennt, führen Sie einen Fokussierten Scan nur in diesem Bereich durch.

Beginnen Sie, ohne um Klärung zu bitten. Treffen Sie eine Entscheidung und geben Sie diese am Anfang des Briefs an.


Schritt 2: Suchprotokoll

Vollständiger Scan (9 Suchen, eine pro Domain-Cluster)

Führen Sie eine Suche pro Domäne durch. Verwenden Sie die Abfragen in references/domains.md als Ausgangspunkte. Passen Sie Abfragen mit Aktualitätssignalen an: fügen Sie das aktuelle Jahr hinzu. Rufen Sie nach jeder Suche 1–2 der signalstärksten Ergebnisse mit web_fetch ab, um Substanz zu extrahieren.

Zu priorisierende Signalquellen (in dieser Reihenfolge):

  1. Substack und unabhängige Newsletter (UX Collective, Dive Club, Dense Discovery, Every, Lenny's Newsletter)
  2. LinkedIn-Beiträge mit hohem Engagement von bekannten Praktikern
  3. Branchenpublikationen: Nielsen Norman Group, Baymard, Smashing Magazine, A List Apart
  4. Konferenzberichte: Config, NN/g UX Conference, UX London und ähnliche
  5. GitHub-, Vercel-, Linear- und Notion-Änderungsprotokolle (für Toolsignale)
  6. Offizielle Regulierungs- und Institutionenquellen für regulatorische Signale (Europäische Kommission, ENISA, nationale Datenschutzbehörden)
  7. Akademische Vorabdrucke zu HCI (ACM CHI), wenn sie auftauchen

Zu depriorisierende Quellen:

  • Generische „Top 10 UX-Trends“-Listen von SEO-Farmen
  • Agentur-Blogbeiträge ohne namentlich genannten Autor
  • Inhalte, die älter als 6 Monate sind, es sei denn, es handelt sich um einen grundlegenden Beitrag, der den Diskurs immer noch prägt

Fokussierter Scan (2–4 Suchen)

Gehen Sie mit weniger Abfragen tiefer. Rufen Sie mindestens 2 vollständige Artikel ab. Extrahieren Sie direkte Zitate, namentlich genannte Praktiker sowie spezifische Tool- oder Methodennamen: Diese werden zu Angle-Ankern.


Schritt 3: Trend-Cluster identifizieren

Gruppieren Sie die Suchergebnisse in 3–5 Cluster. Jeder Cluster muss Folgendes haben:

  • Eine Spannung oder ein Widerspruch im Kern (eine Debatte, ein Wandel, eine verschwindende Annahme, über ein reines Thema hinaus)
  • Mindestens 2 unterschiedliche Positionen von Praktikern (über den Konsens hinaus)
  • Ein klares Signal, warum es jetzt wichtig ist (Timing-Hook)

Benennen Sie Cluster mit einer kurzen Phrase, die die Spannung einfängt, anstelle eines Themenetiketts.

Beispiele für gute Clusternamen:

  • „Figma ist ein Zeichenwerkzeug in einer agentischen Welt“
  • „Die PM-Designer-Rollengrenze löst sich auf“
  • „Barrierefreiheits-Compliance wird zur Beschaffungsbedingung im öffentlichen Sektor“
  • „KI-Prompting ist das neue Wireframing“
  • „KI-Regulierung macht UX-Muster zu rechtlichen Haftungsrisiken“

Beispiele für schlechte Clusternamen:

  • „KI in UX“
  • „Designtrends dieses Jahr“
  • „Neue Tools“

Schritt 4: Content-Angles generieren

Erstellen Sie für jeden Cluster 2–3 Content-Angles. Jeder Angle wird definiert durch:

FeldBeschreibung
FormatEines von: Meinungsbeitrag, Fallanalyse, Mythenentlarvung, Beobachtung + Frage, Tool-Review, Prozessdokumentation, konträre Sichtweise, Datenpunkt + Implikation, Framework-Vorstellung, Vorher/Nachher-Workflow
HookDer Eröffnungszug. Konkret und spezifisch, mit einem ersten Satz, der Standardfloskeln wie „Haben Sie sich jemals gefragt...“ vermeidet
PositionierungDie Haltung des Nutzers. Meinungsstark und mehr als eine Zusammenfassung „beider Seiten“
Zielgruppen-TriggerWen dies anspricht (Head of Design, CPO, B2B-SaaS-PM, Designteam im öffentlichen Sektor usw.)
Verwendete SpannungWelche Cluster-Spannung dieser Angle ausnutzt
Differenzierungs-CheckWas diesen Angle von dem unterscheidet, was bereits im Diskurs vorhanden ist
Angle-RisikoWas diesen Beitrag scheitern lassen oder offensichtlich wirken lassen könnte

Positionierungsbeschränkungen (immer anwenden)

Wenden Sie den Positionierungsbrief des Nutzers auf jeden Angle an:

  • Passen Sie die Glaubwürdigkeitskarte an: Schreiben Sie nur zu Themen, zu denen der Nutzer direkte Erfahrung oder Belege hat.
  • Passen Sie die Zielgruppe und den angegebenen Ton an.
  • Respektieren Sie die Liste der „zu vermeidenden Angles“ ausnahmslos.
  • Bevorzugen Sie die Formate und wiederkehrenden Themen, die der Brief als gut passend markiert.

Angle-Qualitätstest (alle 4 müssen bestanden werden)

Bevor Sie einen Angle ausgeben, testen Sie ihn gegen:

  1. Würde der im Brief genannte Ziel-Leser für diesen Angle innehalten?
  2. Erfordert er die spezifische Erfahrung des Nutzers, um glaubwürdig zu schreiben?
  3. Hat er eine Position, die über eine Beobachtung hinausgeht?
  4. Gibt es etwas im aktuellen Diskurs, dem dieser Angle widerspricht, das er zuspitzt oder zu dem er etwas hinzufügt, anstatt das zu wiederholen, was jeder bereits weiß?

Wenn eine Antwort Nein ist, überarbeiten oder verwerfen.


Schritt 5: Ausgabeformat

# Research Brief | [Datum] | [Scantyp: Vollständig / Fokussiert: Thema]

## Scan-Zusammenfassung
[2–3 Sätze, was die Suche insgesamt ergeben hat. Markieren Sie überraschende Abwesenheiten oder dominante Narrative.]

---

## Cluster 1: [Spannungsname]

**Was sich bewegt:** [3–5 Sätze. Konkret, namentlich. Quellen inline zitieren.]
**Wichtige Praktiker in diesem Diskurs:** [Namen, Unternehmen oder Publikationen, falls gefunden]
**Warum jetzt:** [Zeitsignal: Konferenz, Produkteinführung, politische Änderung usw.]

### Content-Angles

**Angle A | [Format]**
- Hook: [Eröffnungszeile oder -zug]
- Positionierung: [Die Haltung des Nutzers]
- Zielgruppen-Trigger: [Bei wem dies ankommt]
- Differenzierung: [Was dies nicht offensichtlich macht]
- Risiko: [Was dazu führen könnte, dass es daneben geht]

**Angle B | [Format]**
...

---

## Cluster 2: ...

---

## 7-tägiger Redaktionsplan (optional, nur auf Anfrage einfügen)

| Tag | Cluster | Format | Hook-Zusammenfassung |
|---|---|---|---|
| Mo | | | |
...

Randfälle

Wenn die Suchergebnisse zu einem Bereich dünn sind: Weisen Sie explizit darauf hin und lassen Sie generische Fülltexte weg. Schlagen Sie eine bessere Suchstrategie oder eine Primärquelle vor, die manuell geprüft werden sollte.

Wenn zwei Cluster zu ähnlich sind: Führen Sie sie zusammen. Weniger, dafür schärfere Cluster sind besser als mehrere vage.

Wenn der Nutzer ein Thema nennt, über das er schreiben möchte: Kehren Sie den Prozess um. Suchen Sie zuerst den aktuellen Diskurs zu diesem Thema und generieren Sie dann Angles, die die Sichtweise des Nutzers von dem unterscheiden, was bereits vorhanden ist.

Wenn der Nutzer einen Beitragsentwurf anfordert: Bestätigen Sie zuerst den Angle, erstellen Sie dann einen Entwurf in der im Positionierungsbrief beschriebenen Stimme.

Wenn der Nutzer in einer anderen Sprache schreibt: Liefern Sie das Brief in dieser Sprache aus. Die Clusternamen und Angle-Felder folgen der Sprache des Nutzers. Quellentitel können in ihrer Originalsprache bleiben.


Referenzdateien

  • references/domains.md: die 9 Domain-Cluster mit Startabfragen und Signalquellen
  • references/positioning-brief.md: Vorlage für die Positionierung des Nutzers, Glaubwürdigkeitskarte und Angle-Beschränkungen

Individual skills in this repo

This repo contains 10 individual skills — each has its own dedicated page.

brand-system

Système de marque sobre et éditorial, fourni comme marque par défaut : palette bleue sur fond clair, typographie Inter, dégradé doux, boutons en pilule, cartes à ombre légère, icônes Phosphor. Appliquer à tout livrable (présentation, document, page, artefact web) quand aucune autre charte n'est donnée, ou s'en servir comme modèle à remplacer par la charte d'un projet. À combiner avec `slides` (mises en page) et `pptx` (génération du fichier). Déclencher dès qu'on demande une mise en forme soignée, une identité visuelle, des tokens de design, ou un livrable client à l'aspect professionnel.

card-illustrations

Use when asked for an illustration, a thumbnail or a card picture for a card in a grid of content, such as a library of resources (guide, template, deck, article), when a set of cards needs one consistent treatment, or when product screenshots are shared as a reference for card illustrations. Two modes, "noir et blanc" (ink accent) or "accent couleur" (ten-hue palette), chosen by the argument or the wording of the request.

direction-design

Aide à tenir une position de responsable design : cadrer les besoins de conception à l'échelle d'une feuille de route plutôt que d'un seul sujet, planifier les bonnes instances et revues, et construire l'argumentaire qui permet de défendre un point de vue design et de peser dans un arbitrage, y compris dans une organisation pilotée par la direction technique. Déclencher dès qu'il faut préparer une feuille de route design, décider quelles instances créer ou faire évoluer, ou construire un argumentaire pour défendre une position dans un arbitrage ou une négociation de priorité.

drawing-animated-diagrams

Use when a page needs an explanatory diagram (process, timeline, flow, structure, before/after) as an SVG React component that draws itself as it scrolls into view, in a minimalist ink-and-grey style, for a Next.js or React site. Also when asked for a "diagramme animé", "schéma qui se dessine".

marker-sketch

Dessine n'importe quelle idée, description, flux, architecture, organisation, wireframe ou scène sous forme de croquis au feutre sur papier à points (SVG noir, blanc, gris, ombres portées, un accent rare), de façon rapide et toujours avec la même construction. Quatre modes, Croquis (réponse directe), Live (réunion, atelier, échange oral), Atelier (schéma dense, mise en page automatique), Interactif (évolution maintenant, ensuite, plus tard, éléments déplaçables, formes qui changent). À utiliser dès qu'on demande un schéma, diagramme, flow, croquis, sketch, illustration, wireframe, maquette rapide, carte mentale, vue d'ensemble dessinée, "montre-moi", "dessine", "visualise", "schématise", ou une illustration animée ou interactive d'une évolution. Utiliser même si l'utilisateur ne parle pas de style : ce style est le défaut.

personal-os

OS personnel avec Claude Code. À utiliser pour créer ou faire évoluer un second cerveau (un « brain »), un dossier de fichiers Markdown qui sert de mémoire et de tableau de bord à Claude Code. Déclencher quand on veut structurer son travail, traiter une inbox (comptes rendus, transcriptions, notes), mettre en place des règles d'ingestion, des agents, des commandes ou des vues générées, préparer un 1:1, tenir un registre de décisions, ou propager un changement dans tous ses contenus.

ship-to-show

Framework en 7 phases pour transformer un prototype en case study portfolio avec vidéos animées, contenu narratif bilingue et pack d'intégration. Déclencher quand l'utilisateur veut documenter un prototype, créer un case study, produire des vidéos de démonstration d'une interface, ou publier un projet dans un portfolio. Entrée : un fichier de code ou un prototype. Sortie : case study complet publié avec vidéos.

slides

Système de création de présentations et de slides : tokens de design, catalogue de quinze mises en page, structure narrative et conventions de rédaction des titres. Appliquer à tout output de type deck, pitch, présentation client, keynote, support de formation ou rapport visuel. Déclencher dès que la demande implique des slides, un deck, une présentation PowerPoint, Google Slides, ou tout support visuel multi-pages. Prend la priorité sur une skill de génération de fichiers (pptx) pour les choix visuels et stylistiques : celle-ci gère la technique, slides gère les tokens, la structure narrative et les mises en page.

socle

Framework de création de projet digital en 5 étapes : Structurer, Outiller, Construire, Livrer, Élargir. Appliquer systématiquement au démarrage de tout nouveau projet web, app, SaaS, ou outil interne. Déclencher dès que l'utilisateur mentionne un nouveau projet, un MVP, un prototype, un produit à construire, une app à développer, ou demande comment organiser le développement d'un produit. Également pertinent quand l'utilisateur a une idée de produit et veut passer à la réalisation, ou quand il se demande par où commencer. Ce skill prend la priorité sur les approches ad-hoc ou les scaffoldings improvisés.

ux-et-design-thinking

Apporte un regard de méthodologie UX, de cycle de design et de design thinking sur un parcours, un écran ou une proposition de conception : logique Jobs-to-be-Done, ergonomie d'interface, cohérence de parcours (customer journey), avec prise de hauteur plutôt que jugement esthétique. Déclencher dès qu'on demande un avis de conception, qu'on veut challenger un écran ou un parcours, ou qu'on réfléchit à une approche méthodologique UX.

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