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Illustrations de cartes

Wird verwendet, wenn eine Illustration, ein Thumbnail oder ein Kartenbild für eine Karte in einem Inhaltsraster benötigt wird – z. B. für eine Bibliothek mit Ressourcen (Anleitung, Vorlage, Präsentation, Artikel), wenn mehrere Karten ein einheitliches Erscheinungsbild erhalten sollen oder wenn Produktscreenshots als Referenz für Kartenillustrationen geteilt werden. Zwei Modi: „schwarz-weiß“ (Tintenakzent) oder „Farbakzent“ (Zehn-Farben-Palette), die durch das Argument oder die Formulierung der Anfrage gewählt werden.

Was ist Illustrations de cartes?

Diese Skill erstellt konsistente, informative Kartenillustrationen für Inhaltsraster wie Ressourcenbibliotheken. Sie eignet sich für Thumbnails, Kartenbilder und Illustrationen, die auf Screenshots oder Designvorgaben basieren. Die Skill bietet zwei Modi: „Schwarz-Weiß“ (Tintenakzent) für monochrome Darstellungen und „Farbakzent“ mit einer definierten Zehn-Farben-Palette. Jede Illustration zeigt einen klaren Ausschnitt des Inhalts, ergänzt durch technische Annotationen in monospace Schrift, und ist auf eine Größe von etwa 350 px Breite optimiert. Die Skill ist in React und Tailwind CSS implementiert und nutzt eine stabile Farbauswahl auf Basis eines Ressourcen-IDs, um konsistente Farben über verschiedene Ansichten hinweg zu gewährleisten.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/marcus-clay/design-skills/tree/main/skills/card-illustrations

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Dokumentation

Illustrationen von Karten

Die Idee

Eine Karte zeigt die Sache selbst, vereinfacht auf das, was der Leser braucht, bewusst beschnitten, und jede Anmerkung hat einen Grund. Ein Fragment einer Benutzeroberfläche oder eines Dokuments, flach, groß, auf hellem grauen Hintergrund; drumherum einige technische Notizen in monospace, verbunden durch eine dünne Linie. Man muss die Ressource verstehen, ohne den Text der Karte zu lesen.

Das Vokabular

Jede Szene besteht aus drei bis fünf dieser Teile, niemals allen.

Visuelle Referenzen, die man sich vor dem Zeichnen einer Szene ansehen sollte:

  • references/vocabulaire.png (und .svg): die zwölf Teile, jedes isoliert auf seiner Tafel, mit seiner Regel in einer Zeile.
  • references/exemple-noir-et-blanc.png und references/exemple-accent-couleur.png (und .svg): dieselbe vollständige Szene in beiden Modi. Nur die Farbe des akzentuierten Elements ändert sich.
  • references/accent-palette.png und .json: die zehn Farbtöne der Palette, zusammen mit ihrer sanften Version.
TeilWas es ist
HintergrundHelle graue Tafel (#F3F3F2 bis #F5F5F4), Ecken 16 bis 24 px, Format 13:10. Weder Schatten noch kräftiger Rand.
Bühne (stage)Gepunktetes Rechteck gray-300 mit einem sehr blassen Raster darin: der Arbeitsbereich. Optional, um zu sagen „dies ist ein Gestaltungsraum“.
FensterWeißes Fenster, Titelleiste mit drei grauen Punkten, feine Linie gray-200, sanfter Schatten. Es überragt die Bühne oder die Tafel (rechts oder unten abgeschnitten): Der Bildausschnitt ist bewusst gewählt. Adressleiste, wenn die URL wichtig ist.
SkelettDer sekundäre Text in abgerundeten grauen Balken (gray-200), die Listenzeilen durch eine feine Linie getrennt, die Avatare als graue Scheiben. Nur das Element, das die Bedeutung trägt, hat echte Wörter („Share“, „Publish“).
StapelMehrere Karten mit leichtem vertikalem Versatz gestapelt, nur die Oberkante jeder Karte sichtbar (ein Dateiname, ein Titel); die oberste ist vollständig mit Titel und Absatz. Um eine Sammlung von Dokumenten zu zeigen.
PopoverKleine weiße Karte, die den Rand des Fensters überlappt (einen Rahmen, eine Zeile von Kästchen), stärkerer Schatten als das Fenster: Sie liegt darüber.
AnnotationMonospace-Text gray-500, 11 bis 13 px, außerhalb des Objekts platziert: ein Attribut (data-target="share"), ein Zustand ({ open: false } in einer kleinen Karte), ein Dateipfad, eine Entscheidung. Sie benennt, was das Bild zeigt, in der Sprache des Workshops.
VerbindungslinieDünne Linie gray-400, die von der Annotation ausgeht und mit einem 4 px gefüllten Punkt am Element endet. Gerade oder eine einzelne sanfte Kurve. Eine gestrichelte Linie für eine Rückkehr.
SchrittleisteHorizontale Linie mit leeren Kreisen und einem monospace-Label unter jedem; der aktuelle Schritt ist gefüllt. Um die Ressource in einem Prozess zu verorten.
KontaktabzugRaster kleiner nummerierter Vorschaubilder (01 bis 06), nur eines ausgewählt, durch eine Verbindungslinie mit seiner vergrößerten Version verbunden. Für eine Serie, deren ein Element betrachtet wird.
MaßangabeEine gezeichnete Messung (Linie, zwei Endstriche, „4 px“), wie in einer annotierten Skizze. Für ein Detail mit Präzision.
Nummerierte MarkierungenGefüllte Scheiben 1, 2, 3, auf den Elementen platziert, in der Lesereihenfolge. Mit einem Cursor, wenn eine Aktion ausgeführt wird.

Zwei Modi

Die Skill wird in einem von zwei Modi gestartet, die nur eines ändern: die Farbe des einzigen akzentuierten Elements. Hintergrund, Oberflächen, Skelett, Annotationen, Komposition und Interaktionen bleiben identisch.

ModusWie man ihn aufruftDas akzentuierte Element
Schwarz-Weiß/card-illustrations noir et blanc, „in Schwarz-Weiß“, „monochrom“, „farblos“volle Tinte gray-900 (weißer Text darauf)
Farbakzent/card-illustrations accent, „mit Farbakzent“, „in Farbe“ein Farbton der Palette, abgeleitet von einer stabilen Kennung

Wahl des Modus: Zuerst das Argument oder die Wörter der Anfrage. Ohne Angabe den Modus der bereits online befindlichen Szenen übernehmen, damit die Bibliothek einheitlich bleibt; gibt es keine, dann Schwarz-Weiß. Niemals beide Modi im selben Raster mischen: Ein Moduswechsel bedeutet, alle sichtbaren Karten gemeinsam umzustellen. Im Code ist der Modus eine einzige Konstante (ACCENT_MODE: 'ink' | 'color'), die von allen Szenen gelesen wird, um die Bibliothek mit einer Zeile umzuschalten.

Der Akzent: Grau und ein Hauch von Farbe (Modus Farbakzent)

Die Szene bleibt grau (Hintergrund, weiße Oberflächen, Skelett, Annotationen). Nur ein Element trägt einen Farbakzent: der aktuelle Schritt, das ausgewählte Vorschaubild, die Maßangabe, das angehakte Kästchen, der primäre Button, das ausgewählte Element. Alles andere ist grau oder Tinte. Der Akzent ist den Illustrationen vorbehalten, sodass die Site-Oberfläche (Buttons, Links, Navigation) monochrom bleibt.

Die Palette umfasst zehn Farbtöne mit derselben Helligkeit und Sättigung in OKLCH (L 0,655, C 0,11), nur der Farbton ändert sich. Dies ist die lebendigste Einstellung, die alle zehn Farben im sRGB-Gamut und mit mindestens 3:1 auf Weiß (Schwelle für grafische Elemente) hält. Jeder Farbton hat eine sanfte Version (L 0,95, C 0,03) für eine getönte Markierung oder einen hellen Hintergrund. Farbtabelle in references/accent-palette.png, Werte in references/accent-palette.json.

NameAkzentSanft
rot#CB756E#FFE7E4
koralle#C87A56#FFE9DE
orange#BF8242#FDEBDA
bernstein#AF8B37#F8EDD8
grün#63A266#E3F4E2
smaragd#42A680#DDF5E9
türkis#0DA5A5#D8F5F5
himmel#389DC7#DBF3FF
blau#6B90D4#E4EFFF
violett#9284CE#EEEBFF

Verwendungsregeln:

  • Ein Farbton pro Szene, zufällig, aber stabil ausgewählt: Eine Funktion accentFor(id) leitet den Farbton aus der Kennung der Ressource ab (einfacher Hash), um auf Server und Browser dieselbe Farbe zu erhalten, ohne Hydratationsfehler. Nicht mit Math.random() arbeiten.
  • Auf einem vollen Akzent ist der Text weiß und fett (mindestens 11 px); auf einem sanften Hintergrund nimmt der Text den vollen Akzent an.
  • Niemals zwei Farbtöne in derselben Szene, niemals ein Gradient zwischen Farbtönen. Eine grüne und orange Verfügbarkeitsleiste bleibt eine Ausnahme, bei der die Farbe das Thema ist.
  • Referenzbild: Eine Tafel mit UI-Elementen, bei der der aktive Tab getönt, der primäre Button voll, das Kontrollkästchen farbig und der Schieberegler in einem hellen Farbton auf einem grau karierten Hintergrund (in sanfterer Version) ist.

Einen Farbton hinzufügen: Berechne ihn mit L 0,655 und C 0,11, überprüfe, ob er im sRGB-Gamut liegt und 3:1 auf Weiß erreicht, und platziere ihn dann zwischen seinen farbtonmäßigen Nachbarn.

Komposition

  • Das Objekt links oder in der Mitte, die Annotationen rechts oder darunter, niemals über dem Inhalt.
  • Der Bildausschnitt schneidet ab: Ein Fenster, das über die Tafel hinausragt, wirkt größer und realer als ein vollständig dargestelltes, verkleinertes Fenster.
  • Großzügige Ränder der Tafel (8 bis 10 %); drei bis fünf Teile; wenn man zögert, ein weiteres hinzuzufügen, fügt man es nicht hinzu.
  • Lesbar in Kartengröße (ca. 350 px Breite): Text mindestens 11 px, einschließlich monospace.
  • Schriften: Eine serifenlose Schrift für die simulierte Oberfläche, system-monospace (ui-monospace, font-mono) nur für Annotationen.

Was die Szene zeigen soll

Das Fragment sagt, was die Ressource ist und wozu sie dient, ohne ihre interne Funktionsweise zu zeigen. Ein Workshop für kollektive Intelligenz wird durch seine Tafel gezeigt (Post-its von mehreren Händen, das ausgewählte Post-it mit seinen Stimmen), eher als durch seine zeitliche Aufteilung; eine Checkliste durch ihre abgehakten Kästchen; ein Ritual durch seine beiden Treffen in der Woche. Wenn das Fragment einer Erklärung bedarf, um verstanden zu werden, ist es das falsche Fragment. Annotationen präzisieren, sie gleichen kein unscharfes Bild aus.

Bei Hover

Nur eine Interaktion pro Szene, die sagt, was das Dokument tut: Ein Kästchen wird angehakt, die nächste Markierung füllt sich, das Popover hebt sich an, das nächste Vorschaubild wird ausgewählt. Transform und Opazität, 300 ms, eine sanfte Beschleunigungskurve, nur Zeigegeräte, höchstens ein paar Pixel.

Implementierung (React und Tailwind)

  • Eine Komponente pro Tafel (der Hintergrund) und eine Komponente pro Szene, ausgewählt durch die Kennung der Ressource.
  • Einige von allen Szenen gemeinsam genutzte Bausteine: eine Oberfläche (weiße Karte, sanfter Schatten), eine Markierung, ein Skelettbalken, die Konstanten für die Hover-Interaktion (Dauer, Verschiebung).
  • Dieselbe Render-Funktion versorgt das Raster, die Karten „zum Fortsetzen“ und die Karussells.
  • Die Detailseite einer Ressource kann sich mit der Sache selbst öffnen (Diagramm eines Modells, Folien eines Decks) anstatt mit ihrer Vorschau.

Eine Ressource hinzufügen

  1. Ein Satz: Welches Fragment stellt die Ressource dar, welches ist das einzige Element, das die Farbe annimmt, welche Annotation (höchstens zwei) benennt es?
  2. Wähle drei bis fünf Teile aus dem Vokabular. Schreibe die Szene in HTML und Tailwind, positioniert in Prozent der Tafel, die Wörter in einem Wörterbuch pro Sprache (geschützte Leerzeichen auf Französisch).
  3. Füge sie zum Szenenauswähler hinzu, zusammen mit ihrer Hover-Interaktion.
  4. Erfasse das Raster bei 1280 px in 2x und bei 390 px, im Ruhezustand und bei Hover. Überprüfe: Lesbar in Kartengröße, nur eine Farbe auf nur einem Element, Annotationen außerhalb des Objekts, nichts ohne Grund abgeschnitten.

Was verworfen wurde

  • Isometrische „Papier“-Blätter: Sie wirken wie physisches Material.
  • Vorschaubilder eines verkleinerten Diagramms: Text unlesbar, zu viele Elemente.
  • Zeitliche Aufteilung eines Workshops: Sie zeigt die Mechanik, nicht die Sache.
  • Verläufe, mehrere Farben in einer Szene, gesättigte Farben außerhalb der Palette.

Individual skills in this repo

This repo contains 10 individual skills — each has its own dedicated page.

brand-system

Système de marque sobre et éditorial, fourni comme marque par défaut : palette bleue sur fond clair, typographie Inter, dégradé doux, boutons en pilule, cartes à ombre légère, icônes Phosphor. Appliquer à tout livrable (présentation, document, page, artefact web) quand aucune autre charte n'est donnée, ou s'en servir comme modèle à remplacer par la charte d'un projet. À combiner avec `slides` (mises en page) et `pptx` (génération du fichier). Déclencher dès qu'on demande une mise en forme soignée, une identité visuelle, des tokens de design, ou un livrable client à l'aspect professionnel.

direction-design

Aide à tenir une position de responsable design : cadrer les besoins de conception à l'échelle d'une feuille de route plutôt que d'un seul sujet, planifier les bonnes instances et revues, et construire l'argumentaire qui permet de défendre un point de vue design et de peser dans un arbitrage, y compris dans une organisation pilotée par la direction technique. Déclencher dès qu'il faut préparer une feuille de route design, décider quelles instances créer ou faire évoluer, ou construire un argumentaire pour défendre une position dans un arbitrage ou une négociation de priorité.

drawing-animated-diagrams

Use when a page needs an explanatory diagram (process, timeline, flow, structure, before/after) as an SVG React component that draws itself as it scrolls into view, in a minimalist ink-and-grey style, for a Next.js or React site. Also when asked for a "diagramme animé", "schéma qui se dessine".

marker-sketch

Dessine n'importe quelle idée, description, flux, architecture, organisation, wireframe ou scène sous forme de croquis au feutre sur papier à points (SVG noir, blanc, gris, ombres portées, un accent rare), de façon rapide et toujours avec la même construction. Quatre modes, Croquis (réponse directe), Live (réunion, atelier, échange oral), Atelier (schéma dense, mise en page automatique), Interactif (évolution maintenant, ensuite, plus tard, éléments déplaçables, formes qui changent). À utiliser dès qu'on demande un schéma, diagramme, flow, croquis, sketch, illustration, wireframe, maquette rapide, carte mentale, vue d'ensemble dessinée, "montre-moi", "dessine", "visualise", "schématise", ou une illustration animée ou interactive d'une évolution. Utiliser même si l'utilisateur ne parle pas de style : ce style est le défaut.

personal-os

OS personnel avec Claude Code. À utiliser pour créer ou faire évoluer un second cerveau (un « brain »), un dossier de fichiers Markdown qui sert de mémoire et de tableau de bord à Claude Code. Déclencher quand on veut structurer son travail, traiter une inbox (comptes rendus, transcriptions, notes), mettre en place des règles d'ingestion, des agents, des commandes ou des vues générées, préparer un 1:1, tenir un registre de décisions, ou propager un changement dans tous ses contenus.

ship-to-show

Framework en 7 phases pour transformer un prototype en case study portfolio avec vidéos animées, contenu narratif bilingue et pack d'intégration. Déclencher quand l'utilisateur veut documenter un prototype, créer un case study, produire des vidéos de démonstration d'une interface, ou publier un projet dans un portfolio. Entrée : un fichier de code ou un prototype. Sortie : case study complet publié avec vidéos.

signal-research

Scans current signals across UI/UX, product design, design strategy, AI-assisted workflows, the design toolchain, B2B/B2G/SaaS design, AI regulation and process automation, then generates content angles calibrated to the user's own positioning. Use when the user asks for content ideas, wants to know what is trending or debated in design, product or AI, needs an editorial plan, or names a topic to write about (search first, then differentiate).

slides

Système de création de présentations et de slides : tokens de design, catalogue de quinze mises en page, structure narrative et conventions de rédaction des titres. Appliquer à tout output de type deck, pitch, présentation client, keynote, support de formation ou rapport visuel. Déclencher dès que la demande implique des slides, un deck, une présentation PowerPoint, Google Slides, ou tout support visuel multi-pages. Prend la priorité sur une skill de génération de fichiers (pptx) pour les choix visuels et stylistiques : celle-ci gère la technique, slides gère les tokens, la structure narrative et les mises en page.

socle

Framework de création de projet digital en 5 étapes : Structurer, Outiller, Construire, Livrer, Élargir. Appliquer systématiquement au démarrage de tout nouveau projet web, app, SaaS, ou outil interne. Déclencher dès que l'utilisateur mentionne un nouveau projet, un MVP, un prototype, un produit à construire, une app à développer, ou demande comment organiser le développement d'un produit. Également pertinent quand l'utilisateur a une idée de produit et veut passer à la réalisation, ou quand il se demande par où commencer. Ce skill prend la priorité sur les approches ad-hoc ou les scaffoldings improvisés.

ux-et-design-thinking

Apporte un regard de méthodologie UX, de cycle de design et de design thinking sur un parcours, un écran ou une proposition de conception : logique Jobs-to-be-Done, ergonomie d'interface, cohérence de parcours (customer journey), avec prise de hauteur plutôt que jugement esthétique. Déclencher dès qu'on demande un avis de conception, qu'on veut challenger un écran ou un parcours, ou qu'on réfléchit à une approche méthodologique UX.

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