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Frontend-Design-Richtung

Lege eine ECC-spezifische Frontend-Design-Richtung für produktive UI-Arbeit fest. Verwende dies beim Erstellen oder Verbessern von Websites, Dashboards, Anwendungen, Komponenten, Landingpages, visuellen Tools oder jeder Web-UI, die ein stärkeres produktspezifisches Designurteil benötigt.

Was ist Frontend-Design-Richtung?

Dieser Skill legt eine designorientierte Richtung für Frontend-Arbeit fest, die über reine Funktionalität hinausgeht und auf Zweckmäßigkeit, visuelle Kohärenz und Produktpassung abzielt. Er wird eingesetzt, wenn eine UI nicht nur funktionieren, sondern auch bewusst und zum Produktbereich passend wirken soll. Der Skill unterstützt Entwickler dabei, vor dem Codieren eine klare Designrichtung zu wählen, basierend auf Zweck, Zielgruppe, Ton, einem einprägsamen Detail und Randbedingungen wie Framework, Barrierefreiheit und Performance. Er gibt praktische Umsetzungshinweise wie die Bevorzugung echter Inhalte vor Platzhaltern, den Einsatz von Design-Tokens, mehrdimensionale Farbpaletten, maßvolle Bewegung und responsive Einschränkungen. Antipatterns wie generische Gradienten, überdimensionierte Karten oder das Verstecken des primären Produkts hinter Marketingabschnitten werden vermieden. Der Skill ist plattformunabhängig, aber speziell für ECC-Umgebungen gedacht, die Produkt-UI-Arbeit mit stärkerem Designurteil benötigen.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/affaan-m/ECC/tree/main/skills/frontend-design-direction

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Dokumentation

Frontend-Designrichtung

Nutze diese Fähigkeit, wenn die Arbeit nicht nur darin besteht, die UI funktionsfähig zu machen, sondern sie zielgerichtet, ausgefeilt und angemessen für die Produktdomäne wirken zu lassen.

Quelle: Aus altem Community-PR #1659 von linus707 geborgen.

Hinweis: ECC bindet die kanonische Anthropic frontend-design-Fähigkeit nicht erneut ein. Installiere diese von anthropics/skills, wenn du den offiziellen Upstream-Skill haben möchtest. Diese Fähigkeit ist die ECC-spezifische Bergung der Designrichtung der nützlichen lokalen Anleitung aus #1659.

Wann verwenden

  • Der Benutzer bittet darum, eine Webseite, App, ein Dashboard, Artefakt, eine Komponente oder UI zu erstellen.
  • Der Benutzer bittet darum, ein Interface ausgefeilter, unverwechselbarer, schöner oder weniger generisch zu gestalten.
  • Die Implementierung benötigt Entscheidungen zu visueller Hierarchie, Typografie, Farbe, Bewegung, Layout und Interaktion.
  • Die aktuelle UI funktioniert, wirkt aber flach, generisch, schablonenhaft oder nicht zur Zielgruppe passend.

Designrichtung

Wähle vor dem Codieren eine spezifische Richtung:

  1. Zweck: Welche Aufgabe erfüllt das Interface?
  2. Zielgruppe: Wer wiederholt diesen Workflow und was muss zuerst überflogen werden?
  3. Ton: utilitaristisch, redaktionell, verspielt, industriell, raffiniert, technisch, maximal, minimal, dicht, ruhig oder eine andere explizite Richtung.
  4. Einprägsames Detail: eine Designidee, die das Ergebnis absichtsvoll wirken lässt.
  5. Einschränkungen: Framework, Barrierefreiheit, Leistung, Reaktionsfähigkeit und vorhandenes Designsystem.

Passe die Richtung an die Domäne an. Ein SaaS-Betriebstool sollte in der Regel dicht, ruhig und überfliegbar sein. Ein Portfolio, eine Startseite, ein Spiel oder ein redaktionelles Stück kann ausdrucksstärker sein. Erzwinge keine Landingpage-Komposition für ein Tool, das täglich wiederholt genutzt wird.

Implementierungsleitfaden

  • Erstelle die tatsächliche nutzbare Erfahrung als ersten Bildschirm, es sei denn, der Benutzer bittet explizit um Marketingtexte.
  • Verwende vorhandene Projektkomponenten, Tokens, Icon-Bibliotheken und Routing-Muster, bevor du ein neues visuelles System einführst.
  • Verwende echte oder generierte visuelle Assets, wenn das Interface von Bildern, Produkten, Orten, Personen, Gameplay, Diagrammen oder überprüfbaren Medien abhängt.
  • Bevorzuge kontextbezogene Typografie und Abstände gegenüber generischen übergroßen Helden-Texten.
  • Halte Paletten mehrdimensional: Vermeide eine UI, die von einer einzigen Farbfamilie dominiert wird.
  • Verwende CSS-Variablen oder vorhandene Design-Tokens, damit die Richtung über Zustände hinweg kohärent bleibt.
  • Entwerfe responsive Einschränkungen explizit: Raster, Seitenverhältnisse, min/max-Größen, stabile Symbolleisten und festformatierte Steuerelemente sollten sich nicht verschieben, wenn Beschriftungen oder Hover-Zustände erscheinen.
  • Verwende Bewegung sparsam, aber bewusst. Bevorzuge Übergänge mit hohem Signalwert, die den Zustand verdeutlichen, gegenüber dekorativer Animation.
  • Überprüfe die Textpassung auf mobilen Geräten und Desktops. Lange Beschriftungen müssen sauber umbrechen oder sich anpassen, anstatt überzulaufen.

Anti-Patterns

  • Verwende nicht standardmäßig generierte Muster: lila Farbverläufe, dekorative Blobs, übergroße Karten, vage Helden-Texte oder stockähnliche atmosphärische Medien.
  • Füge keine UI-Karten innerhalb anderer Karten hinzu.
  • Verwende nicht überall einen einzigen dekorativen Stil, wenn die Domäne Zurückhaltung erfordert.
  • Verstecke das primäre Produkt, Tool, Objekt oder den Workflow nicht hinter generischen Marketingabschnitten.
  • Füge keine neue Abhängigkeit für eine Designverzierung hinzu, es sei denn, sie amortisiert sich eindeutig.
  • Beschreibe nicht die Funktionen der UI innerhalb der UI, wenn die Steuerelemente für sich selbst sprechen können.

Überprüfungs-Checkliste

  • Der erste Viewport kommuniziert sofort das Produkt, den Workflow oder das Objekt.
  • Die visuelle Hierarchie unterstützt das Überfliegen und die wiederholte Nutzung.
  • Die Typografie passt in den Container und überlappt keinen angrenzenden Inhalt.
  • Farbwahl hat Kontraste und fällt nicht auf eine eintönige Palette zusammen.
  • Icons werden für vertraute Tool-Aktionen verwendet, wo verfügbar.
  • Das responsive Layout hat stabile Abmessungen für Boards, Raster, Symbolleisten, Steuerelemente, Kacheln und Zähler.
  • Assets rendern und tragen das Thema, anstatt als Füllmaterial zu dienen.
  • Bewegung verbessert die Orientierung und kaschiert keine Trägheit.
  • Das Ergebnis entspricht den vorhandenen Frontend-Konventionen des Repos, es sei denn, es gibt einen klaren Grund, davon abzuweichen.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

accessibility

Design, implement, and audit inclusive digital products using WCAG 2.2 Level AA. Use when building or auditing UI that must meet WCAG 2.2 Level AA, or when reviewing a change for keyboard, contrast, or screen-reader support.

affaan-m/content-engine

Create platform-native content systems for X, LinkedIn, TikTok, YouTube, newsletters, and repurposed multi-platform campaigns. Use when the user wants social posts, threads, scripts, content calendars, or one source asset adapted cleanly across platforms.

affaan-m/ECC

Multi-platform content distribution across X, LinkedIn, Threads, and Bluesky. Adapts content per platform using content-engine patterns. Never posts identical content cross-platform. Use when the user wants to distribute content across social platforms.

affaan-m/fal-ai-media

Unified media generation via fal.ai MCP — image, video, and audio. Covers text-to-image (Nano Banana), text/image-to-video (Seedance, Kling, Veo 3), text-to-speech (CSM-1B), and video-to-audio (ThinkSound). Use when the user wants to generate images, videos, or audio with AI.

affaan-m/manim-video

日本語翻訳:このファイルは manim-video 用の日本語翻訳が必要です

affaan-m/remotion-video-creation

Remotion のベストプラクティス - React で動画を作成する。3D、アニメーション、音声、字幕、チャート、トランジションなどをカバーするドメイン固有の29のルール。

affaan-m/video-editing

AI-assisted video editing workflows for cutting, structuring, and augmenting real footage. Covers the full pipeline from raw capture through FFmpeg, Remotion, ElevenLabs, fal.ai, and final polish in Descript or CapCut. Use when the user wants to edit video, cut footage, create vlogs, or build video content.

agent-architecture-audit

Full-stack diagnostic for agent and LLM applications. Audits the 12-layer agent stack for wrapper regression, memory pollution, tool discipline failures, hidden repair loops, and rendering corruption. Produces severity-ranked findings with code-first fixes. Essential for developers building agent applications, autonomous loops, or any LLM-powered feature. Use when an agent or LLM feature misbehaves and the failing layer is unknown, or before shipping an agent stack.

agent-eval

Head-to-head comparison of coding agents (Claude Code, Aider, Codex, etc.) on custom tasks with pass rate, cost, time, and consistency metrics. Use when choosing between coding agents, or when a change to an agent setup needs measured pass rate, cost, and time rather than an impression.

agent-harness-construction

Design and optimize AI agent action spaces, tool definitions, and observation formatting for higher completion rates. Use when defining or revising an agent

agentic-engineering

Operate as an agentic engineer using eval-first execution, decomposition, and cost-aware model routing. Use when planning or executing engineering work that agents will carry out end to end.

agentic-os

Build persistent multi-agent operating systems on Claude Code. Covers kernel architecture, specialist agents, slash commands, file-based memory, scheduled automation, and state management without external databases. Use when building a persistent multi-agent system on Claude Code with its own memory, commands, and scheduling.

agent-introspection-debugging

Structured self-debugging workflow for AI agent failures using capture, diagnosis, contained recovery, and introspection reports. Use when an agent run fails and you need a reproducible diagnosis instead of a retry.

agent-payment-x402

Add x402 payment execution to AI agents with per-task budgets, spending controls, and non-custodial wallets. Supports Base through agentwallet-sdk and X Layer through OKX Payments / OKX Agent Payments Protocol. Use when an agent must pay for something itself and needs per-task budgets, spending controls, and a non-custodial wallet.

agent-self-evaluation

Use after completing any non-trivial task. The agent self-rates its output on 5 axes — accuracy, completeness, clarity, actionability, conciseness — with concrete evidence per criterion. Produces a structured 1-5 scorecard with specific improvement suggestions.

agent-sort

Build an evidence-backed ECC install plan for a specific repo by sorting skills, commands, rules, hooks, and extras into DAILY vs LIBRARY buckets using parallel repo-aware review passes. Use when ECC should be trimmed to what a project actually needs instead of loading the full bundle.

ai-first-engineering

Engineering operating model for teams where AI agents generate a large share of implementation output. Use when setting team process, review gates, or ownership rules for a codebase largely written by agents.

ai-regression-testing

Regression testing strategies for AI-assisted development. Sandbox-mode API testing without database dependencies, automated bug-check workflows, and patterns to catch AI blind spots where the same model writes and reviews code. Use when adding regression coverage to AI-assisted code, or when the same model both wrote and reviewed a change.

android-clean-architecture

Clean Architecture patterns for Android and Kotlin Multiplatform projects — module structure, dependency rules, UseCases, Repositories, and data layer patterns. Use when structuring modules, layers, or data flow in an Android or KMP project.

angular-developer

Generates Angular code and provides architectural guidance. Trigger when creating projects, components, or services, or for best practices on reactivity (signals, linkedSignal, resource), forms, dependency injection, routing, SSR, accessibility (ARIA), animations, styling (component styles, Tailwind CSS), testing, or CLI tooling.

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