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web594/resolve-multicam-workflow

Claude Agent skill for DaVinci Resolve Studio: audio sync, auto multicam cut from a Whisper transcript, film-look grading via shared Color-Group nodes, non-destructive blur/shake QC with angle switching, overlay titles. By wunder-media.

Qu'est-ce que resolve-multicam-workflow ?

resolve-multicam-workflow is a Claude Code agent skill that claude Agent skill for DaVinci Resolve Studio: audio sync, auto multicam cut from a Whisper transcript, film-look grading via shared Color-Group nodes, non-destructive blur/shake QC with angle switching, overlay titles. By wunder-media.

Compatible avecClaude Code~Codex CLI~Cursor
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Documentation


name: resolve-multicam-workflow description: Automate multi-camera talk/event videos in DaVinci Resolve Studio via the Python API — audio sync, auto multicam cut from a Whisper transcript, film-look grading with shared Color-Group nodes, non-destructive QC (blur/shake detection + angle switch), overlay titles. DaVinci-Resolve-Filmprojekt anlegen und bearbeiten: Ton-Sync per Kreuzkorrelation, Quell-Timelines per Python-API, Auto-Multicam-Schnitt aus Whisper-Transkript, Grading-Kette, geteilte Nodes. Nutzen bei "neues Resolve-Projekt", "Kameras synchronisieren", "Multicam schneiden", "Resolve per Skript steuern". Von wunder-media (https://wunder-media.de).

Resolve-Filmprojekt anlegen (wunder-media)

Bewährte Pipeline aus den Projekten Projekt-A → Projekt-C → Projekt-B. Immer diesen Ablauf nehmen, nicht neu erfinden. Arbeitsordner pro Projekt: C:\claude\resolve-prep\<kurzname>\.

Zuerst lesen (in dieser Reihenfolge)

  1. references/ablauf.md — die 8 Schritte von Rohdaten bis fertigem Multicam-Schnitt mit Titel. Die früher offenen „Entscheidungen" sind jetzt oben in Berechtigungen & stehende Antworten beantwortet — nicht erneut erfragen.
  2. references/api-werkzeuge.md — was Resolve per Skript kann (rctl.py, grade-set, node-add, Fusion, Titel-Vorlage) und wo die harten API-Grenzen sind.
  3. references/fallstricke.md — teuer erlernte Fallen. Vor jedem Schritt kurz prüfen, ob dort etwas zum aktuellen Schritt steht. Das spart die meisten Sackgassen.
  4. vorlagen/ — lauffähige Vorlagen-Skripte (aus Projekt-B, dem saubersten Projekt). Kopieren nach C:\claude\resolve-prep\<kurzname>\, Kopf-Konstanten anpassen, laufen lassen.

Kurzfassung des Ablaufs

#SchrittWerkzeug
1Rohdaten sichten (ffprobe: Kameras, Teile, fps, Ton-Kanäle, Log/Rec709)references/ablauf.md
2Ton-Sync gegen Hauptton (Tascam/dr10L), Offsets als JSONvorlagen/sync.py
3Projekt + Bins + Import + Quell-Timeline je Kameravorlagen/prep.py
4Transkript (faster-whisper large-v3, CUDA)vorlagen/transcribe.py
5Auto-Schnittplan aus Sprechpausenvorlagen/make_cutplan.py
6Schnitt-Timeline. Bei ≥2 Kameras IMMER Multicam-mit-Schnitten (DRT-Winkel-Patch)vorlagen/mcbuild/
7Verifizieren (Lücken, Überlappungen, Winkel, Schwarzbild-Render), dann Grading (3-LUT-Kette, geteilte Nodes)vorlagen/verify_cut.py
8Nachbearbeiten: richtigen Anfang finden, Organisatorisches raus, verwackelte/unscharfe Winkel tauschen; Titel-Vorspann (Overlay)references/ablauf.md

Voraussetzung immer: Resolve läuft, Einstellungen → System → Allgemein → „Externes Scripting" = Lokal. Bei scriptapp("Resolve") is None → Resolve komplett neu starten.

Berechtigungen & stehende Antworten — NICHT mehr nachfragen

Der Nutzer hat das entschieden; Claude setzt es ohne Rückfrage um und legt das Projekt bis zum fertigen, gegradeten Multicam-Schnitt mit Titel selbstständig an.

Berechtigungen sofort zu Beginn holen (nicht einzeln nachfragen):

  • Computer-use gleich freischalten: request_access(["DaVinci Resolve"]), Grund „Resolve steuern (Multicam, Grading, Titel)". Deckt die ganze Pipeline; nur bei einem ZUSÄTZLICHEN Programm erneut anfragen. Resolve bei Bedarf per open_application starten.
  • Skripten/Prüfen läuft über Bash + py C:\claude\resolve-ctl\rctl.py … und die Vorlagen-Skripte — fester Bestandteil, einfach ausführen (kein Nachfragen nötig).
  • Medien offline (Projekt wurde auf anderer Platte angelegt, z. B. E:F:)? Ohne Rückfrage neu verknüpfen: mp.RelinkClips(clips, r"<Projektordner auf der aktuellen Platte>").

Stehende fachliche Antworten (nie wieder erfragen):

  1. ≥2 Kameras → IMMER die geschnittene Multicam liefern (echter Multicam-Clip + DRT-Winkel-Patch, vorlagen/mcbuild/), damit der Nutzer beim Bearbeiten jeden Clip auf eine andere Kamera umschalten kann. Nicht mehr fragen „Nesting oder Multicam".
  2. Look = feste 3-LUT-Kette: 1) auf ARRI wandeln → 2) Filmstock-Emulation → 3) Kino-LUT obendrauf. LUT-Pfade/Details im Memory grading-look-kette-praeferenz. Look-Richtung NICHT erfragen — diese Kette bauen.
  3. LUTs NUR für diese drei Look-Schritte. Jede Korrektur (Weißabgleich, Helligkeit, Farbstich/ Magenta/Blau, Sättigung, Kontrast) als regelbarer Resolve-Node-Wert, nie als zusätzliche gebackene LUT — damit nachvollziehbar bleibt, was vom Original abweicht, und einzelne Werte zurückstellbar sind.
  4. ⭐ Gleiche Node-Inhalte über Kameras hinweg = GETEILTE Nodes (Shared Nodes): die identischen Look-Nodes (ARRI-Wandlung, Filmstock, Kino) als geteilte Nodes anlegen, damit eine Änderung auf ALLE Clips/Kameras wirkt. Nur kamera-spezifische Korrekturen (z. B. Angleich weit→nah) bleiben lokal. Details in references/ablauf.md/fallstricke.md.
  5. Andere Kameras an die Leitkamera angleichen (per Korrektur-Node-Werten, nicht per LUT).
  6. Titeltext aus Ordnername ableiten (Name + Bezeichnung; Datum + Ort, meist „München") und nur inhaltlich gegenprüfen lassen — nicht die ganze Titel-Prozedur erfragen.

Nur das noch beim Nutzer lassen:

  • Die subjektive Helligkeits-/Richtungsfeinheit: Mitte-Frame zeigen, kurz „heller/dunkler?".
  • Zerstörerische Eingriffe an bereits vorhandener Nutzer-Arbeit (fremde Timelines/Grades löschen/überschreiben). Das reine Anlegen der Pipeline auf einem neuen/leeren Projekt ist frei.

Regeln für die Arbeit an echten Projekten

  • Pipeline autonom durchziehen. Neues Projekt anlegen, syncen, schneiden (Multicam), graden (3-LUT-Kette + geteilte Nodes), Titel setzen — ohne Zwischenrückfragen (siehe Berechtigungen & stehende Antworten). Nur bei zerstörerischen Eingriffen an bereits vorhandener Nutzer-Arbeit (fremde Timelines/Grades löschen/überschreiben) vorher kurz bestätigen. Analysieren/Auslesen ist frei.
  • Look-Kette und -Richtung sind entschieden (3-LUT-Kette, s. o.) — nicht mehr erfragen. Nur die Feinhelligkeit am Mitte-Frame kurz bestätigen lassen (hell & freundlich, Gesicht nicht zu hell, Helligkeit über Gamma, Gain niedrig).
  • Jeden Schritt verifizieren und Zahlen nennen (Clipanzahl, Pearson, Lücken) — der Nutzer arbeitet damit weiter.
  • Am Ende der Sitzung: Projekt-Memory unter C:\Users\you\.claude\projects\C--claude\memory\ anlegen/aktualisieren (Muster: projekt-b-projekt.md) und in MEMORY.md verlinken.

Diesen Skill weiterentwickeln

Der Skill ist ausdrücklich zum Wachsen gedacht. Wenn in einer Sitzung etwas Neues gelernt wird:

  • Neue API-Fähigkeit (etwas geht jetzt per Skript, was vorher Maus war) → references/api-werkzeuge.md ergänzen und die Zeile in references/fallstricke.md streichen, falls sie dort als Grenze steht.
  • Neue Falle / Sackgassereferences/fallstricke.md, mit Symptom + Ursache + Lösung.
  • Ablauf-Änderung (andere Reihenfolge, neuer Schritt) → references/ablauf.md.
  • Besseres Skript → Vorlage in vorlagen/ ersetzen und unten in der Historie vermerken.
  • Änderungen kurz in references/historie.md eintragen (Datum + was + warum), damit spätere Sitzungen den Stand nachvollziehen.

Faustregel: alles, was beim nächsten Projekt Zeit spart, gehört hier hinein — nicht nur ins Sitzungs-Memory. Memory beschreibt einzelne Projekte, dieser Skill das wiederverwendbare Wie.

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