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web594/resolve-multicam-workflow

Claude Agent skill for DaVinci Resolve Studio: audio sync, auto multicam cut from a Whisper transcript, film-look grading via shared Color-Group nodes, non-destructive blur/shake QC with angle switching, overlay titles. By wunder-media.

¿Qué es resolve-multicam-workflow?

resolve-multicam-workflow is a Claude Code agent skill that claude Agent skill for DaVinci Resolve Studio: audio sync, auto multicam cut from a Whisper transcript, film-look grading via shared Color-Group nodes, non-destructive blur/shake QC with angle switching, overlay titles. By wunder-media.

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Documentación

Resolve-Filmprojekt anlegen (wunder-media)

Bewährte Pipeline aus den Projekten Projekt-A → Projekt-C → Projekt-B. Immer diesen Ablauf nehmen, nicht neu erfinden. Arbeitsordner pro Projekt: C:\claude\resolve-prep\<kurzname>\.

Zuerst lesen (in dieser Reihenfolge)

  1. references/ablauf.md — die 8 Schritte von Rohdaten bis fertigem Multicam-Schnitt mit Titel. Die früher offenen „Entscheidungen" sind jetzt oben in Berechtigungen & stehende Antworten beantwortet — nicht erneut erfragen.
  2. references/api-werkzeuge.md — was Resolve per Skript kann (rctl.py, grade-set, node-add, Fusion, Titel-Vorlage) und wo die harten API-Grenzen sind.
  3. references/fallstricke.md — teuer erlernte Fallen. Vor jedem Schritt kurz prüfen, ob dort etwas zum aktuellen Schritt steht. Das spart die meisten Sackgassen.
  4. references/farbgebung.mdwelcher Look-Skill genommen wird: Standard ist resolve-kino-look-nodekette, Ersatz ist resolve-lut-look-kette; gekaufte LUTs/Werkzeuge zuerst; und die Kamera-Prüfung (Rec.709-Consumer-Camcorder → Filmemulation gar nicht oder nur ganz wenig %). Vor jedem Grading lesen. Danach references/kino-look-nodekette.md — dieselbe Kette als Rezept mit allen gemessenen Werten und der DRX-Vorlage (ganze Kette in 0,04 s statt einer Stunde Klicken).
  5. references/vorbild-projekt.mddas Vorbild für Multicam-Projekte: Ordnerbau, Soll-Zustand der Mediathek (inkl. Bin Anlegen), der bewährte Farb-Ablauf und die Grenze Claude ↔ Mensch. Bei jedem Multicam-Projekt lesen — beschreibt genau den Stand, bis zu dem Claude selbstständig anlegt.
  6. references/timecode-sync.mdVariante zu Schritt 2: Kameras laufen über Atomos AirGlu mit gemeinsamem Timecode → Offsets direkt aus den Dateien statt Kreuzkorrelation. Enthält die Geräte-Einrichtung (Server/Client, Region Europe, die Falle „Source hängt auf HDMI") und die Pflicht-Gegenprobe vorlagen/tc_pruefen.py. Lesen, wenn die Rohdaten von Shogun/Ninja Ultra kommen und Timecode tragen.
  7. references/grafik-einblendungen.mdSchritt 9: Infografiken/Overlays einbauen und das Video ausliefern (YouTube-Lang + Instagram-Kurz). Bei Vortrags-/Interview-Reihen mit wiederkehrendem Referenten immer lesen, bevor Grafiken gebaut werden.
  8. vorlagen/ — lauffähige Vorlagen-Skripte (aus Projekt-B, dem saubersten Projekt). Kopieren nach C:\claude\resolve-prep\<kurzname>\, Kopf-Konstanten anpassen, laufen lassen. overlay_tools.py läuft direkt (check / zoomsafe / mov / place).

Kurzfassung des Ablaufs

#SchrittWerkzeug
1Rohdaten sichten (ffprobe: Kameras, Teile, fps, Ton-Kanäle, Log/Rec709)references/ablauf.md
2Ton-Sync gegen Hauptton (Tascam/dr10L), Offsets als JSONvorlagen/sync.py
2bBei Atomos-Rekordern mit AirGlu: Offsets direkt aus dem Timecode statt Kreuzkorrelation — vorher mit tc_pruefen.py belegenreferences/timecode-sync.md, vorlagen/tc_pruefen.py
3Projekt + Bins + Import + Quell-Timeline je Kameravorlagen/prep.py
4Transkript (faster-whisper large-v3, CUDA)vorlagen/transcribe.py
5Auto-Schnittplan aus Sprechpausen (ruhige Parameter, s. u.)vorlagen/make_cutplan.py
6Schnitt-Timeline. Bei ≥2 Kameras IMMER Multicam-mit-Schnitten — Multicam-Clip per DRT-Bau, NICHT per GUIvorlagen/mcbuild/build_mc_drt.py
6bBild-Ton-Probe (Pflicht): die Schnitt-Timeline ist gegenueber der Tonzeit GESTAUCHT (uebersprungene Stellen ohne Bild) - Ton stueckeln, dann messenvorlagen/sync_pruefen.py
7Verifizieren (Lücken, Überlappungen, Winkel, Schwarzbild-Render), dann Grading (Skill resolve-kino-look-nodekette, geteilte Nodes)vorlagen/verify_cut.py, references/farbgebung.md
8Nachbearbeiten: richtigen Anfang finden, Organisatorisches raus, verwackelte/unscharfe Winkel tauschen; Titel-Vorspann (Overlay)references/ablauf.md
8bAufräumen + Übergabe: Zwischen-Timelines in den Bin Anlegen, Soll-Zustand gegen das Vorbild prüfenreferences/vorbild-projekt.md
9Grafik-Einblendungen + Auslieferung (Infografiken aus dem Transkript, Instagram-Kurz 9:16, Untertitel, −14 LUFS)references/grafik-einblendungen.md, vorlagen/overlay_tools.py, vorlagen/infografik/, vorlagen/verify_overlays.py, vorlagen/instagram_kurz.py

Voraussetzung immer: Resolve läuft, Einstellungen → System → Allgemein → „Externes Scripting" = Lokal. Bei scriptapp("Resolve") is None → Resolve komplett neu starten.

⛔ NICHT VERGESSEN: Multicam entsteht KOMPLETT per Skript — nie per Maus

Nutzer-Anweisung (27.07.2026, ausdrücklich): Dieses Wissen darf nicht wieder verloren gehen, und es ist SO durchzuführen, nicht anders. Frühere Fassungen dieses Skills behaupteten, der Multicam-Clip ginge „nur von Hand in der GUI". Das ist falsch. Er wird gebaut mit vorlagen/mcbuild/build_mc_drt.pyimport_mc2.pyverify_mc.py (verifiziert 27.07.2026, Resolve 21.0.3: Multicam-Clip + 21 geschnittene Winkel ohne einen einzigen Klick).

Kurzfassung des Verfahrens (Details in references/ablauf.md Schritt 6):

  1. Verschachtelte Schnitt-Timeline bauen (apply_cut.py) und als DRT exportieren (Timeline.Export(pfad, 1)).
  2. Aus einem beliebigen älteren Projekt mit Multicam ein DRT als Muster exportieren.
  3. build_mc_drt.py setzt in das neue DRT ein <Sm2MpMulticamClip>-Element + einen Definitions-SeqContainer (pro Kamera ein Track, UserDefinedName = „Angle N", MediaRef = DbId der Quell-Timeline) und biegt die Schnittclips auf den Multicam um.
  4. ImportTimelineFromFile → fertige Multicam-Schnitt-Timeline.

⭐⭐ Die eine Falle, an der es scheitert: Die Zuordnung Multicam-Sequence → Definitions- container steht nicht im Klartext-XML, sondern UTF-16-kodiert in den zstd-FieldsBlobs von MpFolder.xml``**. Deshalb **niemals neue UUIDs würfeln** — die DbIds von Multicam-Element, Sequence und Container aus dem Muster **unverändert übernehmen** (Resolve vergibt beim Import ohnehin frische IDs). Sonst entsteht ein Multicam-Clip **ohne Angles: Frames 0`, schwarzes Bild.

Berechtigungen & stehende Antworten — NICHT mehr nachfragen

Der Nutzer hat das entschieden; Claude setzt es ohne Rückfrage um und legt das Projekt bis zum fertigen, gegradeten Multicam-Schnitt mit Titel selbstständig an.

Berechtigungen sofort zu Beginn holen (nicht einzeln nachfragen):

  • Computer-use gleich freischalten: request_access(["DaVinci Resolve"]), Grund „Resolve steuern (Multicam, Grading, Titel)". Deckt die ganze Pipeline; nur bei einem ZUSÄTZLICHEN Programm erneut anfragen. Resolve bei Bedarf per open_application starten.
  • Skripten/Prüfen läuft über Bash + py C:\claude\resolve-ctl\rctl.py … und die Vorlagen-Skripte — fester Bestandteil, einfach ausführen (kein Nachfragen nötig).
  • Medien offline (Projekt wurde auf anderer Platte angelegt, z. B. E:F:)? Ohne Rückfrage neu verknüpfen: mp.RelinkClips(clips, r"<Projektordner auf der aktuellen Platte>").

Stehende fachliche Antworten (nie wieder erfragen): 0. Schnitt-Tempo: geringfügig ruhiger als früher (Nutzer, 27.07.2026). Bei Projekt-A kamen manche Schnitte zu früh: nach einem Schnitt braucht der Zuschauer ein paar Sekunden, um sich auf das neue Bild einzustellen — folgt dann gleich wieder eine kurze Gegen-Einstellung, wirkt es hektisch. Wenige Sekunden mehr pro Einstellung genügen. Werte in make_cutplan.py: MIN_SHOT 6.0, CUT_MIN 6.0, CUT_MAX 11.0, PARA_GAP 1.2, MAX_STD 50, CALM_GAP 12.0 (Beruhigungspause: so lange nach einem Cutaway kein neuer), mechanische Teilung 55/42/10. Außerdem: erster Span immer Leitkamera und keine Cutaways vor dem inhaltlichen Anfang (ANFANG), sonst fällt direkt hinter dem Filmanfang ein Schnitt.

  1. ≥2 Kameras → IMMER die geschnittene Multicam liefern (echter Multicam-Clip per DRT-Bau, vorlagen/mcbuild/), damit der Nutzer beim Bearbeiten jeden Clip auf eine andere Kamera umschalten kann. Nicht mehr fragen „Nesting oder Multicam". ⭐⭐ Das gilt auch für JEDES abgeleitete Video — Kurzfassung, Ausschnitt, Arbeitskopie, Instagram-Fassung (Nutzer, 23.08.2026, ausdrücklich): Sie müssen echte Multicam-Timelines mit den Winkeln des Hauptschnitts sein, sonst kann der Nutzer beim Feinschnitt keine Einstellung mehr austauschen. ⛔ AppendToTimeline mit dem Multicam-Clip reicht NICHT — dabei landen zwar Multicam-Clips in der Zieltimeline, aber alle auf Angle 1; die Winkelwahl ist weg. Der Winkel steht nur im FieldsBlob des Clips und ist per API nicht setzbar. Richtiger Weg: vorlagen/kurzvideo_drt.py + vorlagen/kurzvideo_import.py (Hauptschnitt als DRT exportieren, Clips der gewünschten Passagen mit unverändertem FieldsBlob übernehmen, Start/Duration/In neu rechnen, importieren; Ton danach passagenweise per API auf A1). Der Grade kommt im DRT mit. 1b. ⭐⭐ Wiedergabe-Framerate = Timeline-Framerate — SOFORT beim Anlegen setzen (Nutzer, 23.08.2026). proj.SetSetting("timelinePlaybackFrameRate", "<fps>") gehört in denselben Einstellungsblock wie timelineFrameRate, bevor die erste Timeline entsteht. Steht sie falsch (Standard oft 24), klingt der Ton beim Abspielen schlecht — und sobald eine Timeline im Projekt liegt, verweigert SetSetting die Änderung (False, auch auf Timeline-Ebene). In der Oberfläche geht es dann noch: Zahnrad unten rechts → Haupteinstellungen → Timeline-Format → „Wiedergabe-Framerate" eintippen → Speichern. Beim Anlegen mitsetzen erspart diesen Umweg.
  2. Look — der Standard steht fest, Richtung NICHT erfragen, einfach bauen (Nutzer, 18.08.2026). Einzelheiten und die Kamera-Prüfung: references/farbgebung.md.
    • Standard: Skill resolve-kino-look-nodekette — die 4-Node-Kette Filmemulation → Weißabgleich+Helligkeit (regelbar) → Finish-LUT (40 %) → Film-Look-Erzeuger (Halation/Vignette). Komplett per DRX übertragbar (0,04 s). Braucht Projekt auf DaVinci YRGB (nicht Color Managed).
    • Ersatz: Skill resolve-lut-look-kette — dieselbe Idee als reine LUT-Kette (Log→ARRI Rec.709 · regelbarer Node · Rec.709→ARRI LogC · Filmemulation · Kino-Look). Nehmen, wenn Plugins fehlen/nicht zur Kamera passen, eine Reihe schon darauf aufgebaut ist oder der Nutzer es wünscht.
    • In beiden Ketten zuerst die GEKAUFTEN LUTs und Werkzeuge; die freien Fassungen nur, wenn ein Werkzeug fehlt oder die Kamera kein Profil im Plugin hat.
    • ⚠️ Vor dem Bauen prüfen, welche Kameras im Projekt liegen. Log-Material (FS7 II, S-Log3) → Kette wie vorgesehen. Rec.709-Consumer-Camcorder (Sony AX100, CX900E und ähnliche) → Filmemulation gar nicht oder nur ganz wenig %, sonst werden die Farben unnatürlich; Filmcharakter über die übrigen Nodes holen. → Immer die Nodekette bauen, ohne Rückfrage. Nur die Feinhelligkeit bestätigen lassen.
  3. LUTs NUR für diese drei Look-Schritte. Jede Korrektur (Weißabgleich, Helligkeit, Farbstich/ Magenta/Blau, Sättigung, Kontrast) als regelbarer Resolve-Node-Wert, nie als zusätzliche gebackene LUT — damit nachvollziehbar bleibt, was vom Original abweicht, und einzelne Werte zurückstellbar sind.
  4. ⭐ Gleiche Node-Inhalte über Kameras hinweg = GETEILTE Nodes (Shared Nodes): die identischen Look-Nodes (ARRI-Wandlung, Filmstock, Kino) als geteilte Nodes anlegen, damit eine Änderung auf ALLE Clips/Kameras wirkt. Nur kamera-spezifische Korrekturen (z. B. Angleich weit→nah) bleiben lokal. Details in references/ablauf.md/fallstricke.md. 4b. ⭐⭐ Weißabgleich-Node: pro Winkel EIN geteilter Node — immer so anlegen (Nutzer, 24.08.2026, ausdrücklich „bitte für immer merken"). Der regelbare Node 2 („Weissabgleich + Helligkeit") wird je Winkel zu einem geteilten Node, der auf allen Clips dieses Winkels sitzt — dann ändert eine Korrektur den ganzen Winkel auf einmal. Winkel-übergreifend wird er nicht geteilt (jeder Winkel hat eigene Werte). Die Look-Nodes 1/3/4 sind ohnehin geteilt. Rezept (verifiziert 24.08.2026 an Projekt-M Projekt-M, 3 Winkel × 21/22 Clips):
    1. In der … import-Timeline des Winkels auf einen Referenzclip fahren (SetCurrentTimeline + SetCurrentTimecode, OpenPage("color")).
    2. Ein einziger Computer-use-Klick: Rechtsklick auf Node 2 → „Als geteilten Node speichern". (Die API kann das nicht; ein Klick ist zumutbar.)
    3. Alles Weitere per Skript: refItem.CopyGrades(alle_anderen_Clips_des_Winkels)CopyGrades überträgt geteilte Nodes als dasselbe Objekt, das Label wird überall … Shared Node <n>. Das gilt auch timeline-übergreifend: die Kopien der Winkel-Timelines, die beim DRT-Import der Kurzvideos entstehen (… nah import 1…12), im selben Zug mitversorgen, sonst hängen die Kurzvideos an einem alten, nicht mitgeführten Grade.
    4. Prüfen: Node-Labels auslesen (alle gleich?) und je Winkel einen Frame messen.
    5. Gleich mit erledigen: LUT-Interpolation auf tetraedrisch stellen — Shift+9 → Color Management → „Look-up-Tables" → „3D-LUT-Interpolation" → Speichern (kein API-Schlüssel).

4c. ⭐ Unbenutzte Shared-Node-Kopien am Ende wieder löschen (Nutzer, 27.08.2026, für immer). Jedes Anwenden einer DRX/Look-Kette, die geteilte Nodes enthält, legt in der Shared-Node-Liste einen neuen Eintrag an, statt den vorhandenen zu benutzen — bei clipweisem Anwenden also eine Kopie pro Clip (Projekt-M Projekt-M: 198 Einträge, davon nur 12 benutzt, 186 Karteileichen, alle byte-identisch). Bild bleibt richtig, aber die Liste wird unbrauchbar und die Projekt-DB wächst.

  • Vermeiden: Kette einmal anlegen und die Clips per CopyGrades/Farbgruppe anhängen (Rezept 4b), statt die DRX auf jeden Clip einzeln anzuwenden.
  • Aufräumen (ohne Rückfrage einplanen, aber vorher messen):
    1. Benutzte Namen sammeln: über alle Timelines je Clip item.GetNodeGraph().GetNodeLabel(i) — das Label ist der Name des geteilten Nodes.
    2. Registry lesen: Tabelle ListMgt::LmPowerNode in der Projekt-DB (…\Resolve Project Library\…\Projects\<name>\Project.db, WAL-Dateien mitkopieren).
    3. Alles, was in 1. nicht vorkommt, ist Karteileiche → in der GUI über die Shared-Node-Liste löschen (Rechtsklick). Benutzte niemals löschen — sonst bricht der Grade.
  1. Andere Kameras an die Leitkamera angleichen (per Korrektur-Node-Werten, nicht per LUT).

  2. Titeltext aus Ordnername ableiten (Name + Bezeichnung; Datum + Ort, meist „München") und nur inhaltlich gegenprüfen lassen — nicht die ganze Titel-Prozedur erfragen.

  3. ⚠️ Titel und Einspieler sind KEIN allgemeines Muster (Nutzer, 27.07.2026): Sie sind pro Reihe/Kunde verschieden — was bei Projekt-B gilt, gilt bei anderen Videos nicht. Also nie einen Titeltext aus einem anderen Projekt übernehmen, sondern für die jeweilige Reihe erfragen (bzw. aus einer früheren Folge derselben Reihe ablesen). Nur die Technik ist allgemein (titel_overlay.py, OVERLAY statt Ripple).

  4. ⚠️ Arbeitskopie „… Multicam Auswahl" NICHT automatisch/vorzeitig anlegen (Nutzer, 06.08.2026, nach Projekt-J): Claude baute sie bisher direkt im Zuge der Pipeline mit — das ist falsch. Der Sinn der „Auswahl" ist, dass aus ihr hinterher das rausgenommen wird, was nicht in den fertigen Film soll (Organisatorisches, verworfene Winkel, der Vorlauf) — übrig bleibt am Ende die Auswahl. Legt Claude diese Kopie schon an, bevor der … Multicam Schnitt durch die Nachbearbeitung (Schritt 8 unten: richtiger Anfang, Qualitätscheck, ggf. weitere Korrekturen) wirklich fertig ist, spiegelt die Kopie einen Zwischenstand — spätere Änderungen am Schnitt laufen an ihr vorbei. Regel: die Arbeitskopie erst anlegen, wenn der Nutzer den Multicam Schnitt als fertig bestätigt hat (explizit fragen, nicht von selbst loslegen). Erst dann: Vorlauf am Anfang-Marker abtrennen (in der KOPIE schneiden ist erlaubt — das Original bleibt unangetastet), danach ggf. die „… zus"-Endmontage. Titel/Einspieler dort nur einbauen, wenn Text bzw. Material für dieses Projekt bekannt sind. Bauweise der Kopie (kein Re-Import!): ablauf.md Schritt 8.1. 8a. ⭐ Mediathek aufräumen — Bin Anlegen (Nutzer, 04.08.2026). Zum Schluss verschiebt Claude die nur beim Anlegen gebrauchten Zwischen-Timelines — <NAME> mitte, <NAME> seite, <NAME> ton, <NAME> Schnitt — per mp.MoveClips in einen Bin Anlegen. Nicht löschen, nur wegräumen. Oben bleiben die … import-Timelines (tragen den Grade, sind die Multicam-Winkel), Multicam Schnitt, der Multicam-Clip und Multicam Auswahl. Befehl + Soll-Zustand der Mediathek: references/vorbild-projekt.md. 8a-2. ⭐⭐⭐ In Master steht von jedem Namen (auch von technischen Zwischen-Objekten) IMMER nur EIN Eintrag — nicht „alle, die gerade aktiv gebraucht werden". (Nutzer, 24.08.2026, nach dreimaliger Korrektur ausdrücklich „für immer merken".) Erste Fassung dieser Regel war zu lasch: sie ließ alle aktuell benutzten Kopien (z. B. sieben verschiedene … weit import <N>, je eine pro Kurzvideo + Hauptschnitt) in Master stehen, weil sie ja „alle gerade gebraucht" werden. Das war falsch. Bin-Ort und Funktion sind unabhängig: mp.MoveClips ändert nichts an der internen Verknüpfung (Multicam-Referenzen laufen über DbId, nicht über den Bin-Pfad) — deshalb darf und soll in Master grundsätzlich nur die EINE Kopie sichtbar bleiben, die zum Hauptschnitt (Multicam Schnitt) gehört (die unnumerierte: nah/weit/seite/ton import, Multicam import). Jede numerierte Kopie (… import 10, … import 23 usw.) — auch wenn sie von einem der sechs Kurzvideos aktiv gebraucht wird — gehört in den Unterordner Alte Versionen. Die Kurzvideos funktionieren danach unverändert weiter (verifiziert: Clip-/Markeranzahl unverändert, Bildprobe scharf und korrekt gegradet) — nur eben nicht mehr sichtbar in Master. Praktisch: nach jedem DRT-Reimport (Winkel-Korrektur, Kaltstart, künftige Änderungen) per Namensmuster ^Projekt-M Projekt-M (Multicam import|nah import|weit import|seite import|ton import) \d+$ alles mit einer Zahl am Ende aus Master in den Unterordner verschieben — ausnahmslos, unabhängig davon, ob es technisch noch gebraucht wird. ⚠️ Dabei nicht nur die Wurzel von Master durchsuchen, sondern REKURSIV alle Unterordner (Kurzvideos, Anlegen, …) — dort können sich weitere alte Kopien desselben Namens verstecken, die beim Aufräumen sonst übersehen werden. ⭐ Falls man wissen will, welche Winkel-Timeline ein bestimmter Multicam-Clip benutzt (z. B. zum gezielten Nachbearbeiten): Media Pool → Multicam-Clip → Rechtsklick → „In Timeline öffnen" (sicher, kein Absturzrisiko) → auf der Edit-Seite (nicht Farbe-Seite!) zeigt jede Spur den Namen ihrer Quell-Winkel-Timeline im Clip-Label. 8b. Grenze Claude ↔ Mensch (Nutzer, 04.08.2026): Claude zieht alles durch, was per Skript geht — aber Arbeiten, für die Claude deutlich länger braucht als ein Mensch, macht der Mensch (Qualifizierer/Power Window, Shared-Node-Verknüpfung, Node-Beschriftung, LUT-Interpolation, Feinschnitt/Gestaltung in … Multicam Auswahl, Endrender). Tabelle in references/vorbild-projekt.md Abschnitt 4. 8c. ⚠️ Nicht alle Projekte sind gleich (Nutzer, 04.08.2026). Gleich bleibt normalerweise nur das Multicam-Vorgehen selbst. Verschieden sind: Anzahl der Kameras (2, 3, 4 … — je Kamera ein Angle, Leitkamera = Angle 1), Anzahl/Art der Tonquellen (eine ist Sync-Master, der Rest wird dagegen synchronisiert und als eigene Spur geführt, nicht mischen), und vor allem Titel, Einspieler und Grafik-Einblendungen — die sind in Text UND Aufbau pro Projekt/Reihe verschieden. Bei einer Reihe den Aufbau aus einer früheren Folge derselben Reihe ablesen; bei einem Einzelprojekt erfragen. Nie aus einem fremden Projekt übernehmen. Details: references/vorbild-projekt.md Abschnitt 0.

Stehende Antworten für Grafik-Folgen einer Reihe (aus #3 Thema-Y, 29.07.2026)

  1. „Sonst bitte alles umsetzen" ist die Regel, nicht die Ausnahme. Beim Verteilungsplan NICHT in „empfohlen / optional" aufteilen und dann auf eine Auswahl warten — der Nutzer nimmt ohnehin alles. Plan vorlegen, Freigabe abwarten, dann den kompletten Plan bauen.

  2. Keine „Angabe "-Zeile unter Aussagen des Referenten (Nutzer, 29.07.2026). Nicht erneut anbieten. Fremde Zahlen (Bundesnetzagentur, BfS, Statista) bekommen dagegen eine kleine neutrale Quellenzeile — die stützt ihn, statt ihn zu relativieren.

  3. Das Auslieferungspaket immer ungefragt mitliefern (der Nutzer hat es bei #3 einzeln nachgefordert, es ist jedes Mal dasselbe): Titelbild (make_thumb_<folge>.py als Kopie, gegradetes Standbild per rctl.py frame) · YouTube Beschreibung <folge>.txt mit 3 Titelvarianten, Kapitelmarken, Beschreibung, angeheftetem Kommentar, Tags · Endkarte als letzte Grafik · Cross-Link-Lower-Third auf die Vorgängerfolge · Kaltstart-Vorschlag (stärkster Satz nach vorn, siehe 12) · ANLEITUNG <folge>.txt mit allen Frames + Render-Bereichen.

  4. Kaltstart nicht selbst schneiden — nur Marker + Anleitung. Frame-genaue Grenzen aus den Wort-Zeitstempeln der Whisper-JSON (seg['timestamps']) holen, nicht aus den VTT-Cues; In-Punkt in die Sprechpause legen. Drei Längen-Varianten anbieten, den empfohlenen Bereich als Marker mit Dauer setzen (dann ist er im Lineal als Balken sichtbar), und in eine Textdatei schreiben, was wohin kopiert wird (inkl. „Marker wandern beim Ripple nicht mit").

  5. B-Roll-Fotos dürfen dem Maßstab der Anleitung nicht widersprechen. Bei #3 lag ein 30-m-Steinturm über „so einen Thema-Y baut ihr im Garten" — der Zuschauer denkt dann, er müsse das bauen. Faustregel: Ein Foto nur dort, wo der Ton es deckt; wenn keine Passage passt, das Bild weglassen und für die Folge aufheben, in der er darüber spricht.

  6. ⭐ Dateinamen-Konvention — sechs feste Regeln, ausnahmslos für alle Projekte (Nutzer, 3./4.8.2026, nach mehrfachem Verstoß bei instagram_kurz.py und make_thumb_*.py). Leitfrage: Erkennt ein Kollege allein am Dateinamen, zu welchem Projekt/welcher Folge die Datei gehört und welcher Stand sie ist?

    (a) Projekt-/Folgenzuordnung muss im Namen stehen. Ein Film für ein anderes Projekt oder eine andere Folge MUSS anders heißen. „Instagram Kurz #4" reicht NICHT (könnte alles sein).

    (b) ⭐ FILME tragen vorne das Projektdatum. Der sechsstellige Projektcode JJMMTT aus dem Projektordner (z. B. Reihe-R …) steht am Anfang des Dateinamens — daran findet man den Film beim Suchen wieder: Reihe-R #5 <Folge>, Kurz 1.1 15t Instagram (Text, Musik, -14 LUFS).mp4. Fehlt er in der Quelle, wird er vorangestellt; instagram_kurz.py macht das automatisch (Projektcode per Regex [\\/](\d{6})[ _-] aus dem Pfad).

    (c) Guten Quellnamen übernehmen, Zusatz hinten anhängen — nichts ersetzen: <Quellname unveraendert> <Zusatz>.<ext>, z. B. #4 Thema-X, Kurz 1.1 15t.mp4#4 Thema-X, Kurz 1.1 15t Instagram (Text, Musik, -14 LUFS).mp4.

    (d) Immer eine Versionsnummer/-kennung, damit ein alter Stand nicht mit einem neuen verwechselt wird — steckt schon eine in der Quelle, reicht die, sonst v1/v2 anhängen.

    (e) ⭐ Kryptische Zwischenprodukt-Namen NICHT weiterschleppen. Ein Resolve-Standbild heißt z. B. Standbild 2026-08-03 170627 für tb 1_2.1.1.png — daraus darf kein Titelbildname werden. Enddateien (Titelbilder, Grafiken, Videos, Texte) bekommen einen neu gebildeten Namen: <Projektname/Folge> <Art der Datei> <Details> <Version>, z. B. Titelbild #5 Thema-Z v3_4K.jpg. Beim Zwischenprodukt selbst ist ein Datums-/Zeitname noch in Ordnung, solange es im zugehörigen renderings-Ordner liegt (dann ist die Zuordnung aus dem Ordner erschließbar) — bei Enddateien nicht.

    (f) ⛔ Nur EIGENE Dateien umbenennen. Die Regeln gelten für Dateien, die Claude selbst erzeugt — dort gleich beim Anlegen einen guten Namen vergeben. Vom Nutzer erzeugte Dateien (Renderings, Standbilder, KI-Bilder) nicht umbenennen, auch nicht „aufräumend" oder um einen Tippfehler zu beheben — nur auf ausdrückliche Bitte. Ist ein Quellname schlecht: die eigene Ergebnisdatei gut benennen und die Quelle in Ruhe lassen. Solche Quellen im Skript per Namensfragment suchen statt hart eintippen — Resolve-Standbilder enthalten z. B. ein geschütztes Leerzeichen (Zeichen 160), ein getippter Pfad scheitert daran.

    Praktisch in den Skripten: instagram_kurz.py (Quelle = fertiger Film) leitet den Ausgabenamen aus der Quelle ab (os.path.splitext(quelle)[0] + " <Zusatz>") und stellt das Projektdatum voran; make_thumb_*.py (Quelle = Standbild) setzt OUTNAME als sprechenden Namen und sucht die Quelle über ein MATCH-Fragment. Details/Beispiele im Memory dateinamen-konvention.

Nur das noch beim Nutzer lassen:

  • Die subjektive Helligkeits-/Richtungsfeinheit: Mitte-Frame zeigen, kurz „heller/dunkler?".
  • Zerstörerische Eingriffe an bereits vorhandener Nutzer-Arbeit (fremde Timelines/Grades löschen/überschreiben). Das reine Anlegen der Pipeline auf einem neuen/leeren Projekt ist frei.
  • Den Verteilungsplan der Grafiken freigeben (einmal, als Tabelle) — danach durchziehen.
  • Rendern macht der Nutzer selbst; wir liefern die exakten Frame-Bereiche.

Regeln für die Arbeit an echten Projekten

  • Pipeline autonom durchziehen. Neues Projekt anlegen, syncen, schneiden (Multicam), graden (3-LUT-Kette + geteilte Nodes), Titel setzen — ohne Zwischenrückfragen (siehe Berechtigungen & stehende Antworten). Nur bei zerstörerischen Eingriffen an bereits vorhandener Nutzer-Arbeit (fremde Timelines/Grades löschen/überschreiben) vorher kurz bestätigen. Analysieren/Auslesen ist frei.
  • Look-Kette und -Richtung sind entschieden (3-LUT-Kette, s. o.) — nicht mehr erfragen. Nur die Feinhelligkeit am Mitte-Frame kurz bestätigen lassen (hell & freundlich, Gesicht nicht zu hell, Helligkeit über Gamma, Gain niedrig).
  • Jeden Schritt verifizieren und Zahlen nennen (Clipanzahl, Pearson, Lücken) — der Nutzer arbeitet damit weiter.
  • Am Ende der Sitzung: Projekt-Memory unter C:\Users\<benutzer>\.claude\projects\C--claude\memory\ anlegen/aktualisieren (Muster: projekt-b-projekt.md) und in MEMORY.md verlinken.

Diesen Skill weiterentwickeln

Der Skill ist ausdrücklich zum Wachsen gedacht. Wenn in einer Sitzung etwas Neues gelernt wird:

  • Neue API-Fähigkeit (etwas geht jetzt per Skript, was vorher Maus war) → references/api-werkzeuge.md ergänzen und die Zeile in references/fallstricke.md streichen, falls sie dort als Grenze steht.
  • Neue Falle / Sackgassereferences/fallstricke.md, mit Symptom + Ursache + Lösung.
  • Ablauf-Änderung (andere Reihenfolge, neuer Schritt) → references/ablauf.md.
  • Besseres Skript → Vorlage in vorlagen/ ersetzen und unten in der Historie vermerken.
  • Änderungen kurz in references/historie.md eintragen (Datum + was + warum), damit spätere Sitzungen den Stand nachvollziehen.

Faustregel: alles, was beim nächsten Projekt Zeit spart, gehört hier hinein — nicht nur ins Sitzungs-Memory. Memory beschreibt einzelne Projekte, dieser Skill das wiederverwendbare Wie.

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