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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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legal-skills-open is a Claude Code agent skill that workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Documentation

Aufklärungsfehler

Kaltstart-Rückfragen

  1. Welcher Eingriff war Gegenstand der Aufklärung — Operation, invasive Diagnostik, Medikamentengabe, Off-Label-Use?
  2. Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  3. Wer hat aufgeklärt — Operateur, anderer Arzt, qualifizierte Mitarbeiter? Lagen Aufklärungsbögen unterschrieben vor?
  4. Welche Risiken wurden besprochen oder unterlassen — eingriffsspezifische Risiken, Alternativen, Nachbehandlung?
  5. Welcher Schaden ist eingetreten und ist er von der unterlassenen Aufklärung umfasst?
  6. Sprachliche Barrieren — wurde ein Dolmetscher eingesetzt oder ein fremdsprachiger Bogen ausgehändigt?
  7. Handelte es sich um eine Eilsituation — liegt mutmaßliche Einwilligung gemäß § 630d Abs. 1 Satz 4 BGB in Betracht?
  8. Kann der Mandant plausibel einen Entscheidungskonflikt schildern — konkrete Gründe, warum er bei richtiger Aufklärung nicht oder anders entschieden hätte?

Anspruchsgrundlagen

  • Aufklärungspflicht § 630e Abs. 1 BGB — über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände, insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen, Risiken, Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung, Erfolgsaussichten der Maßnahme und Alternativen.
  • Form § 630e Abs. 2 BGB — mündlich, persönlich durch den Behandelnden oder eine Person mit notwendiger Ausbildung, rechtzeitig vor dem Eingriff so dass Patient wohlüberlegt entscheiden kann. Schriftliche Bögen ergänzen aber ersetzen Gespräch nicht.
  • Rechtzeitigkeit — bei stationären Operationen Vortag oder davor; bei ambulanten Eingriffen zumindest am Tag selbst aber vor Beginn der Vorbereitung.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Selbstbestimmungsaufklärung: ihre Verletzung führt zur Rechtswidrigkeit der Behandlung und damit Haftung für jeden eingetretenen Schaden (§§ 823 Abs. 1, 280 BGB).
  • Beweislast § 630h Abs. 2 BGB — Behandelnder muss Aufklärung und wirksame Einwilligung darlegen und beweisen.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Mutmaßliche Einwilligung § 630d Abs. 1 Satz 4 BGB: bei Notfall und fehlender Einwilligungsfähigkeit nach dem mutmaßlichen Willen handeln.

BGH-Rechtsprechung (Stand Mai 2026)

Weitere Entscheidungen vor Ausgabe in dejure.org / openjur.de live verifizieren.

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Beweislast und Verteidigungsstrategie

FrageBeweislast
Aufklärung erfolgtBehandelnder § 630h Abs. 2
Inhalt der AufklärungBehandelnder
RechtzeitigkeitBehandelnder
Hypothetische EinwilligungBehandelnder (Behauptungslast) + Arzt substantiiert + plausibler Entscheidungskonflikt Patient
Verständnis PatientBehandelnder im Zweifel
FolgenkausalitätPatient — eingetretene Folge muss eine sein die aufzuklären gewesen wäre
SprachkompetenzBehandelnder — Dolmetscher eingesetzt oder dokumentiert?

Prüfschema

Nr.PrüfschrittNormKernfrage
1Einwilligungsbedürftige Maßnahme§ 630d BGBEingriff in Körper oder Gesundheit?
2Inhalt Aufklärungspflicht§ 630e Abs. 1 BGBDiagnose, Verlauf, Folgen, Risiken, Alternativen alle genannt?
3Person des Aufklärenden§ 630e Abs. 2 Nr. 1 BGBArzt mit notwendiger Ausbildung, idealerweise Operateur?
4Zeitpunkt Rechtzeitigkeit§ 630e Abs. 2 Nr. 2 BGBStationär: Vortag? Ambulant: am Tag selbst?
5Verständlichkeit, Sprache§ 630e Abs. 2 Nr. 3 BGBDolmetscher? Fremdsprachiger Bogen?
6Schriftlicher Bogen als Ergänzung§ 630h Abs. 2 BGBIndividualisiert oder Standardformular?
7Beweislast Aufklärung§ 630h Abs. 2 BGBArzt muss Aufklärung beweisen
8KausalitätBGH 21.01.2025 — VI ZR 204/22Eingetretene Folge ist von nicht aufgeklärtem Risiko umfasst; hypothetische Einwilligung — Beweislast beim Arzt
9Hypothetische Einwilligung§ 630h Abs. 2 S. 2 BGB; BGH 21.01.2025 — VI ZR 204/22Patient muss plausiblen Entscheidungskonflikt darlegen; Beweis trägt der Behandelnde
10Schadensumfang§§ 249, 253 BGBAlle Folgen der rechtswidrigen Behandlung

Häufige Aufklärungsmängel

  • Pauschale Aufklärungsbögen ohne individuelles Gespräch.
  • Aufklärung durch nicht qualifiziertes Personal (Pflegekraft, Assistenzarzt ohne notwendige Ausbildung).
  • Zeitlich zu nah am Eingriff (am Operationstisch, nach Praemedikation).
  • Fehlende Aufklärung über Behandlungsalternativen (konservative Therapie, andere OP-Methode).
  • Fehlende Aufklärung über typische schwerwiegende Risiken auch wenn selten.
  • Sprach- oder Verständnisbarrieren nicht überbrückt.
  • Keine Aufklärung über neue/experimentelle Methode mit weniger Erfahrung.

Schreibvorlage Anspruchsanmeldung Aufklärungsfehler

An die [Klinik / Versicherer der Klinik]

Schadensanmeldung — Aufklaerungsfehler nach §§ 630e 630h BGB

I. Sachverhalt
Eingriff am [Datum] zwecks [Behandlungsziel]. Aufklaerung erfolgte
am [Datum Uhrzeit] durch [Behandler]. Es wurden keine bzw.
unzureichende Hinweise gegeben auf:
1. Eingriffsspezifisches Risiko [Bezeichnung]
2. Behandlungsalternativen [konservative Therapie / anderes Verfahren]
3. Notwendigkeit und Dringlichkeit
4. Folgen bei Nichtbehandlung

Die schriftliche Dokumentation ist unzureichend — der Aufklaerungs-
bogen ist Standardformular ohne individuelle Eintragungen.

II. Rechtliche Bewertung
Die Behandlung ist mangels wirksamer Einwilligung als rechtswidriger
Eingriff in die koerperliche Unversehrtheit § 823 Abs. 1 BGB
einzuordnen. Beweislast fuer ordnungsgemaesse Aufklaerung traegt
gemaess § 630h Abs. 2 BGB die Klinik.

III. Hypothetische Einwilligung
Die hypothetische Einwilligung wird vorsorglich bestritten. Bei
ordnungsgemaesser Aufklaerung haette die Patientin / der Patient
sich in einen plausiblen Entscheidungskonflikt befunden, weil
[konkret: weniger invasive Alternativen, Familienruecksprache,
beruflicher Termin, religioese Ueberzeugungen].

IV. Schaden
- Primaerschaden:   [Folge des Risikos das eingetreten ist]
- Schmerzensgeld:   EUR ____
- Heilbehandlung:   EUR ____
- Verdienstausfall: EUR ____

V. Forderung
Anerkennung dem Grunde nach binnen vier Wochen, Vorschuss EUR ____.
Verjaehrungsverzichtserklaerung erbeten bis [Datum + 12 Monate].

Anlagen:
- Aufklaerungsbogen Kopie
- Behandlungsdokumentation
- aerztliche Atteste Folgeschaeden
- Vollmacht

[Unterschrift, Anwalt]

Fristen und Verjährung

FristDauerNorm
Regelverjährung3 Jahre ab Jahresende der Kenntnis§§ 195, 199 Abs. 1 BGB
Absolute Höchstfrist30 Jahre ab Verletzungshandlung§ 199 Abs. 2 BGB
Hemmung SchlichtungWährend Laufzeit§ 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB
VerhandlungshemmungWährend laufender Verhandlungen§ 203 BGB

Typische Gegenargumente und Reaktion

Einwand ArztReaktion Patient
Hypothetische Einwilligung — Patient hätte ohnehin zugestimmtBeweislast für hypothetische Einwilligung trägt der Arzt: BGH 21.01.2025 — VI ZR 204/22; Patient muss nur plausiblen Entscheidungskonflikt darlegen
Eilsituation — mutmaßliche Einwilligung§ 630d Abs. 1 Satz 4 BGB: Eilsituation muss dokumentiert sein; Grenze bei planbaren Eingriffen
Standardbogen ersetzt Gespräch§ 630e Abs. 2 BGB — Bogen ergänzt, ersetzt aber nicht das individuelle Aufklärungsgespräch
Begleitperson hat zugestimmtEigene Einwilligung des einwilligungsfähigen Patienten erforderlich; Begleitperson kann nur ergänzen

Streitwert und Kosten

  • Schmerzensgeld bei rechtswidriger Körperverletzung ohne Behandlungsfehler: 3.000–50.000 EUR je nach Schwere.
  • Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden.
  • Sachverständige zum Aufklärungsstandard: 5.000–15.000 EUR.
  • LG-Kosten bei 20.000 EUR: ca. 979 EUR.
  • RVG Anwalt bei 20.000 EUR: ca. 2.000 EUR netto.

Übergabe

  • Bei Ablehnung Klage; gerichtliches Sachverständigengutachten zum Aufklärungsstandard.
  • Bei vermutetem Behandlungsfehler zusätzlich Skill fachanwalt-medizinrecht-behandlungsfehler-pruefen.
  • Schlichtungsverfahren bei Ärztekammer parallel möglich.
  • Verjährungsverzicht einholen bei laufenden Verhandlungen.

Quellen

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

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Behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

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Mandant hatte Verkehrsunfall und fragt: Wer haftet wie viel und welche Schadensposten koennen geltend gemacht werden? §§ 7 17 18 StVG iVm § 254 BGB Haftungsquote. Prüfraster: Betriebsgefahr beidseitig Anscheinsbeweis Auffahrunfall Spurwechsel Rotlicht Vorfahrt Mithaftung Tempo Sicherheitsabstand Anschnall. Schadenspositionen Reparatur fiktive Abrechnung Mietwagen Nutzungsausfall Sachverständige Schmerzensgeld. Output: Haftungsquoten-Berechnung und Schadenstabelle. Abgrenzung zu fachanwalt-verkehrsrecht-regulierungsanforderung (Gläubigerseite vs. Versicherer) und fachanwalt-verkehrsrecht-versicherer-quotenverhandlung-vergleich.

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Verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

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Analyzes an entire portfolio of contracts at scale — extracting key terms, obligations, renewal dates, risk provisions, and financial commitments across hundreds or thousands of agreements simultaneously. Produces structured reports, obligation trackers, renewal calendars, and risk matrices. Also supports playbook-based redlining where contracts are compared against preferred positions and automatically marked up. Use when an in-house legal team, GC, legal ops, procurement, or finance team needs portfolio-wide visibility into contract terms, upcoming renewals, obligation compliance, or batch contract review against organizational standards.

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Classifies personal vs non-personal data per GDPR Art. 4(1) definition test with decision tree for borderline cases. References Breyer v Germany CJEU C-582/14 dynamic IP ruling and WP29 Opinion 4/2007. Keywords: personal data, GDPR Art 4, data classification, Breyer ruling, identifiability test, PII.

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Roll up the portfolio from _log.yaml — risk distribution, upcoming deadlines, stale matters, materiality totals, stage distribution, and flagged anomalies.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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