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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Prüfe Auslandsbezug des KI-Anbieters nach Absatz vier der einschlaegigen Dienstleisterregelung (BRAO StBerG WPO PAO BNotO). EU/EWR werden als gleichwertig unterstellt. Drittstaaten benoetigen vergleichbares Schutzniveau. US-CLOUD Act und Foreign Intelligence Surveillance Act schaffen Restzugriff. Professional Secrecy Addendum empfohlen. DAV-Stellungnahme Seite fuenfzehn sechzehn.

What is legal-skills-open?

legal-skills-open is a Claude Code agent skill that prüfe Auslandsbezug des KI-Anbieters nach Absatz vier der einschlaegigen Dienstleisterregelung (BRAO StBerG WPO PAO BNotO). EU/EWR werden als gleichwertig unterstellt. Drittstaaten benoetigen vergleichbares Schutzniveau. US-CLOUD Act und Foreign Intelligence Surveillance Act schaffen Restzugriff. Professional Secrecy Addendum empfohlen. DAV-Stellungnahme Seite fuenfzehn sechzehn.

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Documentation

Cloud Act und Drittstaat prüfen

Disclaimer

Diese Forprüfung ist keine Rechtsberatung, sondern strukturierte Argumentationshilfe für das Anbietergespräch. Die abschließende berufsrechtliche und strafrechtliche Beurteilung bleibt der inhabilen Kanzlei beziehungsweise einer beauftragten Spezialkanzlei vorbehalten.

Norm

Absatz 4 der jeweiligen Dienstleisterregelung. Wortlaut (am Beispiel § 43e Abs. 4 BRAO; identisch in § 62a Abs. 4 StBerG, § 50a Abs. 4 WPO, § 39c Abs. 4 PAO; bei § 26a BNotO entsprechend):

"Bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen, die im Ausland erbracht werden, darf der Rechtsanwalt dem Dienstleister den Zugang zu fremden Geheimnissen unbeschadet der übrigen Voraussetzungen dieser Vorschrift nur dann eröffnen, wenn der dort bestehende Schutz der Geheimnisse dem Schutz im Inland vergleichbar ist, es sei denn, dass der Schutz der Geheimnisse dies nicht gebietet."

DAV-Lesart

DAV-Stellungnahme 32/2025 (Seite 15): EU-Mitgliedstaaten erfüllen aufgrund der Harmonisierung anwaltlicher Berufspflichten in der Regel das Erfordernis des vergleichbaren Schutzes. Außerhalb der EU/des EWR ist die Vergleichbarkeit einzelfallabhängig zu prüfen.

Wichtig: Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf den Schutz der Geheimnisse, nicht auf das allgemeine Rechtsschutzniveau. Selbst wenn ein Land eine funktionierende Justiz hat, kann der Schutz von Berufsgeheimnissen mangelhaft sein.

Problemzone USA

Die USA stellen die größte praktische Herausforderung dar, weil die meisten KI-Anbieter dort ansässig sind oder dort verarbeiten lassen.

CLOUD Act (2018)

Der US-Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act verpflichtet US-Anbieter und ihre weltweiten Töchter, US-Behörden auf Anordnung Zugang zu Daten zu gewähren, auch wenn diese außerhalb der USA gespeichert sind. Eine deutsche Hostinglokation schützt also nicht.

FISA Section 702

Der Foreign Intelligence Surveillance Act erlaubt US-Geheimdiensten Zugriff auf elektronische Kommunikation von Nicht-US-Personen ohne richterlichen Beschluss. Praktisch betroffen sind insbesondere große Cloudanbieter und KI-System-Provider.

Konsequenz

Bei US-Anbietern besteht ein struktureller Restzugriff durch US-Behörden, der mit dem deutschen Berufsgeheimnis nicht vollständig kompatibel ist. Die DAV-Stellungnahme verlangt nicht den vollständigen Verzicht auf US-Anbieter, aber sie verlangt eine sorgfältige Abwägung und vertragliche Absicherung.

Professional Secrecy Addendum

Bei US-Anbietern empfehlenswert: ein eigenes Berufsgeheimnis-Addendum zum Hauptvertrag, das

  • die berufsrechtlichen Anforderungen explizit übernimmt
  • den Anbieter zur Anfechtung jedes US-Auskunftsverlangens verpflichtet
  • den Anbieter zur unverzüglichen Information der Kanzlei verpflichtet, soweit gesetzlich zulässig
  • den Anbieter zur Datenminimierung in Richtung USA verpflichtet (keine US-Backups, keine US-Logs)
  • Gerichtsstand und anwendbares Recht in Deutschland

Microsoft und Google haben für ihre Cloud-Dienste teilweise solche Addenda anerkannt; OpenAI nur eingeschränkt.

Prüfschema

Vorab: Der untenstehende Workflow ist die typische Standardlinie. Wenn die Mandantenlage abweicht (siehe "Strategische Optionen" oben), sind die Schritte entsprechend zu verkuerzen, umzustellen oder durch ein anderes Skill zu ersetzen — der Workflow ist Leitfaden, nicht Pflichtprogramm.

PunktStatusAmpelBemerkung
Sitz Anbieter (Hauptvertragspartei)
Konzernzugehörigkeit (US-Konzern?)
Verarbeitungsstandort
Backup-Standort
Modellanbieter (etwa OpenAI) Standort
Hoster Standort
CLOUD-Act-Anwendbarkeit
FISA-Anwendbarkeit
Professional Secrecy Addendum
Gerichtsstand Deutschland
Anwendbares deutsches Recht
Standardvertragsklauseln (SCC)
Adequacy decision (EU-US-DPF)

EU-US-Data Privacy Framework

Das 2023 in Kraft getretene Data Privacy Framework regelt den datenschutzrechtlichen Datentransfer in die USA. Es regelt nicht das Berufsgeheimnis. Es schützt nicht vor CLOUD-Act-Zugriffen. Der DPF ist datenschutzrechtlich relevant, berufsrechtlich nur als Indiz für ein gewisses Schutzniveau, nicht als Genehmigung.

Empfehlungen

  • Bei EU/EWR-Anbietern: Auslandsbezug grundsätzlich unproblematisch
  • Bei US-Anbietern: Professional Secrecy Addendum, EU-Hosting-Zusicherung, kein US-Backup
  • Bei Anbietern aus sonstigen Drittstaaten (China, Indien): in der Regel rote Ampel — Vergleichbarkeit muss positiv nachgewiesen werden

Output

Tabellarische Bewertung. Bei US-Bezug: Vorlage für Professional Secrecy Addendum aus dem Skill klauselvorschlaege.

Aktuelle Rechtsprechung

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Zentrale Normen (Paragrafenkette)

  • Art. 44–49 DSGVO — Drittlandsübermittlung, SCC, Adequacy Decisions, CBPR
  • Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO — Standardvertragsklauseln als geeignete Garantien
  • § 43e Abs. 4 BRAO, § 62a Abs. 4 StBerG, § 50a Abs. 4 WPO — Drittstaat-Klausel Berufsrecht
  • US CLOUD Act 2018, 18 U.S.C. § 2713 — Zugriff auf Daten unabhängig vom Speicherort
  • FISA Section 702, 50 U.S.C. § 1881a — Überwachung elektronischer Kommunikation von Nicht-US-Personen

Quellenregel

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Triage-Frage (Entscheidungsbaum)

Anbieter Sitz EU/EWR?
  Ja → Auslandsbezug unproblematisch (DAV S. 15)
  Nein → US-Konzern oder US-Tochter?
            Ja → CLOUD Act anwendbar → Professional Secrecy Addendum erforderlich
                  EU-Hosting-Zusicherung vorhanden?
                    Ja → gelbe Ampel (struktureller Restzugriff bleibt)
                    Nein → rote Ampel
            Nein → Sonstiges Drittland (CN, IN, RU)?
                    → Vergleichbarkeitsnachweis positiv erforderlich → i.d.R. rote Ampel
  • Was will der Mandant wirklich erreichen? (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist fuer den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)

Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)

Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu pruefen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.

KonstellationEmpfohlener Weg
Standard — US-Anbieter in Kanzleiinfrastruktur pruefenCloud-Act-Risikobewertung nach Schema unten
Variante A — kein US-Bezug erkennbarDrittstaat-Kapitel trotzdem pruefen (UK TIOPA, CN DSL)
Variante B — Mandant will trotz Risiko US-Anbieter nutzenRisikohinweis dokumentieren; Mandant schriftlich bestaetigen lassen
Variante C — staatliche Ermittlung laeuft bereitsSofortiger Wechsel; Datensicherung und Incident-Response pruefen

Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.

Output-Template — Drittstaat-Prüfvermerk

Adressat: Kanzlei intern — Tonfall: sachlich-juristisch

Drittstaat-Prüfvermerk [DATUM]
Anbieter: [NAME, LAND]
Konzernstruktur: [US-Konzern ja/nein; Mutter: NAME]

A) DSGVO-Drittlandsübermittlung (Art. 44 DSGVO)
Adequacy Decision: [ja/nein; EU-US-DPF ja/nein]
SCC vorhanden: [ja/nein; Datum]
TIA (Transfer Impact Assessment) durchgefuehrt: [ja/nein]

B) Berufsrechtlicher Drittstaat-Check (§ 43e Abs. 4 BRAO)
Vergleichbarkeit Schutzniveau: [ja/eingeschraenkt/nein]
CLOUD-Act-Risiko: [ja/nein/unklar]
Professional Secrecy Addendum: [vorhanden/nicht vorhanden/beantragt]

C) Ampel
DSGVO-Transfer: GRUEN / GELB / ROT
Berufsrecht Drittstaat: GRUEN / GELB / ROT
Empfehlung: [Nutzung freigegeben / Addendum erforderlich / Anbieterwechsel]

--- vor Versand klaeren ---

  1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Bestand / Abfindung / Reputation / Schnelle Loesung]
  2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestabfindung / Freistellung / Zeugnisformulierung]
  3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgespraech / Settlement vor Klageerhebung]

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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Dubletten und Serienforderungen in Insolvenzanmeldungen erkennen: Anwendungsfall mehrere Gläubiger melden gleichartige oder identische Forderungen an; Inkassounternehmen und Originalgläubiger reichen parallel ein. § 174 InsO Forderungsanmeldung, § 178 InsO Tabelle Bestreiten. Prüfraster Doppelerfassung gleicher Rechnung, Serienrechnungen mit laufenden Nummern, Konzernforderungen und Vertreterwechsel, mehrfach eingereichte Titel. Output Dublettenprotokoll mit Unterscheidung echte Dublette vs. Serienforderung. Abgrenzung zu Aktenanlage-Batchregister und zu Formalprüfung.

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Absonderungsrechte und Drittsicherheiten im Insolvenzplan und StaRUG planfest behandeln und Ausfallwerte bestimmen. §§ 49 50 51 224 InsO §§ 2 Abs. 4 StaRUG Drittsicherheiten. Prüfraster: Sicherheitenregister Eingriffsbeschreibung Ausfallwertrechnung gruppeninterne Drittsicherheiten Finanzsicherheiten Eingriffsstopper. Output: Sicherheitenregister Ausfallwertrechnung Drittsicherheitenmodul. Abgrenzung: nicht für allgemeine Gruppenbildung.

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Absonderungsrechte und Drittsicherheiten im Insolvenzplan und StaRUG planfest behandeln und Ausfallwerte bestimmen. §§ 49 50 51 224 InsO Absonderung § 2 Abs. 4 StaRUG Drittsicherheiten. Prüfraster: Sicherheitenregister Eingriffsbeschreibung Ausfallwertrechnung Finanzsicherheiten unzulässige Eingriffe. Output: Sicherheitenregister Ausfallwertrechnung Drittsicherheitenmodul. Abgrenzung: nicht für allgemeine Gruppenbildung.

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Schnittstelle Zwangsverwaltung und Insolvenz bei Insolvenz des Schuldners. Anwendungsfall Schuldner wird insolvent waehrend Zwangsverwaltung laeuft und Verwalter muss Koordination mit Insolvenzverwalter klaeren. Normen § 165 InsO Absonderungsrecht § 49 InsO Grundpfandgläubiger § 155 ZVG Einnahmen. Prüfraster Insolvenzeroeffnung Absonderung Verwalterkommunikation Forderungsanmeldung Verteilungsauswirkungen. Output Koordinationsprotokoll mit Absonderungsnachweis Forderungsanmeldungsunterlagen und Abstimmungsprotokoll Insolvenzverwalter. Abgrenzung zu zvg-verteilungsplan-155 und zvg-rechnungslegung.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Big-Law Billing Narratives und Abrechnung für M&A-Mandate erstellen: Anwendungsfall Associate oder Partnerassistenz muss taugliche Time Narratives Phasenbudgets Workstream-Rechnungen Cap- und Success-Fee-Hinweise erstellen. § 3a RVG Stundenhonorar, GoBD Buchungsanforderungen, XRechnung ZUGFeRD. Prüfraster Honorarvereinbarung prüfen, Time Entries nach Phase strukturieren, Cap-Verbrauch ueberwachen, Success-Fee-Bedingungen abgleichen. Output deal-tauffähige Rechnungsnarrative mit Matter-Controlling und GoBD-konformem Buchungsnachweis. Abgrenzung zu E-Rechnung-GoBD für freistehende Abrechnung.

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Zeiterfassung mit abrechenbaren Narrativen für Kanzlei-Mandate. Anwendungsfall Anwalt hat Tätigkeit ausgeubt und will Zeit mit praezisem Narrativ erfassen für spaetere Rechnungsstellung. Normen § 10 RVG Pflichtangaben Narrative GoBD-Zeitstempel. Prüfraster Akte Dauer Takt 6-Minuten-Bloecke Bearbeiter Tätigkeit Honorargrundlage Abrechenbarkeit Datenschutzreduktion. Output Zeiterfassungsprotokoll mit Narrativ Abrechenbarkeit und Rechnungsvorbereitungsnotiz. Abgrenzung zu timesheet-aktenzeitung (Gesamtzeittabelle) und kanzlei-allgemein-rechnung.

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Kanzlei erstellt Rechnung für M&A-Mandat und braucht praezise zeitgerechte Leistungsbeschreibungen: Time Narratives Phasenbudgets Workstream-Rechnungen Cap/Success-Fee-Berechnung. Normen RVG §§ 1 ff. BRAO § 49b AO-Steuerrecht. Prüfraster Workstream-Zeiterfassung Phasenzuordnung Korrektur Mandantsfreigabe. Output Narratives-Dokument Workstream-Abrechnung Rechnungsentwurf. Abgrenzung zu mittelstand-ma-erechnung-gobd (GoBD/XRechnung-Format).

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Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Workflow-Skill zu aufklaerungsfehler beweisstrategie. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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