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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

What is legal-skills-open?

legal-skills-open is a Claude Code agent skill that unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Documentation

IP-Portfolio-Verwaltung

Zweck

Diese Skill zeigt anstehende Fristen, fügt Schutzrechte hinzu, erfasst Amtshandlungen und prüft das Register auf Gesundheit. Eine Marke, die nicht rechtzeitig verlängert wird, kann gelöscht werden. Ein Patent ohne gezahlte Jahresgebühr erlischt. Eine Domain, die abläuft, kann innerhalb von Stunden registriert werden. All das ist vermeidbar — und hängt davon ab, dass die richtige Frist der richtigen Eintragungsnummer in der richtigen Behörde zugeordnet ist.

Diese Skill reicht keine Anträge ein. Jede aufgezeigte Handlung ist vom Patentanwalt, Rechtsanwalt oder dem beauftragten Korrespondenzanwalt auszuführen.

Hinweis: Berechnete Fristen sind Referenzwerte. Jede Frist ist vor Handlung gegen DPMA DPMAdirektplus / PatReg, EUIPO eSearch, WIPO Madrid Monitor / Patentscope oder das jeweilige nationale Register zu verifizieren.

Eingaben

Befehlsargument:

  • --bericht [--tage N] — Fristen im Berichtsfenster (Standard: 90 Tage)
  • --hinzufuegen — neues Schutzrecht interaktiv erfassen
  • --aktualisieren — Amtshandlung, Gebührenzahlung oder Statusänderung erfassen
  • --prüfung — umfassende Portfolioprüfung
  • (kein Argument) — entspricht --bericht

Rechtlicher Rahmen

Kernvorschriften — Fristen und Verlängerungen

Marken:

  • § 47 Abs. 1 MarkenG — Schutzdauer: 10 Jahre ab Anmeldetag, danach jeweils weitere 10 Jahre
  • § 47 Abs. 3 MarkenG — Verlängerung durch Zahlung der Verlängerungsgebühr; Schonfrist 6 Monate mit Zuschlag (§ 7 PatKostG)
  • Art. 53 UMV (Unionsmarkenverordnung EU 2017/1001) — Schutzdauer Unionsmarke 10 Jahre; Verlängerung beim EUIPO
  • Art. 7 MMA / Regel 30 GAFO — Madrid-System: 10-jährige internationale Registrierung; Verlängerung beim WIPO; individuelle Wirkungsländer-Fristen beachten
  • § 26 MarkenG — Benutzungszwang; nach 5 Jahren Löschungsrisiko bei ernsthafter Nichtbenutzung (§ 49 MarkenG)

Patente:

  • § 17 PatG — Patentlaufzeit: 20 Jahre ab Anmeldetag; Aufrechterhaltung durch jährliche Jahresgebühren (§ 17 Abs. 1 i. V. m. PatKostG Anlage)
  • § 20 Abs. 1 Nr. 3 PatG — Erlöschen bei Nichtzahlung der Jahresgebühr
  • § 17 Abs. 2 PatG — Schonfrist: 6 Monate mit Zuschlag
  • Regel 51 EPÜ / Art. 86 EPÜ — EP-Patent: Jahresgebühren beim nationalen Amt ab dem 3. Jahr nach Anmeldetag; Nationalisierung innerhalb von 31 Monaten (PCT)
  • § 13 GebrMG — Gebrauchsmuster: Schutzdauer 3 Jahre ab Anmeldetag, verlängerbar auf max. 10 Jahre (je +3/+2 Jahre)

Designs:

  • § 27 DesignG — Schutzdauer: 5 Jahre ab Anmeldetag, verlängerbar bis max. 25 Jahre in 5-Jahres-Schritten
  • Art. 12 GGV (Gemeinschaftsgeschmacksverordnung EU 6/2002) — Eingetragenes Gemeinschaftsgeschmacksmuster (EGGM): 5 Jahre ab Anmeldedatum, verlängerbar bis max. 25 Jahre

Urheberrecht:

  • § 64 UrhG — Schutzfrist: 70 Jahre nach Tod des Urhebers; keine aktive Verlängerung erforderlich
  • §§ 70–72 UrhG — Verwandte Schutzrechte: abweichende Fristen

Leitentscheidungen

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Kommentare

  • Ingerl/Rohnke, MarkenG, 3. Aufl. 2010, § 47 Rn. 1 ff. (Schutzdauer und Verlängerung), § 49 Rn. 1 ff. (Löschung wegen Nichtbenutzung)
  • Benkard/Rogge, PatG, 12. Aufl. 2023, § 17 Rn. 1 ff. (Laufzeit und Jahresgebühren)
  • Eichmann/Jestaedt/Fink/Meiser, DesignG, 6. Aufl. 2019, § 27 Rn. 1 ff. (Schutzdauer und Verlängerung)

Ablauf

Modus 1: Initialisierung (bei leerem Register oder --neu)

  1. Quelle bestimmen: IP-Verwaltungssystem angebunden (Anaqua, Dennemeyer, Patronas, CPA Global)? Falls ja: Portfolio über Integration beziehen. Falls nein: Tabelle / Export anfordern oder interaktiv durchführen.
  2. Für jedes Schutzrecht Fristen berechnen (Regeln unten). nächste_fristen mit den zwei bis drei nächsten Fälligkeiten befüllen.
  3. Register schreiben. Zusammenfassung ausgeben:
Portfolio-Register initialisiert.

Schutzrechte: [N]
  Marken: [N]   ([N eingetragen] / [N angemeldet])
  Patente: [N]  ([N erteilt] / [N angemeldet])
  Designs: [N]
  Domains: [N]

Fristen berechnet: [N]
Anwaltlich verwaltet / Zuständigkeit TBD: [N] — mit Korrespondenzanwalt bestätigen
Unbekannt (Daten fehlen): [N] — vor Verlassen auf Berichte ergänzen

`--bericht` ausführen für Übersicht.

Modus 2: Bericht (--bericht [--tage N])

Standard: 90 Tage. Berechnete Fristen vor Berichtserstellung für jedes Schutzrecht aktualisieren.

Ausgabe (Arbeitsergebnis-Kopfzeile voranstellen):

IP-PORTFOLIO-FRISTENBERICHT — [Datum]
[Unternehmensname] — Fenster: nächste [N] Tage

🔴 ERLOSCHEN / IN SCHONFRIST ([N])
  [ID] / [Behörde] / [Typ] / [Bezeichnung]
    [Handlung] — ursprünglich fällig [Datum], Schonfrist endet [Datum]
    Status: [schonfrist / erloschen]

⏰ FÄLLIG INNERHALB [N] TAGE ([N])
  [ID] / [Behörde] / [Typ] / [Bezeichnung]
    [Handlung] — fällig [Datum]
    Grundlage: [z. B. "10. Jahrestag der Anmeldung, § 47 Abs. 1 MarkenG"]
    [Anwalt: Kanzlei / Aktenzeichen — falls vorhanden]

🟡 BEVORSTEHEND (über 30 Tage, innerhalb [N] Tage)
  [Liste]

🌐 ANWALTLICH VERWALTET ([N])
  [ID] / [Behörde] — verwaltet von [Korrespondenzanwalt]; direkt bestätigen
  [ID] / [Behörde] — kein Korrespondenzanwalt eingetragen; mit --aktualisieren ergänzen

❓ UNBEKANNT ([N])
  [ID] — fehlendes [Feld]; Frist nicht berechenbar
  Vor Verlassen auf diesen Bericht mit [DPMA / EUIPO / WIPO] abgleichen.

ZUSAMMENFASSUNG
  Schutzrechte gesamt: [N]
  Fristen im Fenster: [N]
  Letzte Portfolioprüfung: [Datum]

Schlusssatz: "Aus Portfolio-Register berechnet. Jede Frist vor Handlung gegen DPMA DPMAdirektplus, EUIPO eSearch, WIPO Madrid Monitor oder das jeweilige Behördenregister verifizieren."

Modus 3: Hinzufügen (--hinzufuegen)

Interaktive Erfassung eines neuen Schutzrechts. Abfragen:

  1. Typ (Marke / Patent / Gebrauchsmuster / Design / Urheberrecht / Domain)
  2. Behörde / Jurisdiktion (DPMA, EUIPO, WIPO Madrid, EPO, national)
  3. Bezeichnung / Erfindungstitel
  4. Inhaber (eingetragene Rechtsperson — relevant für Validitätsprüfungen und Zuordnung)
  5. Schlüsseldaten (je nach Typ: Anmelde-, Eintragungstag, Erteilungstag, Prioritätstag, Ablaufdatum)
  6. Aktenzeichen(n)
  7. Klassen / Ansprüche (Nizza-Klassen für Marken; IPC/CPC für Patente)
  8. Quelle — wird im IP-Verwaltungssystem unter einer Aktennummer geführt?
  9. Externer Patentanwalt / Korrespondenzanwalt falls vorhanden
  10. Fachbereich-Zuständiger im Unternehmen

Nach Erfassung: Fristen nach den Regeln oben berechnen. Falls Jurisdiktion nicht eingebaut: eigene_regeln-Flow (unten).

Eigene Regeln für unbekannte Jurisdiktionen:

Für [Jurisdiktion] / [Typ] sind die Aufrechterhaltungsregeln nicht eingebaut. Bitte angeben:

  1. Welche Ereignisse sind fristen-relevant? (Verlängerung alle N Jahre? Jahresgebühren jährlich? Benutzungsnachweise? Sonstiges?)
  2. Was löst das Fälligkeitsdatum aus — Anmelde-, Eintragungstag, nationaler Phase-Eintritt, etwas anderes?
  3. Gibt es eine Schonfrist? Mit welchem Zuschlag?
  4. Verwaltet ein Korrespondenzanwalt dieses Schutzrecht?

Unter eigene_regeln: speichern; auf zukünftige Schutzrechte dieser Jurisdiktion anwenden.

Modus 4: Aktualisieren (--aktualisieren)

Entscheidungs-Gate vor Statusänderung: Bevor eine Amtshandlung oder Gebührenzahlung als "eingereicht" erfasst wird — falls der Nutzer kein Rechtsanwalt ist:

Das Erfassen einer Marken­verlängerung, Jahresgebühr oder Gebrauchsmuster­verlängerung als "eingereicht" hat Konsequenzen. Wenn die Erfassung falsch ist — versäumtes Fristdatum, falsche Gebührenhöhe, fehlender Nachweis — verschiebt sich die Frist nicht und das Schutzrecht kann erlöschen. Haben Sie die Handlung mit dem zuständigen Patentanwalt oder Korrespondenzanwalt bestätigt (oder über DPMA DPMAdirektplus / EUIPO / WIPO überprüft)? Wenn ja: weiter. Wenn nein:

  • Noch nicht als eingereicht erfassen.
  • Folgendes zum Anwalt/Korrespondenzanwalt: Schutzrechts-ID, Behörde, Fristtyp, was das IP-Verwaltungssystem zeigt, was Ihrer Überzeugung nach eingereicht wurde und wann, und die Quelle dieser Überzeugung.

Kein status: eingereicht ohne ausdrückliches Ja über dieses Gate.

Teilmodi:

  • Manuelle Aktualisierung: "Wir haben die Verlängerung von TM-DPMA-001 am 3. Juli eingereicht, Nachweis beigefügt." → Entsprechende Frist auf status: eingereicht, eingereichtes_datum setzen; nächste Frist im Lebenszyklus berechnen.
  • Statusänderung: "Bitte TM-EUIPO-004 als aufgegeben markieren." → status aktualisieren, nächste_fristen leeren, Datum notieren.
  • IP-System-Abgleich: Falls Anaqua / Dennemeyer / CPA Global angebunden: aktuellen Datenstand ziehen, abgleichen. Abweichungen kennzeichnen — System of Record gewinnt.

Modus 5: Portfolioprüfung (--prüfung)

Umfassende Gesundheitsprüfung über die nächsten Monatsfristen hinaus:

Fristenhygiene

  • Fristen derzeit in schonfrist-Status? (Handlung möglich, aber Zuschlag anfallend.)
  • Erloschenene Schutzrechte, die nicht als aufgegeben / gelöscht markiert sind? Entweder wiederbeleben oder Status aktualisieren.
  • Schutzrechte ohne berechnete nächste_fristen? Fehlende Daten oder unbekannte Jurisdiktion.

Eintragungslücken

  • Markenanmeldungen älter als 18 Monate noch angemeldet? Amtsstatus prüfen — ggf. Beanstandungen zu beantworten.
  • Patentanmeldungen älter als 4 Jahre noch angemeldet? Prüfungsstand prüfen.

Benutzung (Marken)

  • §-49-MarkenG-Risiko: Marken, deren Verlängerung näher rückt und für die benutzung_nachgewiesen: false oder unklar? Die Verlängerung erfordert keine Benutzungsnachweise, aber der Löschungsanspruch Dritter entsteht nach 5 Jahren ernsthafter Nichtbenutzung. Benutzungsaudit vor Verlängerungsentscheidung empfehlen.

Inhaberhygiene

  • Schutzrechte, bei denen inhaber keine aktive Gesellschaft ist (Umfirmierung, Verschmelzung, Spaltung)? Ggf. Umschreibung beim Amt (§ 28 MarkenG; § 30 PatG) erforderlich.
  • Inhaberbezeichnungen inkonsistent über Schutzrechte hinweg? Für Bereinigung kennzeichnen.

Ablaufhorizont (24 Monate)

  • Patente, die in 24 Monaten auslaufen? Auch ohne Jahresgebühr-Frist geschäftsrelevant — Produktplanung, Fortsetzungsstrategie, Lizenzierungsfenster.

Nicht überwachte Schutzrechte

  • Eingetragene Marken, die nicht im Watch-Service des Mandatsprofils aufgeführt sind? Als Lücke für anwaltliche Entscheidung markieren.

Ausgabeformat:

IP-PORTFOLIOPRÜFUNG — [Datum]

FRISTENHYGIENE
  In Schonfrist: [N] — sofortige Handlung vermeidet Erlöschen
  Erloschen (nicht als aufgegeben markiert): [N] — Status bestätigen
  Fehlende Fristenberechnung: [N] — Daten ergänzen oder anwaltlich verwalten markieren

EINTRAGUNGSLÜCKEN
  Markenanmeldungen > 18 Monate anhängig: [Liste]
  Patentanmeldungen > 4 Jahre anhängig: [Liste]

BENUTZUNG (MARKEN)
  § 49 MarkenG — Löschungsrisiko bei anhängenden Verlängerungen und unklarer Benutzung: [Liste]

INHABER
  Schutzrechte mit nicht aktiver/unklarer Inhaberbezeichnung: [N]
  Inhaber-Bezeichnungsinkonsistenzen: [Liste]

ABLAUFHORIZONT (24 MONATE)
  Ablaufende Patente: [Liste]

MARKEN-WATCH
  Eingetragene Marken nicht im Watch-Service: [Liste]

EMPFOHLENE MASSNAHMEN
  1. [höchste Priorität]
  2. [etc.]

Ausgabeformat

Fristen-Bericht, Prüfbericht oder Erfassungsbestätigung je nach Modus. Immer mit Verifikations-Hinweis abschließen. Arbeitsergebnis-Kopfzeile voranstellen.

Beispiel

Eingabe: /gewerblicher-rechtsschutz:schutzrechts-portfolio (kein Argument)

Ausgabe (Auszug):

IP-PORTFOLIO-FRISTENBERICHT — 2025-07-15 Fenster: nächste 90 Tage

⏰ FÄLLIG INNERHALB 90 TAGE (2) TM-DPMA-012 / DPMA / Marke / ALPHAWAVE Verlängerung § 47 Abs. 1 MarkenG — fällig 2025-08-20 Grundlage: 10. Jahrestag der Eintragung

PAT-EP-003 / EPO / Patent / Verfahren zur Datenübertragung Jahresgebühr Jahr 5 — fällig 2025-09-01 Grundlage: Art. 86 EPÜ; Zahlung beim nationalen Amt (DPMA)

Berechnungen aus Portfolio-Register. Vor Handlung gegen DPMA DPMAdirektplus / EUIPO eSearch / WIPO Madrid Monitor verifizieren.

Risiken und typische Fehler

  • Berechnete Frist ist nicht die amtliche Frist: Das Register ist eine Arbeitskopie; das Behördenregister ist die Quelle der Wahrheit. Eine falsch eingetragene Frist erzeugt falsches Sicherheitsgefühl.
  • Schonfrist als Normalzustand: Schonfristgebühren sind Zusatzkosten; regelmäßige Nutzung der Schonfrist ist Ineffizienz, nicht Praxis.
  • Benutzungszwang übersehen: § 26 MarkenG — Marke ohne ernsthafte Benutzung nach 5 Jahren löschbar (§ 49 MarkenG). Portfolio-Verlängerung setzt keine Benutzungsprüfung voraus — aber das Löschungsrisiko entsteht trotzdem.
  • Inhaberumbenennung/-umschreibung vergessen: Nach Umfirmierung oder Umstrukturierung müssen Schutzrechte beim Amt umgeschrieben werden, sonst entstehen Validitätsrisiken.
  • PCT-Nationale-Phase-Fristen: 30/31-Monatsfrist (Regel 22.1 PCT) ist hart — kein Wiedereinsetzen bei Versäumnis in den meisten Ländern.

Quellenpflicht

Alle Fristenangaben müssen auf konkreten Normen beruhen. Pflichtquellen:

  • Gesetze: § 47 MarkenG, § 17 PatG, § 13 GebrMG, § 27 DesignG; Art. 53 UMV; Art. 12 GGV; Art. 86 EPÜ; PatKostG
  • Rechtsprechung: mindestens eine BGH-Entscheidung zu Markenfristen oder Jahresgebühren
  • Kommentar: Ingerl/Rohnke MarkenG oder Benkard PatG mit § und Randnummer
  • Modellannahmen als [Modellwissen — verifizieren] kennzeichnen.

Aktuelle Rechtsprechung

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Workflow-Skill zu aufklaerungsfehler beweisstrategie. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

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Workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

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Mandant hatte Verkehrsunfall und fragt: Wer haftet wie viel und welche Schadensposten koennen geltend gemacht werden? §§ 7 17 18 StVG iVm § 254 BGB Haftungsquote. Prüfraster: Betriebsgefahr beidseitig Anscheinsbeweis Auffahrunfall Spurwechsel Rotlicht Vorfahrt Mithaftung Tempo Sicherheitsabstand Anschnall. Schadenspositionen Reparatur fiktive Abrechnung Mietwagen Nutzungsausfall Sachverständige Schmerzensgeld. Output: Haftungsquoten-Berechnung und Schadenstabelle. Abgrenzung zu fachanwalt-verkehrsrecht-regulierungsanforderung (Gläubigerseite vs. Versicherer) und fachanwalt-verkehrsrecht-versicherer-quotenverhandlung-vergleich.

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Verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

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Analyzes an entire portfolio of contracts at scale — extracting key terms, obligations, renewal dates, risk provisions, and financial commitments across hundreds or thousands of agreements simultaneously. Produces structured reports, obligation trackers, renewal calendars, and risk matrices. Also supports playbook-based redlining where contracts are compared against preferred positions and automatically marked up. Use when an in-house legal team, GC, legal ops, procurement, or finance team needs portfolio-wide visibility into contract terms, upcoming renewals, obligation compliance, or batch contract review against organizational standards.

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Classifies personal vs non-personal data per GDPR Art. 4(1) definition test with decision tree for borderline cases. References Breyer v Germany CJEU C-582/14 dynamic IP ruling and WP29 Opinion 4/2007. Keywords: personal data, GDPR Art 4, data classification, Breyer ruling, identifiability test, PII.

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Roll up the portfolio from _log.yaml — risk distribution, upcoming deadlines, stale matters, materiality totals, stage distribution, and flagged anomalies.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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