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diffdock

DiffDock und DiffDock-L für molekulares Docking. Verwendung zur Vorhersage von Protein-Kleinmolekül-Bindungsmodi aus PDB oder Sequenz plus SMILES/SDF/MOL2, Batch-Docking, virtuellem Screening und Konfidenzinterpretation. Nicht zur Vorhersage der Bindungsaffinität.

Was ist diffdock?

DiffDock ist ein auf Diffusion basierendes Deep-Learning-Tool für molekulares Docking, das die 3D-Bindungsmodi kleiner Liganden an Proteine mit hoher Genauigkeit vorhersagt. Es stellt den aktuellen Stand der Technik im rechnergestützten Docking dar und ist entscheidend für die strukturbasierte Wirkstoffentwicklung. Die Software unterstützt verschiedene Eingabeformate: Proteinstrukturen (PDB) oder Sequenzen (sequenzbasiert über ESMFold) sowie Liganden via SMILES, SDF oder MOL2. Sie eignet sich sowohl für einzelne Komplexe als auch für Batch-Virtual-Screening-Kampagnen und liefert Konfidenzwerte zur Bewertung der Vorhersagezuverlässigkeit. **Wichtig:** DiffDock sagt ausschließlich Bindungsmodi (3D-Struktur) und Konfidenz (Vorhersagesicherheit) vorher – keine Bindungsaffinität (ΔG, Kd). Für die Affinitätsbewertung muss es mit Scoring-Funktionen wie GNINA oder MM/GBSA kombiniert werden. Die Software läuft bevorzugt auf GPUs (10–100x schneller als CPU) und unterstützt Parameters und Temperatursteuerung für diverse Liganden. Das Modell eignet sich besonders für wirkstoffähnliche organische Verbindungen (100–1000 Da) und kleine Peptide. Für große Biomoleküle, kovalentes Docking oder Membranproteine ist es nicht optimiert.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
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Dokumentation

DiffDock: Molekulares Docking mit Diffusionsmodellen

Überblick

DiffDock ist ein auf Diffusion basierendes Deep-Learning-Tool für molekulares Docking, das 3D-Bindungsmodi kleiner Molekül-Liganden an Protein-Targets vorhersagt. Es repräsentiert den aktuellen Stand der Technik im rechnergestützten Docking und ist entscheidend für die strukturbasierte Wirkstoffentwicklung und chemische Biologie.

Kernfunktionen:

  • Vorhersage von Liganden-Bindungsmodi mit hoher Genauigkeit durch Deep Learning
  • Unterstützung von Proteinstrukturen (PDB-Dateien) oder Sequenzen (über ESMFold)
  • Verarbeitung einzelner Komplexe oder Batch-Virtual-Screening-Kampagnen
  • Generierung von Konfidenzwerten zur Bewertung der Vorhersagezuverlässigkeit
  • Handhabung verschiedener Ligandeneingaben (SMILES, SDF, MOL2)

Wichtige Unterscheidung: DiffDock sagt Bindungsmodi (3D-Struktur) und Konfidenz (Vorhersagesicherheit) vorher, NICHT die Bindungsaffinität (ΔG, Kd). Kombinieren Sie es immer mit Scoring-Funktionen (GNINA, MM/GBSA) für die Affinitätsbewertung.

Wann diese Fähigkeit verwendet werden sollte

Diese Fähigkeit sollte verwendet werden, wenn:

  • „Docke diesen Liganden an ein Protein“ oder „sage den Bindungsmodus vorher“
  • „Führe molekulares Docking durch“ oder „führe Protein-Ligand-Docking durch“
  • „Virtuelles Screening“ oder „durchsuche eine Verbindungsbibliothek“
  • „Wo bindet dieses Molekül?“ oder „sage die Bindungsstelle vorher“
  • Strukturbasierte Wirkstoffentwicklung oder Leitstrukturoptimierungsaufgaben
  • Aufgaben mit PDB-Dateien + SMILES-Strings oder Ligandenstrukturen
  • Batch-Docking mehrerer Protein-Ligand-Paare

Installation und Umgebungseinrichtung

Überprüfung des Umgebungsstatus

Überprüfen Sie vor der Durchführung von DiffDock-Aufgaben die Umgebungseinrichtung:

# Verwenden Sie den bereitgestellten Setup-Checker
python scripts/setup_check.py

Dieses Skript validiert die Python-Version, PyTorch mit CUDA, PyTorch Geometric, RDKit, ESM und andere Abhängigkeiten.

Installationsoptionen

Option 1: Conda (Empfohlen)

git clone https://github.com/gcorso/DiffDock.git
cd DiffDock
conda env create --file environment.yml
conda activate diffdock

Option 2: Docker

docker pull rbgcsail/diffdock
docker run -it --gpus all --entrypoint /bin/bash rbgcsail/diffdock
micromamba activate diffdock

Wichtige Hinweise:

  • GPU wird dringend empfohlen (10-100x Geschwindigkeitssteigerung gegenüber CPU)
  • Der erste Lauf berechnet SO(2)/SO(3)-Lookup-Tabellen vor (ca. 2–5 Minuten)
  • Modell-Checkpoints (~500 MB) werden automatisch heruntergeladen, falls nicht vorhanden
  • Der aktuelle Upstream-Release ist DiffDock v1.1.3; DiffDock-L ist die Standard-Modelllinie in default_inference_args.yaml

Kern-Workflows

Workflow 1: Einzelnes Protein-Ligand-Docking

Anwendungsfall: Einen Liganden an ein einzelnes Protein-Target andocken

Eingabeanforderungen:

  • Protein: PDB-Datei ODER Aminosäuresequenz
  • Ligand: SMILES-String ODER Strukturdatei (SDF/MOL2)

Befehl:

python -m inference \
  --config default_inference_args.yaml \
  --protein_path protein.pdb \
  --ligand_description "CC(=O)Oc1ccccc1C(=O)O" \
  --out_dir results/single_docking/

Alternative (Proteinsequenz):

python -m inference \
  --config default_inference_args.yaml \
  --protein_sequence "MSKGEELFTGVVPILVELDGDVNGHKF..." \
  --ligand_description ligand.sdf \
  --out_dir results/sequence_docking/

Ausgabestruktur:

results/single_docking/
└── complex_0/
    ├── rank1.sdf                    # Kopie des am besten bewerteten Modus
    ├── rank1_confidence0.87.sdf     # Am besten bewerteter Modus mit Konfidenz im Dateinamen
    ├── rank2_confidence0.42.sdf     # Zweitbester Modus
    ├── ...
    └── rank10_confidence-1.23.sdf   # 10. Modus (Standard: 10 Samples)

Das aktuelle inference.py registriert --ligand_description für Einzelkomplex-Läufe. Einige README-Texte des Upstream-Projekts sagen noch --ligand; verwenden Sie --ligand_description, es sei denn, Ihr lokaler Checkout unterstützt explizit einen --ligand-Alias.

Workflow 2: Batch-Verarbeitung mehrerer Komplexe

Anwendungsfall: Mehrere Liganden an Proteine andocken, Virtual-Screening-Kampagnen

Schritt 1: Batch-CSV vorbereiten

Verwenden Sie das bereitgestellte Skript, um eine Batch-Eingabe zu erstellen oder zu validieren:

# Vorlage erstellen
python scripts/prepare_batch_csv.py --create --output batch_input.csv

# Vorhandene CSV validieren
python scripts/prepare_batch_csv.py my_input.csv --validate

CSV-Format:

complex_name,protein_path,ligand_description,protein_sequence
complex1,protein1.pdb,CC(=O)Oc1ccccc1C(=O)O,
complex2,,COc1ccc(C#N)cc1,MSKGEELFT...
complex3,protein3.pdb,ligand3.sdf,

Erforderliche Spalten:

  • complex_name: Eindeutiger Bezeichner
  • protein_path: Pfad zur PDB-Datei (leer lassen, wenn Sequenz verwendet wird)
  • ligand_description: SMILES-String oder Liganden-Dateipfad
  • protein_sequence: Aminosäuresequenz (leer lassen, wenn PDB verwendet wird)

Schritt 2: Batch-Docking ausführen

python -m inference \
  --config default_inference_args.yaml \
  --protein_ligand_csv batch_input.csv \
  --out_dir results/batch/ \
  --batch_size 10

Für große virtuelle Screenings (>100 Verbindungen):

Berechnen Sie Protein-Embeddings für eine schnellere Verarbeitung vor:

# Embeddings vorberechnen
python datasets/esm_embedding_preparation.py \
  --protein_ligand_csv screening_input.csv \
  --out_file protein_embeddings.pt

# Mit vorberechneten Embeddings ausführen
python -m inference \
  --config default_inference_args.yaml \
  --protein_ligand_csv screening_input.csv \
  --esm_embeddings_path protein_embeddings.pt \
  --out_dir results/screening/

Workflow 3: Ergebnisse analysieren

Nach Abschluss des Dockings können Sie Konfidenzwerte analysieren und Vorhersagen bewerten:

# Alle Ergebnisse analysieren
python scripts/analyze_results.py results/batch/

# Top 5 pro Komplex anzeigen
python scripts/analyze_results.py results/batch/ --top 5

# Nach Konfidenzschwellenwert filtern
python scripts/analyze_results.py results/batch/ --threshold 0.0

# Als CSV exportieren
python scripts/analyze_results.py results/batch/ --export summary.csv

# Top 20 Vorhersagen über alle Komplexe anzeigen
python scripts/analyze_results.py results/batch/ --best 20

Das Analyseskript:

  • Extrahiert Konfidenzwerte aus allen Vorhersagen
  • Klassifiziert als Hoch (>0), Mittel (-1.5 bis 0) oder Niedrig (<-1.5)
  • Bewertet Vorhersagen innerhalb und zwischen Komplexen
  • Erstellt statistische Zusammenfassungen
  • Exportiert Ergebnisse als CSV für die nachgelagerte Analyse

Interpretation der Konfidenzwerte

Werte verstehen:

WertebereichKonfidenzniveauInterpretation
> 0HochStarke Vorhersage, wahrscheinlich genau
-1.5 bis 0MittelAngemessene Vorhersage, sorgfältig validieren
< -1.5NiedrigUnsichere Vorhersage, erfordert Validierung

Wichtige Hinweise:

  1. Konfidenz ≠ Affinität: Hohe Konfidenz bedeutet Sicherheit des Modells bezüglich der Struktur, NICHT starke Bindung
  2. Kontextabhängigkeit: Passen Sie die Erwartungen an:
    • Große Liganden (>500 Da): Niedrigere Konfidenz zu erwarten
    • Mehrere Proteinketten: Kann die Konfidenz verringern
    • Neue Proteinfamilien: Kann schlechter abschneiden
  3. Mehrere Samples: Überprüfen Sie die Top 3-5 Vorhersagen und suchen Sie nach Konsens

Detaillierte Anleitung: Lesen Sie references/confidence_and_limitations.md mit dem Read-Tool

Parameteranpassung

Benutzerdefinierte Konfiguration verwenden

Erstellen Sie eine benutzerdefinierte Konfiguration für spezifische Anwendungsfälle:

# Vorlage kopieren
cp assets/custom_inference_config.yaml my_config.yaml

# Parameter bearbeiten (siehe Vorlage für Voreinstellungen)
# Dann mit benutzerdefinierter Konfiguration ausführen
python -m inference \
  --config my_config.yaml \
  --protein_ligand_csv input.csv \
  --out_dir results/

Wichtige anzupassende Parameter

Sampling-Dichte:

  • samples_per_complex: 10 → Erhöhen auf 20-40 für schwierige Fälle
  • Mehr Samples = bessere Abdeckung, aber längere Laufzeit

Inferenzschritte:

  • inference_steps: 20 → Erhöhen auf 25-30 für höhere Genauigkeit
  • Mehr Schritte = potenziell bessere Qualität, aber langsamer

Temperaturparameter (kontrollieren die Diversität):

  • temp_sampling_tor: 7.04 → Erhöhen für flexible Liganden (8-10)
  • temp_sampling_tor: 7.04 → Verringern für starre Liganden (5-6)
  • Höhere Temperatur = vielfältigere Modi

Verfügbare Voreinstellungen in der Vorlage:

  1. Hohe Genauigkeit: Mehr Samples + Schritte, niedrigere Temperatur
  2. Schnelles Screening: Weniger Samples, schneller
  3. Flexible Liganden: Erhöhte Torsionstemperatur
  4. Starre Liganden: Verringerte Torsionstemperatur

Vollständige Parameterreferenz: Lesen Sie references/parameters_reference.md mit dem Read-Tool

Fortgeschrittene Techniken

Ensemble-Docking (Proteinflexibilität)

Bekannte flexible Proteine können mit mehreren Konformationen gedockt werden:

# Ensemble-CSV erstellen
import pandas as pd

conformations = ["conf1.pdb", "conf2.pdb", "conf3.pdb"]
ligand = "CC(=O)Oc1ccccc1C(=O)O"

data = {
    "complex_name": [f"ensemble_{i}" for i in range(len(conformations))],
    "protein_path": conformations,
    "ligand_description": [ligand] * len(conformations),
    "protein_sequence": [""] * len(conformations)
}

pd.DataFrame(data).to_csv("ensemble_input.csv", index=False)

Docking mit erhöhtem Sampling ausführen:

python -m inference \
  --config default_inference_args.yaml \
  --protein_ligand_csv ensemble_input.csv \
  --samples_per_complex 20 \
  --out_dir results/ensemble/

Integration mit Scoring-Funktionen

DiffDock generiert Modi; kombinieren Sie es mit anderen Tools für die Affinitätsbewertung:

GNINA (Schnelles neuronales Netzwerk-Scoring):

for pose in results/single_docking/complex_0/*confidence*.sdf; do
    gnina -r protein.pdb -l "$pose" --score_only
done

MM/GBSA (Genauer, langsamer): Verwenden Sie AmberTools MMPBSA.py oder gmx_MMPBSA nach der Energieminimierung

Freie-Energie-Berechnungen (am genauesten): Verwenden Sie OpenMM + OpenFE oder GROMACS für FEP/TI-Berechnungen

Empfohlener Workflow:

  1. DiffDock → Modi mit Konfidenzwerten generieren
  2. Visuelle Inspektion → Strukturelle Plausibilität prüfen
  3. GNINA oder MM/GBSA → Neu bewerten und nach Affinität sortieren
  4. Experimentelle Validierung → Biochemische Assays

Einschränkungen und Anwendungsbereich

DiffDock IST GEEIGNET für:

  • Kleine Molekül-Liganden (typischerweise 100-1000 Da)
  • Wirkstoffähnliche organische Verbindungen
  • Kleine Peptide (<20 Reste)
  • Einzel- oder mehrkettige Proteine

DiffDock IST NICHT GEEIGNET für:

  • Große Biomoleküle (Protein-Protein-Docking) → Verwenden Sie DiffDock-PP oder AlphaFold-Multimer
  • Große Peptide (>20 Reste) → Verwenden Sie alternative Methoden
  • Kovalentes Docking → Verwenden Sie spezialisierte kovalente Docking-Tools
  • Bindungsaffinitätsvorhersage → Kombinieren Sie mit Scoring-Funktionen
  • Membranproteine → Nicht spezifisch trainiert, mit Vorsicht verwenden

Vollständige Einschränkungen: Lesen Sie references/confidence_and_limitations.md mit dem Read-Tool

Fehlerbehebung

Häufige Probleme

Problem: Niedrige Konfidenzwerte bei allen Vorhersagen

  • Ursache: Große/ungewöhnliche Liganden, unklare Bindungsstelle, Proteinflexibilität
  • Lösung: Erhöhen Sie samples_per_complex (20-40), versuchen Sie Ensemble-Docking, validieren Sie die Proteinstruktur

Problem: Speicherfehler

  • Ursache: GPU-Speicher reicht nicht für die Batch-Größe
  • Lösung: Reduzieren Sie --batch_size 2 oder verarbeiten Sie weniger Komplexe gleichzeitig

Problem: Langsame Leistung

  • Ursache: Ausführung auf CPU statt GPU
  • Lösung: Überprüfen Sie CUDA mit python -c "import torch; print(torch.cuda.is_available())", verwenden Sie GPU

Problem: Unrealistische Bindungsmodi

  • Ursache: Schlechte Proteinvorbereitung, zu großer Ligand, falsche Bindungsstelle
  • Lösung: Überprüfen Sie das Protein auf fehlende Reste, entfernen Sie entfernte Wasser, erwägen Sie die Angabe der Bindungsstelle

Problem: „Module not found“-Fehler

  • Ursache: Fehlende Abhängigkeiten oder falsche Umgebung
  • Lösung: Führen Sie python scripts/setup_check.py zur Diagnose aus

Leistungsoptimierung

Für beste Ergebnisse:

  1. GPU verwenden (für den praktischen Einsatz unerlässlich)
  2. ESM-Embeddings für wiederholte Proteinverwendung vorberechnen
  3. Mehrere Komplexe zusammen stapelverarbeiten
  4. Mit Standardparametern beginnen, dann bei Bedarf anpassen
  5. Proteinstrukturen validieren (fehlende Reste auflösen)
  6. Kanonische SMILES für Liganden verwenden

Grafische Benutzeroberfläche

Für die interaktive Nutzung starten Sie die Weboberfläche:

python app/main.py
# Navigieren Sie zu http://localhost:7860

Oder verwenden Sie die Online-Demo ohne Installation:

Ressourcen

Hilfsskripte (scripts/)

prepare_batch_csv.py: Batch-Eingabe-CSV-Dateien erstellen und validieren

  • Vorlagen mit Beispieleinträgen erstellen
  • Dateipfade und SMILES-Strings validieren
  • Auf erforderliche Spalten und Formatprobleme prüfen

analyze_results.py: Konfidenzwerte analysieren und Vorhersagen bewerten

  • Ergebnisse aus Einzel- oder Batch-Läufen parsen
  • Statistische Zusammenfassungen erstellen
  • Als CSV für nachgelagerte Analysen exportieren
  • Top-Vorhersagen über Komplexe hinweg identifizieren

setup_check.py: DiffDock-Umgebungseinrichtung überprüfen

  • Python-Version und Abhängigkeiten prüfen
  • PyTorch- und CUDA-Verfügbarkeit überprüfen
  • RDKit- und PyTorch-Geometric-Installation testen
  • Installationsanweisungen bereitstellen, falls erforderlich

Referenzdokumentation (references/)

parameters_reference.md: Vollständige Parameterdokumentation

  • Alle Befehlszeilenoptionen und Konfigurationsparameter
  • Standardwerte und zulässige Bereiche
  • Temperaturparameter zur Steuerung der Diversität
  • Modell-Checkpoint-Speicherorte und Versionsflags

Lesen Sie diese Datei, wenn Benutzer Folgendes benötigen:

  • Detaillierte Parametereklärungen
  • Feinabstimmungsanleitung für bestimmte Systeme
  • Alternative Sampling-Strategien

confidence_and_limitations.md: Interpretation der Konfidenzwerte und Tool-Einschränkungen

  • Detaillierte Interpretation der Konfidenzwerte
  • Wann Vorhersagen vertrauenswürdig sind
  • Umfang und Einschränkungen von DiffDock
  • Integration mit komplementären Tools
  • Fehlerbehebung bei der Vorhersagequalität

Lesen Sie diese Datei, wenn Benutzer Folgendes benötigen:

  • Hilfe bei der Interpretation von Konfidenzwerten
  • Verständnis, wann DiffDock NICHT verwendet werden sollte
  • Anleitung zur Kombination mit anderen Tools
  • Validierungsstrategien

workflows_examples.md: Umfassende Workflow-Beispiele

  • Detaillierte Installationsanweisungen
  • Schritt-für-Schritt-Beispiele für alle Workflows
  • Fortgeschrittene Integrationsmuster
  • Fehlerbehebung bei häufigen Problemen
  • Best Practices und Optimierungstipps

Lesen Sie diese Datei, wenn Benutzer Folgendes benötigen:

  • Vollständige Workflow-Beispiele mit Code
  • Integration mit GNINA, OpenMM oder anderen Tools
  • Virtual-Screening-Workflows
  • Ensemble-Docking-Verfahren

Assets (assets/)

batch_template.csv: Vorlage für Batch-Eingabe

  • Beispiel-Eingabeformat zum Erstellen eigener CSVs
  • Enthaltene Beispiele: Standard-, Sequenz-basierte und gemischte Dateieingaben

custom_inference_config.yaml: Vorlage für benutzerdefinierte Konfiguration

  • Voreinstellungen für gängige Szenarien
  • Kommentierte Parameter für einfache Anpassung

Referenzen und Zitieren

Wenn Sie DiffDock in Ihrer Forschung verwenden, zitieren Sie bitte:

  • Hauptarbeit: Corso, G., Stärk, H., Jing, B., Barzilay, R., & Jaakkola, T. (2022). DiffDock: Diffusion Steps, Twists, and Turns for Molecular Docking. International Conference on Learning Representations (ICLR).
  • DiffDock-L: Corso, G., Deng, A., Polizzi, N., Barzilay, R., & Jaakkola, T. (2023). Deep Confident Steps to New Pockets: Strategies for Docking Generalization.

Lizenz

DiffDock wird unter der MIT-Lizenz vertrieben. Siehe die LICENSE-Datei im Repository für Details.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

adaptyv

How to use the Adaptyv Bio Foundry API and Python SDK for protein experiment design, submission, and results retrieval. Use this skill whenever the user mentions Adaptyv, Foundry API, protein binding assays, protein screening experiments, BLI/SPR assays, thermostability assays, or wants to submit protein sequences for experimental characterization. Also trigger when code imports `adaptyv`, `adaptyv_sdk`, or `FoundryClient`, or references `foundry-api-public.adaptyvbio.com`.

aeon

This skill should be used for time series machine learning tasks including classification, regression, clustering, forecasting, anomaly detection, segmentation, and similarity search. Use when working with temporal data, sequential patterns, or time-indexed observations requiring specialized algorithms beyond standard ML approaches. Particularly suited for univariate and multivariate time series analysis with scikit-learn compatible APIs.

alphagenome

Look up precomputed AlphaGenome Atlas effects for any GRCh38 single-nucleotide variant (AVI score with Phred and 18 SHAP feature attributions, plus raw and quantile scores for RNA-seq, DNase, ATAC, ChIP-TF, ChIP-histone, CAGE, PRO-cap, splicing, polyadenylation and contact-map tracks), score variants or scan windows on demand with the AlphaGenome model for human and mouse (variant scoring, in silico mutagenesis, REF-versus-ALT track prediction), and build Atlas website deep links. Use when the user mentions AlphaGenome, AlphaGenome Atlas, AVI or AlphaGenome Variant Impact, DeepMind variant effect prediction, or wants to prioritise or mechanistically interpret non-coding, regulatory, splicing, enhancer, promoter, or chromatin-accessibility effects of SNVs from a VCF, credible set, or region. Research use only; not a clinical tool.

analytical-method-validation

Plan, execute, and document validation, verification, and transfer of analytical procedures under the governing framework - ICH Q2(R2) and Q14, USP <1220>/<1225>/<1226>, ICH M10 bioanalytical, CLSI EP, or ISO/IEC 17025. Use for HPLC, LC-MS/MS, GC, CE, ICP-MS, dissolution, qNMR, qPCR, NIR, and ligand binding or cell-based assays whenever the question is whether a procedure is fit for its intended purpose. Triggers include

anndata

Data structure for annotated matrices in single-cell analysis. Use when working with .h5ad files or integrating with the scverse ecosystem. This is the data format skill—for analysis workflows use scanpy; for probabilistic models use scvi-tools; for population-scale queries use cellxgene-census.

arbor

Autonomously improve a real artifact (code, training recipe, agent harness, data pipeline, prompt) against an objective and an evaluator, using Hypothesis Tree Refinement (HTR) from the Arbor paper. Use this whenever someone wants to iteratively optimize something over many experiments without overfitting — e.g.

arboreto

Infer gene regulatory networks (GRNs) from gene expression data using scalable algorithms (GRNBoost2, GENIE3). Use when analyzing transcriptomics data (bulk RNA-seq, single-cell RNA-seq) to identify transcription factor-target gene relationships and regulatory interactions. Supports distributed computation for large-scale datasets.

astropy

Core Python library for astronomy and astrophysics workflows that need Astropy APIs, including units/quantities, coordinates, FITS I/O, tables, time systems, WCS, and cosmology. Use when implementing or debugging astronomical data analysis code with Astropy.

autoskill

Observe the user

benchling-integration

Benchling Python SDK and REST API integration for registry entities, inventory, ELN entries, workflows, Benchling Apps, and Data Warehouse queries. Use when automating lab data with benchling-sdk or the v2 API.

bgpt-paper-search

Search scientific papers and retrieve structured experimental data extracted from full-text studies via the BGPT MCP server. Returns 25+ fields per paper including methods, results, sample sizes, quality scores, and conclusions. Use for literature reviews, evidence synthesis, and finding experimental details not available in abstracts alone.

bids

>

biopython

Comprehensive molecular biology toolkit. Use for sequence manipulation, file parsing (FASTA/GenBank/PDB), phylogenetics, and programmatic NCBI/PubMed access (Bio.Entrez). Best for batch processing, custom bioinformatics pipelines, BLAST automation. For quick lookups use gget; for multi-service integration use bioservices.

bioservices

Unified Python interface to 40+ bioinformatics services. Use when querying multiple databases (UniProt, KEGG, ChEMBL, Reactome) in a single workflow with consistent API. Best for cross-database analysis, ID mapping across services. For quick single-database lookups use gget; for sequence/file manipulation use biopython.

bulk-rnaseq

End-to-end bulk RNA-seq orchestrator — takes raw FASTQ reads through QC and trimming (FastQC, fastp/Trim Galore), alignment and quantification (STAR, Salmon, featureCounts), assembles a gene-level counts matrix, then hands off to differential expression (pydeseq2), pathway/GSEA enrichment (pathway-enrichment), and publication figures (scientific-visualization). Use whenever the user has bulk RNA-seq reads or quant output and wants a complete, reproducible differential-expression workflow — e.g.

cellxgene-census

Query the CZ CELLxGENE Census programmatically for versioned public single-cell and spatial transcriptomics data. Use when you need population-scale cell metadata, gene expression slices, Census summary counts, source H5AD URIs/downloads, embeddings, spatial Census data, or reference atlas comparisons across organisms, tissues, diseases, assays, and cell types. For analyzing your own local single-cell data use scanpy, anndata, or scvi-tools.

cirq

Google quantum computing framework. Use when targeting Google Quantum AI hardware, designing noise-aware circuits, or running quantum characterization experiments. Best for Google hardware, noise modeling, and low-level circuit design. For IBM hardware use qiskit; for quantum ML with autodiff use pennylane; for physics simulations use qutip.

citation-management

Comprehensive citation management for academic research. Search OpenAlex, PubMed, and Google Scholar for papers, extract accurate metadata, validate citations, and generate properly formatted BibTeX entries. This skill should be used when you need to find papers, verify citation information, convert DOIs to BibTeX, or ensure reference accuracy in scientific writing.

clinical-decision-support

Prepare and validate research-only clinical decision-support evaluation, evidence-profile, cohort, survival, biomarker/model, privacy, and governance artifacts. Use for aggregate or synthetic research documentation and traceability—not patient care or live clinical operation.

clinical-reports

Create safety-bounded draft structures and run local deterministic checks for clinical case, diagnostic, trial, safety, and aggregate research reports. Use only with synthetic, de-identified, or aggregate inputs and verified source-fact manifests; every output requires qualified review.

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