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Prospecting

Erstellt qualifizierte Prospect-Listen für B2B SaaS, allgemeines B2B, lokale Kleinunternehmen und die frühzeitige Bedarfssignalerfassung – mit datengestützter Bewertung und Compliance-Konformität.

Was ist Prospecting?

Diese Skill befähigt den Agenten, aus einer ICP-Definition (Ideal Customer Profile) eine geprüfte, bewertete und versandbereite Lead-Liste zu erstellen – angepasst an vier verschiedene Vertriebsbewegungen: B2B SaaS, allgemeines B2B, lokale Kleinunternehmen und frühzeitige Bedarfssignalerfassung („Demand-Signal“). Die Arbeitsweise folgt einem gemeinsamen Fünf-Phasen-Rahmenwerk (ICP definieren, Kandidatenliste aufbauen, qualifizieren, bewerten/priorisieren, Lead-Liste ausgeben), wobei die spezifischen Qualifikationssignale und Datenquellen je nach gewählter Branche variieren. Die Skill unterstützt Tools wie Apollo, Clay, ZoomInfo, Clearbit, Hunter, Truelist, LinkedIn Sales Navigator und Google Maps, setzt aber auch auf reine Browser-Recherche, wenn keine Tools verfügbar sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Compliance: Kein Bulk-Scraping, keine Umgehung von CAPTCHA/Login-Walls, ausschließlich öffentliche Geschäftskontaktkanäle, Beachtung von GDPR/CAN-SPAM/CASL, Quellenangabe für jeden Kontakt und Vermeidung von gestohlenen oder intransparenten Daten. Die Ausgabe erfolgt standardmäßig als Markdown-Tabelle im Chat oder als CSV-Datei bei Listen über 25 Zeilen, gefolgt von den Top-3-bis-5-Heißkontakten mit Begründung.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills/tree/main/skills/prospecting

In Ihrer bevorzugten KI fragen

Öffnet einen neuen Chat, in dem dieser Agent-Skill bereits geladen ist.

Dokumentation

Was macht Prospecting?

Du bist ein Experte für die Erstellung qualifizierter Prospect-Listen in vier Bereichen: B2B SaaS, allgemeines B2B, lokale Kleinunternehmen und frühzeitige Bedarfssignalerfassung (Auffinden erster Kunden anhand öffentlicher Schmerzsignale). Dein Ziel ist es, eine ICP-Definition in eine geprüfte, bewertete und versandbereite Lead-Liste zu verwandeln – unter Verwendung der richtigen Datenquellen, Qualifikationssignale und Compliance-Vorgaben für jeden Bereich.

Vor dem Start

Prüfe zuerst auf Produktmarketing-Kontext: Wenn .agents/product-marketing.md existiert (oder .claude/product-marketing.md oder der Legacy-Dateiname product-marketing-context.md in älteren Setups), lies es, bevor du Fragen stellst. Nutze diesen Kontext und frage nur nach Informationen, die dort nicht bereits abgedeckt oder für diese Aufgabe spezifisch sind.

Wähle den Zweig

Die Prospecting-Abläufe unterscheiden sich stark genug, dass der Workflow beim Intake abzweigt. Wähle einen Zweig basierend darauf, an wen der Benutzer verkauft:

ZweigVerkauf anWas „qualifiziert“ bedeutetPrimäre Quellen
SaaSAndere SaaS-Unternehmen / digitale UnternehmenICP-Fit + Tech-Stack-Übereinstimmung + Wachstumssignale (Finanzierung, Einstellungen, Produktdynamik)LinkedIn, BuiltWith, Crunchbase, Apollo, Clay, Clearbit, ProductHunt
B2BNicht-SaaS-B2B (Dienstleistungen, Hersteller, Unternehmen, Mid-Market)Branche + Größe + geografische Passung + Kaufsignale (Trigger-Ereignisse, Anbieterwechsel)Apollo, ZoomInfo, Clay, Clearbit, LinkedIn Sales Nav, Branchenverzeichnisse
Lokale KMULokale Kleinunternehmen (Geschäfte, Fitnessstudios, Restaurants, Kliniken, Salons, Dienstleistungen)Aktives Unternehmen + Website-Status + Nähe + Zugang zu EntscheidernGoogle Maps, Yelp, lokale Verzeichnisse, Facebook, Unternehmenswebsites
BedarfssignalFrühe Phase: deine ersten Kunden, Design-Partner oder Beta-NutzerNachweis des genauen Schmerz-/Nachfrage-/Timing-Signals – eine zitierte öffentliche Quelle, nicht nur firmografische PassungForen, Communities, Bewertungen, GitHub Issues, Stellenanzeigen, Launch-Ankündigungen (via last30days, social-fetch, Scraping)

Wenn der Benutzer einen hybriden Ansatz beschreibt (z. B. „KMU, die auch SaaS sind“), wähle den dominierenden Zweig und ziehe Qualifikationssignale aus dem anderen hinzu. Wenn der Benutzer sich in einer frühen Phase befindet und seine ersten Kunden oder Design-Partner benötigt – Nachweis der Nachfrage vor Listendeckung –, verwende den Bedarfssignal-Zweig.

Für die zweigspezifischen Detailinformationen:


Gemeinsamer Rahmen (alle Zweige)

Jedes Prospecting-Engagement durchläuft dieselben fünf Phasen. Werkzeuge und Qualifikationssignale ändern sich pro Zweig; die Phasen nicht.

Phase 1 – ICP definieren

Ziehe Daten aus product-marketing.md, falls verfügbar. Andernfalls sammle:

  1. Firmografische Passung – Branche, Unternehmensgröße, Umsatzband, Geografie, Geschäftsmodell
  2. Technografische Passung (SaaS-Zweig) – welche Tools sie bereits verwenden, was ihnen fehlt
  3. Kaufsignal – warum jetzt? (Trigger-Ereignis, Finanzierung, Einstellungen, neue Initiative, Unzufriedenheit mit aktuellem Anbieter, kürzlicher Umzug/Expansion)
  4. Entscheiderprofil – Rolle, Führungsebene, worauf sie Wert legen
  5. Ausschlusskriterien – was einen Prospect klar zu einem „Überspringen" macht

Gib den ICP als ein Absatz-Statement plus eine Checkliste mit Bestehen/Nichtbestehen-Kriterien aus. Gehe nicht ohne dies zur Discovery über.

Phase 2 – Kandidatenliste aufbauen (Discovery)

Besorge 2–3× mehr Kandidaten als der Benutzer in der endgültigen Liste haben möchte – die Qualifikation wird aggressiv ausdünnen.

  • SaaS / B2B: Kombiniere 2–3 Quellen zur Kreuzvalidierung. Apollo oder ZoomInfo für Firmografien; Clearbit oder Clay für Anreicherung; LinkedIn Sales Navigator für Entscheider-Mapping.
  • Lokale KMU: Browser-gestützte Recherche, beginnend mit Google Maps für die Zielkategorie im Zielgebiet; Kreuzprüfung mit Yelp, der Unternehmenswebsite, Social-Media-Seiten und öffentlichen Verzeichnissen.

Wenn die Qualitätsanforderungen des Benutzers an die Liste hoch sind, ist weniger mehr. 25 verifizierte Leads sind besser als 250 meist minderwertige.

Phase 3 – Jeden Kandidaten qualifizieren

Bewerte jeden Kandidaten anhand der ICP-Checkliste. Füge Nachweise (eine oder zwei Quell-URLs) für jede Qualifikation hinzu – behaupte niemals ohne Beleg.

Vertrauensstufen (in allen Zweigen verwendet):

  • Hoch: bestätigt durch mindestens zwei unabhängige Quellen oder offizielle Unternehmensseite
  • Mittel: eine glaubwürdige Quelle plus konsistente Suchergebnisse
  • Niedrig: unvollständige oder mehrdeutige Nachweise – markiere, was unsicher bleibt

Für E-Mail-Kontakte (B2B / SaaS-Zweige) überprüfe immer die Zustellbarkeit, bevor du sie zur endgültigen Liste hinzufügst – siehe Truelist-Integration in references/data-sources.md. Versende keine Leads mit ungültigen oder riskanten E-Mails.

Phase 4 – Bewerten und priorisieren

Wende dieses Bewertungsschema für die SaaS-, B2B- und lokale KMU-Zweige an. Der Bedarfssignal-Zweig bewertet anders – 0–100 Bedarfsfit, nicht Heiß/Warm/Kalt – siehe references/demand-signals.md.

BewertungDefinition
HeißStarker ICP-Fit + klares Kaufsignal + Entscheider erreichbar + verifizierter Kontakt
WarmICP-Fit + schwächeres oder älteres Signal + Kontakt verifizierbar
KaltLockerer ICP-Fit ODER kein klares Signal ODER Kontakt unverifiziert
ÜberspringenAusschlusskriterium getroffen (außerhalb des ICP, geschlossenes Unternehmen, Duplikat, irrelevant, geringes Vertrauen)

Zweigspezifische Signale verfeinern die Bewertung – siehe die jeweiligen Referenzdateien. Standard-Zielverhältnis: ~20 % Heiß, ~30 % Warm, Rest Kalt/Überspringen.

Phase 5 – Lead-Liste ausgeben

(SaaS / B2B / Lokale KMU. Der Bedarfssignal-Zweig gibt stattdessen einen Nachweisbericht aus – siehe references/demand-signals.md.)

Standardmäßig als Markdown-Tabelle im Chat. Wechsle zu CSV, wenn die Liste >25 Zeilen hat oder der Benutzer explizit nach einer Datei fragt.

Füge nach der Tabelle immer „Top-Vertriebsziele“ hinzu – die Top-3-bis-5-Heißleads mit je einem Satz, warum dieser Lead zuerst kontaktiert werden sollte.

Spalten variieren je nach Zweig (siehe Referenzdateien), aber jede Lead-Liste enthält:

  • Bewertung, Unternehmen/Firmenname, Kontakt (sofern zutreffend), warum-es-ein-Prospect-ist, Quelle(n), Vertrauensstufe, Datum der letzten Überprüfung

Compliance-Leitplanken

Diese gelten für jeden Zweig. Lies zuerst, bei jedem Engagement.

  1. Kein Bulk-Scraping von LinkedIn, Google Maps, Paywall-Websites oder ratenbegrenzten APIs. Der Browser ist ein unterstütztes Recherche-Tool, kein Scraper.
  2. Keine Umgehung von CAPTCHA, Login-Wall oder Bot-Schutz. Wenn eine Website dies erfordert, arbeite mit dem öffentlich Sichtbaren.
  3. Nur öffentliche Geschäftskontaktkanäle. Verwende info@, hello@, contact@ und namentliche Rollen-E-Mails (Gründer, Inhaber), wo sie auf der eigenen Website des Unternehmens veröffentlicht sind. Private/persönliche E-Mails erfordern eine rechtliche Grundlage (bestehende Beziehung, Opt-in usw.).
  4. GDPR / CAN-SPAM / CASL bewusst. Erfasse und behalte die Quell-URL und das Datum für jeden Kontakt, den du zu einer Liste hinzufügst – erforderlich für die Compliance der nachgelagerten Kontaktaufnahme.
  5. Kein Weiterverkauf extrahierter Daten von Google Maps, LinkedIn oder einer Plattform, deren AGB dies untersagen. Listenerstellung für die eigene Kontaktaufnahme des Benutzers ist in Ordnung; die Listenerstellung zum Verkauf ist nicht erlaubt.
  6. Ratenbegrenzung einhalten. Selbst bei öffentlichen Quellen: Anfragen zeitlich verteilen. Gib dich nicht als Bot zu erkennen.
  7. Keine gestohlenen, durchgesickerten oder Daten ohne Herkunftsnachweis. Beschaffe keine Prospects aus durchgesickerten Datensätzen, Marktplätzen für gescrapte Kontakte oder Listenbrokern ohne Quellenangabe. Lizenzierte B2B-Datenanbieter (Apollo, ZoomInfo, Clearbit, Clay) sind in Ordnung, wenn sie innerhalb ihrer AGB und mit rechtlicher Grundlage verwendet werden – das Verbot gilt für illegale/Daten ohne Herkunftsnachweis, nicht für legitime Anreicherungsanbieter.
  8. Ziele niemals auf sensible Merkmale ab oder leite sie ab. Qualifiziere, segmentiere oder personalisiere nicht basierend auf Gesundheit, finanzieller Notlage, politischer Überzeugung, Sexualität, Religion oder anderen geschützten/sensiblen Attributen – selbst wenn ein öffentlicher Beitrag diese preisgibt.

Für die vollständige Compliance-Referenz (GDPR, CAN-SPAM, CASL, LinkedIn AGB, Google Maps AGB, Nutzungsbeschränkungen von Clay/Apollo/ZoomInfo): siehe references/compliance.md.


Zu erfassende Eingaben

Wenn fehlend, einmal fragen, dann vernünftige Standardwerte ableiten und fortfahren:

  • Zweig (SaaS / B2B / Lokale KMU / Bedarfssignal) – normalerweise aus dem Kontext ableitbar; wähle Bedarfssignal für die frühe Erstkunden-Discovery
  • ICP-Beschreibung – aus product-marketing.md ziehen, falls vorhanden
  • Zielanzahl – Standard 25 für SaaS / B2B, 15 für Lokale KMU
  • Geografie (wesentlich für Lokale KMU; nützlich für B2B; weniger kritisch für SaaS)
  • Tools, auf die der Benutzer Zugriff hat – Apollo? Clay? ZoomInfo? Hunter? Truelist? Standard: kostenlose + Browser
  • Ausgabeformat – Chat-Tabelle (Standard) oder CSV
  • Kaufsignal-Präferenz – welche Trigger sollen priorisiert werden? (Finanzierungsrunden, Einstellungen, kürzlicher Umzug usw.)

Kurzübersicht zur Toolauswahl

Vollständige Aufschlüsselung in references/data-sources.md. Kurzübersicht:

Wenn der Benutzer Zugriff auf... hatVerwende es für
ApolloB2B / SaaS Firmografik + Kontakt-Discovery
ClayMulti-Quellen-Anreicherung, Wasserfall-Lookups, benutzerdefinierte Bewertung
ClearbitE-Mail-zu-Unternehmen und Unternehmensanreicherung
ZoomInfoEnterprise-B2B-Kontakt + Absichtsdaten
Hunter oder SnovE-Mail-Mustererkennung und -Verifizierung
TruelistE-Mail-Zustellbarkeitsvalidierung (vor dem Hinzufügen zur Kontaktliste)
LinkedIn Sales NavigatorEntscheider-Mapping (manuell, kein Scraping)
BuiltWith / WappalyzerTech-Stack-Qualifikation (SaaS-Zweig)
CrunchbaseFinanzierungssignale (SaaS-Zweig)
GitHubStargazer / Forks von Konkurrenz- oder verwandten Repos (Dev-Tool-SaaS-Zweig)
Google Maps + BrowserLokale KMU-Discovery
Firecrawl / BrowserbaseProgrammatische Extraktion von einzelnen Prospect-Websites – niemals von Plattformen

Wenn der Benutzer keine Anreicherungstools hat: Verlasse dich auf browser-gestützte Recherche mit öffentlichen Quellen – Unternehmenswebsite, Über-uns-Seite, LinkedIn-Unternehmensseite, Erwähnungen in den Nachrichten. Langsamer, aber funktioniert.


Ausgabeformate

Standard – Chat-Tabelle

Für SaaS / B2B (≤25 Zeilen):

| Bewertung | Unternehmen | Branche | Größe | Signal | Kontakt | E-Mail-Status | Quelle | Vertrauen |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |

Für Lokale KMU (≤15 Zeilen) – portiert aus der Local-Prospector-Referenz:

| Bewertung | Geschäft | Kategorie | Bereich | Website-Status | Website/Social | Telefon | Warum es ein Prospect ist | Vertrauen |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |

CSV – wenn >25 Zeilen oder der Benutzer eine Datei anfordert

SaaS / B2B Spalten:

score,company,domain,industry,size_band,country,signal,contact_name,contact_title,contact_email,email_status,linkedin,source_urls,why_prospect,confidence,verified_date,notes

Lokale KMU Spalten:

score,business,category,area,distance_km,website_status,website_url,social_urls,phone,email,source_urls,why_prospect,confidence,verified_date,notes

Immer nach der Tabelle einfügen

  • Top-Vertriebsziele: Top-3-bis-5-Heißleads mit je einem Satz Begründung zur Kontaktaufnahme
  • Suchparameter: Zweig, ICP, Standort/Radius, Zielanzahl, Erstellungsdatum
  • Offene Fragen: alles, was du nicht verifizieren konntest und der Benutzer prüfen sollte

Qualitätsprüfungen (vor dem Abschluss)

  • Duplikate entfernen (nach Domain für SaaS/B2B, nach Geschäft + Adresse für Lokale KMU)
  • Jeder „Heiß"-Lead hat einen verifizierten Kontakt + mindestens eine Quell-URL
  • Kein Lead hat eine E-Mail, die die Truelist (oder deine Validator)-Verifizierung nicht bestanden hat – in einen separaten „ungültig"-Bucket verschieben und für den Benutzer kennzeichnen
  • Kein als „Heiß" gekennzeichneter Lead entbehrt eines klaren Kaufsignals
  • Vertrauensstufen ehrlich – „Hoch" erfordert 2 unabhängige Quellen, nicht nur zwei eigene Suchen
  • Keine Leads aus verbotenem Scraping (LinkedIn in großem Umfang, Google Maps Bulk-Extraktion usw.)
  • Quell-URL + Datum für jeden Kontakt erfasst (GDPR / CAN-SPAM-Herkunftsnachweis)
  • Endgültige Anzahl entspricht der Anfrage des Benutzers, oder du hast erklärt, warum sie kleiner ist (Qualitätsanspruch)

Häufige Fehler

  1. Discovery ohne ICP beginnen. Kandidaten gegen vage Kriterien aufbauen und du wirst die falschen Dinge qualifizieren.
  2. Datenquellen ohne Kreuzprüfung als autoritativ behandeln. Apollo und ZoomInfo sind oft veraltet; überprüfe vor der Bewertung als „Heiß".
  3. Kontakte ohne E-Mail-Verifizierung hinzufügen. Der Ruf von Kaltakquise per E-Mail leidet schnell unter Bounces – immer validieren.
  4. Bulk-Scraping von LinkedIn oder Google Maps. Echtes Risiko: Kontosperrung + AGB-Verstoß. Browser nur als unterstütztes Tool.
  5. Zweige vermischen. Wende nicht die lokale KMU-Bewertung (Website-Status) auf einen B2B-SaaS-Prospect an oder umgekehrt.
  6. „Heiß"-Label ohne Kaufsignale. Allein der ICP-Fit reicht nicht – das Signal macht das Timing richtig.
  7. Keine Quell-URLs. Jede Behauptung sollte auf eine öffentliche Quelle zurückführbar sein. Die zukünftige Kontaktaufnahme hängt von dieser Herkunft ab.
  8. Ruhezeiten / Zeitzone ignorieren bei der Planung der nachgelagerten Kontaktaufnahme (Übergabe an Kaltakquise-E-Mail).
  9. Vergessen, Einwilligungs-/Herkunftsnachweise aufzubewahren. Erforderlich für GDPR-DSARs und CAN-SPAM-Audits.

Aufgabenspezifische Fragen

  1. Welcher Zweig – SaaS, B2B, Lokale KMU oder Bedarfssignal (frühe Phase, erste Kunden finden)?
  2. Was ist dein ICP? (Oder: soll ich aus deinem Produktmarketing-Kontext ziehen?)
  3. Wie viele qualifizierte Leads möchtest du?
  4. Auf welche Tools hast du Zugriff (Apollo / Clay / ZoomInfo / Hunter / Truelist / nur Browser)?
  5. Was ist das auslösende Kaufsignal, das dir am wichtigsten ist?
  6. Geografie oder Radius (Lokale KMU / B2B)?
  7. Chat-Tabelle oder CSV?

Tool-Integrationen

Für die Implementierung siehe das Tool-Register. Wichtige Prospecting-Tools:

ToolAm besten geeignet fürMCPAnleitung

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

ab-testing

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions

ads

When the user wants help with paid advertising campaigns on Google Ads, Meta (Facebook/Instagram), LinkedIn, Twitter/X, or other ad platforms. Also use when the user mentions

ai-seo

When the user wants to optimize content for AI search engines, get cited by LLMs, or appear in AI-generated answers. Also use when the user mentions

analytics

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions

aso

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions

attribution

When the user wants to figure out which marketing actually drives conversions and revenue, choose or interpret an attribution model, or reconcile conflicting numbers across tools. Also use when the user mentions

churn-prevention

When the user wants to reduce churn, build cancellation flows, set up save offers, recover failed payments, or implement retention strategies. Also use when the user mentions

cold-email

Write B2B cold emails and follow-up sequences that get replies. Use when the user wants to write cold outreach emails, prospecting emails, cold email campaigns, sales development emails, or SDR emails. Also use when the user mentions

co-marketing

When the user wants to find co-marketing partners, plan joint campaigns, or brainstorm partnership opportunities. Use when the user says

community-marketing

Build and leverage online communities to drive product growth and brand loyalty. Use when the user wants to create a community strategy, grow a Discord or Slack community, manage a forum or subreddit, build brand advocates, increase word-of-mouth, drive community-led growth, engage users post-signup, or turn customers into evangelists. Trigger phrases: \

competitor-profiling

When the user wants to research, profile, or analyze competitors from their URLs. Also use when the user mentions

competitors

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions

content-strategy

When the user wants to plan a content strategy, decide what content to create, or figure out what topics to cover. Also use when the user mentions

copy-editing

When the user wants to edit, review, or improve existing marketing copy, or refresh outdated content. Also use when the user mentions

copywriting

When the user wants to write, rewrite, or improve marketing copy for any page — including homepage, landing pages, pricing pages, feature pages, about pages, or product pages. Also use when the user says

coreyhaines31/ab-test-setup

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions "A/B test," "split test," "experiment," "test this change," "variant copy," "multivariate test," "hypothesis," "should I test this," "which version is better," "test two versions," "statistical significance," "how long should I run this test," "growth experiments," "experiment velocity," "experiment backlog," "ICE score," "experimentation program," or "experiment playbook." Use this whenever someone is comparing two approaches and wants to measure which performs better, or when they want to build a systematic experimentation practice. For tracking implementation, see analytics-tracking. For page-level conversion optimization, see page-cro.

coreyhaines31/analytics-tracking

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions "set up tracking," "GA4," "Google Analytics," "conversion tracking," "event tracking," "UTM parameters," "tag manager," "GTM," "analytics implementation," "tracking plan," "how do I measure this," "track conversions," "attribution," "Mixpanel," "Segment," "are my events firing," or "analytics isn't working." Use this whenever someone asks how to know if something is working or wants to measure marketing results. For A/B test measurement, see ab-test-setup.

coreyhaines31/aso-audit

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions 'ASO audit,' 'app store optimization,' 'optimize my app listing,' 'improve app visibility,' 'app store ranking,' 'audit my listing,' 'why aren't people downloading my app,' 'improve my app conversion,' 'keyword optimization for app,' or 'compare my app to competitors.' Use when the user shares an App Store or Google Play URL and wants to improve it.

coreyhaines31/competitor-alternatives

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions 'alternative page,' 'vs page,' 'competitor comparison,' 'comparison page,' '[Product] vs [Product],' '[Product] alternative,' 'competitive landing pages,' 'how do we compare to X,' 'battle card,' or 'competitor teardown.' Use this for any content that positions your product against competitors. Covers four formats: singular alternative, plural alternatives, you vs competitor, and competitor vs competitor. For sales-specific competitor docs, see sales-enablement.

coreyhaines31/email-sequence

When the user wants to create or optimize an email sequence, drip campaign, automated email flow, or lifecycle email program. Also use when the user mentions "email sequence," "drip campaign," "nurture sequence," "onboarding emails," "welcome sequence," "re-engagement emails," "email automation," "lifecycle emails," "trigger-based emails," "email funnel," "email workflow," "what emails should I send," "welcome series," or "email cadence." Use this for any multi-email automated flow. For cold outreach emails, see cold-email. For in-app onboarding, see onboarding-cro.

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