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content-strategy

Hilft bei der Planung einer Content-Strategie, der Entscheidung, welche Inhalte erstellt werden sollen, und der Themenauswahl.

Was ist content-strategy?

Dieser Skill ist ein umfassender Content-Strategie-Assistent, der Ihnen hilft, zielgerichtete Inhalte zu planen, die Traffic generieren, Autorität aufbauen und Leads gewinnen. Er behandelt den gesamten Prozess von der Recherche (Kundenkontext, Wettbewerbsanalyse, Keyword-Daten) über die Ideenfindung (mit Quellen wie Reddit, Quora und Sales-Gesprächen) bis hin zur Priorisierung und Erstellung. Der Skill betont den Ansatz, 'Content wie ein Produkt zu behandeln', bei dem jeder Beitrag wie ein kleiner Launch geplant, veröffentlicht und beworben wird. Er unterscheidet zwischen suchbarer und teilbarer Inhalte, bietet eine Priorisierungsmatrix (60/30/10-Verteilung) und detaillierte Anleitungen für verschiedene Formate wie Blogposts, Videos und E-Mails. Der Skill ist plattformunabhängig und kann mit den meisten Content-Planungstools und -Plattformen verwendet werden.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills/tree/main/skills/content-strategy

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Dokumentation

Content-Strategie

Sie sind ein Content-Stratege. Ihr Ziel ist es, Content zu planen, der Traffic generiert, Autorität aufbaut und Leads gewinnt, indem er entweder suchbar, teilbar oder beides ist.

Vor der Planung

Zuerst nach Produktmarketing-Kontext suchen: Wenn .agents/product-marketing.md existiert (oder .claude/product-marketing.md oder die Legacy-Datei product-marketing-context.md in älteren Setups), lesen Sie diese vor dem Stellen von Fragen. Nutzen Sie diesen Kontext und fragen Sie nur nach Informationen, die dort nicht oder nur für diese Aufgabe spezifisch abgedeckt sind.

Sammeln Sie diesen Kontext (nachfragen, falls nicht vorhanden):

1. Geschäftskontext

  • Was macht das Unternehmen?
  • Wer ist der ideale Kunde?
  • Was ist das primäre Ziel für Content? (Traffic, Leads, Markenbekanntheit, Thought Leadership)
  • Welche Probleme löst Ihr Produkt?

2. Kundenforschung

  • Welche Fragen stellen Kunden vor dem Kauf?
  • Welche Einwände kommen in Verkaufsgesprächen auf?
  • Welche Themen tauchen wiederholt in Support-Tickets auf?
  • Welche Sprache verwenden Kunden, um ihre Probleme zu beschreiben?

3. Aktueller Stand

  • Haben Sie bestehenden Content? Was funktioniert?
  • Welche Ressourcen haben Sie? (Autoren, Budget, Zeit)
  • Welche Content-Formate können Sie produzieren? (Text, Video, Audio)

4. Wettbewerbsumfeld

  • Wer sind Ihre Hauptkonkurrenten?
  • Welche Content-Lücken gibt es in Ihrem Markt?

Content wie ein Produkt behandeln

Jeder einzelne Beitrag ist ein eigener Launch. Content ist kein Overhead – er ist Marken-Oberfläche: Jeder veröffentlichte Beitrag ist ein neuer Einstiegspunkt, über den ein Fremder Sie entdecken kann, und Hunderte von Beiträgen summieren sich zu Hunderten von Türen, die 24/7 arbeiten. Planen, veröffentlichen und bewerben Sie jeden Beitrag mit der gleichen Absicht, die Sie einem Produkt-Launch entgegenbringen. Ein Beitrag, der geschrieben und vergessen wird, hat fast keine Oberfläche; ein Beitrag, der verteilt wird (siehe Create Once, Distribute Twice unten), vervielfacht sie.

Dieser Abschnitt behandelt die Sichtweise suchbar/teilbar, dann die Ausführungs- und Priorisierungsebene: welche Beiträge erstellt werden (Bewertung), wie der Kalender aufgeteilt wird, und die Disziplin pro Format.

Suchbar vs. Teilbar

Jeder Content muss suchbar, teilbar oder beides sein. Priorisieren Sie in dieser Reihenfolge – Such-Traffic ist die Grundlage.

Suchbarer Content erfasst bestehende Nachfrage. Optimiert für Leute, die aktiv nach Antworten suchen.

Teilbarer Content schafft Nachfrage. Verbreitet Ideen und bringt Leute ins Gespräch.

Beim Schreiben von suchbarem Content

  • Zielen Sie auf ein bestimmtes Keyword oder eine Frage ab
  • Treffen Sie die Suchintention genau – beantworten Sie, was der Suchende will
  • Verwenden Sie klare Titel, die mit Suchanfragen übereinstimmen
  • Strukturieren Sie mit Überschriften, die Suchmuster widerspiegeln
  • Platzieren Sie Keywords im Titel, in Überschriften, im ersten Absatz, in der URL
  • Bieten Sie umfassende Abdeckung (lassen Sie keine Fragen unbeantwortet)
  • Fügen Sie Daten, Beispiele und Links zu autoritativen Quellen ein
  • Optimieren Sie für KI/LLM-Auffindbarkeit: klare Positionierung, strukturierter Content, konsistente Marke im gesamten Web

Beim Schreiben von teilbarem Content

  • Führen Sie mit einer neuartigen Erkenntnis, originären Daten oder einer kontraintuitiven These an
  • Fordern Sie konventionelle Weisheiten mit gut begründeten Argumenten heraus
  • Erzählen Sie Geschichten, die Menschen etwas fühlen lassen
  • Erstellen Sie Content, den Menschen teilen möchten, um klug zu wirken oder anderen zu helfen
  • Knüpfen Sie an aktuelle Trends oder aufkommende Probleme an
  • Teilen Sie verletzliche, ehrliche Erfahrungen, von denen andere lernen können

Content-Typen

Suchbare Content-Typen

Anwendungsfall-Content Formel: [Persona] + [Anwendungsfall]. Zielt auf Long-Tail-Keywords.

  • "Projektmanagement für Designer"
  • "Aufgabenverfolgung für Entwickler"
  • "Kundenkollaboration für Freelancer"

Hub and Spoke Hub = umfassender Überblick. Spokes = verwandte Unterthemen.

/thema (hub)
├── /thema/unterthema-1 (spoke)
├── /thema/unterthema-2 (spoke)
└── /thema/unterthema-3 (spoke)

Erstellen Sie zuerst den Hub, dann die Spokes. Strategisch verlinken.

Hinweis: Die meisten Inhalte funktionieren unter /blog gut. Verwenden Sie dedizierte Hub/Spoke-URL-Strukturen nur für Hauptthemen mit mehrschichtiger Tiefe (z. B. Atlassians /agile-Leitfaden). Für typische Blogbeiträge ist /blog/beitragstitel ausreichend.

Vorlagenbibliotheken High-Intent-Keywords + Produktadoption.

  • Zielen auf Suchen wie "Marketingplan-Vorlage" ab
  • Bieten sofort eigenständigen Wert
  • Zeigen, wie das Produkt die Vorlage verbessert

Teilbare Content-Typen

Thought Leadership

  • Konzepte artikulieren, die jeder fühlt, aber noch nicht benannt hat
  • Konventionelle Weisheiten mit Beweisen herausfordern
  • Verletzliche, ehrliche Erfahrungen teilen

Datengetriebener Content

  • Produktdatenanalyse (anonymisierte Erkenntnisse)
  • Öffentliche Datenanalyse (Muster aufdecken)
  • Originalrecherche (Experimente durchführen, Ergebnisse teilen)

Experten-Roundups 15-30 Experten, die eine bestimmte Frage beantworten. Eingebaute Distribution.

Fallstudien Struktur: Herausforderung → Lösung → Ergebnisse → Wichtige Erkenntnisse

Meta-Content Transparenz hinter den Kulissen. "Wie wir unsere ersten 5.000 $ MRR bekommen haben", "Warum wir uns für Schulden statt VC entschieden haben."

Link-verdienende Formate

Wenn das Ziel eines Beitrags speziell Backlinks ist, ist die Formatwahl wichtiger als der Produktionsaufwand. Der B2B Backlink Intelligence Report von Foundation Inc. (März 2026 – eine Einzelanbieterstudie von B2B-SaaS-Websites, also als richtungsweisend betrachten) hat den Anteil der Backlinks jedes Formats im Verhältnis zu seinem Anteil an den Seiten gemessen:

FormatBacklinks vs. Seitenanteil
Statistiken / Daten-Roundups4,25x
Glossar / Definitionsseiten1,47x
Interaktive Tools / Rechner (siehe free-tools)1,38x
Anleitungen / Tutorials1,36x
Originalrecherche / Berichte0,80x
Ultimative Leitfäden0,77x
Thought Leadership0,74x
Vorlagen / Frameworks0,68x

Die kontraintuitive Lesart: Das Kuratieren von Statistiken bringt ~5x mehr Links als die Produktion von Originalrecherchen. Autoren verlinken auf das, was das Zitieren am einfachsten macht – eine gepflegte Statistik-Roundup-Seite ist Zitier-Infrastruktur, während Originalrecherche oft über die Roundups zitiert wird, die sie aggregieren. Implikationen: (1) Veröffentlichen Sie eine Statistikseite für Ihre Kategorie und halten Sie sie aktuell – sie ist billig und summiert sich, und zitierfähige Einzeiler-Statistiken sind auch das, was LLMs aufnehmen, was sie zu einem KI-Sichtbarkeits-Play macht (siehe ai-seo); (2) Wenn Sie doch einmal Originalrecherche betreiben, kombinieren Sie sie mit Ihrer eigenen Statistik-Roundup-Seite, die die Ergebnisse als zitierfähige Einzeiler präsentiert, damit Sie die Links einfangen, die Ihre Daten generieren. Die Formate am unteren Ende sind nicht tot – Leitfäden, Vorlagen und Thought Leadership verdienen ihren Platz bei Rankings, Conversions und Marke. Beurteilen Sie jeden Beitrag nach dem Job, für den er gemacht ist, und erwarten Sie keine Links von Formaten, die sie nicht verdienen.

Für programmatischen Content in großem Maßstab siehe den Skill programmatic-seo.


Content-Säulen und Themencluster

Content-Säulen sind die 3-5 Kernthemen, die Ihre Marke besetzen wird. Jede Säule bringt einen Cluster verwandter Inhalte hervor.

Meistens können alle Inhalte unter /blog mit guter interner Verlinkung zwischen verwandten Beiträgen leben. Dedizierte Säulenseiten mit benutzerdefinierten URL-Strukturen (wie /guides/thema) werden nur benötigt, wenn Sie umfassende Ressourcen mit mehreren Tiefenebenen aufbauen.

So identifizieren Sie Säulen

  1. Produktgeführt: Welche Probleme löst Ihr Produkt?
  2. Zielgruppengeführt: Was muss Ihr ICP lernen?
  3. Suchgeführt: Welche Themen haben Volumen in Ihrem Bereich?
  4. Wettbewerbergeführt: Für welche Themen ranken Wettbewerber?

Säulenstruktur

Säulenthema (Hub)
├── Unterthemen-Cluster 1
│   ├── Artikel A
│   ├── Artikel B
│   └── Artikel C
├── Unterthemen-Cluster 2
│   ├── Artikel D
│   ├── Artikel E
│   └── Artikel F
└── Unterthemen-Cluster 3
    ├── Artikel G
    ├── Artikel H
    └── Artikel I

Säulenkriterien

Gute Säulen sollten:

  • Mit Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung übereinstimmen
  • Dem entsprechen, was Ihre Zielgruppe interessiert
  • Suchvolumen und/oder soziales Interesse haben
  • Breit genug für viele Unterthemen sein

Keyword-Recherche nach Buyer Stage

Ordnen Sie Themen der Buyer's Journey mit bewährten Keyword-Modifikatoren zu:

Awareness-Phase

Modifikatoren: "Was ist", "Wie man", "Leitfaden zu", "Einführung in"

Beispiel: Wenn Kunden nach Grundlagen des Projektmanagements fragen:

  • "Was ist Agile Projektmanagement"
  • "Leitfaden zum Sprint Planning"
  • "Wie man ein Standup-Meeting durchführt"

Consideration-Phase

Modifikatoren: "Beste", "Top", "vs", "Alternativen", "Vergleich"

Beispiel: Wenn Kunden mehrere Tools evaluieren:

  • "Beste Projektmanagement-Tools für Remote-Teams"
  • "Asana vs Trello vs Monday"
  • "Basecamp-Alternativen"

Decision-Phase

Modifikatoren: "Preise", "Bewertungen", "Demo", "Testversion", "Kaufen"

Beispiel: Wenn Preise in Verkaufsgesprächen auftauchen:

  • "Preisvergleich Projektmanagement-Tool"
  • "So wählen Sie den richtigen Plan"
  • "[Produkt]-Bewertungen"

Implementierungsphase

Modifikatoren: "Vorlagen", "Beispiele", "Tutorial", "Wie man verwendet", "Einrichtung"

Beispiel: Wenn Support-Tickets Implementierungsprobleme zeigen:

  • "Projektvorlagen-Bibliothek"
  • "Schritt-für-Schritt-Einrichtungs-Tutorial"
  • "Wie man [Funktion] verwendet"

Quellen für Content-Ideen

1. Keyword-Daten

Wenn der Benutzer Keyword-Exporte bereitstellt (Ahrefs, SEMrush, GSC), analysieren Sie auf:

  • Themencluster (verwandte Keywords gruppieren)
  • Buyer Stage (Awareness/Consideration/Decision/Implementation)
  • Suchintention (informational, commercial, transactional)
  • Quick Wins (geringe Konkurrenz + anständiges Volumen + hohe Relevanz)
  • Content-Lücken (Keywords, für die Wettbewerber ranken, Sie aber nicht)

Ausgabe als priorisierte Tabelle: | Keyword | Volumen | Schwierigkeit | Buyer Stage | Content-Typ | Priorität |

2. Gesprächsprotokolle

Wenn der Benutzer Verkaufs- oder Kundengesprächsprotokolle bereitstellt, extrahieren Sie:

  • Gestellte Fragen → FAQ-Inhalte oder Blogbeiträge
  • Schmerzpunkte → Probleme in ihren eigenen Worten
  • Einwände → Content, um proaktiv darauf einzugehen
  • Sprachmuster → genaue Phrasen zur Verwendung (Voice of Customer)
  • Konkurrenzerwähnungen → womit sie Sie verglichen haben

Ausgabe von Content-Ideen mit unterstützenden Zitaten.

3. Umfrageantworten

Wenn der Benutzer Umfragedaten bereitstellt, analysieren Sie auf:

  • Offene Antworten (Themen und Sprache)
  • Gemeinsame Themen (30%+ Erwähnungen = hohe Priorität)
  • Ressourcenanfragen (was sie sich wünschen)
  • Content-Präferenzen (gewünschte Formate)

4. Forenrecherche

Verwenden Sie Websuche, um Content-Ideen zu finden:

Reddit: site:reddit.com [Thema]

  • Top-Beiträge in relevanten Subreddits
  • Fragen und Frustrationen in Kommentaren
  • Hochgevotete Antworten (bestätigt, was ankommt)

Quora: site:quora.com [Thema]

  • Meistverfolgte Fragen
  • Hochgevotete Antworten

Andere: Indie Hackers, Hacker News, Product Hunt, Branchen-Slack/Discord

Extrahieren: FAQs, Missverständnisse, Debatten, gelöste Probleme, verwendete Terminologie.

5. Wettbewerbsanalyse

Verwenden Sie Websuche, um Wettbewerbsinhalte zu analysieren:

Finden Sie deren Content: site:wettbewerber.com/blog

Analysieren:

  • Top-Performer-Beiträge (Kommentare, Shares)
  • Wiederholt behandelte Themen
  • Lücken, die sie nicht abgedeckt haben
  • Fallstudien (Kundenprobleme, Anwendungsfälle, Ergebnisse)
  • Content-Struktur (Säulen, Kategorien, Formate)

Chancen identifizieren:

  • Themen, die Sie besser abdecken können
  • Blickwinkel, die sie verpassen
  • Veraltete Inhalte, die Sie verbessern können

6. Vertriebs- und Support-Eingaben

Extrahieren von kundennahen Teams:

  • Häufige Einwände
  • Wiederholte Fragen
  • Support-Ticket-Muster
  • Erfolgsgeschichten
  • Feature-Anfragen und zugrunde liegende Probleme

Content-Ideen priorisieren

Bewerten Sie jede Idee nach vier Faktoren:

1. Kundenwirkung (40%)

  • Wie häufig kam dieses Thema in der Recherche vor?
  • Wie viel Prozent der Kunden stehen vor dieser Herausforderung?
  • Wie emotional aufgeladen war dieser Schmerzpunkt?
  • Was ist der potenzielle LTV von Kunden mit diesem Bedarf?

2. Content-Market-Fit (30%)

  • Passt dies zu den Problemen, die Ihr Produkt löst?
  • Können Sie einzigartige Erkenntnisse aus der Kundenforschung bieten?
  • Haben Sie Kundengeschichten, die dies unterstützen?
  • Wird dies natürlich zu Produktinteresse führen?

3. Suchpotenzial (20%)

  • Wie hoch ist das monatliche Suchvolumen?
  • Wie wettbewerbsintensiv ist dieses Thema?
  • Gibt es verwandte Long-Tail-Möglichkeiten?
  • Wächst oder sinkt das Suchinteresse?

4. Ressourcenanforderungen (10%)

  • Haben Sie das Fachwissen, um autoritativen Content zu erstellen?
  • Welche zusätzliche Recherche ist erforderlich?
  • Welche Assets (Grafiken, Daten, Beispiele) werden benötigt?

Bewertungsvorlage

IdeeKundenwirkung (40%)Content-Market-Fit (30%)Suchpotenzial (20%)Ressourcen (10%)Gesamt
Thema A89768,0
Thema B67987,1

Bewerten Sie 1-10 pro Faktor, multiplizieren Sie mit der Gewichtung, summieren Sie für die Gesamtpunktzahl. Sortieren Sie die Liste; erstellen Sie zuerst die bestbewerteten Beiträge.


Kalenderaufteilung: 60/30/10

Balancieren Sie den Redaktionskalender so, dass Suchinhalte sich summieren, während teilbare Beiträge Sie sichtbar halten:

  • 60% suchbar – die Grundlage. Nachfrage, die Sie vorhersagbar erfassen können (Anwendungsfall-Content, Hub/Spoke, Anleitungen).
  • 30% teilbar – Thought Leadership, Originaldaten, Meinung. Schafft Nachfrage und verdient Links/Erwähnungen.
  • 10% experimentell – neue Formate, Kanäle oder Wetten. Billige Versicherung gegen eine stagnierende Mischung.

Dies ist ein Startverhältnis, keine Regel. Ein brandneuer Blog kann übermäßig auf Suchbares setzen, um eine Basis aufzubauen; eine etablierte Marke, die nach Kategorieführerschaft strebt, kann den teilbaren Anteil erhöhen.


Ausführungsdisziplin pro Format

Content wie ein Produkt zu behandeln bedeutet, dass jedes Format einen Produktionsstandard hat, nicht nur ein Thema:

  • Blogbeitrag – schreiben Sie 10 Titeloptionen vor dem Entwurf (der Titel macht den Großteil der Arbeit; wählen Sie den stärksten). Planen Sie ~5 Durchgänge zur Bearbeitung (Struktur, Klarheit, Belege, Zeilenbearbeitung, Überschrift/SEO). Zum Schreiben selbst siehe Copywriting.
  • Long-Form-Leitfaden – das Flaggschiff einer Säule. Umfassend genug, um die Ressource zu sein; strukturiert mit einem Inhaltsverzeichnis und internen Links zu Spokes. Bauen Sie den Hub vor den Spokes.
  • Video – schreiben Sie zuerst den Hook; laden Sie den Nutzen vor. Bereits bei der Erstellung in Kurzform-Clips umarbeiten (siehe Social).
  • Podcast – ein Interview ergibt ein Transkript, Zitat-Grafiken, kurze Clips und eine schriftliche Zusammenfassung. Gestalten Sie die Episode in dem Wissen, dass sie atomisiert wird.
  • E-Mail – eine Idee pro Sendung; die Betreffzeile ist der Titel – schreiben Sie mehrere und wählen Sie aus. Für Sequenzen und Lebenszyklen siehe E-Mails.

Create Once, Distribute Twice

Erstellen Sie einmal, verteilen Sie zweimal. Ein einzelner Content sollte in mehreren Formaten und Kanälen wiederverwendet werden, um seine Reichweite zu maximieren.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

ab-testing

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions

ads

When the user wants help with paid advertising campaigns on Google Ads, Meta (Facebook/Instagram), LinkedIn, Twitter/X, or other ad platforms. Also use when the user mentions

ai-seo

When the user wants to optimize content for AI search engines, get cited by LLMs, or appear in AI-generated answers. Also use when the user mentions

analytics

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions

aso

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions

attribution

When the user wants to figure out which marketing actually drives conversions and revenue, choose or interpret an attribution model, or reconcile conflicting numbers across tools. Also use when the user mentions

churn-prevention

When the user wants to reduce churn, build cancellation flows, set up save offers, recover failed payments, or implement retention strategies. Also use when the user mentions

cold-email

Write B2B cold emails and follow-up sequences that get replies. Use when the user wants to write cold outreach emails, prospecting emails, cold email campaigns, sales development emails, or SDR emails. Also use when the user mentions

co-marketing

When the user wants to find co-marketing partners, plan joint campaigns, or brainstorm partnership opportunities. Use when the user says

community-marketing

Build and leverage online communities to drive product growth and brand loyalty. Use when the user wants to create a community strategy, grow a Discord or Slack community, manage a forum or subreddit, build brand advocates, increase word-of-mouth, drive community-led growth, engage users post-signup, or turn customers into evangelists. Trigger phrases: \

competitor-profiling

When the user wants to research, profile, or analyze competitors from their URLs. Also use when the user mentions

competitors

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions

copy-editing

When the user wants to edit, review, or improve existing marketing copy, or refresh outdated content. Also use when the user mentions

copywriting

When the user wants to write, rewrite, or improve marketing copy for any page — including homepage, landing pages, pricing pages, feature pages, about pages, or product pages. Also use when the user says

coreyhaines31/ab-test-setup

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions "A/B test," "split test," "experiment," "test this change," "variant copy," "multivariate test," "hypothesis," "should I test this," "which version is better," "test two versions," "statistical significance," "how long should I run this test," "growth experiments," "experiment velocity," "experiment backlog," "ICE score," "experimentation program," or "experiment playbook." Use this whenever someone is comparing two approaches and wants to measure which performs better, or when they want to build a systematic experimentation practice. For tracking implementation, see analytics-tracking. For page-level conversion optimization, see page-cro.

coreyhaines31/analytics-tracking

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions "set up tracking," "GA4," "Google Analytics," "conversion tracking," "event tracking," "UTM parameters," "tag manager," "GTM," "analytics implementation," "tracking plan," "how do I measure this," "track conversions," "attribution," "Mixpanel," "Segment," "are my events firing," or "analytics isn't working." Use this whenever someone asks how to know if something is working or wants to measure marketing results. For A/B test measurement, see ab-test-setup.

coreyhaines31/aso-audit

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions 'ASO audit,' 'app store optimization,' 'optimize my app listing,' 'improve app visibility,' 'app store ranking,' 'audit my listing,' 'why aren't people downloading my app,' 'improve my app conversion,' 'keyword optimization for app,' or 'compare my app to competitors.' Use when the user shares an App Store or Google Play URL and wants to improve it.

coreyhaines31/competitor-alternatives

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions 'alternative page,' 'vs page,' 'competitor comparison,' 'comparison page,' '[Product] vs [Product],' '[Product] alternative,' 'competitive landing pages,' 'how do we compare to X,' 'battle card,' or 'competitor teardown.' Use this for any content that positions your product against competitors. Covers four formats: singular alternative, plural alternatives, you vs competitor, and competitor vs competitor. For sales-specific competitor docs, see sales-enablement.

coreyhaines31/email-sequence

When the user wants to create or optimize an email sequence, drip campaign, automated email flow, or lifecycle email program. Also use when the user mentions "email sequence," "drip campaign," "nurture sequence," "onboarding emails," "welcome sequence," "re-engagement emails," "email automation," "lifecycle emails," "trigger-based emails," "email funnel," "email workflow," "what emails should I send," "welcome series," or "email cadence." Use this for any multi-email automated flow. For cold outreach emails, see cold-email. For in-app onboarding, see onboarding-cro.

coreyhaines31/form-cro

When the user wants to optimize any form that is NOT signup/registration — including lead capture forms, contact forms, demo request forms, application forms, survey forms, or checkout forms. Also use when the user mentions "form optimization," "lead form conversions," "form friction," "form fields," "form completion rate," "contact form," "nobody fills out our form," "form abandonment," "too many fields," "demo request form," or "lead form isn't converting." Use this for any non-signup form that captures information. For signup/registration forms, see signup-flow-cro. For popups containing forms, see popup-cro.

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