Communitygithub.com

wondelai/skills

Starten und skalieren Sie vernetzte Produkte mithilfe von Andrew Chens „The Cold Start Problem“-Framework für Netzwerkeffekte.

Was ist skills?

Diese Fähigkeit bietet ein detailliertes Framework zur Analyse und Bewältigung der Herausforderungen beim Aufbau und der Skalierung von Produkten, die auf Netzwerkeffekten basieren – wie Marktplätze, soziale Apps, Messaging- und Kollaborationstools. Basierend auf Andrew Chens Buch „The Cold Start Problem“ führt es durch die fünf Phasen: Cold Start, Tipping Point, Escape Velocity, Hitting the Ceiling und The Moat. Es hilft dabei, die „harte Seite“ eines Netzwerks zu identifizieren und zu lösen, atomare Netzwerke für den ersten Launch zu definieren, Wachstumsstrategien von 0 bis 10 zu bewerten und Fallstricke wie CAC-Anstieg oder Qualitätseinbußen zu vermeiden. Das Framework unterstützt Entwickler und Produktmanager bei der Entscheidungsfindung für Launch-Sequenzierung, Anreizsysteme, virale Mechanismen und Wettbewerbsstrategien – und ist plattformunabhängig für alle Arten von vernetzten Produkten geeignet.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/wondelai/skills/tree/HEAD/cold-start-problem

In Ihrer bevorzugten KI fragen

Öffnet einen neuen Chat, in dem dieser Agent-Skill bereits geladen ist.

Dokumentation

The Cold Start Problem

Ein Framework zum Starten und Skalieren von Produkten, die von Netzwerkeffekten leben oder sterben – Marktplätze, soziale Apps, Messaging- und Kollaborationstools – destilliert aus Andrew Chens The Cold Start Problem. Verwenden Sie es, um Produkte zu starten, die wertlos sind, bis andere Nutzer auftauchen, um Wachstum Netzwerk für Netzwerk zu sequenzieren und um die fünf Phasen zu navigieren: den Cold Start, den Tipping Point, Escape Velocity, Hitting the Ceiling und The Moat.

Kernprinzip

Netzwerkeffekte beginnen als Belastung, nicht als Vorteil. Der Wert liegt in den Verbindungen zwischen den Nutzern, und am ersten Tag gibt es keine – dieselbe Kraft, die ein dichtes Netzwerk unaufhaltsam macht, macht ein leeres nutzlos. Sie entkommen dem nicht, indem Sie auf einen Markt starten; Sie entkommen, indem Sie ein winziges, vollständiges, sich selbst tragendes Netzwerk nach dem anderen aufbauen, zuerst seine harte Seite lösen, dann angrenzende Netzwerke mit einem wiederholbaren Playbook kippen, bis der Markt folgt.

Bewertung

Ziel: 10/10. Bewerten Sie Launch-Pläne und Wachstumsstrategien für vernetzte Produkte von 0 bis 10 anhand der folgenden Prinzipien. Geben Sie die aktuelle Punktzahl und die spezifischen Änderungen an, die erforderlich sind, um 10/10 zu erreichen.

  • 9-10: Benanntes atomares Netzwerk mit einem instrumentierten Magic Moment, zuerst gelöste harte Seite, wiederholbares Tipping-Playbook, Dichte-/Liquiditätsmetriken, expliziter Ceiling- und Moat-Plan
  • 7-8: Klares atomares Netzwerk und Fokus auf die harte Seite, aber Tipping-Taktiken sind ad hoc oder Metriken verfolgen noch Gesamtzahlen statt Dichte
  • 5-6: Netzwerkeffekte anerkannt, aber der Launch zielt auf einen breiten Markt ab und beide Seiten werden gleich behandelt
  • 3-4: Generischer Nutzerakquise-Plan; Netzwerkdenken beschränkt sich auf „Einladungen hinzufügen und hoffen, dass es sich verbreitet“
  • 0-2: Big-Bang-Launch für alle gleichzeitig, Vanity-Anmeldungen, keine Hard-Side-Strategie, keine Liquiditätsmaßnahmen

Framework

1. Grundlagen der Netzwerkeffekte

Kernkonzept: Ein vernetztes Produkt verbindet Menschen miteinander – Käufer mit Verkäufern, Kreative mit Zielgruppen, Kollegen mit Kollegen – und wird wertvoller, wenn die richtigen Leute beitreten. Netzwerkeffekte treten in drei verschiedenen Formen auf: der Akquise-Effekt (das Netzwerk zieht selbst neue Nutzer an), der Engagement-Effekt (mehr Nutzer machen jede Sitzung wertvoller) und der ökonomische Effekt (Dichte verbessert Monetarisierung und Unit Economics). Ein Produkt kann in einem Bereich stark sein und in anderen schwach.

Warum es funktioniert: Die Behandlung von „Netzwerkeffekten“ als eine einzige magische Eigenschaft verbirgt, woher Wachstum tatsächlich kommt und wo es bricht. Metcalfes Gesetz (Wert wächst mit n²) ist eine zu starke Vereinfachung – es zählt Knoten, nicht aktive, relevante Verbindungen, und eine Million verstreuter Nutzer können weniger wert sein als fünftausend in einer dichten Gemeinschaft. Jedes große Netzwerk ist eigentlich ein Netzwerk von Netzwerken: Uber sind Hunderte von städtischen Märkten, Slack sind Millionen von teamgroßen Netzwerken. Dichte und Qualität jedes Subnetzwerks schlagen rohe Nutzerzahlen.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Die drei Effekte entkoppeln sich: Virale Akquise kann totes Engagement maskieren – Downloads hoch, Räume leer
  • Metcalfe zählt Knoten; Wert liegt in aktiven Verbindungen – messen Sie Dichte, nicht Gesamtzahlen
  • Anti-Netzwerkeffekte sind real: Die Dynamiken, die Wachstum in einem dichten Netzwerk verstärken, verstärken Leere in einem dünn besiedelten
  • Das Netzwerk, nicht der Funktionsumfang, ist der Moat – Konkurrenten können das Produkt kopieren, aber nicht die Leute darauf
  • Aggregatmetriken lügen; schneiden Sie jede Metrik nach Subnetzwerk (Stadt, Team, Kategorie) auf, um die wahre Gesundheit zu sehen

Anwendungen:

KontextAnwendungBeispiel
MetrikdesignErsetzen Sie Gesamtzahlen durch DichtemaßeVerfolgen Sie wöchentliche aktive Netzwerke, nicht registrierte Nutzer
WachstumsdiagnoseFühren Sie Wachstum getrennt auf die drei Effekte zurückViralfaktor vs. Sitzungshäufigkeit vs. Conversion, jeweils pro Netzwerk
StrategieüberprüfungKarten Sie das Produkt als Netzwerk von NetzwerkenEin Marktplatz ist ein Netzwerk pro Stadt-Kategorie-Paar

Siehe references/case-studies.md für drei durchgängige durchgearbeitete Szenarien – ein B2B-Tool, das sein atomares Netzwerk findet, ein Dienstleistungsmarktplatz, der eine Stadt besät, eine soziale App, die sich von einem Big-Bang-Launch erholt – wenn Sie ein vollständiges Beispiel zur Modellierung eines Plans wünschen.

2. Der Cold Start: Atomare Netzwerke

Kernkonzept: Ein atomares Netzwerk ist das kleinste Netzwerk, das stabil und selbsttragend ist – gerade genug der richtigen Leute, dass das Produkt seinen Kernwert liefert und die Gruppe von selbst zurückkommt. Slack braucht etwa drei Nutzer in einem Team, Zoom braucht zwei, ein Marktplatz braucht vielleicht eine einzige Postleitzahl oder Kategorie. Wählen Sie ein Netzwerk, keinen Markt, und bauen Sie das Killerprodukt für diese winzige Gruppe – auch wenn es unskalierbar nischenhaft aussieht.

Warum es funktioniert: Netzwerke scheitern oder gelingen ein Netzwerk nach dem anderen. Ein Produkt, das für fünfzig Menschen in einer Gemeinschaft vollständig funktioniert, beweist die Schleife und kann repliziert werden; eines, das für fünfzigtausend verstreute Nutzer halb funktioniert, beweist nichts und stirbt an Leere. Winzige vollständige Netzwerke offenbaren auch den Magic Moment – die Erfahrung, die zeigt, dass das Netzwerk funktioniert (das Auto kommt an, der Teamkollege antwortet) – der zur Aktivierungshürde für jedes folgende Netzwerk wird.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Kleiner ist besser: Finden Sie die Mindestgröße, bei der das Produkt funktioniert, und liefern Sie dann für genau diese Gruppe übermäßig viel
  • Begrenzen Sie das erste Netzwerk hart – ein Unternehmen, ein Campus, eine Nachbarschaft, eine Sammlernische – damit Dichte mit Gründeraufwand erreichbar ist
  • Definieren Sie den Magic Moment präzise und instrumentieren Sie ihn; machen Sie alle Expansionen davon abhängig, dass Netzwerke ihn erreichen
  • Killerprodukte für winzige Netzwerke sehen aus wie Spielzeuge (Facebook in Harvard, eBays Sammlerstücke) – Nischenoptik ist der Preis der Dichte
  • Flintstone die leere Seite: Gründer liefern manuell Inhalte, Inventar oder Matchmaking, bis das Netzwerk allein steht

Anwendungen:

KontextAnwendungBeispiel
Launch-ScopingWählen Sie ein Netzwerk, keinen Markt„Makler in einem Austin-Büro“, nicht „der US-Immobilienmarkt“
AktivierungDefinieren und instrumentieren Sie den Magic MomentNeues Mitglied postet und erhält innerhalb von Minuten eine Teamkollegen-Antwort
Leere SeiteFlintstone fehlendes Angebot manuellGründer erfüllen persönlich die ersten 100 Marktplatzbestellungen

Ethische Grenze: Flintstoning bedeutet, echte Arbeit manuell im Hintergrund zu leisten – niemals gefälschte Nutzer, Bewertungen oder Aktivitäten zu erfinden, die die Menschen im Netzwerk täuschen.

Siehe references/atomic-networks.md bei der Planung des ersten Launches – es enthält die 5-Schritte-Mindestgrößen-Herleitung, die Akteur/Aktion/Reaktion/Zeit-Magic-Moment-Vorlage, Instrumentierungs- und Nullratenschritte, ehrliche Flintstoning-Regeln, Einzelspieler-Fallbacks und eine Launch-Checkliste.

3. Lösen Sie die harte Seite

Kernkonzept: Jedes Netzwerk hat eine harte Seite – eine kleine Minderheit, die überproportional viel Arbeit leistet und überproportional schwer anzuziehen und zu halten ist: Verkäufer, Kreative, Fahrer, Gastgeber, Organisatoren. Sie haben bessere Alternativen und höhere Erwartungen, und ohne sie findet die einfache Seite ein leeres Produkt vor. Verstehen Sie ihre Motivationen – Geld, Status, Nutzen – und bauen Sie das Produkt und die Ökonomie zuerst für sie.

Warum es funktioniert: Die einfache Seite zeigt sich, wenn die harte Seite Wert liefert, nicht vorher. Eine Content-App ohne Kreative, ein Marktplatz ohne Angebot, ein Kollaborationstool ohne den Organisator, der es einrichtet – alles leere Räume. „Kommen Sie für das Tool, bleiben Sie für das Netzwerk“ ist der klassische Hard-Side-Keil: Ein Einzelspieler-Tool (Instagram-Filter, OpenTable-Reservierungsbuch) rekrutiert die harte Seite einen nach dem anderen, bevor es ein Netzwerk gibt, und dann macht das Netzwerk das Gehen undenkbar.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Identifizieren Sie die harte Seite anhand der geleisteten Arbeit, nicht des bezahlten Geldes: Ein paar Prozent der Nutzer schaffen den meisten Wert auf Wikipedia, YouTube und den meisten Marktplätzen
  • Kartieren Sie Motivationen explizit: Geld (Fahrer, Verkäufer), Status (Kreative, Top-Rezensenten), Nutzen (Organisatoren, die das Tool sowieso brauchen) – jede erfordert unterschiedliche Produktinvestitionen
  • Bauen Sie Pro-Workflows und Ökonomie zuerst für die harte Seite; die einfache Seite braucht meist nur eine saubere Consumer-Erfahrung
  • Subventionieren Sie die knappe Seite früh – Garantien, Boni, Nullgebühren – und veröffentlichen Sie den Ausstiegsplan, damit Vertrauen den Rollback überlebt
  • Frühe Hard-Sider professionalisieren sich schnell: Planen Sie Power-Tools, Analysen und Auszahlungsverbesserungen für Monat drei, nicht Jahr drei

Anwendungen:

KontextAnwendungBeispiel
Marktplatz-BesäenRekrutieren und subventionieren Sie Angebot vor NachfrageGarantieren Sie Fahrer-Verdienste für acht Wochen vor dem Launch
Soziale App oder Content-AppWerben Sie Kreative mit Status und ReichweiteEarly-Follower-Vorteil, Hervorhebung, Creator-Fonds
B2B-KollaborationGeben Sie dem Organisator Einzelspieler-WertProjekt-Tracker, der allein nützlich ist; das Team einzuladen macht es besser

Ethische Grenze: Die Ökonomie der harten Seite muss ehrlich sein – präsentieren Sie Launch-Subventionen als vorübergehende Anreize und bauen Sie niemals die Existenzgrundlage von Menschen auf Bedingungen auf, die Sie leise zu verschlechtern planen.

Siehe references/hard-side.md bei der Gestaltung der Angebotsseiten-Akquise und -Ökonomie – es kartiert Geld/Status/Nutzen-Motivationen auf Produktinvestitionen und detailliert drei benannte Playbooks (Tools-First, Content-First, Subventions).

4. Tipping Point und Escape Velocity

Kernkonzept: Sobald das erste atomare Netzwerk funktioniert, wird Wachstum zu einem wiederholbaren Playbook zum Kippen des nächsten Netzwerks und des nächsten – jeder Launch günstiger als der letzte. Die zentralen Tipping-Tools: Invite-Only-Mechaniken (Kuration + Knappheit + sozialer Beweis), Bezahlen für den Launch (Subventionen, Garantien, vorab verpflichtetes Angebot) und Influencer- oder Community-Besäen. Nach dem Kippen ist Escape Velocity kein Meilenstein, sondern ein Betriebsmodell: kontinuierliche Verstärkung der Akquise-, Engagement- und Wirtschaftseffekte.

Warum es funktioniert: Invite-Only-Launches sehen exklusiv aus, bauen aber Dichte durch Design auf – jeder Eingeladene kommt mit mindestens einer bereits bestehenden Verbindung im Netzwerk an, das Netzwerk kopiert sich entlang realer sozialer Graphen, und Knappheit erzeugt den sozialen Beweis, der die nächste Kohorte anzieht. Bezahlen wandelt Geld in Dichte um, den einen Vermögenswert, den Konkurrenten nicht kopieren können. Big-Bang-Launches tun das Gegenteil: Google+ drückte Hunderte Millionen Anmeldungen in leere Räume, und die schwachen Netzwerke hielten nie.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Invite-Only erledigt drei Aufgaben gleichzeitig: kuratiert die frühe Kultur, erzeugt Knappheits-Hype und importiert den sozialen Graphen jedes Nutzers
  • Subventionen sind Netzwerk-CAC: Geben Sie aus, um Liquidität zu erzeugen, messen Sie die Kosten pro aktivem Netzwerk, bauen Sie nach veröffentlichtem Zeitplan ab
  • Big-Bang-Launch ist das kanonische Anti-Pattern – schnelle Befüllung, schwache Netzwerke; Pressespitzen landen auf Leere und kehren nie zurück
  • Führen Sie nach dem Kippen die drei Kräfte als benannte Workstreams: Akquise (virale Schleifen, Empfehlungen), Engagement (verstärkende Schleifen, Re-Engagement), Wirtschaft (Conversion, Subventionsabbau, Preisgestaltung)
  • Jedes gekippte Netzwerk senkt die Kosten für das nächste: Spillover-Bekanntheit, ein tragbares Playbook, wiederverwendbare Angebotsbeziehungen

Anwendungen:

KontextAnwendungBeispiel
Consumer-LaunchInvite-Only mit einem EmpfehlungsbaumWarteliste plus fünf Einladungen pro aktivem Nutzer; verfolgen Sie die Einladungsgraphen-Dichte
Marktplatz-Stadt #2Bezahlen Sie, um Liquidität zu erzeugen90-Tage-Fahrer-Verdienstgarantie, abnehmend mit steigender Auslastung
Post-Tip-WachstumBesetzen Sie die drei Kräfte als WorkstreamsEmpfehlungsschleife, Digest-Re-Engagement, Take-Rate-Optimierung

Ethische Grenze: Knappheit und Exklusivität müssen real sein – gefälschte Wartelisten und erfundene „begrenzte Plätze“ sind Täuschung, nicht Strategie.

Siehe references/tipping-playbooks.md bei der Planung von Netzwerk #2 und darüber hinaus – Invite-Only- und Empfehlungsbaum-Mechaniken, Paid-Launch- und Angebotsvorabverpflichtungs-Taktiken, Marktauswahl, Anti-Patterns und die Liquiditätsmetriken, von denen Fortschritte abhängen.

5. Die Decke und der Burggraben

Kernkonzept: Wachstum stagniert immer. Raketenkurven sind eine Abfolge von S-Kurven, und jede flacht gegen eine Decke ab: Marktsättigung, Kanalkannibalisierung (CAC-Schleiche, Bannerblindheit, virale Ermüdung), Revolten der harten Seite und Qualitätskollaps im großen Maßstab – Spam, Überfüllung, Kontextzusammenbruch. Der Moat ist das Netzwerk selbst: Verteidigen Sie die harte Seite, erwarten Sie, dass Rivalen Ihre dichtesten Segmente herauspicken, und denken Sie daran, dass Bündelung die einfache Seite füllt, aber selten die harte Seite gewinnt.

Warum es funktioniert: Jeder Akquisekanal verfällt, wenn Zielgruppen sich gewöhnen und Konkurrenten einsteigen – die ersten Banneranzeigen hatten zweistellige Klickraten; der heutige Durchschnitt liegt bei einem Bruchteil eines Prozents. Netzwerke degradieren auch von innen: Größe zieht Spam an und lässt die intimen Kontexte kollabieren, die frühe Netzwerke wertvoll machten, sodass Qualitätsarbeit zu Wachstumsarbeit wird. Und der Wettbewerb zwischen Netzwerken ist asymmetrisch: Herausforderer gewinnen, indem sie atomare Netzwerkdisziplin auf eine unterversorgte Nische anwenden – genau so werden etablierte Unternehmen entbündelt.

Wichtige Erkenntnisse:

  • Stellen Sie Wachstum als gestapelte S-Kurven dar; beginnen Sie die nächste Kurve (Geografie, Segment, Anwendungsfall, Produkt), bevor die aktuelle abflacht
  • CAC-Schleiche und virale Ermüdung sind Gesetze, keine Fehler – planen Sie den nächsten Kanal, während der aktuelle noch funktioniert
  • Achten Sie auf Signale einer Revolte der harten Seite: Beschwerden über die Take-Rate, Multi-Homing, organisierte Proteste – die harte Seite geht zuerst und nimmt das Netzwerk mit
  • Qualitätseingriffe – Kuration, Ranking, Verifizierung, Spambekämpfung, Untergruppenbildung – sind im großen Maßstab Wachstumsinvestitionen, keine Kostenstellen
  • Verteidigen Sie sich gegen Cherry-Picking, indem Sie Ihre dichtesten Nischen übermäßig bedienen; genau dort wird ein David Ihren Goliath angreifen
  • Bündelung verschafft Distribution, keine Hingabe – sie füllt Plätze auf der einfachen Seite, während die Tiefe des Engagements bei dem bleibt, der die harte Seite hält

Anwendungen:

KontextAnwendungBeispiel
Stagnierendes WachstumDiagnostizieren Sie, welche Decke zuerst getroffen wurdeTrennen Sie Sättigung, CAC-Schleiche und Qualitätsverlust-Churn pro Netzwerk
Qualität im großen MaßstabFinanzieren Sie Vertrauens- und KurationsschleifenBewertungen, Inhaltsmoderation, Empfehlungssysteme

[Der vollständige Inhalt wurde aus Platzgründen gekürzt – siehe die referenzierten Markdown-Dateien für die vollständigen Details.]

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

wondelai/37signals-way

Build lean, opinionated products using the 37signals philosophy from Getting Real, Rework, and Shape Up. Use when the user mentions "Getting Real", "Rework", "Shape Up", "37signals", "Basecamp method", "six-week cycles", "fixed time variable scope", "appetite vs estimates", "betting table", "breadboarding", "fat marker sketch", "build less", "underdo the competition", or "opinionated software". Also trigger when cutting scope to ship faster, running small teams, avoiding long-term roadmaps, or eliminating meetings. Covers shaping, betting, building, and the art of saying no. For MVP validation, see lean-startup. For design sprints, see design-sprint.

wondelai/blue-ocean-strategy

Create uncontested market space using value innovation instead of competing head-to-head. Use when the user mentions "blue ocean", "red ocean", "strategy canvas", "ERRC framework", "value innovation", "non-customers", "buyer utility map", "eliminate-reduce-raise-create", or "uncontested market". Also trigger when comparing pricing strategies, exploring new market categories, finding underserved customer segments, or asking how to stop competing on price. Covers the Four Actions Framework, buyer utility map, and value-cost trade-offs. For tech adoption strategy, see crossing-the-chasm. For product positioning, see obviously-awesome.

wondelai/clean-architecture

Structure software around the Dependency Rule: source code dependencies point inward from frameworks to use cases to entities. Use when the user mentions "architecture layers", "dependency rule", "ports and adapters", "hexagonal architecture", "use case boundary", "onion architecture", "screaming architecture", or "framework independence". Also trigger when decoupling business logic from databases or frameworks, defining module boundaries, or debating where to put business rules. Covers component principles, boundaries, and SOLID. For code quality, see clean-code. For domain modeling, see domain-driven-design.

wondelai/clean-code

Write readable, maintainable code through disciplined naming, small functions, and clean error handling. Use when the user mentions "code review", "naming conventions", "function too long", "code smells", "readable code", "boy scout rule", "single responsibility", or "unit test quality". Also trigger when reviewing pull requests for readability, refactoring messy functions, debating comment styles, or improving error handling patterns. Covers SRP, comment discipline, formatting, and unit testing. For refactoring techniques, see refactoring-patterns. For architecture, see clean-architecture.

wondelai/contagious

Engineer word-of-mouth and virality using the STEPPS framework (Social Currency, Triggers, Emotion, Public, Practical Value, Stories). Use when the user mentions "go viral", "word of mouth", "shareable content", "social currency", "why people share", "viral loop", "referral program", or "organic growth". Also trigger when designing shareable features, crafting social media campaigns, or building products that spread through peer recommendation. Covers environmental triggers and high-arousal emotional content. For sticky messaging, see made-to-stick. For persuasion tactics, see influence-psychology.

wondelai/continuous-discovery

Build a weekly cadence of customer touchpoints using Opportunity Solution Trees, assumption mapping, and interview snapshots. Use when the user mentions "continuous discovery", "opportunity solution tree", "weekly interviews", "assumption testing", "discovery habits", "product trio", or "outcome-based roadmap". Also trigger when setting up regular customer feedback loops, prioritizing which experiments to run, or connecting discovery insights to delivery work. Covers experience mapping, co-creation, and prioritizing opportunities. For interview technique, see mom-test. For team structure, see inspired-product.

wondelai/cro-methodology

Audit websites and landing pages for conversion issues and design evidence-based A/B tests. Use when the user mentions "landing page isnt converting", "conversion rate", "A/B test", "why visitors leave", "objection handling", "bounce rate", "split testing", or "conversion funnel". Also trigger when diagnosing why signups are low, designing experiment hypotheses, or auditing checkout flows for friction points. Covers funnel mapping, persuasion assets, and objection/counter-objection frameworks. For overall marketing strategy, see one-page-marketing. For usability issues, see ux-heuristics.

wondelai/crossing-the-chasm

Navigate the technology adoption lifecycle from early adopters to mainstream market. Use when the user mentions "crossing the chasm", "beachhead segment", "whole product", "early adopters vs. mainstream", "tech go-to-market", "bowling pin strategy", "technology adoption lifecycle", or "pragmatist buyers". Also trigger when a startup has early traction but struggles to grow beyond initial users, or when planning go-to-market for technical products. Covers D-Day analogy, bowling-pin strategy, and positioning against incumbents. For product positioning, see obviously-awesome. For new market creation, see blue-ocean-strategy.

wondelai/ddia-systems

Design data systems by understanding storage engines, replication, partitioning, transactions, and consistency models. Use when the user mentions "database choice", "replication lag", "partitioning strategy", "consistency vs availability", "stream processing", "ACID transactions", "eventual consistency", or "LSM tree vs B-tree". Also trigger when choosing between SQL and NoSQL, designing data pipelines, or debugging distributed system consistency issues. Covers data models, batch/stream processing, and distributed consensus. For system design, see system-design. For resilience, see release-it.

wondelai/design-everyday-things

Apply foundational design principles: affordances, signifiers, constraints, feedback, and conceptual models. Use when the user mentions "why is this confusing", "affordance", "error prevention", "discoverability", "human-centered design", "fault tolerance", "mental model", "mapping", or "seven stages of action". Also trigger when diagnosing why users make mistakes, reducing product complexity, or improving error messages and feedback systems. Covers the gulfs of execution and evaluation. For usability scoring, see ux-heuristics. For iOS-specific patterns, see ios-hig-design.

wondelai/design-sprint

Run a structured 5-day process to prototype, test, and validate product ideas with real users. Use when the user mentions "design sprint", "validate in a week", "rapid prototype", "test with users", "de-risk before building", "GV sprint", "prototype testing", or "design workshop". Also trigger when a team needs to make a critical product decision quickly, resolve stakeholder disagreements, or test risky ideas before investing in development. Covers mapping, sketching, deciding, prototyping, and testing. For ongoing experimentation, see lean-startup. For customer job analysis, see jobs-to-be-done.

wondelai/domain-driven-design

Model software around the business domain using bounded contexts, aggregates, and ubiquitous language. Use when the user mentions "domain modeling", "bounded context", "aggregate root", "ubiquitous language", "anti-corruption layer", "context mapping", "domain events", or "strategic design". Also trigger when splitting a monolith into services, defining microservice boundaries, or aligning code structure with business processes. Covers entities vs value objects, domain events, and context mapping strategies. For architecture layers, see clean-architecture. For complexity, see software-design-philosophy.

wondelai/drive-motivation

Design motivation systems using Autonomy, Mastery, and Purpose (AMP) for products and teams. Use when the user mentions "intrinsic motivation", "gamification isnt working", "team incentives", "autonomy", "mastery", "purpose-driven", "employee engagement", or "reward systems". Also trigger when designing onboarding progression systems, fixing broken gamification, or building team structures that sustain high performance. Covers why carrot-and-stick fails and how to build progress systems. For habit-forming product loops, see hooked-ux. For retention behavior design, see improve-retention.

wondelai/high-perf-browser

Optimize web performance through network protocols, resource loading, and browser rendering internals. Use when the user mentions "page load speed", "Core Web Vitals", "HTTP/2", "resource hints", "network latency", "render blocking", "TCP optimization", "service worker", or "critical rendering path". Also trigger when diagnosing slow page loads, optimizing time to first byte, choosing between WebSocket and SSE, or reducing bundle sizes. Covers TCP/TLS optimization, caching strategies, WebSocket/SSE, and protocol selection. For UI visual performance, see refactoring-ui. For font loading, see web-typography.

wondelai/hooked-ux

Design habit-forming product loops using the Hook Model (Trigger, Action, Variable Reward, Investment). Use when the user mentions "users arent coming back", "engagement loops", "habit formation", "push notifications", "variable rewards", "daily active users", "habit zone", or "user retention loops". Also trigger when designing notification strategies, building streaks or progress systems, or analyzing why users stop using a product after initial signup. Covers ethics evaluation and onboarding for habits. For friction reduction and B=MAP, see improve-retention. For viral sharing, see contagious.

wondelai/hundred-million-offers

Create irresistible offers using the Value Equation, bonus stacking, risk-reversing guarantees, and ethical scarcity. Use when the user mentions "pricing strategy", "irresistible offer", "bonuses and guarantees", "value-to-price ratio", "offer naming", "grand slam offer", "guarantee strategy", or "premium pricing justification". Also trigger when packaging products for higher perceived value, designing money-back guarantees, or structuring pricing tiers to maximize conversions. Covers the MAGIC naming formula and starving-crowd targeting. For product positioning, see obviously-awesome. For outbound sales, see predictable-revenue.

wondelai/improve-retention

Diagnose and fix retention problems using behavior design (B=MAP). Use when the user mentions "users drop off", "activation rate", "onboarding friction", "retention metrics", "why users dont complete", "churn analysis", "user activation", or "aha moment". Also trigger when analyzing cohort retention curves, designing activation milestones, reducing time-to-value for new users, or investigating why users stop after their first session. Covers the Ability Chain, prompt design, and tiny behaviors that compound. For habit loops and variable rewards, see hooked-ux. For intrinsic motivation, see drive-motivation.

wondelai/influence-psychology

Apply the six principles of ethical persuasion (reciprocity, commitment, social proof, authority, liking, scarcity) to product design, copy, and sales. Use when the user mentions "social proof", "persuasive copy", "why users dont convert", "ethical persuasion", "reciprocity", "scarcity tactics", or "commitment and consistency". Also trigger when designing testimonial sections, crafting urgency messaging, or improving trust signals on landing pages. For deal negotiation tactics, see negotiation. For viral word-of-mouth, see contagious.

wondelai/inspired-product

Build empowered product teams using discovery and delivery dual-track. Use when the user mentions "product discovery", "empowered teams", "feature factory", "product roadmap", "opportunity assessment", "product vision", "product-led growth", or "discovery vs delivery". Also trigger when restructuring product teams away from output-driven models, setting product strategy, or defining what to build next based on outcomes. Covers product discovery techniques, team structure, and continuous value delivery. For customer interviews, see mom-test. For ongoing discovery systems, see continuous-discovery.

wondelai/ios-hig-design

Design native iOS interfaces following Apple Human Interface Guidelines. Use when the user mentions "iPhone app", "iPad layout", "SwiftUI", "UIKit", "Dynamic Island", "safe areas", "HIG compliance", "SF Symbols", "haptic feedback", or "iOS accessibility". Also trigger when building tab bars, navigation stacks, sheets, or modals for iOS, implementing dark mode, or adapting layouts for different screen sizes. Covers navigation patterns, accessibility, SF Symbols, and platform conventions. For general UI polish, see refactoring-ui. For affordance design, see design-everyday-things.

Verwandte Skills