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Comprehensive Research Agent

Sorgt für gründliche Validierung, Fehlerbehebung und transparente Argumentation bei Forschungstasks mit mehreren Tool-Aufrufen.

Was ist Comprehensive Research Agent?

Dieser Skill adressiert typische Fehler in mehrstufigen Forschungsaufgaben: unbehandelte Tool-Fehler, fehlende Validierung, undurchsichtige Argumentation und voreilige Schlussfolgerungen. Er bietet strukturierte Protokolle für Quellenvalidierung, Fehlerbehebung und Denktransparenz, die die Forschungsqualität und Zuverlässigkeit erheblich verbessern. Der Skill ist für KI-Agenten wie Claude Code, Cursor und Codex optimiert und wird aktiviert, wenn Web-Recherchen, Multi-Source-Informationssammlungen oder Dateioperationen mit Validierungsanforderungen anstehen. Kernmechanismen umfassen Validierungs-Checkpoints, Fehlerbehebungsprotokolle, Quellenrückverfolgbarkeit und substanzielle Denkblöcke, die Erkenntnisse, Zusammenhänge und Lücken dokumentieren. Durch die Vermeidung von Anti-Patterns wie stillem Tool-Versagen oder vagen Vollständigkeitsbehauptungen und die Implementierung von Cross-Source-Validierung und Quellenverfolgungstabelle können Agenten reproduzierbar bessere Ergebnisse in komplexen, mehrstufigen Arbeitsabläufen erzielen.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/muratcankoylan/Agent-Skills-for-Context-Engineering/tree/main/examples/interleaved-thinking/generated_skills/comprehensive-research-agent

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Dokumentation

Best Practices für den umfassenden Forschungsagenten

Dieser Skill adressiert typische Fehler in mehrstufigen Forschungstasks: unbehandelte Tool-Fehler, fehlende Validierung, undurchsichtige Argumentation und voreilige Schlussfolgerungen. Er bietet strukturierte Protokolle für Quellenvalidierung, Fehlerbehebung und Denktransparenz, die die Forschungsqualität und Zuverlässigkeit erheblich verbessern.

Wann aktivieren

  • Task beinhaltet Web-Recherche mit search, read_url oder fetch-Operationen
  • Task erfordert das Sammeln von Informationen aus mehreren Quellen
  • Task hat explizite Anforderungen an Vollständigkeit oder Verifizierung
  • Task beinhaltet Dateioperationen, die Validierung benötigen (save, write, read)
  • Jeder Recherche- oder Informationsbeschaffungs-Workflow mit 3+ Tool-Interaktionen

Kernkonzepte

  • Validierungs-Checkpoints: Explizite Überprüfungsschritte an Phasenübergängen, um Tool-Ausgaben, Quellenrelevanz und Informationsvollständigkeit vor dem Fortfahren zu bestätigen
  • Fehlerbehebungsprotokolle: Verbindliche Anerkennung und Behandlung von Tool-Fehlern mit Ausweichstrategien anstelle von stillem Fortfahren
  • Quellenrückverfolgbarkeit: Klare Nachverfolgung, welche Quellen tatsächlich abgerufen wurden vs. aus Vorwissen referenziert, um Halluzinationen zu vermeiden
  • Substanzielle Denkblöcke: Detaillierte Argumentationsspuren, die Erkenntnisse, Zusammenhänge, Lücken und Entscheidungsbegründungen in jedem Schritt dokumentieren
  • Quellenübergreifende Validierung: Überprüfung zentraler Behauptungen anhand mehrerer Quellen mit expliziter Kennzeichnung von Konsens, Widersprüchen und Informationslücken

Zu vermeidende Muster

  • Stilles Tool-Versagen: Ein Tool-Aufruf gibt einen Fehler zurück (404, Timeout, ungültige URL), aber der Agent fährt fort, ohne dies zu erwähnen, und verpasst möglicherweise kritische Informationen. Fehler immer protokollieren und Wiederherstellung versuchen oder die Lücke dokumentieren.
  • Vage Vollständigkeitsbehauptungen: Der Agent erklärt 'Ich habe genug Informationen' oder 'Die Recherche ist umfassend', ohne anzugeben, was gelernt wurde, welche Quellen die Behauptungen stützen oder welche Lücken bestehen. Ersetzen durch spezifische Zusammenfassungen der Abdeckung.
  • Unvalidierte Quellenauswahl: Der Agent liest URLs aus Suchergebnissen, ohne zuerst Relevanz, Glaubwürdigkeit oder Aktualität zu bewerten. Dies verschwendet Tool-Aufrufe auf minderwertige Quellen. Quellen vor dem vertieften Lesen immer bewerten und priorisieren.
  • Generische Denkblöcke: Der Denkblock enthält nur nächste Aktionsbeschreibungen ('Jetzt werde ich nach X suchen') ohne Analyse dessen, was gelernt wurde, wie es mit dem Ziel zusammenhängt oder welche Fragen offen bleiben. Denken sollte substanziell und reflektierend sein.
  • Validierungsmethodenfehler: Die Verwendung von list_directory zur Überprüfung der Dateierstellung kann aufgrund von Caching zu falsch negativen Ergebnissen führen. Für die tatsächliche Inhaltsüberprüfung immer read_file verwenden.
  • Zitierung ohne Abruf: Zitieren von Quellen (URLs, Papier-Titel) im Abschlussbericht, die nie erfolgreich abgerufen oder gelesen wurden. Quellen explizit nachverfolgen und das Zitieren nicht abgerufener Inhalte verbieten.
  • Redundante Tool-Aufrufe: Überlappende Suchanfragen durchführen oder Quellen lesen, ohne zu verfolgen, was bereits beschafft wurde. Einen 'gefundene Ressourcen'-Tracker führen, um Doppelarbeit zu vermeiden.

Empfohlene Vorgehensweisen

  • Quellenbewertung vor dem Lesen implementieren: Bevor URLs gelesen werden, Suchergebnisse nach Relevanz, Glaubwürdigkeit, Aktualität und Autorität bewerten. Auswahlbegründung in Denkblöcken dokumentieren.
  • Strukturierte Denkblöcke verwenden: Jeder Denkblock muss enthalten: (a) was aus der Quelle/Aktion gelernt wurde, (b) wie es mit dem Forschungsziel zusammenhängt, (c) etwaige identifizierte Widersprüche/Lücken, (d) getroffene strategische Entscheidungen. Vermeiden Sie generische nächste Aktionsanweisungen.
  • Verbindliche Fehleranerkennung hinzufügen: Wenn ein Tool fehlschlägt, muss der nächste Denkblock dies explizit ansprechen: Fehlertyp notieren, Wiederherstellungsstrategie vorschlagen (Wiederholung, alternative Quelle oder dokumentierte Lücke) und den gewählten Ansatz erläutern.
  • Checkliste vor Abschluss erstellen: Bevor die Recherche als abgeschlossen erklärt wird, überprüfen: alle erforderlichen Abschnitte haben spezifische Belege, alle Quellen wurden erfolgreich abgerufen, zentrale Behauptungen sind kreuzvalidiert und Lücken sind dokumentiert.
  • Quellenübergreifende Validierung implementieren: Nach dem Sammeln von Informationen aus mehreren Quellen die Ergebnisse explizit vergleichen. Notieren, wo Quellen übereinstimmen, wo sie sich widersprechen und was noch ungeprüft ist. Dies verwenden, um das Gesamtvertrauen zu bewerten.
  • Quellenverfolgungstabelle führen: Eine einfache Tabelle im Denkblock erstellen, die zeigt, welche URLs abgerufen wurden, welche fehlgeschlagen sind und welche für bestimmte Behauptungen verwendet wurden. Niemals nicht abgerufene Quellen zitieren.
  • Read_File zur Überprüfung verwenden: Beim Bestätigen von Dateischreibvorgängen read_file zur Überprüfung des tatsächlichen Inhalts verwenden, nicht list_directory, das Caching-Probleme haben kann, die zu falsch negativen Ergebnissen führen.
  • Explizite Validierungsphase hinzufügen: Nach dem Lesen von Quellen eine kurze Synthese schreiben, die die Nützlichkeit bestätigt, die Relevanz für die Forschungsziele anmerkt und verbleibende Lücken identifiziert, bevor mit der nächsten Phase fortgefahren wird.

Richtlinien

  1. Nach jedem Tool-Aufruf explizit auf Fehler in der Antwort prüfen und Fehler im nächsten Denkblock mit Wiederherstellungsstrategie anerkennen
  2. Vor dem Lesen von URLs Quellen nach Relevanz/Glaubwürdigkeit bewerten und Auswahlbegründung dokumentieren – niemals Ergebnisse ohne Bewertung lesen
  3. Denkblöcke müssen mindestens 3–5+ Sätze umfassen und enthalten: was gelernt wurde, Verbindungen zum Ziel, Lücken/Widersprüche und nächste Schritte
  4. Eine Checkliste vor Abschluss erstellen, die Folgendes überprüft: alle Anforderungen abgedeckt, Quellen abgerufen, Behauptungen validiert, Lücken dokumentiert
  5. Quellenverfolgung durchführen – nur erfolgreich abgerufene URLs zitieren; Zitieren nicht abgerufener Quellen verbieten
  6. In Abschlussberichten einen Abschnitt 'Grenzen & Lücken' einfügen, der dokumentiert, was versucht wurde, aber fehlschlug, oder was noch ungeprüft ist
  7. read_file (nicht list_directory) zur Überprüfung des Dateiinhalts nach Speichervorgängen verwenden
  8. Zentrale Behauptungen nach Möglichkeit an mindestens 2 Quellen kreuzvalidieren; Konsens oder Widersprüche explizit anmerken
  9. Gesammelte Informationen nachverfolgen, um redundante Suchen zu vermeiden – einen 'gefundene Ressourcen'-Tracker für mehrphasige Recherche implementieren
  10. Vage 'umfassend'-Aussagen durch spezifische Zusammenfassungen ersetzen: 'X Quellen zum Thema Y abgedeckt; Aspekte Z fehlen'

Beispiele

  • *Vorher (Anti-Pattern): 'Ich habe nach Kontexttechnik gesucht und mehrere Ergebnisse gefunden. Jetzt werde ich einige URLs lesen und dann den Bericht schreiben. Ich habe genug Informationen, um fortzufahren.'

Nachher (Pattern): 'Die Suche ergab 15 Ergebnisse zur Kontexttechnik. Bewertung der Relevanz: Liu et al. (2024) scheint am autoritativsten zum Phänomen 'lost in the middle'; die Anthropic-Dokumentation enthält wahrscheinlich aktuelle Kontextfensterspezifikationen; Patel (2023) behandelt RAG-Best Practices. Diese als die 3 wichtigsten priorisiert. Zuerst das Top-Ergebnis lesen. Falls die primäre Quelle fehlschlägt (URL-Fehler), wird eine Backup-Suche nach der korrekten Dokumentations-URL versucht und die Lücke im Abschlussbericht vermerkt.'

  • *Vorher (Anti-Pattern): Tool gibt 404-Fehler für die Anthropic-Kontextfenster-URL zurück. Der Agent fährt ohne Bestätigung fort. Später zitiert er 'Claude hat ein 200K-Kontextfenster', ohne die Quelle zu zeigen. Der Abschlussbericht zitiert ein Google Research Paper, das nie abgerufen wurde.

Nachher (Pattern): Tool gab 404 für die Anthropic-URL zurück. Denkblock: 'Primäre Quelle fehlgeschlagen. Ausweichstrategie: Suche nach alternativer Anthropic-Dokumentations-URL oder finde archivierte Version. Falls nicht verfügbar, Kontextfensterdaten nur aus sekundären Quellen notieren und Haftungsausschluss zum Verifizierungsstatus hinzufügen.' Dann: 'Claude-Kontextfenster kreuzvalidiert: Anthropic-Blog (erfolgreich gelesen) und zwei Entwicklerdokumentationsquellen stimmen mit 200K überein. Hohes Vertrauen in diese Behauptung.' Quellenverfolgungstabelle zeigt: Anthropic-URL (fehlgeschlagen, Backup verwendet), Blog (erfolgreich), Dev-Dokumente (erfolgreich).


Erwartete Bewertungen

Komplexe Forschungstasks mit mehreren Tools (6+) und mehrstufigen Argumentationsketten erreichen typischerweise Bewertungen im Bereich 65–75. Dies ist keine Einschränkung des Prompts, sondern spiegelt Folgendes wider:

  • Inhärente Variabilität der Tool-Ausgaben, die Argumentationspfade beeinflusst
  • Mehrere gültige Ansätze, die zu unterschiedlichen Zwischenbewertungen führen
  • Stochastische Natur der langfristigen Agentenausführung

Konzentrieren Sie sich auf relative Verbesserung und Musterbeseitigung anstatt auf absolute Bewertungen. Eine Verbesserung von 5–10 % durch Optimierung ist bei komplexen Aufgaben signifikant.


Skill-Metadaten

Erstellt: 2026-01-11 Quelle: Reasoning Trace Optimizer Optimierungsiterationen: 10 Beste erreichte Bewertung: 72/100 (Iteration 4) Endbewertung: 70,0/100 Bewertungsverbesserung: 67,6 → 70,0 (+3,6 %)

Individual skills in this repo

This repo contains 19 individual skills — each has its own dedicated page.

advanced-evaluation

This skill should be used for advanced LLM evaluation: LLM-as-judge systems, direct scoring, pairwise comparison, rubric calibration, evaluator bias mitigation, confidence scoring, and automated quality assessment.

bdi-mental-states

This skill should be used when modeling agent mental states with BDI concepts: beliefs, desires, intentions, RDF-to-belief transformations, rational agency traces, cognitive agents, BDI ontologies, and neuro-symbolic AI integration.

book-sft-pipeline

This skill should be used for book-to-SFT pipelines: ePub extraction, literary segmentation, author-voice dataset construction, style-transfer training, LoRA workflows, and model evaluation for voice replication.

context-compression

This skill should be used when long-running agent sessions need context compression, structured summarization, compaction, token-per-task optimization, or durable handoff summaries that preserve decisions, files, risks, and next actions.

context-degradation

This skill should be used for diagnosing and mitigating context degradation: lost-in-middle failures, context poisoning, context clash, context confusion, attention-pattern issues, and agent performance degradation caused by accumulated or conflicting context.

context-fundamentals

This skill should be used to explain or reason about the foundational concepts of context engineering: what context is, the anatomy of a context window, how attention mechanics work, the U-shaped attention curve, why context quality matters more than quantity, and the mental models needed to interpret every other context-engineering decision. Use this for conceptual explanation, onboarding, and background reading. Route operational work to the specialized skills: debugging attention failures goes to context-degradation, token-efficiency work goes to context-optimization, conversation summarization goes to context-compression, and project-shape decisions go to project-development.

context-optimization

This skill should be used for improving context efficiency: context budgeting, observation masking, prefix or KV-cache strategy, partitioning, token-cost reduction, retrieval scoping, and extending effective context capacity without lowering answer quality.

evaluation

This skill should be used when building agent evaluation systems: deterministic checks, regression suites, multi-dimensional rubrics, quality gates, production monitoring, baseline comparison, and outcome measurement for agent pipelines.

filesystem-context

This skill should be used when agent work needs file-backed context: durable scratchpads, tool-output offloading, just-in-time discovery, cross-agent handoff files, filesystem memory, or cleanup policies for context stored outside the prompt.

harness-engineering

This skill should be used when designing autonomous agent harnesses: research loops, evaluation scaffolds, locked and editable surfaces, durable logs, novelty gates, pruning, rollback, PR preparation, and human approval boundaries.

hosted-agents

This skill should be used when designing hosted or background agent infrastructure: sandboxed execution, remote coding environments, warm pools, session persistence, multiplayer collaboration, self-spawning agents, or Modal-style sandboxes.

latent-briefing

This skill should be used when the user asks to "share memory between agents", "KV cache compaction for multi-agent", "orchestrator worker context", "latent briefing", "reduce worker tokens", "cross-agent memory without summarization", or discusses Attention Matching compaction, recursive language models with workers, or token explosion in hierarchical agents.

long-horizon-prompting

This skill should be used when writing, enhancing, or evaluating the launch prompt for a long-running autonomous agent or a parallel multi-agent orchestration attacking a hard problem: pseudo-formal task briefs that define terms and an exact success predicate linguistically, enumerate non-counting outcomes, set persistence rules with explicit stop and return conditions and effort floors, manage a diverse portfolio of parallel approaches with an approach registry and blocked-route bookkeeping, and gate the return on adversarial audit. Route agent topology and coordination protocols to multi-agent-patterns, runtime control surfaces and loop governance to harness-engineering, evaluator and quality-gate construction to evaluation, judge design to advanced-evaluation, and compaction or memory mechanics to context-compression and memory-systems.

memory-systems

This skill should be used for persistent semantic memory in agent systems: cross-session knowledge retention, entity tracking, temporal validity, graph or vector retrieval, memory consolidation, and memory benchmark selection. Route file-backed scratchpads to filesystem-context, handoff summaries to context-compression, and token-efficiency tactics to context-optimization.

multi-agent-patterns

This skill should be used when designing multi-agent systems that need context isolation, supervisor or swarm coordination, explicit handoffs, parallel execution, or a decision on whether multiple agents are justified.

project-development

This skill should be used for project-level decisions about LLM-powered systems: whether an LLM is the right primitive for the task at hand, the shape of a multi-stage batch or agent pipeline, token and cost estimation, choosing between single-agent and multi-agent at the project level, structured output design for downstream parsing, and structuring agent-assisted iteration. Use this when the unit of work is a whole project or a multi-stage pipeline. Route individual tool design to tool-design and individual skill-loading or context-budget tactics to context-optimization.

self-improvement-loops

This skill should be used when the harness, scaffold, workflow, or optimizer itself is the optimization target: recursive self-improvement (RSI) loops, meta-harnesses, self-improving harnesses that mine their own failures and propose bounded edits, evolutionary or population-based search over agent scaffolds, acceptance gates for self-modifying systems, and agentic context evolution where the mechanism that produces context is versioned and evolved. Route governance of a single autonomous loop (locked surfaces, durable logs, rollback, novelty gates, approval boundaries) to harness-engineering, measurement and quality-gate design to evaluation, judge design to advanced-evaluation, and remote sandbox infrastructure to hosted-agents.

self-managed-context

This skill should be used when a model gets read-write control over its own live context window instead of a harness-scheduled compaction policy: the context exposed as an editable file the model rewrites with code tools, model-driven eviction and in-place updates, the harness invariants that keep self-editing safe (pinned prefix, edit gate, edit receipts, budget readouts, rollback on overflow), the prefix-cache cost of mid-context edits, and steering or training the model's own context-editing strategy. Route note content and fixed-threshold summarization to context-compression, cache-stable layout under harness control to context-optimization, file offloading to filesystem-context, and loop governance to self-improvement-loops.

tool-design

This skill should be used for the tool-interface layer of an agent system specifically: writing tool descriptions agents can route on, designing tool schemas and response formats, naming conventions, actionable error recovery messages, MCP server design, tool-set consolidation, and deciding when to add or remove an individual tool. Use this when the unit of work is a single tool or a set of tools. Route project-shape, pipeline architecture, and task-model-fit decisions to project-development; route deciding whether to introduce sub-agents to multi-agent-patterns.

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