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Wettbewerbsreport-Struktur

Bauen Sie bewertete Wettbewerberkarten zu einem entscheidungsreifen Report zusammen, der die drei Kernfragen beantwortet: Mit wem konkurrieren wir, wie konkurrieren wir und wo liegt unser verteidigungsfähiger Weißraum?

Was ist Wettbewerbsreport-Struktur?

Diese Skill-Struktur hilft dabei, aus bewerteten Wettbewerberprofilen (erstellt mit `benchmark-methodology`) einen fundierten Entscheidungsreport zu erstellen. Der Report ist so aufgebaut, dass er drei zentrale Fragen für den Kunden beantwortet: Mit wem konkurrieren wir, wie konkurrieren wir und wo ist unser verteidigungsfähiger Weißraum? Jeder Abschnitt trägt aktiv zu diesen Antworten bei. Unterstützt werden Plattformen wie Claude Code, Cursor und Codex, die Markdown-basierte Dokumentation verarbeiten. Die Skill-Anleitung definiert eine klare Struktur aus Executive Summary, Marktlandschaft, Wettbewerber-Tiers, Benchmarking-Matrix, Deep Dives, Weißraum- und Bedrohungsanalyse, strategischen Empfehlungen sowie einem Quellen- und Methodik-Anhang. Wichtig ist die vorherige Erstellung eines Kunden-Positionierungsbriefs mit strategischer Spannung, Markenbalance, Differenzierungsmerkmal und Zielquadrant. Der Report vermeidet Anti-Patterns wie das Voranstellen der Methodik oder das Hinzufügen einer gemischten Gesamtspalte, die die strategische Asymmetrie verschleiern würde.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/affaan-m/ECC/tree/main/skills/competitive-report-structure

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Dokumentation

Was macht Wettbewerbsreport-Struktur?

Verwenden Sie diesen Skill, um bewertete Wettbewerberkarten zu einem entscheidungsreifen Report zusammenzustellen. Der Report muss drei Fragen für den Kunden beantworten: Mit wem konkurrieren wir, wie konkurrieren wir und wo ist unser verteidigungsfähiger Weißraum? Jeder Abschnitt verdient seinen Platz, indem er zu diesen Antworten beiträgt – streichen Sie alles, was nicht dazu beiträgt.

Wann zu aktivieren

  • Alle Wettbewerberprofilkarten aus benchmark-methodology sind vollständig und bereit zur Zusammenstellung.
  • Es müssen Wettbewerbsergebnisse einem Gründer, Führungsteam oder Vorstand präsentiert werden.
  • Der Report muss Entscheidungen vorantreiben (mit wem konkurrieren, wie, wo der Burggraben ist) – nicht nur die Landschaft dokumentieren.
  • Sie bereiten eine Kundenabgabe vor, die prüfbar und verteidigungsfähig sein muss.

Kunden-Positionierungsbrief (zuerst erstellen)

Stellen Sie vor der Zusammenstellung des Reports den Kunden-Positionierungsbrief auf. Er liefert:

  • Strategische Spannung – die gepaarten Achsen (z. B. Einprägsamkeit × Einstellbarkeit), die den Ziel-Weißraum des Kunden definieren. Alle Karten und Synthesen beziehen sich auf diese Spannung.
  • Markenbalance – die beabsichtigte proportionale Mischung der strategischen Schwerpunkte des Kunden (z. B. 60 % Strategie/Evidenz, 25 % Unterscheidbarkeit, 15 % Handwerk). Jede Empfehlung muss gegen diese Balance geprüft werden; kennzeichnen Sie alle, die sie verschieben würden.
  • Differenzierungsmerkmal – das Rahmungsprinzip für die Zusammenfassung und den Weißraum-Abschnitt.
  • Zielquadrant – wo der Kunde in der Spannungskarte sitzen möchte; die Bestätigung, ob dieser Quadrant tatsächlich offen ist, ist die zentrale empirische Frage des Reports.

Rahmungsprinzip

Der gesamte Report ist um die strategische Spannung des Kunden herum organisiert, und die Empfehlungen beziehen sich auf die bewusste Markenbalance des Kunden. Empfehlungen, die diese Balance brechen würden, müssen explizit dagegen gekennzeichnet werden – „dieser Schritt verschiebt die Balance von X/Y/Z zu A/B/C; bestätigen Sie die Absicht.“

Berichtsabschnitte

1. Zusammenfassung

3–5 Erkenntnisse, entscheidungsorientiert. Geben Sie die wichtigsten Ergebnisse in klarer Sprache an: wo der Kunde stark ist, wo er exponiert ist, wer seinen Ziel-Weißraum besetzt und die Top-2–3-Maßnahmen. So geschrieben, dass ein Gründer/Produktmanager nur dies liest und weiß, was zu tun ist. Keine Methodik hier.

2. Marktlandschaft & Kategorierahmung

Definieren Sie die Kategorie und kartieren Sie sie. Verwenden Sie eine Multi-Achsen-Karte – mindestens ein 2×2 (z. B. markengeführt <-> fähigkeitsgeführt × boutiqueartig <-> unternehmensweit), und idealerweise das Spannungsdiagramm des Kunden aus benchmark-methodology als Hauptkarte. Platzieren Sie jeden profilierten Wettbewerber und den Kunden. Die Karte sollte die beabsichtigte Position des Kunden visuell offensichtlich machen und zeigen, wie überfüllt (oder leer) sie ist.

3. Wettbewerber-Tiers

Organisieren Sie die Gruppe in Direkt / Angrenzend / Angestrebt (aus competitive-platform-analysis). Ein kurzer Absatz pro Tier, der erklärt, wer darin ist und warum es für den Kunden wichtig ist. Dies setzt die Erwartungen des Lesers vor dem Detail.

4. Benchmarking-Matrix

er Vollständige Wettbewerber × Dimensionen-Tabelle – das quantitative Rückgrat. Zeilen = Wettbewerber (nach Tier gruppiert), Spalten = die neun Benchmark-Dimensionen (Hinweis: Dimension 9 – strategische Spannung – hat zwei Pole (z. B. Einprägsamkeit und Einstellbarkeit für einen Markenstudio-Kunden; ersetzen Sie die eigenen gepaarten Achsen des Kunden); stellen Sie sie als zwei separate Unterspalten dar, anstatt sie zu mitteln). Fügen Sie die eigene ehrliche Selbsteinschätzung des Kunden als Zeile zum Vergleich ein. Verwenden Sie eine Heatmap (Farb- oder Symbolsakala), sodass Stärke-/Schwächemuster schnell erfassbar sind. Fügen Sie keine gemischte Gesamtspalte hinzu – berichten Sie Dimensionen separat (gemäß den Bias-Kontrollen). Heben Sie die Spalten hervor, in denen der Kunde führt und in denen er zurückliegt.

5. Tiefe Einblicke

3–5 lehrreichste Wettbewerber in narrativer Form (aus ihren Profilkarten). Wählen Sie nach Lehrwert, nicht nach Rang: das beste Beispiel für die Zielspannung (hoch auf beiden Polen), den warnenden Fall „nur ein Pol“, den „kompetenten, aber vergessbaren“ Archetyp, gegen den sich der Kunde abgrenzt, plus jede direkte Bedrohung. Jeder tiefe Einblick: was sie tun, was der Kunde lernen sollte, was der Kunde vermeiden sollte.

6. Weißraum & Bedrohungen

Das strategische Herz. Zwei Teile:

  • Weißraum: die Position, die der Kunde besetzen kann und die Rivalen nicht haben – abgeleitet aus den Karten und der Matrix, nicht behauptet. Bestätigen Sie, ob der Zielquadrant (aus dem Positionierungsbrief) tatsächlich offen ist.
  • Bedrohungen: wer/was den Kunden unter Druck setzt – ein Rivale, der die Lücke schließt, Substitute (No-Code/KI-Tools, interne Teams, Generalisten-Freiberufler) oder Kategorieverschiebungen. Seien Sie ehrlich bezüglich der eigenen Risiken des Kunden (z. B. eine kühne Identität, die von risikoscheuen Käufern als unseriös wahrgenommen wird).

7. Strategische Empfehlungen

Konkrete, priorisierte Maßnahmen: mit wem der Kunde konkurriert, wie er sich differenziert, und wo er investieren sollte (Angebotspaketierung, Evidenz/Fallstudien, Thought Leadership, Markenschärfung). Verknüpfen Sie jede Empfehlung mit der Markenbalance aus dem Positionierungsbrief und kennzeichnen Sie alle, die sie verschieben würden. Reihen Sie nach Wirkung × Aufwand.

8. Quellen-/Methodik-Anhang

Die Dimensionen, Gewichtungen, Rubriken, die eingegrenzte Gruppe mit Tiers, Quellenlinks pro Wettbewerber und Überprüfungsnotizen (behauptet vs. bewiesen). Dies macht den Report prüfbar und verteidigungsfähig – führen Sie die gegnerische Zitierdisziplin durch.

Wie Daten präsentiert werden

  • 2×2 / Positionierungskarten – für die Landschaft und das Spannungsdiagramm. Beginnen Sie damit; sie tragen das Argument schneller als Prosa.
  • Heatmap-Matrix – für den Vergleich Wettbewerber × Dimensionen (Abschnitt 4).
  • Profilkarten – die Quelle, aus der die tiefen Einblicke gespeist werden (Abschnitt 5).
  • Quadranten-Hervorhebungen – nennen Sie explizit, wer in jedem Quadranten sitzt, insbesondere den Zielquadranten des Kunden.
  • Halten Sie Tabellen überblickbar; verschieben Sie rohe Beweise und Links in den Anhang.

Entscheidungsrahmen (der Report muss diese klären)

  • Mit wem konkurrieren wir? – Nennen Sie die Direkte Tier explizit; das ist der eigentliche Kampf.
  • Wie konkurrieren wir? – Geben Sie das Differenzierungsmerkmal des Kunden in einem Satz an, basierend auf der Matrix (welche Dimensionen der Kunde besitzt).
  • Wo sind unsere Differenzierungsmerkmale verteidigungsfähig? – Identifizieren Sie die Dimensionen/Quadranten, die Rivalen nicht leicht kopieren können (der Burggraben), im Gegensatz zu denen, die nur Grundvoraussetzungen sind.

Auslösefragen für die Teamabstimmungssitzung

Beenden Sie mit Fragen, die Entscheidungen erzwingen, nicht Bewunderung der Analyse:

  • Ist der Zielquadrant wirklich offen, oder bewegt sich bereits ein Rivale hinein?
  • Welcher direkte Wettbewerber ist in den nächsten 12 Monaten die schärfste Bedrohung, und was ist die Gegenmaßnahme?
  • Hält die Markenbalance angesichts der Landschaft noch – sollte ein Schwerpunkt verschoben werden?
  • Welche Dimension, in der der Kunde zurückliegt, ist es wert, aufgeholt zu werden, und welche sollte bewusst aufgegeben werden?
  • Was ist der eine Schritt, der die Unterscheidbarkeit am meisten vergrößert, ohne die Einstellbarkeit/Glaubwürdigkeit zu kosten?

Anti-Patterns

  • Mit Methodik beginnen. Die Zusammenfassung beginnt mit der wichtigsten Erkenntnis, nicht mit einer Erklärung, wie der Benchmark durchgeführt wurde. Methodik gehört in den Anhang.
  • Ergebnisse ohne das Spannungsdiagramm präsentieren. Die 2×2-Spannungskarte ist das Hauptartefakt. Eine Tabelle mit Zahlen ohne die Karte vergräbt die strategische Einsicht.
  • Den Entscheidungsrahmen weglassen. Der Report muss die drei Fragen klären (mit wem konkurrieren, wie, wo der Burggraben ist). Wenn diese unbeantwortet bleiben, wird der Report zu einer Literaturübersicht.
  • Beginnen, bevor alle Profilkarten vollständig sind. Benchmark-methodology muss abgeschlossen sein, bevor die Zusammenstellung beginnt. Teilweise Daten erzeugen Lücken, die die Heatmap und die Weißraum-Analyse untergraben.
  • Eine gemischte Gesamtspalte zur Matrix hinzufügen. Explizit ausgeschlossen – sie erzeugt eine falsche Zusammensetzung, die die Asymmetrie verschleiert, auf die der Kunde reagieren muss.

Verwandte Skills

  • benchmark-methodology – die Voraussetzung; liefert die bewerteten Wettbewerberprofilkarten, die dieser Skill zusammenstellt.
  • competitive-platform-analysis – liefert die Tier-Struktur (Direkt / Angrenzend / Angestrebt), die in Abschnitt 3 verwendet wird.
  • brand-discovery – verwenden Sie diesen, um den Kunden-Positionierungsbrief zu erstellen, falls er noch nicht definiert ist.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

accessibility

Design, implement, and audit inclusive digital products using WCAG 2.2 Level AA. Use when building or auditing UI that must meet WCAG 2.2 Level AA, or when reviewing a change for keyboard, contrast, or screen-reader support.

affaan-m/content-engine

Create platform-native content systems for X, LinkedIn, TikTok, YouTube, newsletters, and repurposed multi-platform campaigns. Use when the user wants social posts, threads, scripts, content calendars, or one source asset adapted cleanly across platforms.

affaan-m/ECC

Multi-platform content distribution across X, LinkedIn, Threads, and Bluesky. Adapts content per platform using content-engine patterns. Never posts identical content cross-platform. Use when the user wants to distribute content across social platforms.

affaan-m/fal-ai-media

Unified media generation via fal.ai MCP — image, video, and audio. Covers text-to-image (Nano Banana), text/image-to-video (Seedance, Kling, Veo 3), text-to-speech (CSM-1B), and video-to-audio (ThinkSound). Use when the user wants to generate images, videos, or audio with AI.

affaan-m/manim-video

日本語翻訳:このファイルは manim-video 用の日本語翻訳が必要です

affaan-m/remotion-video-creation

Remotion のベストプラクティス - React で動画を作成する。3D、アニメーション、音声、字幕、チャート、トランジションなどをカバーするドメイン固有の29のルール。

affaan-m/video-editing

AI-assisted video editing workflows for cutting, structuring, and augmenting real footage. Covers the full pipeline from raw capture through FFmpeg, Remotion, ElevenLabs, fal.ai, and final polish in Descript or CapCut. Use when the user wants to edit video, cut footage, create vlogs, or build video content.

agent-architecture-audit

Full-stack diagnostic for agent and LLM applications. Audits the 12-layer agent stack for wrapper regression, memory pollution, tool discipline failures, hidden repair loops, and rendering corruption. Produces severity-ranked findings with code-first fixes. Essential for developers building agent applications, autonomous loops, or any LLM-powered feature. Use when an agent or LLM feature misbehaves and the failing layer is unknown, or before shipping an agent stack.

agent-eval

Head-to-head comparison of coding agents (Claude Code, Aider, Codex, etc.) on custom tasks with pass rate, cost, time, and consistency metrics. Use when choosing between coding agents, or when a change to an agent setup needs measured pass rate, cost, and time rather than an impression.

agent-harness-construction

Design and optimize AI agent action spaces, tool definitions, and observation formatting for higher completion rates. Use when defining or revising an agent

agentic-engineering

Operate as an agentic engineer using eval-first execution, decomposition, and cost-aware model routing. Use when planning or executing engineering work that agents will carry out end to end.

agentic-os

Build persistent multi-agent operating systems on Claude Code. Covers kernel architecture, specialist agents, slash commands, file-based memory, scheduled automation, and state management without external databases. Use when building a persistent multi-agent system on Claude Code with its own memory, commands, and scheduling.

agent-introspection-debugging

Structured self-debugging workflow for AI agent failures using capture, diagnosis, contained recovery, and introspection reports. Use when an agent run fails and you need a reproducible diagnosis instead of a retry.

agent-payment-x402

Add x402 payment execution to AI agents with per-task budgets, spending controls, and non-custodial wallets. Supports Base through agentwallet-sdk and X Layer through OKX Payments / OKX Agent Payments Protocol. Use when an agent must pay for something itself and needs per-task budgets, spending controls, and a non-custodial wallet.

agent-self-evaluation

Use after completing any non-trivial task. The agent self-rates its output on 5 axes — accuracy, completeness, clarity, actionability, conciseness — with concrete evidence per criterion. Produces a structured 1-5 scorecard with specific improvement suggestions.

agent-sort

Build an evidence-backed ECC install plan for a specific repo by sorting skills, commands, rules, hooks, and extras into DAILY vs LIBRARY buckets using parallel repo-aware review passes. Use when ECC should be trimmed to what a project actually needs instead of loading the full bundle.

ai-first-engineering

Engineering operating model for teams where AI agents generate a large share of implementation output. Use when setting team process, review gates, or ownership rules for a codebase largely written by agents.

ai-regression-testing

Regression testing strategies for AI-assisted development. Sandbox-mode API testing without database dependencies, automated bug-check workflows, and patterns to catch AI blind spots where the same model writes and reviews code. Use when adding regression coverage to AI-assisted code, or when the same model both wrote and reviewed a change.

android-clean-architecture

Clean Architecture patterns for Android and Kotlin Multiplatform projects — module structure, dependency rules, UseCases, Repositories, and data layer patterns. Use when structuring modules, layers, or data flow in an Android or KMP project.

angular-developer

Generates Angular code and provides architectural guidance. Trigger when creating projects, components, or services, or for best practices on reactivity (signals, linkedSignal, resource), forms, dependency injection, routing, SSR, accessibility (ARIA), animations, styling (component styles, Tailwind CSS), testing, or CLI tooling.

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