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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

legal-skills-open 是什麼?

legal-skills-open is a Claude Code agent skill that verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

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說明文件

Verkehrsunfall – Haftung, Schaden und Schadensausgleich

Zweck

Dieser Skill begleitet die vollständige rechtliche Aufarbeitung eines Verkehrsunfalls: Haftungsgrundlagen (§§ 7, 17, 18 StVG; § 823 BGB), Quotenbildung bei Mitverschulden, Direktanspruch gegen den Haftpflichtversicherer (§ 115 VVG) und vollständige Schadensaufstellung für Sachschäden sowie Personenschäden (Schmerzensgeld). Mandate reichen von der ersten Beratung nach Unfall über die Regulierung mit dem Versicherer bis zur Klage.

Eingaben

Das Modell benötigt:

  1. Unfallhergang: Datum, Ort, beteiligte Fahrzeuge, Unfallablauf (eigene Darstellung; Polizeiprotokoll, soweit vorhanden)
  2. Fahrzeugdaten: Hersteller, Typ, Erstzulassung, Laufleistung; aktueller Zeitwert
  3. Schäden: Reparaturkostenvoranschlag oder Gutachten; Totalschadensfeststellung; Wertminderung; Abschlepp-, Gutachterkosten; Mietwagen oder Nutzungsausfallbegehren
  4. Personenschäden: Verletzungsart, Behandlungsdauer, Attest; Arbeitsfähigkeitsverlust
  5. Versicherungsdaten: Haftpflichtversicherer des Gegners; Schadennummer
  6. Mitverschulden: Gibt es Hinweise auf ein Mitverschulden des Mandanten (Vorfahrt, Geschwindigkeit, Sicherheitsgurt)?

Rechtlicher Rahmen

Normen

  • § 7 StVG – Halterhaftung (Gefährdungshaftung; kein Verschuldensnachweis erforderlich; Entlastung nur bei höherer Gewalt § 7 Abs. 2 StVG oder unabwendbarem Ereignis § 17 Abs. 3 StVG)
  • § 17 StVG – Gesamtschuldnerausgleich zwischen Fahrzeughaltern; Abwägung der Verursachungs- und Verschuldensbeiträge (Betriebsgefahr + konkretes Verschulden)
  • § 18 StVG – Fahrerhaftung (Verschuldenshaftung; Beweislastumkehr: Fahrer muss fehlende Fahrlässigkeit beweisen)
  • § 823 Abs. 1 BGB – Deliktische Haftung (Leben, Körper, Gesundheit, Eigentum)
  • § 253 Abs. 2 BGB – Schmerzensgeld bei Körper- oder Gesundheitsverletzung
  • § 115 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 VVG – Direktanspruch des Geschädigten gegen den KFZ- Haftpflichtversicherer (ohne Umweg über den Versicherungsnehmer)
  • § 3 PflVG – Pflichtversicherung; Bindungswirkung des Versicherungsschutzes
  • § 249 BGB – Naturalrestitution; Recht auf Reparatur oder Geldersatz
  • § 251 BGB – Wertersatz bei Unverhältnismäßigkeit der Herstellung
  • § 254 BGB – Mitverschulden (Quotenbildung); Schadensminderungsobliegenheit

Leitentscheidungen

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. Der Geschädigte kann Reparaturkosten bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswerts verlangen, wenn er das Fahrzeug tatsächlich repariert und es mindestens 6 Monate weiternutzt; maßgeblich ist das Integritätsinteresse.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. entschädigung; der Geschädigte hat Anspruch auf Nutzungsausfallentschädigung (nach Tabelle Sanden/Danner/Küppersbusch), sofern er auf das Fahrzeug angewiesen war; bloße Freizeitnutzung genügt nicht für Nutzungsausfall, wohl aber gewerbliche und Alltagsnutzung.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. eine merkantile Wertminderung entsteht durch das Bekanntwerden eines Unfallschadens auch bei fachgerechter Reparatur; Berechnungsmethode Ruhkopf/Sahm.
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Quellenregel

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Ablauf

  1. Sicherung der Beweise (unmittelbar nach Unfall): Fotos, Polizeiprotokoll, Zeugenangaben, Skizze; Sachverständigengutachten beauftragen (§ 249 BGB: Gutachterkosten erstattungsfähig).
  2. Haftungsanalyse (§§ 7, 17, 18 StVG):
    • Grundhaftung aus § 7 StVG (Gefährdungshaftung, kein Verschulden nötig)
    • Mitverschuldensprüfung § 17 StVG + § 254 BGB: Betriebsgefahr + konkretes Fehlverhalten
    • Quotenbildung: z. B. Auffahrunfall ohne erkennbaren Grund → volle Haftung des Auffahrenden; mit Mitverschulden (Abruptes Bremsen ohne Grund) → Quote.
  3. Direktanspruch (§ 115 VVG): Schreiben an gegnerischen Versicherer mit Schadensnummer; Frist 3 Monate für Stellungnahme (§ 17 Abs. 1 PflVG).
  4. Schadensaufstellung: Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. bei Totalschaden: Wiederbeschaffungswert abzügl. Restwert b. Wertminderung: Methode Ruhkopf/Sahm; merkantil nur bei jungen Fahrzeugen sinnvoll c. Nutzungsausfall oder Mietwagen: Tabelle Sanden/Danner/Küppersbusch; oder konkrete Mietwagenkosten (erforderliche Klasse) d. Abschleppkosten, Gutachterkosten, Unkostenpauschale (EUR 25–30, h. M.) e. Personenschaden: Behandlungskosten, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden
  5. Schmerzensgeld (§ 253 Abs. 2 BGB): Verletzungsdokumentation; Orientierung an Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden. Genugtuungsfunktion.
  6. Verhandlung mit Versicherer: Anspruchsschreiben mit vollständiger Aufstellung; Fristsetzung 2–4 Wochen; ggf. Mahnung (§ 286 BGB) für Verzugszinsen.
  7. Klage beim zuständigen AG/LG: bei Ablehnung oder unzureichendem Angebot; Prozesskostenhilfe für einkommenschwache Mandanten prüfen.

Ausgabeformat

  • Regulierungsschreiben an Versicherer (vollständige Schadensaufstellung, Fristsetzung)
  • Schadenstabelle (Excel/Tabelle: Schadensposten, Betrag, Dokumentation, Quotierung)
  • Rechtliches Memo zur Haftungsquote und 130%-Grenze
  • Klageschrift bei Scheitern der außergerichtlichen Regulierung

Beispiel

Sachverhalt: Mandant M (Halter, Fahrer) wird beim Abbiegen von Fahrzeug G angefahren. Reparaturkosten laut Gutachten EUR 8.200; Wiederbeschaffungswert EUR 7.500; Fahrzeug ist 2 Jahre alt. M war 2 Tage arbeitsunfähig; Halswirbelverletzung.

Prüfung (Gutachtenstil):

Haftungsgrundlage: G haftet als Halter nach § 7 Abs. 1 StVG aus Betriebsgefahr; als Fahrer nach § 18 Abs. 1 StVG (Verschulden wird vermutet; G kann sich nicht entlasten). M selbst haftet nach § 7 StVG ebenfalls aus Betriebsgefahr; eine konkrete Verkehrspflichtverletzung ist nicht nachgewiesen → Haftungsquote 100 % G (vorbehaltlich genauer Unfallrekonstruktion).

130%-Grenze (§ 249 BGB): Reparaturkosten EUR 8.200 = 109 % des WBW (EUR 7.500). Unter der Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. wirtschaftlich vertretbar; M kann Reparaturkostenersatz verlangen.

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden. Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden. Attest.

Risiken und typische Fehler

  • 130%-Grenze nicht beachtet: Mandant lässt Fahrzeug für EUR 10.000 reparieren bei WBW EUR 7.000 (143 %) → nur WBW minus Restwert erstattungsfähig; Mandant trägt Differenz.
  • Restwert zu niedrig ausgewiesen: Gegnerversicherer kann höheren Restwert durch Aufkäufer nachweisen; Beweislast bei Versicherer, aber Mandant kann sich nicht blind auf Gutachten verlassen.
  • Mitverschulden übersehen (§ 254 BGB): Mandant nicht angeschnallt, Mitschuld an Verletzung; Schmerzensgeld- und Schadensersatzkürzung.
  • Nutzungsausfall ohne Nahraumnahme: Kein Anspruch, wenn Mandant kein Bedürfnis nach Nutzung hatte (Zweitfahrzeug vorhanden).
  • Verjährung: 3 Jahre ab Kenntnis (§ 195, § 199 BGB); spätestens 10 Jahre absolut; kein Hemmungstatbestand → Klage oder Mahnbescheid rechtzeitig.
  • Berufsrecht: Medizinische Unterlagen (Atteste) unterliegen § 203 StGB; nur in gesicherter Umgebung bearbeiten; Honorarrecht RVG beachten.

Quellenpflicht

Jede Aussage zur Haftungsquote, 130%-Grenze, Nutzungsausfall und Schmerzensgeldbemessung ist Rechtsprechung live prüfen: Keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über amtliche oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren. Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden. Beck'sche Tabelle) als eigenständige Quellen mit Auflage und Jahr zitieren.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Workflow-Skill zu aufklaerungsfehler beweisstrategie. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

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Workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

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Mandant hatte Verkehrsunfall und fragt: Wer haftet wie viel und welche Schadensposten koennen geltend gemacht werden? §§ 7 17 18 StVG iVm § 254 BGB Haftungsquote. Prüfraster: Betriebsgefahr beidseitig Anscheinsbeweis Auffahrunfall Spurwechsel Rotlicht Vorfahrt Mithaftung Tempo Sicherheitsabstand Anschnall. Schadenspositionen Reparatur fiktive Abrechnung Mietwagen Nutzungsausfall Sachverständige Schmerzensgeld. Output: Haftungsquoten-Berechnung und Schadenstabelle. Abgrenzung zu fachanwalt-verkehrsrecht-regulierungsanforderung (Gläubigerseite vs. Versicherer) und fachanwalt-verkehrsrecht-versicherer-quotenverhandlung-vergleich.

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Analyzes an entire portfolio of contracts at scale — extracting key terms, obligations, renewal dates, risk provisions, and financial commitments across hundreds or thousands of agreements simultaneously. Produces structured reports, obligation trackers, renewal calendars, and risk matrices. Also supports playbook-based redlining where contracts are compared against preferred positions and automatically marked up. Use when an in-house legal team, GC, legal ops, procurement, or finance team needs portfolio-wide visibility into contract terms, upcoming renewals, obligation compliance, or batch contract review against organizational standards.

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Classifies personal vs non-personal data per GDPR Art. 4(1) definition test with decision tree for borderline cases. References Breyer v Germany CJEU C-582/14 dynamic IP ruling and WP29 Opinion 4/2007. Keywords: personal data, GDPR Art 4, data classification, Breyer ruling, identifiability test, PII.

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Roll up the portfolio from _log.yaml — risk distribution, upcoming deadlines, stale matters, materiality totals, stage distribution, and flagged anomalies.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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