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FerroxLabs/wayland

Ermittelt die visuellen Vorlieben eines Nutzers anhand beschriebener Beispiele, extrahiert die wesentlichen Merkmale wie Farbgebung, Kontrast, Motivauswahl und Komposition und erstellt einen persönlichen Fotografie-Stilleitfaden mit spezifischen Einstellungszielen. Anwendbar für jede Kamera und jeden Prozessor.

Was ist wayland?

Dieses Skill hilft Fotografen, einen konsistenten, wiedererkennbaren persönlichen Stil zu entwickeln und zu systematisieren – unabhängig von der verwendeten Kamera oder Bearbeitungssoftware. Es analysiert beschriebene Bildbeispiele (sowohl gemochte als auch abgelehnte) entlang von acht visuellen Dimensionen wie Farbtemperatur, Sättigung, Kontrast, Tonwertumfang und Farbpalette. Aus diesen Mustern erstellt es einen detaillierten, umsetzbaren Leitfaden mit konkreten Einstellungszielen, der als Grundlage für Lightroom-Presets, Capture-One-Stile oder andere Nachbearbeitungsprofile dient. Das Skill ist für jede Kameramarke und jeden Prozessor geeignet und konzentriert sich auf die Entwicklung eines wiederholbaren Systems, nicht auf die Lösung einzelner Bildprobleme. Es eignet sich besonders für Nutzer, die ihre Portfolios vereinheitlichen, einen wiedererkennbaren Look für soziale Medien schaffen oder eine konsistente Ästhetik für Kundenprojekte aufbauen möchten.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/FerroxLabs/wayland/tree/HEAD/src/process/resources/skills-library/bodies/skills/design-creative/photography-style-development

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Dokumentation

Entwicklung eines fotografischen Stils

Wann anwenden

Verwenden Sie diese Fähigkeit, wenn das Ziel des Benutzers darin besteht, eine persönliche fotografische Ästhetik zu entwickeln, zu formulieren oder zu systematisieren – nicht ein Problem mit einem einzelnen Bild zu lösen.

Auslöseszenarien:

  • Der Benutzer sagt, seine Portfolios seien „uneinheitlich“ oder „fühlen sich nicht nach mir an“ und möchte das beheben
  • Der Benutzer möchte eine wiedererkennbare visuelle Identität für soziale Medien, eine Portfolio-Website oder das Marketing für Kunden entwickeln
  • Der Benutzer fotografiert schon eine Weile und möchte anhand von Mustern in seinen vorhandenen Arbeiten definieren, was sein Stil eigentlich ist
  • Der Benutzer beginnt, bezahlte Aufträge anzunehmen (Editorial, Hochzeit, Porträt, Werbung) und benötigt einen konsistenten Look, den er Kunden zeigen kann
  • Der Benutzer beschreibt Fotos, die er liebt, und Fotos, die er hasst, und möchte diese Vorlieben in ein wiederholbares System übersetzen
  • Der Benutzer möchte ein Lightroom-Preset, einen Capture One-Stil oder ein VSCO-Profil erstellen, das seine persönliche Ästhetik widerspiegelt und nicht die Vorlage eines anderen
  • Der Benutzer hat seinen Stil mehrmals geändert und möchte sich für eine Richtung entscheiden

NICHT anwenden, wenn:

  • Der Benutzer Ratschläge zu Bildausschnitt, Perspektive oder Drittelregel für ein bestimmtes Foto benötigt – verwenden Sie composition-guide
  • Der Benutzer Einstellungen für Blende, Verschlusszeit oder ISO für eine bestimmte Lichtsituation benötigt – verwenden Sie exposure-triangle
  • Der Benutzer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Bearbeitung eines einzelnen Fotos wünscht – verwenden Sie photo-editing-workflow
  • Der Benutzer fragt, wie man ein Video farblich korrigiert – diese Fähigkeit ist auf Standfotografie spezialisiert; Videograding hat eigene Anforderungen an zeitliche Konsistenz
  • Der Benutzer Ausrüstungsempfehlungen wünscht – die Auswahl von Objektiv und Gehäuse ist ein separater Entscheidungsbaum
  • Der Benutzer nach Druck- oder Ausgabespezifikationen fragt – verwenden Sie eine Fähigkeit für Farbmanagement oder Druck-Workflow

Prozess

Schritt 1: Eingaben durch strukturierte Erhebung sammeln

Sammeln Sie vor jeder Analyse das richtige Rohmaterial. Vage Eingaben führen zu vagen Stilleitfäden. Fragen Sie gezielt:

  • Positive Referenzfotos (mindestens 5-10): Bitten Sie den Benutzer, Fotos, die er liebt, zu beschreiben – nicht nur aufzulisten. Fragen Sie zu jedem: "Was genau zieht Sie an diesem Bild an? Sind es die Farben, die Lichtqualität, die Stimmung, das Motiv, die Art, wie Schatten aussehen, die Schärfe oder Weichheit?" Drängen Sie auf spezifische Beobachtungen, nicht auf emotionale Verallgemeinerungen.
  • Negative Referenzfotos (mindestens 5-10): Bitten Sie um Fotos, die sie aktiv nicht mögen – nicht nur neutral. Fragen Sie: "Was genau stört Sie? Ist es Übersättigung, harte Schatten, klinische Schärfe, überladene Hintergründe?" Die Liste der nicht gemochten Bilder definiert die harten Grenzen des Stils oft klarer als die Liste der geliebten.
  • Referenzfotografen oder bildende Künstler: Diese dienen nicht nur der Inspiration – sie sind eine Kurzform, um technische Merkmale zu extrahieren. Fragen Sie, welcher spezifische Aspekt der Arbeit jedes Fotografen ihnen zusagt (die Farbe, die Komposition, das Motiv, die tonale Qualität). Ein Fotograf kann Vivian Maier für ihren Bildausschnitt lieben und ihren körnigen Kontrast hassen.
  • Aufnahmekontext: Wo werden diese Fotos gezeigt? Ein Instagram-Raster hat andere Konsistenzanforderungen als ein gedrucktes Buch, ein Kundenportfolio-PDF oder eine Galerieausstellung. Das Medium beeinflusst die Farbspezifikation (sRGB vs. AdobeRGB), den Kontrast (Bildschirme vs. Papier) und die Körnung (Körnung, die auf Bildschirmen gut aussieht, kann in großen Drucken störend wirken).
  • Aufgenommene Genres: Porträt, Landschaft, Street, Architektur, Dokumentation, Produkt, Wildlife, Makro, Abstrakt. Benutzer mit mehreren Genres benötigen einen Stil, der über Motive hinweg funktioniert – Benutzer eines einzelnen Genres können genrespezifische Merkmale einbeziehen.
  • Vorhandenes Werk: Wenn der Benutzer bereits Fotos hat, bitten Sie ihn, seine 10 persönlichen Favoriten aus seinen eigenen Arbeiten zu identifizieren. Die Muster in dem, was sie bereits gemacht, aber intuitiv gemocht haben, sind oft aufschlussreicher als genannte Vorlieben.
  • Emotionale Absicht: Fragen Sie: "Wenn jemand Ihr Foto ansieht, was soll er in den ersten 3 Sekunden fühlen?" Nostalgie, Intimität, Ehrfurcht, Unbehagen, Gelassenheit, Energie, Humor, Trauer. Dieses emotionale Ziel bestimmt Entscheidungen, wenn technische Ansätze in Konflikt geraten.

Schritt 2: Die visuellen Vorlieben analysieren – messbare Muster extrahieren

Untersuchen Sie die beschriebenen oder referenzierten Fotos systematisch in acht visuellen Dimensionen. Verallgemeinern Sie nicht – finden Sie den spezifischen Wert entlang jeder Dimension:

  • Farbtemperatur: Messen Sie in Kelvin-Richtung. Neutrales Tageslicht liegt bei etwa 5500K. Warm (Bernstein, Gold): 6000-7000K. Kühl (Blau, Silber): 4000-5000K. Identifizieren Sie nicht nur "warm" oder "kühl", sondern ob die Wärme nur in den Lichtern, in den Mitteltönen oder im gesamten Bild vorhanden ist.
  • Sättigungsansatz: Lebendig (Sättigung um 10-25 Punkte über neutral erhöht), natürlich (±5 Punkte), gedämpft (um 10-30 Punkte reduziert), entsättigt nahe Monochrom (um 40-60 Punkte reduziert). Unterscheiden Sie auch zwischen globalen Sättigungsänderungen und selektiven Kanalanpassungen – viele anspruchsvolle Stile beinhalten das Anheben einer Farbe bei gleichzeitiger Reduzierung anderer.
  • Kontraststil: Hoher Kontrast (Schwarz bei 0-5, Weiß bei 245-255, steile S-Kurve), geringer Kontrast/Matt (Schwarz auf 15-30 angehoben, Weiß auf 220-240 gezogen, flache Kurve), natürlich (Standard-S-Kurve, nur Mittenton-Kontrast). Identifizieren Sie auch, ob der Kontrast global oder lokal ist (lokaler Kontrast mittels Klarheit oder Mittenton-Kontrast erzeugt Textur ohne Beeinflussung des Tonwertumfangs).
  • Tonwertschlüssel: High Key (Belichtung und Schatten beide angehoben, dominanter Ton über Mittelgrau), Low Key (Belichtung reduziert, tiefe Schatten, dominanter Ton unter Mittelgrau), Standard (um Mittelgrau zentriert). High-Key-Stile mit angehobenen Schatten sind eine eigene Kategorie – "verblasstes High Key" oder "verschwommen hell."
  • Farbpalette: Identifizieren Sie wiederkehrende Farbkombinationen in gemochten Fotos. Häufige Paletten: Teal-und-Orange (komplementär, filmisch), Erdtöne (Braun, Ocker, Rost), Pastell (geringe Sättigung, hohe Leuchtdichte), monochrom warm, kühl blau-grau. Notieren Sie Farben, die in gemochten Bildern durchweg fehlen.
  • Motivansatz: Umweltbezogen (Motiv im Kontext gezeigt, viel Umgebung), intim (nah beschnitten, Motiv füllt Bild aus), abstrakt (Textur, Geometrie, Teilansichten von Motiven), dokumentarisch (unposed, momentgetrieben). Jeder Ansatz hat Auswirkungen auf die Schärfentiefe und die bevorzugte Brennweite.
  • Lichtqualität: Hart gerichtet (starke Schatten, definierte Kanten, Mittagssonne oder Kunstlicht), weich diffus (bedeckt, Fensterlicht, reflektiert, keine harten Schatten), Gegenlicht (Motiv dunkler als Hintergrund, Saumlicht), goldene Stunde (warm, lange Schatten, gerichtet aber weich). Identifizieren Sie nicht nur, welches Licht sie mögen, sondern auch, was sie tun, wenn ideales Licht nicht verfügbar ist.
  • Textur und Detail: Betonen die gemochten Fotos Textur (Hautporen, Stoffkörnung, Baumrinde, Betonstruktur)? Oder spielen sie sie herunter (glatte Haut, weiche Hintergründe, minimalistische Oberflächen)? Dies bestimmt den Schärfungsansatz, die Klarheitseinstellungen und die Wahl der Schärfentiefe.

Nach der Untersuchung aller acht Dimensionen: Querverweis – welche Werte kommen in den geliebten Fotos VOR UND fehlen in den nicht gemochten Fotos? Der Schnittpunkt ist der Stilkern. Markieren Sie jede Dimension, in der Vorlieben in Konflikt geraten – diese werden entweder zu den "80/20-Ausnahmen" oder zu einem Signal, dass der Benutzer zwei unterschiedliche Modi hat.

Schritt 3: 4-6 definierende Merkmale identifizieren – jedes messbar machen

Destillieren Sie die Analyse in 4-6 benannte Merkmale. Die Anzahl ist wichtig: weniger als 4 und der Stil ist zu vage; mehr als 6 und es wird unmöglich, ihn unter Feldbedingungen konsistent anzuwenden. Jedes Merkmal muss den "Schieberegler-Test" bestehen – kann es in eine spezifische Richtung auf einem Bearbeitungsschieberegler, eine Kameraeinstellung oder eine kompositorische Wahl übersetzt werden? Wenn nicht, ist es nicht spezifisch genug.

Benennen Sie jedes Merkmal. Nicht "warme Töne" – "Bernstein-Licht-Wärme" oder "Tungsten-Hautglanz." Der Name wird zu einer Kurzform, die der Fotograf verwendet, um seine Arbeit zu überprüfen.

Spezifitäts-Benchmarks, die anzuwenden sind:

  • Farbtemperatur: Kelvin-Bereich angeben, nicht nur "warm"
  • Kontrast: angeben, ob Schwarz angehoben wird (und auf welches ungefähre Niveau auf einer 0-255-Skala), ob Weiß reduziert wird und wo im Tonwertbereich der Kontrast angewendet wird
  • Sättigung: globale Richtung plus alle kanalspezifischen Anpassungen angeben
  • Schärfe/Klarheit: angeben, ob der Stil scharf (hohe Auflösung) oder weich ist und welche Werkzeuge dies erreichen
  • Körnung/Textur: angeben, ob Körnung vorhanden ist, welchen Charakter sie hat (fein/grob, luminanzbasierte/Farbkörnung) und bei welcher Anzeigegröße sie lesbar sein soll

Jedes Merkmal erfordert vier Komponenten:

  1. Wie es aussieht (visuelle Beschreibung unter Verwendung von Farb-, Ton- und Textursprache)
  2. Wie es in der Kamera erzeugt wird (Timing, Einstellungen, Technikwahl vor dem Auslösen)
  3. Wie es in der Nachbearbeitung reproduziert wird (Bearbeitungsanweisungen, Schiebereglerbewegungen, Kurvenformen)
  4. Wann man davon abweicht (obligatorisch – jedes Merkmal hat einen Szenentyp oder Motivtyp, bei dem eine starre Anwendung dem Foto schaden würde)

Schritt 4: Die Farbpalettenspezifikation erstellen

Farbe ist das wirkungsvollste Konsistenzwerkzeug in der Fotografie – sie wird vor der Komposition, vor dem Motiv und vor der Schärfe wahrgenommen. Eine kohärente Farbpalette kann Fotos aus verschiedenen Genres, Lichtverhältnissen und Kompositionen zu einem wiedererkennbaren Gesamtwerk vereinen.

Definieren Sie die vier Palettenelemente:

  • Dominante Farbe: Der Farbtonbereich, der am häufigsten vorkommt und die gesamte emotionale Registerkarte steuert. Dominante Farben umfassen: Bernstein/Gold (nostalgisch, warm, einladend), kühl blau-grau (modern, melancholisch, sauber), Teal (filmisch, kühl, anspruchsvoll), Erde/Rost (organisch, geerdet, zeitlos), neutral/entsättigt (klassisch, zeitlos, redaktionell).
  • Akzentfarbe: Der sekundäre Farbton, der in kleineren Mengen vorkommt und visuellen Kontrast oder Spannung zur dominanten Farbe erzeugt. Teal-und-Orange ist das häufigste komplementäre Paar im Film-Grading, da orangefarbene Hauttöne gepaart mit tealfarbenen Schatten inhärenten Kontrast ohne Sättigungsboost erzeugen.
  • Vermeidete Farben: Farben, die aktiv unterdrückt oder eliminiert werden sollen. Dies sind oft die Farben, die in den "nicht gemochten" Fotos vorkommen. Neon-Grüns, elektrische Cyans, magentafarbene Hauttöne und überhöhte Primärfarben erscheinen in Stilen, die der Benutzer nicht mag.
  • Hauttonbehandlung: Für jeden Fotografen, der Menschen fotografiert, ist dies nicht verhandelbar. Definieren Sie, ob die Haut warm (in Richtung Orange-Bernstein verschoben – ca. HSL-Farbton +5 bis +10 im Orangefarbkanal), natürlich (keine Anpassung) oder kühl (in Richtung Pink-Beige verschoben, HSL-Farbton in Richtung Rot) wirkt. Geben Sie die Sättigung an: lebendige Haut (Portrait-Schönheit, leicht erhöht), natürlich oder leicht entsättigt (Film-Emulationsstile, matte Looks).

Erstellen Sie die HSL-Matrix. In der HSL-Bearbeitung (Farbton/Sättigung/Luminanz) kann jeder Farbkanal unabhängig angepasst werden. Der Farbcharakter eines Stils wird oft durch die Kombination von Kanalanpassungen über die Palette hinweg definiert:

KanalFarbtonSättigungLuminanz
Rot (typischerweise Stoff, Lippen, einige Architekturen)RichtungRichtungRichtung
Orange (typischerweise Haut, Sonnenuntergänge, warme Objekte)RichtungRichtungRichtung
Gelb (typischerweise Laub, Sonnenlicht, etwas Haut)RichtungRichtungRichtung
Grün (typischerweise Vegetation, Außenhintergründe)RichtungRichtungRichtung
Aqua (typischerweise Himmel in Horizontnähe, etwas Wasser)RichtungRichtungRichtung
Blau (typischerweise Himmel, Schatten, Wasser)RichtungRichtungRichtung
Violett (typischerweise Schatten, bestimmte Stoffe)RichtungRichtungRichtung
Magenta (typischerweise Blumen, etwas Kunstlicht)RichtungRichtungRichtung

Für einen warmen, gedämpften Stil: Orangefarbton verschiebt sich in Richtung Gelb (verhindert orangefarbene Haut), Sättigung um 10-15 reduziert; Blau-Farbton verschiebt sich in Richtung Teal (fügt filmischen Kontrast mit bernsteinfarbenen Lichtern hinzu), Sättigung um 15 reduziert; Grün-Farbton verschiebt sich in Richtung Teal oder Oliv, Sättigung um 20 reduziert.

Split-Toning / Farbgrading-Ziele angeben. Die meisten Bearbeitungsplattformen ermöglichen separate Farbstiche in Lichtern, Mitteltönen und Schatten:

  • Beschreiben Sie die Lichtfarbe nach Farbton und ungefährer Stärke (z. B. "Bernstein, Farbton 35-40, Sättigung 10-15")
  • Beschreiben Sie die Schattenfarbe nach Farbton und ungefährer Stärke (z. B. "Blau-Teal, Farbton 200-215, Sättigung 8-12")
  • Geben Sie an, ob die Mitteltöne neutral oder verschoben sein sollen

Schritt 5: Die Kamerastrategie definieren

Ein Stilleitfaden, der nur die Nachbearbeitung abdeckt, erzeugt inkonsistente Quelldateien, die eine starke Bearbeitung erfordern, um den gewünschten Look zu erreichen – und stark bearbeitete Fotos verlieren oft an Qualität. Die besten fotografischen Stile sind zur Hälfte bereits bei der Aufnahme festgelegt. Definieren Sie:

Licht-Timing und -Bedingungen: Wenn der Stil warm und weich ist, geben Sie an, was bei hartem Mittagslicht zu tun ist (Schatten suchen, in Türen fotografieren, nach reflektiertem Licht von warmen Oberflächen suchen). Wenn der Stil kontrastreich und grafisch ist, geben Sie an, dass hartes Mittagslicht ideal ist und nicht vermieden werden sollte.

Belichtungsstrategie: Definieren Sie die Zielposition des Histogramms:

  • ETTR (belichten nach rechts) – Belichtung in Richtung des rechten Rands des Histogramms drücken, ohne Lichter zu überbelichten – bewahrt maximale Schattendetails für Stile, die angehobene Schatten erfordern
  • Standardmessung – für Stile mit natürlichem Tonwertumfang
  • Lichter schützen – für Stile mit reichen Schatten und kontrollierten Lichtern (Belichtung nach links ziehen, in der Nachbearbeitung wiederherstellen)

Präferenz für Schärfentiefe: Große Blende (f/1.2-f/2.8) für weiche Hintergrundtrennung – verbunden mit intimen, portraitnahen Stilen. Moderate Blende (f/4-f/8) für umgebungsbezogene Schärfe – Landschaften, Street, Architektur. Der Stilleitfaden sollte eine "Standard-Blendenzone" für die primäre Motivbehandlung angeben.

Weißabgleich-Aufnahmestrategie: Stellen Sie einen benutzerdefinierten Weißabgleich in der Kamera ein, der der gewünschten Stilwärme entspricht, oder fotografieren Sie mit einer festen Kelvin-Einstellung (5600K für neutral, 6200K für warm, 4800K für kühl). Das Fotografieren mit einem festen Weißabgleich erzeugt konsistentere RAW-Dateien und reduziert die Korrekturzeit in der Nachbearbeitung. Das Fotografieren mit automatischem Weißabgleich erzeugt Dateien, die bei jedem Bild eine individuelle Korrektur erfordern.

…

[gekürzt zur Übersetzung]

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Build a long-form About page that converts visitors into subscribers and buyers - not a bio expanded into paragraphs, but a full DR asset that hooks with the reader's problem, tells a story-of-discovery, proves the path with results, and closes with an explicit next step. Outputs a structured content brief plus paste-ready section copy. Use when a website About page exists but reads like a résumé, career history, or humble-brag parade - or when building a new About page from scratch for a personal brand, consultant, coach, or founder. Not for a bio (use content-bio) and not for a full sales page (use convert-sales-page) - the About page is the trust asset in the awareness layer, not the conversion layer.

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Run a section-by-section CRO teardown on a single landing page. Scores hero, value prop, social proof, features, objections, CTA, and footer; audits forms, mobile, and page speed; outputs prioritized fixes (quick wins / strategic / long-term) and A/B test hypotheses to a client-ready markdown report. Activates on phrases like "CRO review", "landing page audit", "improve my conversion rate", "/market landing acme.com/signup".

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>- Project runway across bear/base/bull scenarios with a date-of-zero per scenario and action triggers. Use when the user wants a structured multi-step process to project cash runway and set the rules for what to do as cash falls. Do NOT use for a single runway number an atomic finance skill can answer.

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Complete guide to running a photography business covering portfolio building, pricing packages, contracts and model releases, session workflow, editing turnaround, client gallery delivery, album design, marketing strategy, and specialty comparisons across wedding, portrait, and commercial photography. Use when the user asks about photography business or needs help with related topics. Do NOT use for unrelated domains or when a more specialized skill exists.

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Defines professional positioning including unique value proposition, target audience, platform selection, content themes, and a 90-day visibility plan. Produces a complete brand strategy document. Use when the user wants to build a personal brand, establish thought leadership, increase professional visibility, or create a content strategy for career growth. Do NOT use for LinkedIn profile writing (use linkedin-summary-writer), resume writing (use resume-bullet-writer), or social media marketing for a business (use content-marketing skills).

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Builds a plan for creating a freelance or professional portfolio including content selection criteria, portfolio structure, case study format, and a 30-60-90 day publishing schedule. Produces a complete portfolio development plan document. Use when the user wants to build a professional portfolio, create a freelance portfolio website, select work samples, or plan a portfolio launch for career advancement or client acquisition. Do NOT use for personal brand strategy (use personal-brand-strategy), resume writing (use resume-bullet-writer), or website development (use web development skills).

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Helps artists, designers, and creative professionals curate, organize, and present their work through compelling portfolios across digital platforms, personal websites, and print formats for career advancement. Use when the user asks about creative portfolio builder, related techniques, best practices, or needs guidance in this domain. Do NOT use when the request is outside the scope of creative portfolio builder or requires a different specialized skill.

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Professional design portfolio evaluation assessing design process, craft quality, range of work, presentation, and industry alignment. Produces a scored review with recommendations for strengthening design practice and career positioning. Use when the user asks about design portfolio reviewer, related techniques, best practices, or needs guidance in this domain. Do NOT use when the request is outside the scope of design portfolio reviewer or requires a different specialized skill.

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Photography portfolio evaluation assessing technical skill, artistic vision, consistency of style, and market positioning. Produces a scored critique with specific improvement priorities for photographers at any level. Use when the user asks about photography portfolio critic, related techniques, best practices, or needs guidance in this domain. Do NOT use when the request is outside the scope of photography portfolio critic or requires a different specialized skill.

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Comprehensive writing portfolio evaluation assessing quality of craft, range and versatility, market readiness, and professional presentation. Produces a scored review with specific improvement priorities for writers seeking publication, clients, or career advancement. Use when the user asks about writing portfolio reviewer, related techniques, best practices, or needs guidance in this domain. Do NOT use when the request is outside the scope of writing portfolio reviewer or requires a different specialized skill.

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Produces conversion-optimized landing page copy with hero section, problem statement, solution, social proof, and CTA sections using conversion copywriting methodology. Use when the user asks to write landing page copy, create a product page, write a sales page, draft conversion copy, or write landing page text for a website. Also useful when asked to write website copy or create a page that converts visitors. Do NOT use for ad copy (use paid-ad-copy), product descriptions for e-commerce listings (use product-description), or full website content strategy (use seo-content-strategy).

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Explains asset allocation concepts including equities, bonds, cash, and real assets. Describes common allocation philosophies and helps the user apply a decision framework to their own risk profile and time horizon. Produces a structured analysis the user can use when building their portfolio. Use when the user asks about asset allocation, how to diversify investments, or how to build a portfolio based on their risk tolerance. Do NOT use for choosing specific investment products or funds, assessing risk tolerance (use risk-tolerance-assessment), or understanding account types (use investment-account-types). Never prescribes specific allocation percentages.

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Portfolio rebalancing education covering target allocation setting, drift threshold strategies, calendar vs threshold triggers, tax-efficient rebalancing methods, rebalancing across multiple account types, and behavioral coaching to maintain discipline through market volatility. Use when the user asks about portfolio rebalancing coach, related techniques, best practices, or needs guidance in this domain. Do NOT use when the request is outside the scope of portfolio rebalancing coach or requires a different specialized skill.

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>- End-to-end workflow for building a professional photography portfolio from niche selection through shooting, editing, website creation, and client acquisition. Covers gear decisions, shooting technique, post-processing workflow, portfolio curation, online presence, and the transition from hobbyist to working photographer. Use when the user wants to build photography portfolio or needs a structured multi-step process for this goal. Do NOT use when the request is a single-step task or requires professional advice beyond educational guidance.

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>- End-to-end workflow for creating a high-converting SaaS landing page from copywriting through design, development, SEO optimization, and analytics setup. Covers persuasion frameworks, responsive design, performance optimization, and conversion tracking to turn visitors into customers. Use when the user wants to build saas landing page or needs a structured multi-step process for this goal. Do NOT use when the request is a single-step task or requires professional advice beyond educational guidance.

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