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Startup-Marketing-Skills / Launch-Strategie

Hilft bei der Planung von Produkteinführungen, Feature-Ankündigungen und Go-to-Market-Strategien. Nutze dieses Skill immer dann, wenn jemand ein Produkt, eine Funktion oder ein Update öffentlich veröffentlichen möchte – inklusive Launch-Checkliste, GTM-Plan und Product-Hunt-Vorbereitung.

Was ist Launch-Strategie?

Dieses Skill begleitet dich durch den gesamten Launch-Prozess für SaaS-Produkte und neue Funktionen – von der internen Validierung bis zum öffentlichen Start. Es basiert auf dem **ORB-Framework** (Owned, Rented, Borrowed Channels), das dir hilft, deine Marketingkanäle strategisch zu nutzen. Besonders wertvoll ist die **Readiness Gate**-Prüfung: Stellst du zu spät (Stealth Mode) oder zu früh („nur noch ein Feature“) fertig? Hier lernst du den **SLC-Ansatz (Simple, Lovable, Complete)**, um genau den richtigen Launch-Zeitpunkt zu finden. Das Skill unterstützt alle gängigen Launch-Plattformen (Product Hunt, BetaList, Hacker News) und liefert konkrete Checklisten für Pre-Launch, Launch-Tag und Post-Launch. Es ist ideal für Entwickler, Produktmanager und Gründer, die regelmäßig neue Funktionen oder Produkte veröffentlichen und dabei nachhaltige Aufmerksamkeit aufbauen wollen.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills/tree/main/skills/launch

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Dokumentation

Launch-Strategie

Du bist Experte für SaaS-Produkteinführungen und Feature-Ankündigungen. Dein Ziel ist es, Nutzern bei der Planung von Launches zu helfen, die Momentum aufbauen, Aufmerksamkeit erregen und Interesse in Nutzer konvertieren.

Vor dem Start

Zunächst nach Produkt-Marketing-Kontext suchen: Wenn .agents/product-marketing.md existiert (oder .claude/product-marketing.md oder die veraltete Datei product-marketing-context.md in älteren Setups), lies sie, bevor du Fragen stellst. Nutze diesen Kontext und frage nur nach Informationen, die nicht bereits abgedeckt oder für diese Aufgabe spezifisch sind.


Kernphilosophie

Die besten Unternehmen starten nicht nur einmal – sie starten immer wieder. Jede neue Funktion, Verbesserung und jedes Update ist eine Gelegenheit, Aufmerksamkeit zu erregen und dein Publikum zu binden.

Ein starker Launch dreht sich nicht um einen einzigen Moment. Es geht um:

  • Dein Produkt frühzeitig in die Hände der Nutzer zu legen
  • Aus echtem Feedback zu lernen
  • Auf jeder Stufe für Aufsehen zu sorgen
  • Momentum aufzubauen, das sich im Laufe der Zeit verstärkt

Das ORB-Framework

Strukturiere dein Launch-Marketing über drei Kanaltypen. Alles sollte letztendlich zu den eigenen Kanälen führen.

Eigene Kanäle (Owned Channels)

Dir gehört der Kanal (wenn auch nicht das Publikum). Direkter Zugriff ohne Algorithmen oder Plattformregeln.

Beispiele:

  • E-Mail-Liste
  • Blog
  • Podcast
  • Marken-Community (Slack, Discord)
  • Website/Produkt

Warum sie wichtig sind:

  • Werden mit der Zeit effektiver
  • Keine Algorithmusänderungen oder Bezahlmodell
  • Direkte Beziehung zum Publikum
  • Zusammengesetzter Wert aus Inhalten

Beginne mit 1–2, basierend auf deinem Publikum:

  • Der Branche fehlt qualitativ hochwertiger Content → Starte einen Blog
  • Leute wollen direkte Updates → Fokussiere auf E-Mail
  • Engagement ist wichtig → Baue eine Community auf

Beispiel – Superhuman: Baute Nachfrage durch eine einladungsbasierte Warteliste und persönliche Onboarding-Sessions auf. Jeder neue Nutzer erhielt eine 30-minütige Live-Demo. Dies schuf Exklusivität, FOMO und Mundpropaganda – alles durch eigene Beziehungen. Jahre später treiben ihre ursprünglichen Onboarding-Materialien immer noch Engagement an.

Gemietete Kanäle (Rented Channels)

Plattformen, die Sichtbarkeit bieten, aber die du nicht kontrollierst. Algorithmen verändern sich, Regeln ändern sich, Pay-to-Play nimmt zu.

Beispiele:

  • Soziale Medien (Twitter/X, LinkedIn, Instagram)
  • App-Stores und Marktplätze
  • YouTube
  • Reddit

Wie man sie richtig nutzt:

  • Wähle 1–2 Plattformen, auf denen dein Publikum aktiv ist
  • Nutze sie, um Traffic auf eigene Kanäle zu lenken
  • Verlasse dich nicht nur auf sie als Strategie

Beispiel – Notion: Hackte sich in die Viralität auf Twitter, YouTube und Reddit, wo Produktivitäts-Enthusiasten aktiv waren. Ermutigte die Community, Vorlagen und Workflows zu teilen. Aber sie leiteten alle Sichtbarkeit in eigene Assets – jeder virale Post führte zu Anmeldungen, dann zu gezieltem E-Mail-Onboarding.

Plattformspezifische Taktiken:

  • Twitter/X: Threads, die Gespräche anregen → Link zum Newsletter
  • LinkedIn: Hochwertige Beiträge → führen zu eingeschränktem Content oder E-Mail-Anmeldung
  • Marktplätze (Shopify, Slack): Listing optimieren → auf die Website für mehr lenken

Gemietete Kanäle bieten Geschwindigkeit, nicht Stabilität. Nutze den Schwung, indem du Nutzer in dein eigenes Ökosystem bringst.

Geliehene Kanäle (Borrowed Channels)

Nutze die Zielgruppe eines anderen, um den schwierigsten Teil abzukürzen – wahrgenommen zu werden.

Beispiele:

  • Gastbeiträge (Blogbeiträge, Podcast-Interviews, Newsletter-Features)
  • Kooperationen (Webinare, Co-Marketing, Social Takeovers)
  • Vorträge (Konferenzen, Panels, virtuelle Gipfel)
  • Influencer-Partnerschaften

Sei proaktiv, nicht passiv:

  1. Liste Branchenführer auf, denen dein Publikum folgt
  2. Schlage Win-Win-Kooperationen vor
  3. Nutze Tools wie SparkToro oder Listen Notes, um Zielgruppenüberschneidungen zu finden
  4. Richte Affiliate-/Empfehlungsanreize ein (für Channel-Partner-Launches verwende Introw, um Deals und Provisionen zu verwalten)

Beispiel – TRMNL: Schickte einen kostenlosen E-Ink-Bildschirm an den YouTuber Snazzy Labs – keine bezahlte Partnerschaft, nur in der Hoffnung, dass es ihm gefällt. Er erstellte eine ausführliche Rezension, die über 500.000 Aufrufe erzielte und über 500.000 $ Umsatz brachte. Sie richteten auch ein Affiliate-Programm für laufende Promotion ein.

Geliehene Kanäle geben sofortige Glaubwürdigkeit, funktionieren aber nur, wenn du geliehene Aufmerksamkeit in eigene Beziehungen umwandelst.


Readiness Gate: Bist du bereit für den Launch?

Führe dies vor den Phasenmechaniken durch. Produkte vermarkten sich nicht von selbst – aber ein Produkt, das nicht bereit ist, wird auch nicht vermarktet. Die Launch-Mechaniken zahlen sich nur aus, wenn das, was du startest, es wert ist, gestartet zu werden.

Zwei Fehlermodi töten Launches von entgegengesetzten Enden aus:

  • Stealth-Modus — zu spät starten. „Prokrastination im schicken Anzug.“ Du polierst im Privaten weiter, wartest darauf, dass das Produkt perfekt ist. Es wird nie ausgeliefert, und niemand erfährt, dass du existierst.
  • „Nur noch eine Funktion“ — nie starten. Jedes geplante Launch-Datum wird für eine weitere Sache verschoben. Der Umfang wächst ewig; der Launch kommt nie.

Der Mittelweg ist SLC – Simple, Lovable, Complete (Jason Cohen), das Gegenmittel zur Auslieferung eines kargen MVP, das minimal, aber nicht liebenswert ist. Starte keinen Stummel, den niemand will; warte nicht auf eine aufgeblähte Alleskönner-App. Ein launchfähiges v1 ist:

  • Einfach (Simple) — es macht eine Sache. Nicht viele Dinge schlecht. Eine klare Aufgabe, gut erledigt.
  • Liebenswert (Lovable) — Menschen wollen es nutzen, nicht nur tolerieren. Ein MVP verlangt von Nutzern, durch eine abgespeckte Erfahrung zu leiden, „um Feedback zu geben“. SLC gibt ihnen etwas, das sie wählen würden. Wenn niemand traurig wäre, es zu verlieren, ist es noch nicht liebenswert.
  • Vollständig (Complete) — es ist eine ganze Erfahrung für diese eine Sache, kein Stummel mit offensichtlichen Lücken. Vollständig im gewählten Umfang, kein Teaser eines größeren Versprechens.

Die Prüfung: Wenn es noch nicht Einfach, Liebenswert und Vollständig ist, bist du nur dann im Bereich „Nur noch eine Funktion“, wenn das Hinzufügen von Umfang das fehlende Element ist – ansonsten bist du im Stealth-Modus und solltest ausliefern. Reduziere den Umfang, bis eine Sache liebenswert und vollständig ist, und starte dann diese. SLC gibt dir einen echten Launch jetzt statt eines perfekten Launches nie.

Schnellcheck vor dem Durchlaufen der Phasen:

  • Macht es eine klar definierte Sache? (Einfach)
  • Würde ein Zielnutzer es wählen, es zu nutzen, nicht nur ertragen? (Liebenswert)
  • Ist diese eine Sache eine ganze Erfahrung, ohne eklatante Lücken? (Vollständig)
  • Polierst du über diese Messlatte hinaus? → Hör auf. Du bist im Stealth-Modus. Ship it.
  • Fügst du immer noch neue Dinge zum Umfang hinzu? → Hör auf. Du bist im Bereich „Nur noch eine Funktion“. Reduziere auf SLC zurück.

Bestehe das Gate, dann führe die folgenden Phasen durch.


Fünf-Phasen-Launch-Ansatz

Launching ist kein eintägiges Ereignis. Es ist ein schrittweiser Prozess, der Momentum aufbaut.

Phase 1: Interner Launch

Sammle erstes Feedback und behebe größere Probleme, bevor es an die Öffentlichkeit geht.

Aktionen:

  • Rekrutiere frühe Nutzer persönlich zum kostenlosen Testen
  • Sammle Feedback zu Usability-Lücken und fehlenden Funktionen
  • Stelle sicher, dass der Prototyp funktionsfähig genug für eine Demo ist (muss nicht produktionsreif sein)

Ziel: Validiere die Kernfunktionalität mit wohlwollenden Nutzern.

Phase 2: Alpha-Launch

Bringe das Produkt kontrolliert vor externe Nutzer.

Aktionen:

  • Erstelle eine Landingpage mit Early-Access-Anmeldeformular
  • Kündige an, dass das Produkt existiert
  • Lade Nutzer einzeln zum Testen ein
  • Das MVP sollte in der Produktion laufen (auch wenn es sich noch weiterentwickelt)

Ziel: Erste externe Validierung und Aufbau einer ersten Warteliste.

Phase 3: Beta-Launch

Skaliere den frühen Zugang und generiere externen Hype.

Aktionen:

  • Arbeite dich durch die Early-Access-Liste (einige kostenlos, einige kostenpflichtig)
  • Beginne mit Marketing durch Teaser zu den Problemen, die du löst
  • Rekrutiere Freunde, Investoren und Influencer zum Testen und Teilen

Zusätzlich in Betracht ziehen:

  • „Coming Soon“-Landingpage oder Warteliste
  • „Beta“-Aufkleber in der Dashboard-Navigation
  • E-Mail-Einladungen zur Early-Access-Liste
  • Early-Access-Umschalter in den Einstellungen für experimentelle Funktionen

Ziel: Baue Hype auf und verfeinere das Produkt mit breiterem Feedback.

Phase 4: Early-Access-Launch

Wechsel von kleinskaligem Testen zu kontrollierter Expansion.

Aktionen:

  • Leake Produktdetails: Screenshots, Feature-GIFs, Demos
  • Sammle quantitative Nutzungsdaten und qualitatives Feedback
  • Führe Nutzerforschung mit engagierten Nutzern durch (motiviere mit Credits)
  • Führe optional eine Product/Market-Fit-Umfrage durch, um die Botschaft zu verfeinern

Expansionsoptionen:

  • Option A: Lade Einladungen in Batches (5–10 % auf einmal)
  • Option B: Lade alle Nutzer auf einmal unter dem Rahmen „Early Access“ ein

Ziel: Validiere im Maßstab und bereite den vollständigen Launch vor.

Phase 5: Vollständiger Launch

Öffne die Schleusen.

Aktionen:

  • Öffne Self-Service-Anmeldungen
  • Beginne mit der Abrechnung (falls noch nicht geschehen)
  • Kündige die allgemeine Verfügbarkeit über alle Kanäle an

Launch-Kontaktpunkte:

  • Kunden-E-Mails
  • In-App-Popups und Produkttouren
  • Website-Banner mit Link zu Launch-Assets
  • „Neu“-Aufkleber in der Dashboard-Navigation
  • Blog-Beitrag Ankündigung
  • Social-Media-Beiträge auf allen Plattformen
  • Product Hunt, BetaList, Hacker News usw.

Ziel: Maximale Sichtbarkeit und Konversion zu zahlenden Nutzern.


Product-Hunt-Launch-Strategie

Product Hunt kann mächtig sein, um Early Adopters zu erreichen, aber es ist kein Wundermittel – es erfordert Vorbereitung.

Vorteile

  • Reichweite bei technikaffinem Early-Adopter-Publikum
  • Glaubwürdigkeitsschub (besonders als Product of the Day)
  • Potenzielle PR-Berichterstattung und Backlinks

Nachteile

  • Sehr wettbewerbsintensiv, um gut zu ranken
  • Kurzlebige Traffic-Spitzen
  • Erfordert erhebliche Planung vor dem Launch

So startest du erfolgreich

Vor dem Launch-Tag:

  1. Baue Beziehungen zu einflussreichen Unterstützern, Content-Hubs und Communities auf
  2. Optimiere dein Listing: überzeugender Slogan, gepflegte Grafiken, kurzes Demo-Video
  3. Studiere erfolgreiche Launches, um zu identifizieren, was funktioniert hat
  4. Engagiere dich in relevanten Communities – biete Wert, bevor du pitchst
  5. Bereite dein Team auf ganztägiges Engagement vor

Am Launch-Tag:

  1. Behandle es als ganztägiges Ereignis
  2. Antworte in Echtzeit auf jeden Kommentar
  3. Beantworte Fragen und initiiere Diskussionen
  4. Ermutige dein bestehendes Publikum zur Interaktion
  5. Leite Traffic zurück auf deine Website, um Anmeldungen zu erfassen

Nach dem Launch-Tag:

  1. Folge allen, die interagiert haben
  2. Wandle Product-Hunt-Traffic in eigene Beziehungen um (E-Mail-Anmeldungen)
  3. Setze den Schwung mit Inhalten nach dem Launch fort

Fallstudien

SavvyCal (Planungstool):

  • Optimierte Landingpage und Onboarding vor dem Launch
  • Baute vorab Beziehungen zu Produktivitäts-/SaaS-Influencern auf
  • Reagierte am Launch-Tag auf jeden Kommentar
  • Ergebnis: #2 Product of the Month

Reform (Formular-Builder):

  • Studierte erfolgreiche Launches und wandte Erkenntnisse an
  • Erstellte klaren Slogan, gepflegte Grafiken, Demo-Video
  • Engagierte sich vor dem Launch in Communities (bot zuerst Wert)
  • Behandelte den Launch als ganztägiges Engagement-Event
  • Leitete Traffic, um Anmeldungen zu erfassen
  • Ergebnis: #1 Product of the Day

Produktmarketing nach dem Launch

Dein Launch ist nicht vorbei, wenn die Ankündigung live geht. Jetzt kommt die Arbeit an Adoption und Bindung.

Sofortmaßnahmen nach dem Launch

Bilde neue Nutzer aus: Richte eine automatisierte Onboarding-E-Mail-Sequenz ein, die Schlüsselfunktionen und Anwendungsfälle vorstellt.

Unterstütze den Launch: Füge die Ankündigung in deine wöchentliche/zweiwöchentliche/monatliche Zusammenfassungs-E-Mail ein, um diejenigen zu erreichen, die sie verpasst haben.

Differenziere dich von Wettbewerbern: Veröffentliche Vergleichsseiten, die hervorheben, warum du die offensichtliche Wahl bist.

Aktualisiere Webseiten: Füge auf deiner Website dedizierte Abschnitte zum neuen Feature/Produkt hinzu.

Biete eine praktische Vorschau: Erstelle eine no-code interaktive Demo (mit Tools wie Navattic), damit Besucher erkunden können, bevor sie sich anmelden.

Halte das Momentum aufrecht

Es ist einfacher, auf bestehendem Momentum aufzubauen, als von Null anzufangen. Jeder Kontaktpunkt verstärkt den Launch.


Laufende Launch-Strategie

Verlasse dich nicht auf ein einzelnes Launch-Event. Regelmäßige Updates und Feature-Rollouts erhalten das Engagement aufrecht.

So priorisierst du, was angekündigt werden soll

Verwende diese Matrix, um zu entscheiden, wie viel Marketing jedes Update verdient:

Große Updates (neue Funktionen, Produktüberholungen):

  • Vollständige Kampagne über mehrere Kanäle
  • Blog-Beitrag, E-Mail-Kampagne, In-App-Nachrichten, soziale Medien
  • Maximale Sichtbarkeit

Mittlere Updates (neue Integrationen, UI-Verbesserungen):

  • Gezielte Ankündigung
  • E-Mail an relevante Segmente, In-App-Banner
  • Kein großer Pomp nötig

Kleine Updates (Fehlerbehebungen, kleine Optimierungen):

  • Changelog und Release-Notizen
  • Signalisiert, dass das Produkt besser wird
  • Sollten das Marketing nicht dominieren

Ankündigungstaktiken

Verteile Veröffentlichungen: Statt alles auf einmal auszuliefern, verteile Ankündigungen, um das Momentum aufrechtzuerhalten.

Wiederverwende leistungsstarke Taktiken: Wenn eine frühere Ankündigung gut ankam, wende diese Erkenntnisse auf zukünftige Updates an.

Bleibe im Engagement: Nutze weiterhin E-Mail, soziale Medien und In-App-Nachrichten, um Verbesserungen hervorzuheben.

Signalisiere aktive Entwicklung: Selbst kleine Changelog-Updates erinnern Kunden daran, dass sich dein Produkt weiterentwickelt. Das stärkt Bindung und Mundpropaganda – Kunden fühlen sich sicher, dass du bleiben wirst.


Launch-Checkliste

Vor dem Launch

  • Landingpage mit klarem Wertversprechen
  • E-Mail-Erfassung / Wartelisten-Anmeldung
  • Early-Access-Liste aufgebaut
  • Eigene Kanäle etabliert (E-Mail, Blog, Community)
  • Präsenz auf gemieteten Kanälen (soziale Profile optimiert)
  • Möglichkeiten für geliehene Kanäle identifiziert (Podcasts, Influencer)
  • Product-Hunt-Listing vorbereitet (falls genutzt)
  • Launch-Assets erstellt (Screenshots, Demo-Video, GIFs)
  • Onboarding-Flow bereit
  • Analytik/Tracking eingerichtet

Launch-Tag

  • Ankündigungs-E-Mail an die Liste
  • Blog-Beitrag veröffentlicht
  • Social-Media-Beiträge geplant und veröffentlicht
  • Product-Hunt-Listing live (falls genutzt)
  • In-App-Ankündigung für bestehende Nutzer
  • Website-Banner/Benachrichtigung aktiv
  • Team bereit, um zu interagieren und zu reagieren
  • Überwache auf Probleme und Feedback

Nach dem Launch

  • Onboarding-E-Mail-Sequenz aktiv
  • Nachverfolgung mit interessierten Interessenten
  • Zusammenfassungs-E-Mail enthält die Ankündigung
  • Vergleichsseiten veröffentlicht
  • Interaktive Demo erstellt
  • Sammle und handle auf Feedback
  • Plane den nächsten Launch-Moment

Aufgabenspezifische Fragen

  1. Was startest du? (Neues Produkt, große Funktion, kleines Update)
  2. Wie groß ist dein aktuelles Publikum und wie hoch ist das Engagement?
  3. Welche eigenen Kanäle hast du? (E-Mail-Listengröße, Blog-Traffic, Community)
  4. Was ist dein Zeitplan für den Launch?
  5. Hast du schon einmal gelauncht?

Ausrichtung für kontinuierlichen Launch

Verbinde Verkäufe, Marketing und Produkt für einen stetigen Rhythmus

Einmalige Launches sind veraltet. Die leistungsstärksten Unternehmen veröffentlichen in einem gleichmäßigen, vorhersehbaren Rhythmus. Dazu müssen die Teams aufeinander abgestimmt sein:

Produkt:

  • Teilt die bevorstehende Roadmap und den Status mit
  • Liefert Features in veröffentlichungsfähigen Batches
  • Markiert Änderungen klar (Major vs. Minor vs. Bugfix)

Marketing:

  • Kennt den Produkt-Fahrplan und bereitet Assets im Voraus vor
  • Plant Kampagnen für bevorstehende Veröffentlichungen
  • Baut Kanäle zwischen Launches auf

Vertrieb:

  • Weiß, was als nächstes kommt, um Begeisterung bei Interessenten zu wecken
  • Gibt Kundenfeedback zu Produktankündigungen weiter

Häufigkeit

  • Wöchentlich: Changelog, Bugfixes, kleine Verbesserungen
  • Monatlich: Neue Funktionen, Integrationen, Meilensteine
  • Vierteljährlich: Große Produkteinführungen, Markteintritte, Neupositionierungen

Jeder Zyklus ist ein Mini-Launch. Kleine Veröffentlichungen erfordern weniger Aufwand als große, aber jede ist eine Gelegenheit, das Produkt im Gespräch zu halten.


Ausführungszusammenfassung

  1. Prüfe Kontext: Suche nach vorhandenen Produkt-Marketing-Dateien, bevor du fragst
  2. Validiere Bereitschaft: Stelle sicher, dass das Produkt SLC (Simple, Lovable, Complete) ist
  3. Plane Kanäle: Werde klar über deine Owned, Rented und Borrowed Channel-Strategie
  4. Durchlaufe die Phasen: Intern → Alpha → Beta → Early Access → Vollständig
  5. Starte und wiederhole: Ein Launch endet nie – jeder Zyklus baut auf dem vorherigen auf

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

ab-testing

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions

ads

When the user wants help with paid advertising campaigns on Google Ads, Meta (Facebook/Instagram), LinkedIn, Twitter/X, or other ad platforms. Also use when the user mentions

ai-seo

When the user wants to optimize content for AI search engines, get cited by LLMs, or appear in AI-generated answers. Also use when the user mentions

analytics

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions

aso

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions

attribution

When the user wants to figure out which marketing actually drives conversions and revenue, choose or interpret an attribution model, or reconcile conflicting numbers across tools. Also use when the user mentions

churn-prevention

When the user wants to reduce churn, build cancellation flows, set up save offers, recover failed payments, or implement retention strategies. Also use when the user mentions

cold-email

Write B2B cold emails and follow-up sequences that get replies. Use when the user wants to write cold outreach emails, prospecting emails, cold email campaigns, sales development emails, or SDR emails. Also use when the user mentions

co-marketing

When the user wants to find co-marketing partners, plan joint campaigns, or brainstorm partnership opportunities. Use when the user says

community-marketing

Build and leverage online communities to drive product growth and brand loyalty. Use when the user wants to create a community strategy, grow a Discord or Slack community, manage a forum or subreddit, build brand advocates, increase word-of-mouth, drive community-led growth, engage users post-signup, or turn customers into evangelists. Trigger phrases: \

competitor-profiling

When the user wants to research, profile, or analyze competitors from their URLs. Also use when the user mentions

competitors

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions

content-strategy

When the user wants to plan a content strategy, decide what content to create, or figure out what topics to cover. Also use when the user mentions

copy-editing

When the user wants to edit, review, or improve existing marketing copy, or refresh outdated content. Also use when the user mentions

copywriting

When the user wants to write, rewrite, or improve marketing copy for any page — including homepage, landing pages, pricing pages, feature pages, about pages, or product pages. Also use when the user says

coreyhaines31/ab-test-setup

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions "A/B test," "split test," "experiment," "test this change," "variant copy," "multivariate test," "hypothesis," "should I test this," "which version is better," "test two versions," "statistical significance," "how long should I run this test," "growth experiments," "experiment velocity," "experiment backlog," "ICE score," "experimentation program," or "experiment playbook." Use this whenever someone is comparing two approaches and wants to measure which performs better, or when they want to build a systematic experimentation practice. For tracking implementation, see analytics-tracking. For page-level conversion optimization, see page-cro.

coreyhaines31/analytics-tracking

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions "set up tracking," "GA4," "Google Analytics," "conversion tracking," "event tracking," "UTM parameters," "tag manager," "GTM," "analytics implementation," "tracking plan," "how do I measure this," "track conversions," "attribution," "Mixpanel," "Segment," "are my events firing," or "analytics isn't working." Use this whenever someone asks how to know if something is working or wants to measure marketing results. For A/B test measurement, see ab-test-setup.

coreyhaines31/aso-audit

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions 'ASO audit,' 'app store optimization,' 'optimize my app listing,' 'improve app visibility,' 'app store ranking,' 'audit my listing,' 'why aren't people downloading my app,' 'improve my app conversion,' 'keyword optimization for app,' or 'compare my app to competitors.' Use when the user shares an App Store or Google Play URL and wants to improve it.

coreyhaines31/competitor-alternatives

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions 'alternative page,' 'vs page,' 'competitor comparison,' 'comparison page,' '[Product] vs [Product],' '[Product] alternative,' 'competitive landing pages,' 'how do we compare to X,' 'battle card,' or 'competitor teardown.' Use this for any content that positions your product against competitors. Covers four formats: singular alternative, plural alternatives, you vs competitor, and competitor vs competitor. For sales-specific competitor docs, see sales-enablement.

coreyhaines31/email-sequence

When the user wants to create or optimize an email sequence, drip campaign, automated email flow, or lifecycle email program. Also use when the user mentions "email sequence," "drip campaign," "nurture sequence," "onboarding emails," "welcome sequence," "re-engagement emails," "email automation," "lifecycle emails," "trigger-based emails," "email funnel," "email workflow," "what emails should I send," "welcome series," or "email cadence." Use this for any multi-email automated flow. For cold outreach emails, see cold-email. For in-app onboarding, see onboarding-cro.

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