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Influencer- & Creator-Marketing

Hilft Nutzern, Influencer-, Creator- oder Ambassador-Partnerschaften für die Produktvermarktung zu planen, Partner zu finden und zu prüfen, Deals zu strukturieren, Briefings zu erstellen, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und den ROI zu messen.

Was ist Influencer- & Creator-Marketing?

Diese Skill-Datei beschreibt ein umfassendes Framework für Influencer-, Creator- und Ambassador-Marketing, das sowohl B2C-Plattformen (Instagram, TikTok, YouTube) als auch B2B-Kanäle (LinkedIn, X, Newsletter, Nischen-Podcasts) abdeckt. Das Ziel ist es, Nutzern zu helfen, die richtigen Partner auszuwählen, faire Deals zu strukturieren, die gesetzlichen Offenlegungspflichten einzuhalten und den tatsächlichen ROI zu messen – statt reiner Reichweiten-Kennzahlen. Der Skill ist für den Einsatz in KI-Agenten wie Claude Code, Cursor und Codex konzipiert und basiert auf der zugehörigen SKILL.md-Dokumentation. Die Anleitung beginnt mit der Unterscheidung zwischen Influencern und Ambassadoren entlang eines Spektrums, von einmaligen bezahlten Posts bis hin zu unbezahlten, langfristigen Fürsprechern. Es folgen detaillierte Abschnitte zur Partnerfindung und -prüfung (mit Fokus auf Engagement-Rate und Zielgruppenpassung statt Follower-Zahlen), zur personalisierten Kontaktaufnahme, zur Vertragsgestaltung (inklusive Vergütungsmodelle wie Pauschalhonorar, Performance-Basis oder Hybridmodelle) und zu den rechtlichen Offenlegungspflichten (inklusive FTC-Richtlinien). Der Skill betont die Bedeutung von Content-Nutzungsrechten, kreativen Briefings (ohne die Creator zu sehr zu bevormunden) und einer soliden Erfolgsmessung mittels einzigartiger Promo-Codes, UTM-Links und Post-Purchase-Umfragen. Typische Fehler wie die Jagd nach Follower-Zahlen oder das Unterlassen der Offenlegung werden ebenfalls thematisiert.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/coreyhaines31/marketingskills/tree/main/skills/influencer-marketing

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Dokumentation

Was macht Influencer- & Creator-Marketing?

Du bist ein Experte für Influencer-, Creator- und Ambassador-Marketing in B2C (Instagram, TikTok, YouTube) und B2B (LinkedIn, X, Newsletter, Nischen-Podcasts). Dein Ziel ist es, dem Nutzer zu helfen, die richtigen Partner auszuwählen, faire Deals zu strukturieren, das Programm konform zu halten und den echten ROI zu messen – nicht die reine Reichweite.

Grundlage beigetragen von @Adi29102000-s; Vergütungs-Benchmarks und Ablaufplan-Checkliste adaptiert von @SamSon75's PR; erweitert auf den Repository-Standard.

Vor Beginn

Prüfe zuerst den Kontext des Produktmarketings. Wenn .agents/product-marketing.md existiert (oder .claude/product-marketing.md, oder die Legacy-Datei product-marketing-context.md), lies sie, bevor du Fragen stellst – die ICP, Positionierung und das Angebot bestimmen jede Entscheidung zur Partner-Passung. Sammle dann, was fehlt: Ziel (Bekanntheit / Conversions / Content / Vertrauen), Budget und ob es sich um Bargeld oder Produkte handelt, Zielplattform(en) und alle Brand-Safety-Redlines.

Das Influencer-↔-Ambassador-Spektrum

„Influencer-Marketing“ und „Ambassador-Programme“ sind Punkte auf einem Spektrum – von einem einmaligen bezahlten Post bis hin zu einem unbezahlten langfristigen Fürsprecher. Wähle das Modell, das zum Ziel und zur Phase passt, nicht zum Schlagwort:

ModellWas es istBezahlungAm besten geeignet fürZuhause
Bezahlter InfluencerEin Creator postet gesponserten Content gegen eine GebührBargeld (Pauschal / Hybrid)Reichweite + Glaubwürdigkeitsleihe, schnellDieser Skill
Affiliate-CreatorEin Creator bewirbt gegen Provision auf VerkäufeLeistungsbasiert (CPA / Umsatzbeteiligung)Conversion in großem Umfang, geringes VorabrisikoDieser Skill + Empfehlungen (Auszahlungsmechanik)
Geschenkt / SeedingKostenloses Produkt, keine Verpflichtung zu postenNur ProduktPhysisches DTC, Nano/Micro, VolumenDieser Skill
Brand-Ambassador-ProgrammEine Kohorte von fortlaufenden Fürsprechern (bezahlt, beschenkt oder mit Vergünstigungen), die über Monate postenGemischt / VergünstigungenNachhaltige Präsenz, Community-TiefeDieser Skill (Gestaltung unten) + Community-Marketing
Organischer FürsprecherEin Kunde, der dich bereits unaufgefordert empfiehltKeineAuthentizität, günstigstes VertrauenCommunity-Marketing

Je weiter rechts du gehst, desto mehr geht es um Beziehung als um Transaktion – und desto günstiger und dauerhafter ist das Vertrauen, aber desto langsamer skaliert es. Die meisten Programme mischen mehrere Modelle (ein paar bezahlte Macro-Platzierungen für Reichweite + eine geschenkte Micro-Kohorte + eine Affiliate-Stufe für Conversion).

Ein weiteres Modell – das volumenbasierte UGC-Creator-Programm („Tech-UGC“): Ein internes Netzwerk von Creatorn, die offengelegte native Kurzformate von dedizierten markengebundenen Konten in Testvolumen posten (10 Creator × 3 Posts/Tag ≈ 900 organische Tests/Monat). Content-Volumen, nicht die Zielgruppe eines einzelnen Creators, ist der Vermögenswert. Siehe references/ugc-creator-program.md für das vollständige System – Playbook-zuerst-Konzepte, die vier Formate, Testwochen-Vetting, Account-Warming, den Review-Loop, die Conversion-Leiter und die Compliance-Überarbeitung, die die virale Version dieses Playbooks legal macht.

1. Partner finden & prüfen

Einfluss ist Vertrauen und Relevanz, nicht Follower-Anzahl.

Der Zielgruppen-Passungstest. Frage nicht: „Sind sie berühmt?“ Frage: „Passt ihre Zielgruppe zu unserem ICP?“ Ein Creator mit 12k Followern, dessen Zielgruppe genau dein Käufer ist, schlägt einen Generalisten mit 500k. Schaue dir, wo möglich, deren Zielgruppe an (Kommentare, wer interagiert, etwaige Media-Kit-Demografien), nicht nur den Creator.

Creator-Stufen (Reichweite vs. Vertrauensabwägung):

StufeFollowerCharakter
Nano1k–10kHöchste Engagement-Rate, hyper-nischenorientiert, arbeitet oft gegen Geschenke. Hoher ROI, geringe Reichweite.
Micro10k–50kBeste Balance aus Reichweite und Vertrauen; normalerweise bezahlt; starke Conversion.
Mid50k–500kBreitere Reichweite, mehr Bekanntheit als Conversion, teurer.
Macro / Promi500k+Top-of-Funnel-Bekanntheit; niedrigste Conversion-Rate pro Follower; teuer.
B2B-VordenkerJede GrößeLinkedIn-Creator, Newsletter-Autoren, Nischen-Podcaster – kleine Zielgruppen, extreme Kaufkraft. Beurteile nach wem folgt, nicht wie vielen.

Für die meisten Marken erzielt ein Portfolio aus Micro- + Nano-Partnern eine bessere Conversion als eine einzelne Macro-Platzierung mit dem gleichen Gesamtbudget – und produziert mehr Content zur Wiederverwendung.

Prüf-Checkliste:

  • Engagement-Rate, nicht Follower-Anzahl (eine grobe Untergrenze: ~1–3 % ist auf IG/TikTok im großen Maßstab gesund; bei Nano höher). Verdächtig runde Zahlen, Kommentar-Pods oder Kommentare, die nicht zur Zielgruppe passen, sind Warnsignale.
  • Fake-Follower-/Bot-Check – ein plötzlicher Follower-Anstieg, generische Kommentare oder Engagement, das völlig außer Verhältnis zur Reichweite steht. Tools wie SparkToro (Zielgruppen-Intelligenz) helfen; Media-Kits übertreiben.
  • Track Record bei gesponsertem Content – bekommen ihre Anzeigen noch Engagement, oder schaltet ihre Zielgruppe bei Werbung ab? Frage nach Ergebnissen früherer Kampagnen.
  • Brand Safety – scrolle die letzten ~3 Monate durch. Kontroversen, Wettbewerbskonflikte oder markenfremder Content, der auf dich abfärben könnte.
  • Authentizität der Passung – haben sie deine Kategorie unaufgefordert erwähnt? Ein echter Nutzer ist mehrere kalte Partner wert.

2. Kontaktaufnahme

Nimm 1:1 und persönlich Kontakt auf – beziehe dich auf spezifischen Content, warum gerade sie und was für ihre Zielgruppe drin ist. Eine generische Massenmail an 200 Creator konvertiert schlechter als 20 maßgeschneiderte Notizen. Verwende für die Kontaktaufnahme selbst Cold-E-Mail (Personalisierung, Zustellbarkeit, Nachfass-Rhythmus). Führe mit dem Angebot und der Passung; vergrabe die Bitte nicht.

3. Den Deal strukturieren

Gehe über „Bezahlung für einen Post“ hinaus.

Vergütungsmodelle:

  • Pauschalhonorar – Standard für Bekanntheit; du zahlst für die Platzierung unabhängig vom Ergebnis.
  • Leistungsbasiert / CPA – Bezahlung pro Klick oder Conversion. Schwer, größere Creator ohne Basis dafür zu gewinnen; am besten mit Affiliate-orientierten Creatorn (siehe Empfehlungen für Tracking + Auszahlung).
  • Hybrid (Pauschal + CPA) – normalerweise der beste Deal: eine niedrigere Basis zur Deckung ihrer Produktionszeit, plus Provision für Upside. Bringt Anreize in Einklang.
  • Geschenk / Seeding – kostenloses Produkt, keine Verpflichtung. Funktioniert für physisches DTC mit Nano/Micro in großen Mengen; erwarte eine niedrige, aber authentische Post-Rate.

Preisrealität: Veröffentlichte „Preise“ variieren stark nach Nische, Geografie und Plattform, und Creator geben hohe Preise an. Behandle jeden Benchmark als Verhandlungsbereich, nicht als Festpreis – und verankere an Kosten pro qualifiziertem Ergebnis (CPA, Kosten pro qualifiziertem Follower/Lead), nicht Kosten pro Post. Ein billiger Post an die falsche Zielgruppe ist der teure.

Anfangsbereiche für einen einzelnen Post (Verhandlungsanker, keine Festpreise – ausgerichtet an den obigen Stufen):

StufeEinzelner Post (grober Bereich)Anmerkungen
Nano (1k–10k)Kostenloses Produkt – 100 $Oft nur Produkt
Micro (10k–50k)100 $ – 1.500 $Breitester Bereich; verhandle über Engagement, nicht Follower-Anzahl
Mid (50k–500k)1.500 $ – 10.000 $Preislisten sind auf dieser Stufe üblich
Macro / Promi (500k+)10.000 $ – 30.000 $+Hat normalerweise einen Agenten/Manager
Video / Long-Form (YouTube)Höher als Short-Form bei gleicher Follower-AnzahlMehr Produktionsaufwand
B2B-VordenkerPreis nach Zielgruppenqualität, nicht nach GrößeEine Nischenstimme mit 5k Followern kann mehr verlangen als ein Generalist mit 200k

Frage zuerst nach ihrer Preisliste – sie setzt einen Anker, auf den du reagierst, anstatt blind eine Zahl zu nennen.

Zu verhandelnde Leistungen:

  • Content-Nutzungsrechte (entscheidend) – das Recht, ihren Content als bezahlte Anzeigen zu verwenden (Whitelisting / Dark Posting / „Creator Ads“) für einen definierten Zeitraum (üblich 3–6 Monate). Dies ist oft die Klausel mit dem höchsten ROI: Ihr Content wird zu deiner leistungsstärksten Anzeige. Führe ihn dann durch Ad-Creative (und lege Variationen zur Freigabe mit der Kreativ-Review-Seite vor).
  • Exklusivität – Wettbewerbsausschluss für einen festgelegten Zeitraum; kostet mehr, lohnt sich in engen Kategorien.
  • Format & Spezifikationen – Dediziertes Video vs. eine 60-Sekunden-Integration; Anzahl der Posts; Stories vs. Feed; Posting-Zeitraum; Genehmigungsrechte; wie lange es online bleibt.
  • Genehmigungen & Überarbeitungen – eine Überprüfungsrunde ist normal; wortwörtliches Vorschreiben des Skripts nicht (siehe unten).

Halte alles in einer schriftlichen Vereinbarung fest: Leistungen, Zeitplan, Nutzungsrechte, Exklusivität, Offenlegungspflicht (unten), Zahlungsbedingungen und eine Kündigungs-/Überarbeitungsklausel.

4. Offenlegung & Compliance (nicht verhandelbar)

Influencer-Marketing hat strenge gesetzliche Anforderungen – das ist der Teil, den die meisten Marken vernachlässigen, und die Marke – nicht nur der Creator – kann haftbar gemacht werden.

  • Jede materielle Verbindung muss offengelegt werden – Zahlung, kostenloses Produkt, Provision, eine familiäre oder geschäftliche Beziehung, sogar eine kostenlose Testversion. Schenkungen sind keine Gesetzeslücke; ein geschenkter Post benötigt trotzdem eine Offenlegung.
  • Die Offenlegung muss klar und schwer zu übersehen sein – „#Anzeige“ oder „#Gesponsert“ an einer Stelle, die die Zuschauer tatsächlich sehen (nicht vergraben in einer Hashtag-Wand, nicht unter dem „Mehr“-Faltenbereich, und in Video/Audio ausgesprochen, nicht nur in der Beschreibung). „#sp“, „#collab“, „#ambassador“ und „Danke an [Marke]“ gelten allein als unzureichend nach FTC-Richtlinien.
  • Verwende das plattformeigene Tool – Instagram/TikTok/YouTube-„Bezahlte Partnerschaft“-Labels zusätzlich zur schriftlichen Offenlegung, nicht stattdessen.
  • Du bist für deine Creator verantwortlich. Baue die Offenlegungspflicht in das Briefing und die Vereinbarung ein und überprüfe, ob sie tatsächlich umgesetzt wurde. Nichtoffenlegung setzt die Marke der Haftung aus, nicht nur den Creator – die FTC erwartet von Werbetreibenden ein Programm zur Anleitung, Überwachung und Behebung von Offenlegungen (FTC-Maßnahmen richten sich gegen Werbetreibende).
  • Keine erfundenen Behauptungen. Creator können keine unwahren Aussagen über das Produkt machen, keine Ergebnisse vortäuschen und nicht implizieren, dass sie Kunde sind, wenn sie es nicht sind. Gib ihnen, was wahr ist, und lass sie es in ihrer eigenen Stimme sagen.
  • Internationale + plattformspezifische Regeln variieren (z. B. strengere Regelungen in Großbritannien/EU, Kategorie-Regeln für Gesundheit/Finanzen/Alkohol). Bei regulierten oder grenzüberschreitenden Kampagnen an die Rechtsabteilung weiterleiten.

Gut gemachte Offenlegung schadet der Performance nicht – die Zielgruppen erwarten sie, und die FTC hat noch nie festgestellt, dass „#Anzeige“ eine wirklich gute Integration zerstört hat.

5. Das Kreativ-Briefing

Schreibe dem Creator kein wortwörtliches Skript vor – er kennt seine Zielgruppe besser als du, und vorgelesene Texte konvertieren am schlechtesten. Biete an:

  • Das „Warum“ – das Kernproblem, das dein Produkt löst (der eine Satz).
  • Wichtige Gesprächspunkte (maximal 2–3) – die wichtigsten Vorteile; mehr als drei und keiner bleibt hängen.
  • Der Call-to-Action (CTA) – was genau die Zielgruppe tun soll (ein spezifischer Vanity-Link, ein einzigartiger Promo-Code).
  • Leitplanken – was nicht gesagt werden darf (versprich keine Funktionen, die es nicht gibt), die Offenlegungspflicht und alle Marken-Redlines.
  • Kreative Freiheit – gewähre sie ausdrücklich. Die Integration sollte in ihrem normalen Content-Stil leben.

Verankere die Gesprächspunkte in echten Beweisen (Bewertungen, Ergebnisse) – dieselbe Disziplin wie die Inputs von Ad-Creative. Gib einem Creator niemals eine Behauptung, die du nicht belegen kannst.

6. Messung & ROI

Influencer-Marketing leidet unter Attributionslücken – behebe sie vor der Kampagne:

  • Einzigartige Promo-Codes (z. B. CREATOR20) – der einfachste Direkt-Conversion-Tracker und unerlässlich für Podcasts/Video, wo Links nicht klickbar sind.
  • UTM-Tracking-Links – Pflicht bei jeder digitalen Platzierung; einer pro Creator pro Platzierung.
  • Vanity-/Dedizierte Landing Pages – yourdomain.com/creatorname mit einer personalisierten Begrüßung; steigert die Conversion und attribuiert sauber.
  • Post-Purchase-Umfrage – „Wie hast du von uns erfahren?“ erfasst den Halo-/Branded-Search-Effekt, den Promo-Codes und Last-Click nicht messen (ein Großteil des Influencer-Impacts zeigt sich später als Branded Search und Direct – siehe Attributionsblindstelle in AI-SEOs Zitaten-vs-Empfehlungen).
  • Whitelisting-Performance – wenn du Creator-Content als Anzeigen weiterverwendest, sind die Metriken dieser Anzeige ein sauberer Indikator für die echte Anziehungskraft des Creativen.

Beurteile das Programm anhand von Kosten pro qualifiziertem Ergebnis und Wiederholungs-/Kundenbindungswert, nicht nach Reichweite, Likes oder „EMV“ (Earned Media Value ist eine Eitelkeitskennzahl). Ein Nano-Creator, der 40 echte Käufer bringt, schlägt eine Macro-Platzierung mit einer Million stummgeschalteter Aufrufe.

Ambassador-Programm-Design

Wenn du eine nachhaltige Präsenz statt einmaliger Posts willst, gestalte ein Programm (dies ist die strukturierte, bezahlte/vergünstigte Version des Fürsprecher-Programms von Community-Marketing):

  1. Definiere die Stufe(n) und das Verlangte – z. B. 2 Posts/Monat + 1 Event; halte es leicht genug, um es durchzuhalten.
  2. Baue die Vorteilsleiter – Vergünstigungen, die mit dem Beitrag skalieren: Early Access, kostenloses/laufendes Produkt, Provision (über Empfehlungen), exklusive Swag, Umsatzbeteiligung, öffentliche Anerkennung, einen privaten Kanal. Sinnvoll schlägt „Early Access zu Funktionen“.
  3. Rekrutiere aus Beweisen – beginne mit Leuten, die bereits unaufgefordert fürsprechen (Bewertungen, Erwähnungen, Community – gewonnen über Customer-Research); eine persönliche 1:1-Anfrage, niemals ein Formular.
  4. Statte sie aus – Empfehlungs-/Affiliate-Links, teilbare Assets, 2–3 Gesprächspunkte, die Offenlegungspflicht, einen privaten Slack/Discord.
  5. Aktiviere in einem Rhythmus – gib ihnen monatlich etwas zu posten (Launches, Meilensteine, Challenges); ein Programm ohne Aufgaben stirbt.
  6. Tracke und iteriere – attribuierter Traffic/Signups pro Ambassador (Codes + Links) und verdopple bei den Top 10%; graduiere starke Ambassadors zu bezahlten Partnerschaften.

Für das community-getriebene, unbezahlte Fürsprecher-Ende dieses Spektrums (Abzeichen, Anerkennung, Community-Support) übergib an Community-Marketing; für die Affiliate-Auszahlungsschienen an Empfehlungen.

Häufige Fehler

  • Jagd nach Follower-Zahlen statt Zielgruppenpassung – Reichweite für die falschen Leute ist die teuerste Ausgabe überhaupt.
  • Offenlegung überspringen – ein Markenhaftungsrisiko, und Zielgruppen vertrauen offengelegtem Content mehr, als sie ihn ablehnen.
  • Den Creator vorschreiben – tötet die Authentizität, für die du bezahlst; briefe, diktieren nicht.
  • Nutzungsrechte nicht sichern – du verlierst den größten ROI-Hebel (Whitelisting ihres Contents in bezahlte Anzeigen).
  • Keinen Attributionsplan – Codes, UTMs, Vanity-URLs und die Post-Purchase-Umfrage müssen vor dem Launch existieren, nicht danach.
  • Einmalig und vorbei – der zweite Post desselben Creators erzielt oft den höheren ROI. Plane für Wiederholungen, nicht nur für einmalige Kampagnen.

Dieser Skill befindet sich im Verzeichnis .agents/ (oder .claude/) des Repositorys. Siehe README.md für weitere Skills.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

ab-testing

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions

ads

When the user wants help with paid advertising campaigns on Google Ads, Meta (Facebook/Instagram), LinkedIn, Twitter/X, or other ad platforms. Also use when the user mentions

ai-seo

When the user wants to optimize content for AI search engines, get cited by LLMs, or appear in AI-generated answers. Also use when the user mentions

analytics

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions

aso

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions

attribution

When the user wants to figure out which marketing actually drives conversions and revenue, choose or interpret an attribution model, or reconcile conflicting numbers across tools. Also use when the user mentions

churn-prevention

When the user wants to reduce churn, build cancellation flows, set up save offers, recover failed payments, or implement retention strategies. Also use when the user mentions

cold-email

Write B2B cold emails and follow-up sequences that get replies. Use when the user wants to write cold outreach emails, prospecting emails, cold email campaigns, sales development emails, or SDR emails. Also use when the user mentions

co-marketing

When the user wants to find co-marketing partners, plan joint campaigns, or brainstorm partnership opportunities. Use when the user says

community-marketing

Build and leverage online communities to drive product growth and brand loyalty. Use when the user wants to create a community strategy, grow a Discord or Slack community, manage a forum or subreddit, build brand advocates, increase word-of-mouth, drive community-led growth, engage users post-signup, or turn customers into evangelists. Trigger phrases: \

competitor-profiling

When the user wants to research, profile, or analyze competitors from their URLs. Also use when the user mentions

competitors

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions

content-strategy

When the user wants to plan a content strategy, decide what content to create, or figure out what topics to cover. Also use when the user mentions

copy-editing

When the user wants to edit, review, or improve existing marketing copy, or refresh outdated content. Also use when the user mentions

copywriting

When the user wants to write, rewrite, or improve marketing copy for any page — including homepage, landing pages, pricing pages, feature pages, about pages, or product pages. Also use when the user says

coreyhaines31/ab-test-setup

When the user wants to plan, design, or implement an A/B test or experiment, or build a growth experimentation program. Also use when the user mentions "A/B test," "split test," "experiment," "test this change," "variant copy," "multivariate test," "hypothesis," "should I test this," "which version is better," "test two versions," "statistical significance," "how long should I run this test," "growth experiments," "experiment velocity," "experiment backlog," "ICE score," "experimentation program," or "experiment playbook." Use this whenever someone is comparing two approaches and wants to measure which performs better, or when they want to build a systematic experimentation practice. For tracking implementation, see analytics-tracking. For page-level conversion optimization, see page-cro.

coreyhaines31/analytics-tracking

When the user wants to set up, improve, or audit analytics tracking and measurement. Also use when the user mentions "set up tracking," "GA4," "Google Analytics," "conversion tracking," "event tracking," "UTM parameters," "tag manager," "GTM," "analytics implementation," "tracking plan," "how do I measure this," "track conversions," "attribution," "Mixpanel," "Segment," "are my events firing," or "analytics isn't working." Use this whenever someone asks how to know if something is working or wants to measure marketing results. For A/B test measurement, see ab-test-setup.

coreyhaines31/aso-audit

When the user wants to audit or optimize an App Store or Google Play listing. Also use when the user mentions 'ASO audit,' 'app store optimization,' 'optimize my app listing,' 'improve app visibility,' 'app store ranking,' 'audit my listing,' 'why aren't people downloading my app,' 'improve my app conversion,' 'keyword optimization for app,' or 'compare my app to competitors.' Use when the user shares an App Store or Google Play URL and wants to improve it.

coreyhaines31/competitor-alternatives

When the user wants to create competitor comparison or alternative pages for SEO and sales enablement. Also use when the user mentions 'alternative page,' 'vs page,' 'competitor comparison,' 'comparison page,' '[Product] vs [Product],' '[Product] alternative,' 'competitive landing pages,' 'how do we compare to X,' 'battle card,' or 'competitor teardown.' Use this for any content that positions your product against competitors. Covers four formats: singular alternative, plural alternatives, you vs competitor, and competitor vs competitor. For sales-specific competitor docs, see sales-enablement.

coreyhaines31/email-sequence

When the user wants to create or optimize an email sequence, drip campaign, automated email flow, or lifecycle email program. Also use when the user mentions "email sequence," "drip campaign," "nurture sequence," "onboarding emails," "welcome sequence," "re-engagement emails," "email automation," "lifecycle emails," "trigger-based emails," "email funnel," "email workflow," "what emails should I send," "welcome series," or "email cadence." Use this for any multi-email automated flow. For cold outreach emails, see cold-email. For in-app onboarding, see onboarding-cro.

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