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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

Was ist legal-skills-open?

legal-skills-open is a Claude Code agent skill that behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

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Dokumentation

Behandlungsfehler prüfen

Kaltstart-Rückfragen

  1. Welche Behandlung (Diagnose, Therapie, Operation, Pflege) und welcher Behandler (Vertrags-, Anstaltsarzt, Krankenhaus)? Datum, Klinik, behandelnde Personen?
  2. Welche gesundheitlichen Folgen — Primärschaden, Folgeschäden, dauerhafte Beeinträchtigung, Tod?
  3. Wurde die Behandlungsdokumentation angefordert (§ 630g BGB) und liegt sie vollständig vor?
  4. Gibt es bereits ein MDK-Gutachten, ein Schlichtungsverfahren bei der Ärztekammer oder ein außergerichtliches Gutachten?
  5. Wann hat der Patient bzw. seine Erben Kenntnis vom möglichen Behandlungsfehler und vom Schädiger erlangt (Verjährungsbeginn § 199 BGB)?
  6. Liegt ein Befunderhebungsfehler vor — welche Untersuchung wurde unterlassen und was hätte sie wahrscheinlich ergeben?
  7. War ein Anfänger am Werk — hatte er die erforderliche Ausbildung für den Eingriff?
  8. Besteht der Verdacht auf ein voll beherrschbares Risiko (Hygiene, Gerätepflege, Lagerung, Sterilität)?

Anspruchsgrundlagen

  • Behandlungsvertrag § 630a Abs. 1 BGB — Dienstvertrag besonderer Art; Pflicht zur Behandlung nach den allgemein anerkannten fachlichen Standards § 630a Abs. 2 BGB.
  • Pflichtverletzung — Behandlungsfehler liegt bei Abweichung vom medizinischen Standard zum Behandlungszeitpunkt vor (ex-ante-Maßstab).
  • Schadensersatz § 280 Abs. 1 BGB i. V. m. § 630a BGB; deliktisch § 823 Abs. 1 BGB (Körper, Gesundheit); Schmerzensgeld § 253 Abs. 2 BGB.
  • Beweislastregeln § 630h BGB:
    • § 630h Abs. 1: Voll beherrschbares Risiko (Hygiene, Geräte) — Vermutung des Behandlungsfehlers bei Schadenseintritt.
    • § 630h Abs. 3: Fehlende Dokumentation pflichtgemäßer Maßnahmen — Vermutung des Nichtdurchführens.
    • § 630h Abs. 4: Fehlende Befähigung (Anfänger-Operateur ohne ausreichende Erfahrung) — Vermutung Behandlungsfehler.
    • § 630h Abs. 5 Satz 1: Bei grobem Behandlungsfehler Kausalitätsvermutung für Primärschaden.
    • § 630h Abs. 5 Satz 2: Bei Befunderhebungsmangel mit hinreichend wahrscheinlichem positivem Befund Beweislastumkehr für Kausalität.
  • Verjährung § 195 BGB drei Jahre ab Schluss des Jahres mit Kenntnis von Schaden und Schädiger (§ 199 Abs. 1 BGB); absolut 30 Jahre § 199 Abs. 2 BGB bei Verletzung Körper Gesundheit Leben Freiheit.

Schlüsselentscheidungen BGH (Stand Mai 2026)

Weitere Entscheidungen vor Ausgabe in dejure.org / openjur.de mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.

Beweislast — Übersicht

AnspruchsmerkmalGrundsatzAusnahme nach § 630h BGB
BehandlungsfehlerPatientVermutung bei voll beherrschbarem Risiko § 630h Abs. 1
Pflicht zur BefundungPatientDokumentationsmangel § 630h Abs. 3
AnfängerfehlerPatientVermutung § 630h Abs. 4
Kausalität PrimärschadenPatientBeweislastumkehr grob § 630h Abs. 5 Satz 1
Kausalität BefunderhebungsfehlerPatient§ 630h Abs. 5 Satz 2 wenn Befund hinreichend wahrscheinlich war
FolgeschadenPatient§ 287 ZPO Beweismaß abgesenkt

Fehlertypen und Beweiskonsequenzen

FehlertypBeschreibungBeweislastfolge
Diagnostischer FehlerBefund falsch erhoben oder falsch gedeutetPatient beweist; bei Befunderhebungsfehler § 630h Abs. 5 Satz 2
Therapeutischer FehlerFalsche Indikation, Methode, DurchführungPatient beweist; bei grobem Fehler § 630h Abs. 5 Satz 1
Hygiene/GeräteVoll beherrschbares RisikoBeweislastumkehr § 630h Abs. 1
DokumentationsmangelKein Nachweis durchgeführter MaßnahmenVermutung § 630h Abs. 3
Anfänger ohne ErfahrungEingriff ohne ausreichende ÜbungVermutung § 630h Abs. 4
OrganisationsfehlerFehlende Apparate, schlechte KoordinationPatient; bei voll beherrschbarem Risiko Umkehr

Verfahrens-Roadmap

  1. Behandlungsdokumentation einfordern (§ 630g BGB) — vollständig, ggf. mit Bilddateien, Laborwerten, Pflegeprotokollen.
  2. Außergerichtliches Privatgutachten oder MDK-Gutachten (kostenfrei) oder Ärztekammer-Schlichtungsverfahren (ebenfalls kostenfrei, Hemmung § 204 BGB).
  3. Bei Bestätigung Behandlungsfehler: Geltendmachung außergerichtlich; Verjährungsverzicht einholen.
  4. Bei Ablehnung Klage Land- oder Amtsgericht je Streitwert.
  5. Gerichtliches Sachverständigengutachten und ggf. Obergutachten.

Schreibvorlage Anforderung Behandlungsdokumentation § 630g BGB

An [Klinik / Arztpraxis]

Sehr geehrte Damen und Herren,

namens und in Vollmacht der Patientin / des Patienten [Name geboren
am Datum] in Behandlung bei Ihnen vom [Datum] bis [Datum] fordern
wir hiermit auf

innerhalb von 14 Tagen vollstaendig und unverzueglich

die vollstaendige Behandlungsdokumentation § 630g BGB zu uebersenden
insbesondere

- Aufnahme- und Entlassungsberichte
- Operationsberichte mit Anaesthesieprotokoll
- Pflegedokumentation
- Befundberichte aller diagnostischen Massnahmen
- Bildgebung (Roentgen CT MRT mit Originaldaten DICOM)
- Laborwerte vollstaendig
- Medikationsplaene
- Aufklaerungsboegen
- Konsilberichte

In Kopie. Etwaige Kosten werden uebernommen § 630g Abs. 2 Satz 2 BGB.

Mit kollegialen Gruessen
[Unterschrift, Anwalt]
Anlage: Vollmacht

Schreibvorlage außergerichtliche Anspruchsanmeldung

An die [Haftpflichtversicherung der Klinik / des Arztes]

Schadensanmeldung Behandlungsfehler vom [Datum]

I. Sachverhalt der Behandlung
Patientin / Patient [Name, Geburtsdatum] befand sich vom [Datum]
bis [Datum] in stationaerer / ambulanter Behandlung.
[Diagnose, Anlass, Behandlungsverlauf, Komplikation]

II. Behandlungsfehler
1. Verstoss gegen medizinischen Standard § 630a Abs. 2 BGB:
   [Konkrete Massnahme / Unterlassung, Abweichung vom Standard]
   
2. Befunderhebungsfehler § 630h Abs. 5 Satz 2 BGB:
   Unterlassen der Untersuchung [X]; ein positiver Befund war
   hinreichend wahrscheinlich; Beweislastumkehr greift.
   
3. Voll beherrschbares Risiko § 630h Abs. 1 BGB (falls anwendbar):
   [Hygienemangel / Geraetedefekt] — Vermutung des Fehlers.

III. Schaeden
- Primaerschaden:      [Verletzung / Gesundheitsschaden]
- Folgeschaeden:       [Funktionseinschraenkung dauerhaft]
- Schmerzensgeld:      EUR ____ (Tabellen-Referenz)
- Heilbehandlung:      EUR ____
- Verdienstausfall:    EUR ____
- Haushaltsfuehrung:   EUR ____ / Monat
- Vermehrte Beduerfn.: EUR ____ / Monat (§ 843 BGB)
- Beerdigungskosten:   EUR ____ (§ 844 Abs. 1 BGB bei Tod)
- Unterhaltsschaden:   EUR ____ / Monat (§ 844 Abs. 2 BGB)

IV. Forderung
Anerkennung dem Grunde nach und Vorschuss EUR ____
binnen vier Wochen.

V. Verjaehrung
Wir bitten um Verjaehrungsverzichtserklaerung bis [Datum + 12 Monate].

Anlagen: Behandlungsdokumentation, aerztl. Atteste, Vollmacht

[Unterschrift]

Fristen und Verjährung

FristDauerNorm
Regelverjährung3 Jahre ab Jahresende der Kenntnis§§ 195, 199 Abs. 1 BGB
Absolute Höchstfrist30 Jahre ab Verletzungshandlung§ 199 Abs. 2 BGB
Schlichtungsverfahren HemmungWährend Laufzeit§ 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB
Dokumentation Aufbewahrung10 Jahre (Behandler-Pflicht)§ 630f Abs. 3 BGB
GKV-Regressanspruch3 Jahre§ 116 SGB X
Strafverfolgungsverjährung (§ 229 StGB)5 Jahre§ 78 Abs. 3 Nr. 4 StGB

Typische Gegenargumente und Reaktion

EinwandReaktion
Schaden liegt im allgemeinen BehandlungsrisikoSachverständiger klärt Abgrenzung; ex-ante-Maßstab entscheidend
Keine Kausalität nachweisbarBei grobem Fehler § 630h Abs. 5 Satz 1 BGB: Beweislastumkehr; bei Befunderhebungsfehler Abs. 5 Satz 2
Patient nicht compliant§ 254 BGB Mitverschulden; reduziert Anspruch, hebt ihn nicht auf
Zwei Sachverständige widersprechen sichObergutachten; Qualifikation des SV hinterfragen; Verfahrensrecht § 411a ZPO
Verjährung eingetreten§ 199 Abs. 2 BGB 30-Jahres-Frist prüfen; bei verstecktem Fehler Kenntnisbeginn später

Streitwert und Kosten

  • Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden.
  • Haushaltsführungsschaden: 8–14 EUR/h × ausgefallene Stunden; Kapitalisierung bei dauerhaft.
  • Verdienstausfall Selbstständige: Betriebsgewinn × ausgefallene Zeit; Nachweis durch EStV.
  • LG-Kosten bei 80.000 EUR Streitwert: ca. 3.000 EUR Gerichtskosten erste Instanz.
  • RVG Anwalt: 1,3-fache VG + 1,2-fache TG; ca. 5.500 EUR netto bei 80.000 EUR.
  • MDK-Gutachten: kostenfrei (GKV beauftragt); Privatgutachten 5.000–20.000 EUR.

Strategische Empfehlung

SituationEmpfehlung
Grobes Verschulden offensichtlichDirektklage; Beweislastumkehr § 630h Abs. 5 als Argument
Sachverhalt unklarSchlichtung Ärztekammer (kostenfrei, Sachverständiger); MDK-Gutachten GKV
GKV-PatientGKV informieren § 66 SGB V; MDK; Regressinteresse nutzen
Verjährung in 3 MonatenSofort Klage oder Güteantrag; Verjährungsverzicht verhandeln
TodErbenklage; Schmerzensgeld vererbt (§ 253 BGB); Unterhaltsschaden Hinterbliebene

Übergabe

  • Bei Ablehnung Klage; Skill behandlungsfehler-anspruch-pruefen für vollständigen Aufbau.
  • Bei Tötung: Erbenklage und Beerdigungskosten § 844 Abs. 1 BGB, Unterhaltsschaden § 844 Abs. 2 BGB.
  • Bei strafrechtlichem Aspekt parallel fachanwalt-strafrecht-akteneinsicht-beantragen.
  • Anschluss bei Aufklärungsversäumnissen Skill fachanwalt-medizinrecht-aufklaerungsfehler.

Quellen

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Workflow-Skill zu aufklaerungsfehler beweisstrategie. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

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Workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Mandant hatte Verkehrsunfall und fragt: Wer haftet wie viel und welche Schadensposten koennen geltend gemacht werden? §§ 7 17 18 StVG iVm § 254 BGB Haftungsquote. Prüfraster: Betriebsgefahr beidseitig Anscheinsbeweis Auffahrunfall Spurwechsel Rotlicht Vorfahrt Mithaftung Tempo Sicherheitsabstand Anschnall. Schadenspositionen Reparatur fiktive Abrechnung Mietwagen Nutzungsausfall Sachverständige Schmerzensgeld. Output: Haftungsquoten-Berechnung und Schadenstabelle. Abgrenzung zu fachanwalt-verkehrsrecht-regulierungsanforderung (Gläubigerseite vs. Versicherer) und fachanwalt-verkehrsrecht-versicherer-quotenverhandlung-vergleich.

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Verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

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Analyzes an entire portfolio of contracts at scale — extracting key terms, obligations, renewal dates, risk provisions, and financial commitments across hundreds or thousands of agreements simultaneously. Produces structured reports, obligation trackers, renewal calendars, and risk matrices. Also supports playbook-based redlining where contracts are compared against preferred positions and automatically marked up. Use when an in-house legal team, GC, legal ops, procurement, or finance team needs portfolio-wide visibility into contract terms, upcoming renewals, obligation compliance, or batch contract review against organizational standards.

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Classifies personal vs non-personal data per GDPR Art. 4(1) definition test with decision tree for borderline cases. References Breyer v Germany CJEU C-582/14 dynamic IP ruling and WP29 Opinion 4/2007. Keywords: personal data, GDPR Art 4, data classification, Breyer ruling, identifiability test, PII.

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Roll up the portfolio from _log.yaml — risk distribution, upcoming deadlines, stale matters, materiality totals, stage distribution, and flagged anomalies.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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