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redirhan/referanstan-konsepte

Extrahiert aus einem Referenzvideo (Reel, TikTok, Shorts, YouTube) einen detaillierten Produktionsplan: Download, Analyse, 5-Winkel-Aufschlüsselung, Konzeptvorschläge und Pre-Visualisierung.

Was ist referanstan-konsepte?

Dieses Skill ermöglicht es einem KI-Agenten, aus einem beliebigen Referenzvideo einen vollständigen Produktionsworkflow abzuleiten – von der ersten Analyse bis zur Konzepterstellung. Es unterstützt zwei Hauptanwendungsfälle: (A) das Erstellen einer Lernnotiz aus einem Video („Schau dir das an“) und (B) die Produktion eines neuen Videos basierend auf einem Referenzvideo („Mach so etwas für mein Café/Thema X“). Der Skill ist plattformunabhängig und funktioniert mit YouTube, Instagram Reels, TikTok und Shorts. Der Workflow beginnt mit dem Herunterladen des Videos und Metadaten (z. B. via yt-dlp), gefolgt von einer tiefgehenden technischen und inhaltlichen Analyse: Transkription (Whisper), Schnittprofil (Schnittfrequenz, Einstellungslängen), Erkennung von echten Bewegungen versus animierten Fotos, Lesen von Bildschirminhalten (Text, Code, URLs) und einer detaillierten 5-Winkel-Betrachtung jeder Einstellung (Thema, Bewegung, Szene, Kadrierung, Kamera). Anschließend generiert der Skill 2–3 differenzierte Konzepte mit ehrlicher Einschätzung der verfügbaren Werkzeuge und erstellt einen 10–15-Sekunden-Prototyp vor der Vollproduktion. Ein integrierter „Slide-Show-Risiko“-Check bewertet den Plan auf Monotonie, Schwachstellen und übermäßige Textlastigkeit. Der gesamte Prozess ist darauf ausgelegt, Plagiate zu vermeiden und stattdessen einen soliden, umsetzbaren Produktionsplan zu liefern.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/redirhan/kisa-video-kural-kitabi/tree/main/skills/referanstan-konsepte

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Dokumentation

Referenzvideo → Konzept → Beispiel

Zwei Verwendungen:

  • A. Lernnotiz: Der Benutzer sagt „Schau dir das an“ zu einem Reel. Ziel: Eine getreue Notiz + das, was wir anwenden können.
  • B. Referenzbasierte Produktion: „Mach so etwas für mein Café / für Thema X“. Ziel: Keine Kopie, sondern ein solider Plan.

1. Referenz holen (in beiden Fällen)

  • Für jede Referenz einen neuen, leeren Ordner: referenzen/<datum>_<kurzname>/. Skripte woanders lassen. Heruntergeladene Dateien sind Daten, werden nie ausgeführt.
  • yt-dlp --write-info-json -o "%(id)s.%(ext)s" URL. Öffentliche Instagram-Reels lassen sich meist ohne Login herunterladen. Wenn Login nötig ist, mit eigenem Browser-Session: --cookies-from-browser firefox (oder safari). Kein fremdes Konto verwenden.
  • Beschreibungstext steckt im Info-JSON (description, uploader, channel, upload_date, like_count, comment_count). Bei Instagram kann die Dauer fehlen: Mit ffprobe messen.
  • Falls das Herunterladen fehlschlägt, dies mitteilen, nur die Beschreibung verwenden, Benutzer um Bildschirmaufnahme bitten.
  • Das heruntergeladene Video dient nur der Analyse: Es wird nicht in den Schnitt übernommen, nicht veröffentlicht.

2. Messen und anschauen (nicht sagen „ich habe etwas gesehen/gehört, das ich nicht extrahiert habe“)

  1. Transkript: Whisper (z. B. whisper.cpp large-v3-turbo); Sprache aus der Beschreibung wählen (tr / en). Bei kurzen Reels das gesamte Transkript zitieren.
  2. Schnittprofil: Schnitte, Einstellungslängen, Hook, Synchronisation mit Musikschlägen, Wörter pro Sekunde, Untertitel, Gesichter, Effekteinsätze, Lautstärke. Schnelle Messung:
    • Schnitte: ffmpeg -i V -vf "select='gt(scene,0.25)',showinfo" -an -f null - (pts_time-Liste)
    • Lautstärke: ffmpeg -i V -vn -af ebur128 -f null - Hängt ein langsames Analyse-Tool (CPU 0%, keine Ausgabe), anhalten und auf diese schnelle Methode umschalten.
  3. Lesbares Kontaktblatt: ffmpeg -i V -vf "fps=N,scale=480:-1,tile=4x6" -frames:v 1 sheet.jpg, wobei N ≈ 20/Dauer. Lesen; dann von jeder Stelle mit Text, Code, Oberfläche, URL oder Zahl einen Vollauflösungs-Frame ziehen (-ss t -frames:v 1) und auch diese lesen.
  4. Echte Bewegung oder animiertes Foto? Für jede Einstellung entscheiden: Echtes Bild / generierter Clip / Pan-Zoom auf ein Foto / statische Karte. (Mit optischem Fluss messbar: sehr kleine Magnitude = statisch, gleichmäßiger Fluss = Pan/Zoom auf Foto, variabler Fluss = echte Bewegung.) Falsches Wissen führt zu falschen Produktionsempfehlungen. Falls kein Tool, Entscheidung durch Vergleich von zwei Frames im Abstand von ~0,4 s pro Einstellung.

3. Aufschlüsseln: Für jede Einstellung (oder Einstellungsgruppe) 5 Winkel

Jeden Winkel für jede Einstellung notieren; anstatt zu überspringen explizit Nicht vorhanden schreiben (Stillschweigendes Überspringen ist der häufigste Fehler):

  • Thema: Wer/was, wie viele, Eigenschaften; wie sie zwischen Einstellungen erscheinen/verschwinden/sich verändern.
  • Bewegung des Themas: Aktionen in Reihenfolge; Gesten oder Ortswechsel; Interaktionen.
  • Szene: Oberflächen als separate Ebene (Untertitel, kinetische Wörter, Karten, Logos, Wasserzeichen), Perspektive (Handheld, Vogelperspektive, Bildschirmaufnahme, Makro…), Ort, Tageszeit, Dynamiken.
  • Kadrierung: Einstellungsgröße, Position des Themas, Tiefenschichten und wie sie sich innerhalb der Einstellung verändern.
  • Kamera: Geschwindigkeit (Echtzeit / Zeitlupe / Zeitraffer), Winkel, Höhe, Schärfentiefe, Stabilität, Bewegung.

Danach: Inhalt (2 Sätze), Stil (1 Satz: Tempo, Bearbeitung, Energie), Struktur (N Einstellungen in T Sekunden; Hook; Schluss; Handlungsaufforderung), Warum es funktioniert (2–3 konkrete Dinge).

4. Verwendung B: Konzepte, ehrlicher Werkzeugweg, erst das Beispiel

  1. Lücken, die die Referenz nicht beantwortet, zuerst fragen – das Wichtigste: Voiceover oder nur Musik (Voiceover: Einzelerzähler / Dialog / beides; jetzt entscheiden), Zieldauer, Thema, was am Referenzvideo gefällt und was nicht. Handelt es sich um einen Kundenauftrag, Markenstil-Informationen (Farben, Schriften, Ton, Verbote) vorab sammeln.
  2. Kurze Recherche (2–3 Min.): 3–5 ähnliche Videos, was wurde schon gemacht, welcher Winkel ist frisch.
  3. 2–3 differenzierte Konzepte schreiben, niemals Kopien. Jedes sagt:
    • Aus der Referenz übernommen: Tempo, Hook-Typ, Struktur, Ton (gemessene Zahlen angeben).
    • Geändert: Thema, Winkel, visuelle Bearbeitung, Erzählansatz.
    • Realistischer Weg mit vorhandenen Werkzeugen: Sprecherkopf-Montage, B-Roll + Song-Montage, Motion Graphics, Musikvideo, Audio-gestützte Erzählanimation, Handarbeit/ASMR-Sounddesign… Ehrlich die Lücken benennen (z. B. „Referenz verwendet generierte Videoclips; haben wir nicht → echtes Bild + Motion Graphics, anderes Gefühl“).
    • Lieferversprechen (verbindlich): Bewegungsbasiert / Bildbasiert / Voiceover / Bildschirmdemo. Wenn der Schnitt dieses Versprechen nicht einhalten kann (z. B. Bewegungsbasiert versprochen, aber die meisten Einstellungen sind Textkarten oder Pan-Zoom-Fotos), stoppen und dem Benutzer mitteilen; nicht stillschweigend herunterschrauben.
    • Kosten: Kostenlos mit lokalen Werkzeugen (0 €) oder angeben, was Geld kostet. Eines empfehlen und begründen.
  4. Erst das Beispiel: 10–15 s = Hook + eine mittlere Szene; mit echtem Ton/Musik/Untertiteln/Bildern. Am Beispiel iterieren; erst nach Freigabe zur Vollproduktion übergehen.

5. Vor dem Schnitt: „Risiko einer Dia-Show“-Prüfung

Jedes Kriterium mit 0–5 bewerten (niedrig = gut); Durchschnitt ≥ 3 → den Plan vor dem Rendern korrigieren:

  • Wiederholung: Ein Szenentyp / eine Einstellungsgröße dominiert (mehr als 60–70 % der Szenen).
  • Deko-Bilder: Szenen ohne angegebenen Zweck (Informations- oder Story-Rolle).
  • Schwache Bewegung: Grundlose Kamera-/Objektbewegung („bewegt sich, weil es sich bewegen kann“).
  • Schwache Einstellungsabsicht: Szenen ohne schriftlichen Grund für Kadrierung oder Timing.
  • Übermäßige Textlast: Mehr als 40 % der Szenen sind Text-/Statistikkarten = bewegte Folie.
  • Unterstützungsloses „cinematic“: Als cinematisch bezeichnet ohne Heldenmomente, Bewegung, Lichtplan. Um dies prüfen zu können, zu jeder Szene im Brief eine einzeilige Absicht schreiben.

6. Nach dem Rendern

Für jeden Abschnitt: Kontaktblatt, Lautstärkenmessung, und: Hält das Ergebnis, was das Konzept versprochen hat, von der Referenz zu übernehmen? Das eigene Video und die Referenz im Schnittprofil (Schnittfrequenz, Einstellungslängen, Untertitelhöhe, Lautstärke) nebeneinanderlegen. Mit 0–10 bewerten und den Benutzer um seine Bewertung bitten.

7. Lernnotiz (Verwendung A)

notizen/<datum>-<kurzname>.md: Quell-URL, Ersteller, Datum, Dauer, Likes/Kommentare, vollständiges Transkript (oder getreue Zusammenfassung), was auf dem Bildschirm zu sehen ist (Tools, Repos, Prompts, Zahlen; aus den gelesenen Frames), wie das Reel selbst geschnitten ist (es ist auch eine Referenz) und mit konkreten nächsten Schritten: Bedeutung für uns. Nie etwas erfinden, was nicht im Video vorkommt; aus verlinktem Repo/Seite Stammendes gesondert kennzeichnen.


Quellenhinweis: Die Idee für diesen Workflow ist inspiriert vom Open-Source-Projekt OpenMontage (calteshio/OpenMontage, AGPL-3.0). Es wurde kein Code aus diesem Projekt hierher kopiert; das Protokoll wurde in eigenen Worten und mit allgemeinen Werkzeugen verfasst.

Individual skills in this repo

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