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Loop-Design-Check

Entwirf einen zielorientierten Agentenloop und prüfe ihn auf typische Fehlermodi: Endlosschleifen, Tokenverschwendung, Ausspielen des Verifikators oder Ausführen einer falschen Antwort bis zum Ende.

Was ist Loop-Design-Check?

Diese Skill hilft dabei, einen Agentenloop korrekt zu entwerfen und zu überprüfen, damit er nicht außer Kontrolle gerät. Sie besteht aus zwei Hauptaktionen: (1) Einen Loop schreiben – dabei wird anhand einer 4-Bedingungen-Prüfung entschieden, ob ein Loop überhaupt nötig ist, ein maschinenentscheidbares Ziel definiert, der Loop-Typ (Servo, Regulator, Regulator mit Exit) ausgewählt und ein passendes Skelett (dokumentengesteuerte Abarbeitung oder Plan/Build/Judge) gewählt. (2) Einen Loop überprüfen – dabei wird der bestehende Loop gegen fünf konkrete Fehlermodi getestet, plus die drei roten Linien (Entscheidungsgewalt beim Menschen, keine automatische Verantwortungsübergabe, strenge menschliche Prüfung bei selbstoptimierenden Loops). Die Skill ergänzt die mechanismusorientierten Loop-Skills (autonomous-loops, continuous-agent-loop) um die wichtige Urteils- und Sicherheitsebene. Sie eignet sich sowohl für das Neudesign als auch für die Überprüfung bestehender Loops und legt besonderen Wert auf maschinenentscheidbare Ziele, unabhängige Prüfer und den Erhalt der menschlichen Kontrolle über finale Entscheidungen.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/affaan-m/everything-claude-code/tree/main/skills/loop-design-check

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Dokumentation

Loop-Design + Überprüfung

Prämisse. Ein LLM ist ein vorwärtsgerichtetes System: Prompt rein → Tokens raus, ohne eingebaute „Steuerung auf das Ziel hin“ über mehrere Schritte. Um es wie ein zielorientiertes System agieren zu lassen, wird eine Rückkopplungsschleife darum gebaut. Diese Skill hilft dir, diesen Loop korrekt zu schreiben und zu überprüfen, damit er nicht außer Kontrolle gerät.

Wann verwenden / nicht verwenden

Verwenden, wenn:

  • Du eine sich wiederholende Aufgabe an einen Agenten übergeben willst, die immer wieder ausgeführt wird (schreiben→testen, testen→korrigieren, korrigieren→verifizieren…).
  • Du bereits einen Loop hast und befürchtest, dass er sich aufschaukelt, schummelt oder eine falsche Antwort bis zum Ende ausführt.

Nicht verwenden für:

  • Eine einmalige Aufgabe → einfach erledigen; keinen Loop drum bauen.
  • Einen einfachen Timer / Poll → /loop verwenden; kein Design nötig.
  • Wie die Loop-Architektur verdrahtet wird (Pipelines → DAGs, Langzeit-Wiederherstellung) → das ist die Mechanismusschicht; siehe autonomous-loops / continuous-agent-loop. Diese Skill deckt nur ab „Ist das Ziel richtig und läuft der Loop nicht davon“ – sie wiederholt nicht den Mechanismus.

Rote-Linie-Prämisse: zwei Rückkopplungsebenen

EbeneWem gehört sieWas sie tut
Ausführung (niedrig)Maschine / AgentMisst „Wie weit vom buchstäblichen Ziel entfernt“ und arbeitet es auf null ab. Die Maschine ist hier stark.
Urteil (hoch)MenschEntscheidet „Ist dieses Ziel selbst richtig, soll es sich ändern, soll es gestoppt werden.“ Die Maschine kann ihren eigenen Loop nicht verlassen, um das Ziel zu hinterfragen.

Ein Thermostat kann rückmelden „Wie weit von 26 °C entfernt“, aber wenn du Fieber hast und 28 °C willst, kann er nicht beurteilen, ob 26 das richtige Ziel ist – er arbeitet einfach auf 26 hin. „Was heute eingestellt wird“ ist immer die Entscheidung des Menschen. Das Urteil / die Freigabe / den letzten Schalter an die Maschine zu übergeben = die Rückkopplung auf hoher Ebene entfernen = sie sprintet, schnell und hart, auf ein Ziel zu, das niemand hinterfragt hat → falsche Ausgabe.


Aktion 1 – Einen Loop schreiben (5 Schritte)

Schritt 0 – Erst einmal subtrahieren: Solltest du überhaupt einen bauen? (4-Bedingungen-Prüfung, jede Nicht-Erfüllung = Veto)

① Die Aufgabe wiederholt sich wöchentlich oder häufiger ② Die Verifikation kann automatisiert werden ③ Das Token-Budget kann es verkraften ④ Der Agent hat Werkzeuge, die tatsächlich laufen und das Ergebnis sehen

Wird eine nicht erfüllt → keinen Loop bauen; von Hand oder anders erledigen.

Was die meisten Menschen stoppt, ist nicht „Kann ich einen Loop schreiben“, sondern „Verdient mein Repository einen Loop?“ Ein Repository, das einen Loop verdient, hat eine Abgleichsbaseline (Goldstandard / Upstream-Gesamtsumme) + Tests + einen Lint-Guard. Ein Repository, das keinen Loop verdient, wird durch einen Loop nur seine Fehler verstärken.

Schritt 1 – Ein maschinenentscheidbares Ziel definieren (der schwierige Teil – der Loop steht oder fällt hiermit)

Der gesamte Loop lebt vom Vergleicher, der prüft: „Ist es schon fertig?“ Der Vergleicher kann nur arbeiten, wenn deine Abbruchbedingung von einer Maschine mit Ja/Nein beurteilt werden kann.

  • Schlecht: Vage („Mach es gut“, „Schreib es schärfer“) → der Vergleicher kann nicht urteilen → entweder er kommt nie durch (bleibt in Wiederholungen stecken) oder er rät (besteht/scheitert zufällig).
  • Gut: Entscheidbar („Alle 96 Unit-Tests grün UND ein Änderungsprotokoll wird erzeugt“, „Modul-02-Felder ausgefüllt, Pytest bestanden, Geschäftslogik unberührt“) → eine Prüfung klärt es; der Loop konvergiert sauber.

Fünf-Punkte-Zielrahmen:

  1. Das Fertigkeitskriterium ist maschinenüberprüfbar.
  2. Grenzbedingungen werden zusammen mit dem Fertigkeitskriterium definiert („Was es NICHT tun darf“) – Anti-Goodhart; fehlende Grenzen = Freibrief zum Schummeln.
  3. Es gibt einen Fehlerfall-Rückfall – Wiederholungsgrenze N + Eskalation an einen Menschen bei Überschreitung.
  4. Das Ziel ist mehrschichtig.
  5. Abgleich gegenüber Behauptung bevorzugen für das Fertigkeitskriterium – an externe Fakten anbinden (Goldstandard / Upstream-Gesamtsumme / finanzieller Abgleich / Plattform-Backoffice-Zahlen) bevor du deine eigenen Behauptungen verwendest. „Alle Tests bestanden“ kann umgangen werden (Behauptungen lockern, Mocks fälschen, Ausnahmen verschlucken); „Differenz gegenüber Referenz < 0,01“ nicht.

Selbstkontrolle: Lies das Ziel jemandem vor, der die Domäne nicht kennt – kann diese Person einen Befehl ausführen und sagen, ob es fertig ist? Wenn nicht, ist es nicht entscheidbar genug. Geh zurück.

Schritt 2 – Den Loop-Typ wählen

Deine AufgabeLoop-Typ (kybernetisch)Wie er anhält
Hat einen klaren „Fertig“-Test (einen Batch bis zur Fertigstellung schreiben / einen Batch Bilder verarbeiten)Servo (/goal-artiger geschlossener Loop)Hält an, wenn das Ziel erreicht ist
Kein Endpunkt, muss einen Zustand aufrechterhalten (Bestandswarnung / geplanter Gesundheitscheck)Regler (/loop-artiger Thermostat)Hält nie an; handelt nur bei Änderung (Totband unterdrückt Rauschen)
Periodisches Abtasten, Stoppen bei einer Bedingung (einen PR beobachten, bis CI grün ist)Regler mit ExitHält an, wenn die Exit-Bedingung erfüllt ist
Muss „sicherstellen, dass etwas pünktlich passiert“Das Obige in /schedule einwickelnCron feuert es

Faustregel: Klarer „Fertig“-Test → Servo; muss aufrechterhalten, kein Endpunkt → Regler; muss „pünktlich passieren“ → Regler in Schedule einwickeln.

Schritt 3 – Ein Skelett wählen

Wartungstyp (etwas Bestehendes betreuen) → dokumentengesteuerte Abarbeitung. Der Loop ist nicht „eine feste Prüfung auf einem Timer ausführen“, sondern „ein Dokument auf einem Timer lesen und nur dann etwas tun, wenn sich das Dokument geändert hat“. Das Dokument ist die Aufgabenwarteschlange + Zustandsmaschine + menschliche Schnittstelle. Drei Disziplinen: ① Die Problemspalte ist nur vom Menschen beschreibbar, die Ergebnisspalte nur vom Loop beschreibbar, der Zustand geht nur vorwärts und nie zurück; ② Der Exit-Code ist endgültig (wenn das Skript exit 1 sagt, gewinnt das Skript); ③ Der Zustand geht nur bis „wartet auf Verifikation“ vorwärts – die Zelle „erledigt“ wird nur von einem Menschen umgeschaltet. Der Loop ist der Arbeiter, nicht der Abnahmebeauftragte.

Neuentwicklungstyp (von Grund auf neu bauen) → Planen / Bauen / Beurteilen, drei Rollen.

RolleTutSchlüssel
PlanenDas Ziel in ein Pflichtenheft + entscheidbare Abnahmebedingungen zerlegenAbnahme muss skript-beurteilbar sein
BauenNach Pflichtenheft schreibenDarf die Abnahmebedingungen nicht ändern
BeurteilenAbnahme unabhängig durchführen; bestanden → stoppen, nicht bestanden → mit Fehlergrund an Bauen zurückgebenUnabhängig + deterministisch

Drei eiserne Regeln (alles setzt auf den Beurteiler): ① Der Beurteiler muss unabhängig sein – nicht der gleiche Agent wie Bauen (seine eigenen Hausaufgaben benoten bläht immer auf); ② Deterministische Regeln – Pytest / Abgleichsdiff / Typprüfung / Diff, niemals „sieht gut aus“; ③ Bauen darf die Abnahmebedingungen nicht ändern, um zu bestehen. Drei fehlgeschlagene Wiederholungen → an einen Menschen eskalieren.

Schritt 4 – Dämpfung hinzufügen (gegen Oszillation / Davonlaufen)

Wiederholungsgrenze, harter Stopp, Mensch schaltet den letzten Schalter um = Dämpfung. Negative Rückkopplung ohne Dämpfung oszilliert (der Ralph-Wiggum-Loop: sich auf der Stelle drehen, Token verbrennen).

Schritt 5 – In drei Stufen ausrollen (nicht am ersten Tag vollautomatisch gehen)

① Einmal von Hand ausführen (zwingt dich, genau zu sagen, „wie der Beurteiler entscheidet“) → ② zu einer Skill / Claude Code Sub-Agenten verhärten (ein Haupt-Claude loopt, dispatcht Planen/Bauen/Beurteilen) → ③ an Cron hängen für Vollautomatisierung.


Aktion 2 – Einen Loop überprüfen (Checkliste = fünf Fehlermodi)

Den Loop gegen jede Zeile prüfen. Wird auch nur eine getroffen = dieser Loop wird danebengehen; zurückschicken. Diese fünf sind Negativerfahrung (Fallstricke) – wertvoller als positive Regeln.

#Fehlermodus (wie er bricht)Überprüfungsfrage (Treffer = rot)Antikörper
1Ziel ist eine korrekte Floskel → dreht sich, verbrennt GeldKann die Exit-Bedingung maschinell mit Ja/Nein beurteilt werden? Oder ist es „gut managen / gut machen“?Durch ein entscheidbares Ergebniskriterium ersetzen (Aktion 1·Schritt 1)
2„Verifikation“ als „prüfen, ob es gut aussieht“ formuliert → Agent sagt selbstbewusst „passt“ und stopptIst der Beurteiler der Angeklagte selbst? Beruht die Verifikation auf „sieht gut aus“ oder auf deterministischen Regeln?Abgleich + Exit-Code-Regeln + unabhängiger Beurteiler
3(Schlimmster) Sperrt nur auf „alle Tests bestanden“ → Agent löscht die TestsGibt es eine Grenze („Was es NICHT tun darf“)? Oder nur ein Fertigkeitskriterium?Fertigkeitskriterium + Grenze zusammen (der Goodhart-Antikörper)
4Verlässt sich darauf, dass der Agent während des Laufs nachfragt → das tut er nicht; er führt die falsche Antwort bis zum Ende ausGibt es einen Punkt, an dem „nur zur Laufzeit klären“?Jede Klärung vorab erledigen; einmal vor dem Start festlegen
5Aufgeblähte CLAUDE.md + veraltetes Gedächtnis → je schneller der Loop, desto mehr FehlerSind die Dokumente / das Gedächtnis, von denen er abhängt, aktuell? Wer pflegt sie?Mehrschichtiges Gedächtnis + regelmäßiger Lint

Plus drei rote Linien (Verletzung einer = nicht automatisch gehen dürfen):

  • Entscheidungsgewalt beim Menschen behalten. Abnahme / die Zelle „erledigt“ wird von einem Menschen umgeschaltet; der Loop ist nicht der Abnahmebeauftragte.
  • Verantwortung wird nicht übertragen. Alles, dessen Fehlschlagen du dir nicht leisten kannst (den falschen PR zusammenführen / das Falsche veröffentlichen / Geld falsch zuweisen) → Übergib die Autorität nicht automatisch.
  • Kontraintuitive Warnung. Je mehr ein Loop „selbstverbessernd / eigene Regeln umschreibend“ ist, desto strengere menschliche Überprüfung braucht er (um zu sehen, in was er die Regeln umgeschrieben hat) – nicht lockerer. Die Maschine ist zu schnell, um im Nachhinein einzugreifen, also muss das menschliche Urteil vor der Handlung sitzen (ein hartes Tor), nicht als nachträglicher Patch.

Ausgearbeitetes Beispiel – Überprüfung eines „nächtlichen Grün-Halters“-Loops

Du willst einen Loop, der jede Nacht läuft und alle fehlschlagenden Tests korrigiert.

  • Naives Ziel: „Alle Tests bestanden.“ → Schritt-1-Selbstkontrolle schlägt fehl: das ist der Köder für Fehlermodus #3.
  • Entscheidbares Ziel (korrigiert): „Alle Tests grün UND keine Testdatei gelöscht oder abgeschwächt UND Coverage nicht gesenkt UND ein Änderungsprotokoll erzeugt.“ Grenze jetzt zusammen mit dem Fertigkeitskriterium definiert.
  • Typ: Servo mit einer Wiederholungsgrenze von 3 (Schritt 2 + Schritt 4).
  • Skelett: Planen/Bauen/Beurteilen – der Beurteiler ist der unabhängig laufende CI, niemals der korrigierende Agent (Schritt 3).

Jetzt die Überprüfungscheckliste durchlaufen, und sie fängt, was die naive Version übersehen hätte:

  • Treffer #3 → das naive „Alle Tests bestanden“ lässt den Agenten einen fehlschlagenden Test löschen, um zu „gewinnen“. Korrigiert durch die Grenze „keine Testdatei gelöscht/abgeschwächt“.
  • Treffer #2 → wenn der korrigierende Agent auch seine eigene Korrektur beurteilt hätte, würde er sich selbst bestehen lassen. Korrigiert durch „Beurteiler = unabhängiger CI, deterministisch“.
  • Treffer #4 → wenn eine Korrektur mehrdeutig ist, wird der Agent um 2 Uhr morgens nicht anhalten, um nachzufragen; er wird eine Vermutung committen. Korrigiert durch Vorabklärung: mehrdeutige Korrekturen werden dem Menschen überlassen, nicht geraten.
  • Rote Linie → der Loop öffnet einen PR, merged aber nicht automatisch; der Mensch schaltet den letzten Schalter um (Verantwortung wird nicht übertragen).

Der naive Loop und der überprüfte Loop unterscheiden sich durch vier Zeilen Einschränkung – und das ist der Unterschied zwischen „weckt dich mit einer gelöschten Testsuite“ und „weckt dich mit einem sauberen PR.“


Einzeiler zum Abschluss

Das Schwierige beim Schreiben eines Loops ist nicht „Kann ich einen Loop schreiben“, sondern ein Ziel zu definieren, das eine Maschine abgleichen kann – entscheidbar, begrenzt, auf Abgleich basierend. Der Regler muss deterministisch und extern sein; behalte das Urteil und den Standard beim Menschen; das System tendiert zur Entropie, also pflege es. Ein Loop belohnt nur jemanden, der bereits gründlich nachgedacht hat. Verlass dich darauf, dass er für dich denkt, und er wird fröhlich falsch denken, mit dir, im großen Stil.


Herkunft: Wieners zwei Ebenen der Rückkopplung (The Human Use of Human Beings, 1950) für die Aufteilung in Urteil/Ausführung und rote Linien; das Planen/Bauen/Beurteilen-Muster von Anatolis Loops explained und Addys Loop Engineering. Mechanismusschicht (wie die Loop-Architektur verdrahtet wird): siehe autonomous-loops / continuous-agent-loop. Diese Skill implementiert den Mechanismus nicht neu; sie behandelt nur die Zieldefinition und das Verhindern von Davonlaufen.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

accessibility

Design, implement, and audit inclusive digital products using WCAG 2.2 Level AA. Use when building or auditing UI that must meet WCAG 2.2 Level AA, or when reviewing a change for keyboard, contrast, or screen-reader support.

affaan-m/claude-api

Anthropic Claude API patterns for Python and TypeScript. Covers Messages API, streaming, tool use, vision, extended thinking, batches, prompt caching, and Claude Agent SDK. Use when building applications with the Claude API or Anthropic SDKs.

affaan-m/everything-claude-code

End-to-end marketing campaign planning and execution. Covers audience research, positioning, campaign angle definition, landing page copy, email sequences, social posts, ad copy, short-form video scripts, and content calendars. Use as the orchestration layer for multi-channel product launches. Use when planning or executing a multi-channel product launch, or producing landing page, email, social, or ad copy.

affaan-m/everything-claude-code

Development conventions and patterns for everything-claude-code. JavaScript project with conventional commits.

affaan-m/everything-claude-code-conventions

Development conventions and patterns for everything-claude-code. JavaScript project with conventional commits.

affaan-m/frontend-design

Create distinctive, production-grade frontend interfaces with high design quality. Use when the user asks to build web components, pages, or applications and the visual direction matters as much as the code quality.

affaan-m/gget

gget CLI and Python workflow for quick genomic database queries, sequence lookup, BLAST-style searches, enrichment checks, and reproducible bioinformatics evidence logs.

affaan-m/literature-review

Systematic literature-review workflow for academic, biomedical, technical, and scientific topics, including search planning, source screening, synthesis, citation checks, and evidence logging.

affaan-m/motion-ui

Production-ready UI motion system for React/Next.js. Use when implementing animations, transitions, or motion patterns.

affaan-m/project-guidelines-example

Example project-specific skill template based on a real production application.

affaan-m/pubmed-database

Direct PubMed and NCBI E-utilities search workflows for biomedical literature, MeSH queries, PMID lookup, citation retrieval, and API-backed literature monitoring.

affaan-m/scholar-evaluation

Structured scholarly-work evaluation for papers, proposals, literature reviews, methods sections, evidence quality, citation support, and research-writing feedback.

affaan-m/uspto-database

USPTO patent and trademark data workflow for official record lookup, PatentSearch queries, TSDR checks, assignment data, and reproducible IP research logs.

agent-architecture-audit

Full-stack diagnostic for agent and LLM applications. Audits the 12-layer agent stack for wrapper regression, memory pollution, tool discipline failures, hidden repair loops, and rendering corruption. Produces severity-ranked findings with code-first fixes. Essential for developers building agent applications, autonomous loops, or any LLM-powered feature. Use when an agent or LLM feature misbehaves and the failing layer is unknown, or before shipping an agent stack.

agent-eval

Head-to-head comparison of coding agents (Claude Code, Aider, Codex, etc.) on custom tasks with pass rate, cost, time, and consistency metrics. Use when choosing between coding agents, or when a change to an agent setup needs measured pass rate, cost, and time rather than an impression.

agent-harness-construction

Design and optimize AI agent action spaces, tool definitions, and observation formatting for higher completion rates. Use when defining or revising an agent

agentic-engineering

Operate as an agentic engineer using eval-first execution, decomposition, and cost-aware model routing. Use when planning or executing engineering work that agents will carry out end to end.

agentic-os

Build persistent multi-agent operating systems on Claude Code. Covers kernel architecture, specialist agents, slash commands, file-based memory, scheduled automation, and state management without external databases. Use when building a persistent multi-agent system on Claude Code with its own memory, commands, and scheduling.

agent-introspection-debugging

Structured self-debugging workflow for AI agent failures using capture, diagnosis, contained recovery, and introspection reports. Use when an agent run fails and you need a reproducible diagnosis instead of a retry.

agent-payment-x402

Add x402 payment execution to AI agents with per-task budgets, spending controls, and non-custodial wallets. Supports Base through agentwallet-sdk and X Layer through OKX Payments / OKX Agent Payments Protocol. Use when an agent must pay for something itself and needs per-task budgets, spending controls, and a non-custodial wallet.

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