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Wettbewerbs-Plattformanalyse

Dieses Skill hilft dabei, einen verteidigungsfähigen, entscheidungsrelevanten Wettbewerbersatz zu definieren, bevor mit dem Benchmarking begonnen wird.

Was ist Wettbewerbs-Plattformanalyse?

Der Skill „Competitive Platform Analysis“ unterstützt dich dabei, systematisch einen fundierten und strategisch sinnvollen Wettbewerbersatz für ein Benchmarking-Projekt zu erstellen. Er stellt sicher, dass die Auswahl nicht auf willkürlicher Auflistung basiert, sondern auf einer klaren Positionierung des Kunden, die durch ein kurzes Brand-Discovery-Interview ermittelt wird. Der Skill führt dich durch die Definition von Auswahlkriterien (Größe, Nische, Geografie, Preisgestaltung, Portfolio-Stil, technische Tiefe, Markenstärke) und die Einordnung der Kandidaten entlang acht generischer Achsen (z. B. Positionierungs-Haltung, Spezialisierungsgrad, Engagement-Format). Das Ergebnis ist ein abgestufter Satz von 10–18 Kandidaten, unterteilt in die Tiers „Direkt“, „Angrenzend“ und „Aspirational“, der direkt an den Skill „benchmark-methodology“ übergeben werden kann. Der Skill ist plattformunabhängig und für jede kreativ-dienstleistende Branche (Design, Motion, Copywriting, Branding, etc.) anpassbar. Er wird typischerweise in der frühen Phase eines Wettbewerbs-Benchmarking-Projekts eingesetzt und verhindert häufige Anti-Patterns wie das Fehlen einer Positionierungs-Briefing oder das Vermischen der Tiers.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/affaan-m/everything-claude-code/tree/main/skills/competitive-platform-analysis

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Dokumentation

Was macht Wettbewerbs-Plattformanalyse?

Nutze diesen Skill, um zu entscheiden, gegen wen Du benchmarken und wo Du sie findest, bevor mit dem Scoring begonnen wird. Eine Wettbewerbsanalyse ist nur so gut wie ihr Rahmen: Der falsche Satz lässt den Kunden entweder unschlagbar oder zum Scheitern verurteilt aussehen. Das Ziel ist ein verteidigungsfähiger, entscheidungsrelevanter Satz – keine erschöpfende Auflistung.

Wann aktivieren

  • Du stehst kurz vor einem Wettbewerbs-Benchmarking-Projekt und musst zuerst den Wettbewerbersatz definieren.
  • Du bist unsicher, welche Unternehmen in die Kategorien Direkt / Angrenzend / Aspirational gehören.
  • Du benötigst einen verteidigungsfähigen, bereinigten Umfang für einen Marktlandschaftsbericht.
  • Du hast ein Positionierungs-Briefing und möchtest identifizieren, wer diese Position bestreitet.
  • Erster Schritt vor der Ausführung von benchmark-methodology.

Positionierungs-Briefing des Kunden (zuerst erstellen)

Bevor der Satz abgegrenzt wird, lege das Positionierungs-Briefing des Kunden fest. Falls Du es noch nicht hast, führe ein kurzes Brand-Discovery-Interview durch, um es zu ermitteln – erfinde keines und grenze den Satz nicht blind ab. Das Briefing liefert:

  • Identität / ästhetisches Register – um welche Art von Studio oder Unternehmen es sich handelt und wie es sich präsentiert.
  • Angebot – welche Dienstleistungen oder Produkte es anbietet.
  • Zielkunden – an wen es verkauft.
  • Differenzierungsmerkmal – den Burggraben oder das Positionierungsargument, an das der Kunde glaubt.
  • Abgrenzungskonsequenz – die Auswirkung darauf, wie die Wettbewerber gewichtet werden (z. B. Priorisierung nach Unterscheidbarkeit vs. Fähigkeitsüberschneidung vs. Preis).
  • Strategische Spannung – die gepaarten Achsen, die den White-Space des Kunden definieren (z. B. Einprägsamkeit × Einstellbarkeit).

Fahre ohne das Positionierungs-Briefing nicht fort. Eine Wettbewerberliste, die ohne die Brille des Kunden abgegrenzt wurde, ist Rauschen, nicht Intelligenz. Insbesondere die Abgrenzungskonsequenz bestimmt, welche Wettbewerber starke Rivalen sind (diejenigen, die den Burggraben des Kunden angreifen) vs. lediglich Überschneidungen im Dienstleistungsangebot.

Auswahlkriterien

Erfasse für jeden Kandidaten diese Achsen – sie entscheiden sowohl über die Aufnahme als auch über die Stufe:

  • Größe / Modell – Einzelperson, Mikro-Studio (2–8), Boutique (unter 30), mittelgroße Agentur. Passe an die eigene Bandbreite des Kunden an; Studios derselben Bandbreite sind der realistische direkte Vergleich.
  • Nische / Spezialisierung – wie eng der Fokus des Kandidaten mit dem Angebot des Kunden übereinstimmt. Engere Überschneidung = direkter.
  • Geografie / Markt – EU vs. USA vs. global-remote; Sprache; Zeitzonen-Erreichbarkeit. Notiere, ob sie dieselben Kunden gewinnen, die der Kunde anstrebt.
  • Preis- und Engagement-Modell – produktisierte Sprints, Retainer, Projekt, Tagessatz; transparent vs. „Kontaktiere uns“. Signalisiert Positionierungsreife.
  • Portfolio-Stil – generisch vs. meinungsstark/redaktionell vs. konträr. Je näher am ästhetischen Register des Kunden, desto mehr greifen sie dessen Unterscheidbarkeit an.
  • Technische Tiefe / handwerkliche Reife – relevant, wenn die Glaubwürdigkeitsgeschichte des Kunden öffentliche Prozessarbeit, offene Werkzeuge oder dokumentierte Systeme umfasst.
  • Markenstärke – hat das Studio eine eigene verbale/visuelle Identität oder ist es austauschbar? Gewichte dies gemäß der Abgrenzungskonsequenz des Kunden.

Spieler-Taxonomie – Achsen, die übergreifend zu füllen sind

Sortiere Wettbewerber nicht in nischenspezifische Eimer; sortiere sie entlang einiger weniger generischer Achsen, damit die Landschaft nicht zu einem bestimmten Archetyp verzerrt wird. Diese Achsen gelten für jeden kreativ-dienstleistenden Markt (Design, Motion, Copywriting, Branding, Content, Film, etc.). Strebe zuerst nach Breite entlang jeder Achse an, reduziere dann auf die lehrreichsten.

  1. Positionierungs-Haltung – markengetrieben / redaktionell (konkurriert über Identität, Stimme, Standpunkt) vs. fähigkeitsgetrieben (konkurriert über Handwerk, Durchsatz, Ergebnisse). Befülle beide Pole; der engste Spiegel des Kunden sitzt an seinem eigenen Ende.
  2. Spezialisierung – Spezialist (eine enge Disziplin oder Vertikale) vs. Generalist (breites Dienstleistungsangebot). Engere Überschneidung mit dem Fokus des Kunden = direkter.
  3. Größe / Modell – Einzelperson / Mikro vs. Boutique vs. mittelgroß vs. Unternehmensniveau. Spieler derselben Bandbreite sind der realistische direkte Vergleich; größere Bänder sind der Aspirations-/kommerzielle Reifegrad-Referenzpunkt.
  4. Engagement-Format – produktisiert (benannte Sprints, Audits, feste Pakete) vs. maßgeschneidert (individuelles Projekt / Retainer). Signalisiert Positionierungsreife.
  5. Unterscheidbarkeits-Haltung – konventionell / sicher vs. konträr / manifestgetrieben. Das meinungsstarke Ende ist entscheidend für das Unterscheidbarkeits-Benchmarking in jeder Nische.
  6. Nachweis / Glaubwürdigkeitsmodell – ergebnisgetrieben (Metriken, benannte Kunden, Falltiefe) vs. ästhetikgetrieben (Portfolio, Auszeichnungen). Sagt Dir, wie jeder Spieler Vertrauen aufbaut.
  7. Markenstärke des Betreibers – austauschbar vs. Kult / eigene Identität (einschließlich leitender Einzelpersonen, die das Modell der „einprägsamen Solo-Marke“ belegen).
  8. Markt / Reichweite – lokal / regional vs. global-remote; notiere, ob sie dieselben Kunden gewinnen, die der Kunde anstrebt.

Trage jeden Kandidaten auf den relevanten Achsen ein; ein Wettbewerber ist direkt, wenn er gleichzeitig in der Nähe des Kunden in Bezug auf Positionierung, Spezialisierung, Größe und Markt liegt.

Wettbewerbsstufen (wie der Satz aufgelöst wird)

Gruppiere den endgültigen Satz in drei Stufen – diese Struktur wird im Bericht fortgeführt:

  • Direkt – gleiche Bandbreite, überlappendes Angebot, gleiche Zielkunden. Der realistische direkte Vergleich.
  • Angrenzend – teilweise Überschneidung (eine Fähigkeit oder eine andere Kundengröße), die an den Rändern Druck ausübt.
  • Aspirational – Spieler, mit denen der Kunde heute nicht konkurriert, deren Marke oder kommerzielle Reife jedoch die Messlatte setzt, die es anzustreben gilt.
  • (Behalte auch Substitute im Auge: No-Code/KI-Tools, interne Teams, generalistische Freiberufler – notiere sie als Bedrohungsvektor, nicht als profilierten Wettbewerber, es sei denn, sie sind materiell relevant.)

Datenquellen (wo suchen)

Passe die Quelle an die benötigte Dimension an. Die Typen von Plattformen unten sind generisch; ersetze sie durch die für die Nische des Kunden natives (z. B. Dribbble/Behance für Design, Showreel/Vimeo für Motion, Schreibproben/veröffentlichte Arbeiten für Copy):

  • Portfolio-/Handwerksplattformen – handwerkliche Qualität, Bandbreite, ästhetisches Register (z. B. Dribbble, Behance, Vimeo oder die entsprechende Präsentationsplattform der Nische).
  • Auszeichnungen / kuratierte Präsentationen – handwerklicher Anspruch und redaktionelle Anerkennung; gewichtet auffällige Arbeiten übermäßig, also kreuzvalidiere mit kommerzieller Glaubwürdigkeit (z. B. Awwwards, Branchenauszeichnungslisten).
  • Eigene Website des Wettbewerbers – primäre Quelle für Positionierung, Stimme, Angebotspaketierung, Preisgestaltungshaltung, benannte Kunden, Manifest/Standpunkt.
  • LinkedIn – Teamgröße/-modell, Gründergeschichte, Beitragsrhythmus, Kundenlogos, Geografie.
  • Bewertungsverzeichnisse – Bewertungen, benannte Kunden, Projektgrößen, Engagement-Modelle; stärkstes Signal für kommerzielle Glaubwürdigkeit und Unternehmensbereitschaft (z. B. Clutch.co oder das entsprechende Verzeichnis der Nische).
  • Offene / öffentliche Arbeit – Prozess-Repos, veröffentlichte Beispiele, offene kreative Ergebnisse: Hinweise auf Tiefe und handwerkliche Transparenz.
  • Konferenzvorträge / Podcasts / Newsletter – Tiefe der Vordenkerrolle und Besitz eines Standpunkts.

Überprüfe Behauptungen immer anhand von mindestens zwei Quellen, bevor Du ein Wettbewerbsattribut als Tatsache behandelst (selbstberichteter Website-Text ≠ verifiziertes Ergebnis). Wende in jedem Profil eine Disziplin der adversarischen Verifikation an.

Scoring-Matrix-Vorlage (Auswahlphase)

Ein leichtgewichtiger Vorfilter, um zu entscheiden, wer in das vollständige Benchmarking übergeht. Bewerte 1–5; behalte Kandidaten, die entweder in Unterscheidbarkeit oder Glaubwürdigkeit hoch punkten – die strategische Spannung des Kunden bedeutet, dass beide Pole lehrreich sind.

KandidatPositionierungs-HaltungSpezialisierungGrößenbandStufeAngebotsüberschneidung (1–5)Unterscheidbarkeit (1–5)Kommerzielle Glaubwürdigkeit (1–5)Handwerkliche Nähe (1–5)Einschließen?

Faustregeln (anzuwenden gemäß der Abgrenzungskonsequenz des Kunden im Positionierungs-Briefing):

  • Hohe Unterscheidbarkeit und hohe Glaubwürdigkeit → Muss profiliert werden (belegt, dass die angestrebte Spannung des Kunden erreichbar ist).
  • Hohe Unterscheidbarkeit, niedrige Glaubwürdigkeit → Warnfall (einprägsam, aber nicht einstellbar – ein potenzieller Fehlermodus, aus dem zu lernen ist).
  • Hohe Glaubwürdigkeit, niedrige Unterscheidbarkeit → „Kompetent aber vergessbar“ – Masse, von der sich der Kunde abgrenzt.
  • Niedrig in beidem → streichen, es sei denn, für die Landschaftsbreite erforderlich.

Ergebnis dieser Phase

Ein abgestufter, gestufter Wettbewerbersatz (typischerweise 10–18 Kandidaten → 8–12 profiliert), jeder markiert mit seinen Achspositionen, Stufe und Quellenlinks, bereit zur Übergabe an benchmark-methodology.

Anti-Patterns

  • Abgrenzung ohne Positionierungs-Briefing. Eine Wettbewerberliste, die ohne die Brille des Kunden erstellt wurde, ist Rauschen. Das Briefing bestimmt, was als echter Rivale zählt.
  • Auflistung jedes ähnlichen Unternehmens. Das Ziel ist ein verteidigungsfähiger Satz von 10–18 Kandidaten, keine Volkszählung. Breite ohne Bereinigung macht Benchmarking unhandlich.
  • Vermischen der Stufen Direkt/Angrenzend/Aspirational. Diese Stufen dienen unterschiedlichen strategischen Zwecken. Ihre Vermischung ergibt eine flache Liste, die keine Entscheidungen treiben kann.
  • Verlassen auf eine einzige Quelle pro Wettbewerber. Selbstberichteter Website-Text ist Marketing, keine Tatsache. Überprüfe Attribute anhand von mindestens zwei Quellen.
  • Direkt zum Scoring springen. Dieser Skill grenzt den Satz ab und stuft ihn ein. Benchmark-methodology übernimmt das Scoring. Vermische die beiden Schritte nicht.

Beispiele

Szenario: Ein Boutique-Brand-Identity-Studio (2 Personen, EU-remote, produktisierte Sprints, konträre/manifestgetriebene Ästhetik) möchte vor dem Benchmarking seinen Wettbewerbersatz abgrenzen. Die strategische Spannung aus dem Positionierungs-Briefing ist Einprägsamkeit × Einstellbarkeit.

Schritt 1 – Befüllung der acht Achsen (Beispielkandidaten):

KandidatPositionierungs-HaltungSpezialisierungGrößenbandEngagementUnterscheidbarkeitNachweismodellMarkenstärkeMarkt
Studio Amarkengetrieben / redaktionellnur IdentitätMikroproduktisiertkonträrästhetikgetriebenKultglobal-remote
Studio Bfähigkeitsgetriebenbreit DS+BewegungBoutiquemaßgeschneidertkonventionellergebnisgetriebenaustauschbarUSA
Agentur CfähigkeitsgetriebenMarke+DigitalmittelgroßRetainerkonventionellergebnisgetriebenaustauschbarEU
Freiberufler Dmarkengetriebennur MarkenstimmeEinzelpersonTagessatzredaktionellästhetikgetriebeneigenglobal
Studio EmarkengetriebenMarkenstrategieMikroproduktisiertmanifestgetriebenergebnisgetriebenKultEU-remote

Schritt 2 – Vorfilter-Scoring (Abgrenzungskonsequenz des Kunden: Unterscheidbarkeit gewichten, da der Burggraben des Kunden POV-zentriert ist, nicht Fähigkeitsbreite):

KandidatAngebotsüberschneidung (1–5)Unterscheidbarkeit (1–5)Kommerzielle Glaubwürdigkeit (1–5)Handwerkliche Nähe (1–5)StufeEinschließen?
Studio A5535Direkt✓ Muss profiliert werden
Studio B3253Angrenzend✓ Glaubwürdigkeitsanker
Agentur C2152Aspirational✓ Größenreferenz
Freiberufler D4424Direkt✓ Warnfall
Studio E5544Direkt✓ Muss profiliert werden

Schritt 3 – Ausgabe an benchmark-methodology: Fünf Kandidaten (3 Direkt, 1 Angrenzend, 1 Aspirational), jeder markiert mit Achspositionen, Stufe und Quellenlinks. Studio A und Studio E sind die schärfsten direkten Rivalen; Freiberufler D ist der Warnfall „einprägsam aber nicht einstellbar“, aus dem zu lernen ist.

Verwandte Skills

  • brand-discovery – zuerst verwenden, um das Positionierungs-Briefing und die strategische Spannung zu ermitteln, die den Wettbewerbersatz abgrenzen.
  • benchmark-methodology – der nächste Schritt; nimmt den gestuften Satz und bewertet jeden Wettbewerber über neun Dimensionen hinweg.

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

accessibility

Design, implement, and audit inclusive digital products using WCAG 2.2 Level AA. Use when building or auditing UI that must meet WCAG 2.2 Level AA, or when reviewing a change for keyboard, contrast, or screen-reader support.

affaan-m/claude-api

Anthropic Claude API patterns for Python and TypeScript. Covers Messages API, streaming, tool use, vision, extended thinking, batches, prompt caching, and Claude Agent SDK. Use when building applications with the Claude API or Anthropic SDKs.

affaan-m/everything-claude-code

Development conventions and patterns for everything-claude-code. JavaScript project with conventional commits.

affaan-m/everything-claude-code

End-to-end marketing campaign planning and execution. Covers audience research, positioning, campaign angle definition, landing page copy, email sequences, social posts, ad copy, short-form video scripts, and content calendars. Use as the orchestration layer for multi-channel product launches. Use when planning or executing a multi-channel product launch, or producing landing page, email, social, or ad copy.

affaan-m/everything-claude-code-conventions

Development conventions and patterns for everything-claude-code. JavaScript project with conventional commits.

affaan-m/frontend-design

Create distinctive, production-grade frontend interfaces with high design quality. Use when the user asks to build web components, pages, or applications and the visual direction matters as much as the code quality.

affaan-m/gget

gget CLI and Python workflow for quick genomic database queries, sequence lookup, BLAST-style searches, enrichment checks, and reproducible bioinformatics evidence logs.

affaan-m/literature-review

Systematic literature-review workflow for academic, biomedical, technical, and scientific topics, including search planning, source screening, synthesis, citation checks, and evidence logging.

affaan-m/motion-ui

Production-ready UI motion system for React/Next.js. Use when implementing animations, transitions, or motion patterns.

affaan-m/project-guidelines-example

Example project-specific skill template based on a real production application.

affaan-m/pubmed-database

Direct PubMed and NCBI E-utilities search workflows for biomedical literature, MeSH queries, PMID lookup, citation retrieval, and API-backed literature monitoring.

affaan-m/scholar-evaluation

Structured scholarly-work evaluation for papers, proposals, literature reviews, methods sections, evidence quality, citation support, and research-writing feedback.

affaan-m/uspto-database

USPTO patent and trademark data workflow for official record lookup, PatentSearch queries, TSDR checks, assignment data, and reproducible IP research logs.

agent-architecture-audit

Full-stack diagnostic for agent and LLM applications. Audits the 12-layer agent stack for wrapper regression, memory pollution, tool discipline failures, hidden repair loops, and rendering corruption. Produces severity-ranked findings with code-first fixes. Essential for developers building agent applications, autonomous loops, or any LLM-powered feature. Use when an agent or LLM feature misbehaves and the failing layer is unknown, or before shipping an agent stack.

agent-eval

Head-to-head comparison of coding agents (Claude Code, Aider, Codex, etc.) on custom tasks with pass rate, cost, time, and consistency metrics. Use when choosing between coding agents, or when a change to an agent setup needs measured pass rate, cost, and time rather than an impression.

agent-harness-construction

Design and optimize AI agent action spaces, tool definitions, and observation formatting for higher completion rates. Use when defining or revising an agent

agentic-engineering

Operate as an agentic engineer using eval-first execution, decomposition, and cost-aware model routing. Use when planning or executing engineering work that agents will carry out end to end.

agentic-os

Build persistent multi-agent operating systems on Claude Code. Covers kernel architecture, specialist agents, slash commands, file-based memory, scheduled automation, and state management without external databases. Use when building a persistent multi-agent system on Claude Code with its own memory, commands, and scheduling.

agent-introspection-debugging

Structured self-debugging workflow for AI agent failures using capture, diagnosis, contained recovery, and introspection reports. Use when an agent run fails and you need a reproducible diagnosis instead of a retry.

agent-payment-x402

Add x402 payment execution to AI agents with per-task budgets, spending controls, and non-custodial wallets. Supports Base through agentwallet-sdk and X Layer through OKX Payments / OKX Agent Payments Protocol. Use when an agent must pay for something itself and needs per-task budgets, spending controls, and a non-custodial wallet.

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