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ThomasMoreAI/legal-skills-open

Strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

O que é legal-skills-open?

legal-skills-open is a Claude Code agent skill that strukturierte Prüfung von Ansprüchen wegen Behandlungsfehler nach §§ 630a ff. BGB iVm § 823 BGB. Behandlungsvertrag Aufklärungspflicht § 630e BGB Dokumentationspflicht § 630f BGB Beweislastregeln § 630h BGB grober Behandlungsfehler Beweislastumkehr voll beherrschbares Risiko Anfaengerstandard Schmerzensgeld § 253 BGB. Schlichtungsstelle Aerztekammer MDK-Gutachten. Verjährung drei Jahre § 195 BGB Hoechstfrist dreissig Jahre § 199 Abs. 2 BGB.

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Documentação

Behandlungsfehler-Anspruch prüfen

Kaltstart-Rückfragen

  1. Welche Behandlung — Diagnose, Therapie, Operation, Pflege — und welcher Behandler (Vertragsarzt, Krankenhausarzt, Pflegepersonal)? Datum, Klinik, behandelnde Personen?
  2. Welche gesundheitlichen Folgen — Primärschaden, Folgeschäden, dauerhafte Beeinträchtigung, Tod?
  3. Wurde die Behandlungsdokumentation angefordert (§ 630g BGB) und liegt sie vollständig vor?
  4. Gibt es bereits ein MDK-Gutachten, ein Schlichtungsverfahren bei der Ärztekammer oder ein Privatgutachten?
  5. Wann hat der Patient bzw. seine Erben Kenntnis vom möglichen Behandlungsfehler erlangt — Verjährungsbeginn § 199 Abs. 1 BGB?
  6. Besteht Rechtsschutzversicherung — Deckungsanfrage für Arzthaftungsmandat?
  7. Gibt es GKV — Regress-Interesse der Krankenkasse § 116 SGB X?
  8. Liegt strafrechtlicher Aspekt vor (Körperverletzung § 229 StGB fahrlässig, Tötung § 222 StGB)?
  • Was will der Mandant wirklich erreichen? (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist fuer den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)

Rechtsgrundlagen

Behandlungsvertrag und Pflichtverletzung

  • § 630a Abs. 1 BGB — Dienstvertrag besonderer Art; Pflicht zur Behandlung.
  • § 630a Abs. 2 BGB — Behandlung nach den zum Zeitpunkt der Behandlung bestehenden allgemein anerkannten fachlichen Standards; maßgeblich ist der sogenannte Standard zum Behandlungszeitpunkt (ex ante).
  • § 630f BGB — Dokumentationspflicht: Abs. 1 sorgfältige Dokumentation in Patientenakte; Abs. 2 Dokumentation unverzüglich; Abs. 3 zehn Jahre Aufbewahrungspflicht.
  • § 630g BGB — Einsichtsrecht in Patientenakte; vollständig und unverzüglich.
  • § 823 Abs. 1 BGB — Deliktische Haftung (Körper, Gesundheit, Leben); kumulativ neben § 630a BGB.
  • § 253 Abs. 2 BGB — Schmerzensgeld bei Körper- und Gesundheitsverletzung.
  • § 280 Abs. 1 BGB — Schadensersatz wegen Pflichtverletzung aus Behandlungsvertrag.

Beweislastregeln § 630h BGB

  • § 630h Abs. 1 BGB — Voll beherrschbares Risiko (Hygiene, Geräte, Lagerung, steril): bei Schadenseintritt Vermutung des Behandlungsfehlers.
  • § 630h Abs. 2 BGB — Aufklärung: Behandelnder muss Aufklärung ordnungsgemäß und wirksame Einwilligung beweisen.
  • § 630h Abs. 3 BGB — Dokumentationsmangel: fehlende Dokumentation pflichtgemäßer Maßnahmen = Vermutung des Nichtdurchführens.
  • § 630h Abs. 4 BGB — Anfängerfehler: fehlendes Können oder mangelnde Erfahrung — Vermutung des Behandlungsfehlers.
  • § 630h Abs. 5 Satz 1 BGB — Grober Behandlungsfehler: bei grobem Fehler Beweislastumkehr für Kausalität zum Primärschaden.
  • § 630h Abs. 5 Satz 2 BGB — Befunderhebungsfehler: bei hinreichend wahrscheinlichem reaktionspflichtigem Befund Beweislastumkehr.

BGH-Rechtsprechung (Stand Mai 2026)

Weitere Entscheidungen vor Ausgabe in dejure.org / openjur.de live verifizieren.

Verjährung

  • § 195 BGB — Regelverjährung 3 Jahre ab Schluss des Jahres der Kenntnis (§ 199 Abs. 1 BGB).
  • § 199 Abs. 2 BGB — absolute Höchstfrist 30 Jahre bei Verletzung Körper, Gesundheit, Leben, Freiheit.
  • § 204 BGB — Hemmung durch Klageerhebung, Schlichtungsverfahren, Verhandlungen.
  • § 203 BGB — Hemmung während Verhandlungen.

Prüfschema

Nr.PrüfschrittNormKernfrage
1Behandlungsvertrag§ 630a BGBPartnerinnen, Vertragsgegenstand, Standardpflicht
2Behandlungsfehler§ 630a Abs. 2 BGBAbweichung vom Standard zum Behandlungszeitpunkt?
3Voll beherrschbares Risiko§ 630h Abs. 1 BGBHygiene, Geräte, Lagerung — Vermutung greift?
4Dokumentationsmangel§ 630h Abs. 3 BGBFehlende Dokumentation = Vermutung Nichtdurchführung?
5Anfänger-Fehler§ 630h Abs. 4 BGBFehlende Qualifikation belegt?
6Grober Behandlungsfehler§ 630h Abs. 5 Satz 1 BGBUnverständlicher Verstoß gegen medizinisches Grundprinzip?
7Befunderhebungsfehler§ 630h Abs. 5 Satz 2 BGBUnterlassene Diagnose + wahrscheinlicher reaktionspflichtiger Befund?
8Kausalität§§ 286, 287 ZPOPrimärschaden; Folgeschäden abgesenkt § 287 ZPO
9Aufklärungsfehler§ 630e, § 630h Abs. 2 BGBZusätzlicher Anspruchsgrund?
10Schaden§§ 249–253, 843, 844 BGBSchmerzensgeld, Verdienstausfall, Haushaltsschaden, Rente?
11Mitverschulden§ 254 BGBCompliance-Verletzung durch Patient?
12Verjährung§§ 195, 199, 203, 204 BGBFrist gewahrt? Hemmung?

Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)

Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu pruefen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.

KonstellationEmpfohlener Weg
Standard — Behandlungsfehler Anspruch pruefenHaftungspruefung und Klage; Template unten
Variante A — Mandant will aussergerichtliche LoesungGutachterkommission AEK einschalten; Skill aek-schlichtung
Variante B — Unklare FaktenlageSachverstaendigenbeauftragung vor Klage; Kostenrisiko beachten
Variante C — Versicherungsmandat der GegenseiteDirektverhandlung mit Haftpflichtversicherer pruefen

Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.

Schriftsatzbausteine

Anforderung Patientenakte § 630g BGB

An [Klinik / Arztpraxis]

Sehr geehrte Damen und Herren,

namens und in Vollmacht der Patientin / des Patienten
[Name, Geburtsdatum], behandelt bei Ihnen vom [Datum bis Datum],
fordern wir hiermit auf:

Innerhalb von 14 Tagen vollstaendig die Behandlungs-
dokumentation gemaess § 630g BGB zu uebersenden, insbesondere:
- Aufnahme- und Entlassungsberichte
- Operationsberichte mit Anaesthesieprotokoll
- Pflegedokumentation
- Befundberichte aller diagnostischen Massnahmen
- Bildgebung (Roentgen CT MRT) mit Originaldaten (DICOM)
- Laborwerte vollstaendig
- Medikationsplaene
- Aufklaerungsboegen
- Konsilberichte
- Ambulanz- und Notaufnahmeprotokolle

Die Unterlagen sind vollstaendig und in lesbarer Form als Kopie
zu uebermitteln. Die Kosten hierfuer werden gemaess § 630g
Abs. 2 Satz 2 BGB uebernommen (Kopierkosten angemessen).

Sollten Teile der Dokumentation fehlen, bitten wir um
schriftliche Auflistung der fehlenden Unterlagen und Begruendung
gemaess § 630g Abs. 2 Satz 1 BGB.

[Unterschrift, Vollmacht in Anlage]

Außergerichtliche Anspruchsanmeldung

An die [Haftpflichtversicherung / Haftpflichtstelle Klinik]

Schadensanmeldung — Behandlungsfehler / Aufklaerungsfehler

Unser Zeichen: [Az]
Ihr Zeichen: [Az]

I. Sachverhalt
Unsere Mandantin / unser Mandant [Name, Geburtsdatum] wurde
in Ihrer Einrichtung vom [Datum bis Datum] behandelt.
[Diagnose, Behandlungsanlass, Verlauf, Komplikation]

II. Behandlungsfehler
1. [Spezifischer Fehler]: Verstoss gegen medizinischen Standard
   gemaess § 630a Abs. 2 BGB, naemlich [konkrete Handlung /
   Unterlassung]. Massgeblicher Standard zum Behandlungs-
   zeitpunkt ergibt sich aus [Leitlinie, Sachverstaendigen-
   einschaetzung, Literatur].

2. Voll beherrschbares Risiko § 630h Abs. 1 BGB: [Hygiene-
   mangel / Geraetedefekt] — Vermutung des Behandlungsfehlers.

3. Befunderhebungsfehler § 630h Abs. 5 Satz 2 BGB: Unterlassen
   der Untersuchung [X]; ein positiver Befund war hinreichend
   wahrscheinlich; Beweislastumkehr fuer Kausalitaet.

III. Schaeden
- Schmerzensgeld EUR ____ (Begr.: [Tabellen-Referenz])
- Heilbehandlungskosten EUR ____
- Verdienstausfall EUR ____ (Bescheinigung in Anlage)
- Haushaltsfuehrungsschaden EUR ____ / Monat
- Vermehrte Beduerfnisse § 843 BGB EUR ____ / Monat
- Beerdigungskosten § 844 Abs. 1 BGB EUR ____ (bei Tod)
- Unterhaltsschaden § 844 Abs. 2 BGB EUR ____ / Monat (bei Tod)

IV. Forderung
Wir fordern Anerkennung des Haftpflichtgrundes bis [Datum]
sowie Zahlung eines Vorschusses von EUR ____.

V. Verjaehrung
Zur Hemmung der Verjaehrung bitten wir um eine
Verjaehrungsverzichtserklaerung bis [Datum + 12 Monate].

Anlagen:
- Behandlungsdokumentation
- Privatgutachten / MDK-Gutachten (falls vorhanden)
- Aerzliche Atteste Folgeschaeden
- Vollmacht

[Unterschrift]

--- vor Versand klaeren ---

  1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Bestand / Abfindung / Reputation / Schnelle Loesung]
  2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestabfindung / Freistellung / Zeugnisformulierung]
  3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgespraech / Settlement vor Klageerhebung]

Beweislast und Darlegungslast

AnspruchsmerkmalGrundsatzBeweislastumkehr § 630h BGB
BehandlungsfehlerPatientVermutung § 630h Abs. 1 (voll beherrschb.) und Abs. 4 (Anfänger)
DokumentationsrechtPatient§ 630h Abs. 3 — Fehlende Doku = Nichtdurchführen
Kausalität PrimärschadenPatientUmkehr bei grobem Fehler § 630h Abs. 5 S. 1
Kausalität BefunderhebungsfehlerPatientUmkehr bei wahrscheinlichem Befund § 630h Abs. 5 S. 2
FolgeschädenPatient; § 287 ZPO — abgesenktes Beweismaß—
AufklärungsmangelBehandelnder muss Aufklärung beweisen§ 630h Abs. 2

Fristen und Verjährung

FristDauerNorm
Regelverjährung3 Jahre ab Jahresende der Kenntnis§§ 195, 199 Abs. 1 BGB
Absolute Höchstfrist30 Jahre ab Verletzungshandlung§ 199 Abs. 2 BGB
Hemmung SchlichtungsverfahrenWährend Laufzeit§ 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB
Hemmung VerhandlungenWährend laufender Verhandlungen§ 203 BGB
GKV-Regressanspruch3 Jahre ab Kenntnis§ 116 SGB X i. V. m. § 195 BGB
Strafanzeige § 229 StGBKeine Frist für Anzeige; Strafverfolgungsverjährung 5 Jahre§ 78 StGB

Typische Gegenargumente und Reaktion

EinwandReaktion
Schaden liegt im allgemeinen BehandlungsrisikoAbgrenzung Behandlungsrisiko — Fehler durch Sachverständigen; Standard-Frage ex ante
Kein KausalzusammenhangBei grobem Fehler: Beweislastumkehr § 630h Abs. 5; bei Befunderhebungsfehler: ebenfalls
Dokumentation vorhanden — deckt alles abPrüfen ob inhaltlich korrekt oder nur formal; nachträgliche Änderungen?
Patient hat Mitverschulden§ 254 BGB — Compliance, aber Arzt trägt Hauptlast bei groben Fehlern
Sachverständiger widersprichtObergutachten beantragen; Sachverständigen-Qualifikation hinterfragen

Streitwert und Kosten

  • Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden.
  • Verdienstausfall: netto-Verdienst × Monate; bei dauerhafter Berufsunfähigkeit Rentenkapitalisierung.
  • LG-Kosten bei 100.000 EUR: ca. 3.696 EUR Gerichtskosten.
  • RVG Anwalt: 1,3-fache VG + 1,2-fache TG; ca. 6.500 EUR netto bei 100.000 EUR.
  • Sachverständiger: 5.000–30.000 EUR; bei komplexen OP-Fehler bis 50.000 EUR.
  • Schlichtungsverfahren: kostenfrei für Patienten; 3–12 Monate Dauer.

Strategische Empfehlung

SituationEmpfehlung
Grobes Verschulden eindeutigKlage direkt; Beweislastumkehr § 630h Abs. 5 als zentrales Argument
Ungeklärter SachverhaltSchlichtungsverfahren zuerst (kostenfrei, Sachverständigen-Gutachten)
GKV-PatientGKV über Behandlungsfehler-Verdacht informieren (§ 66 SGB V); MDK-Gutachten beantragen
Verjährung drohtSofort Hemmung durch Klage oder Güteantrag; Verjährungsverzicht verhandeln
Tod des PatientenErben-Klage (Schmerzensgeld vererbt § 253 BGB); Beerdigungskosten; Unterhaltsschaden

Anschluss-Skills

  • aufklaerungsfehler-beweisstrategie — bei Aufklärungsfehler-Ansprüchen
  • fachanwalt-medizinrecht-aufklaerungsfehler — ergänzendes Schema
  • fachanwalt-medizinrecht-behandlungsfehler-pruefen — strukturierter Workflow

Quellen

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

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Track the IP portfolio — registrations, renewals, maintenance fees, and use declarations. Use when checking what's renewing, adding or updating an asset, recording a maintenance filing, or auditing the register for gaps, lapses, and use-in-commerce questions. Receives handoffs from prosecution and clearance work.

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When the user's message starts with "Canada" (case-insensitive), generate a full Ontario PI Case Assessment Memo from the case_stressor corpus and return it verbatim. This is the primary handler for Canadian fact patterns — DO NOT ask clarifying questions first; run the memo and let the lawyer react.

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交通事故责任评估与判定专业技能。当用户需要交通事故责任分析、事故现场照片评估、交通法规咨询、事故责任划分、法律依据查询时触发此技能。适用于车辆碰撞事故、行人事故、非机动车事故等各类道路交通事故的责任认定场景。无论用户使用"交通事故"、"车祸"、"责任判定"、"交通法规"、"事故定责"等何种表述,只要涉及交通事故评估或责任认定,均应调用此技能。

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Strategische Markenportfolio-Planung für Luxus-Modehaeuser: Mandant will Marken in DE/EU/international schützen oder Portfolio optimieren. Normen: §§ 32 ff. MarkenG, Art. 32 ff. UMV (EU) 2017/1001, Madrid-Protokoll (WIPO). Prüfraster: Nizza-Klassen (3/14/18/25/35), Multi-Class-Strategie, Prioritaets-Kaskade, Kostenoptimierung, Anmeldezeitpunkt. Output Marken-Portfolio-Plan, Anmelde-Empfehlung je Territorium, Kostenprojektion. Abgrenzung: Einzelne Anmeldung DPMA siehe wortmarke-anmeldung-dpma; Madrid-Protokoll Details siehe madrid-protokoll-und-internationale-registrierung.

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Audit an intellectual-property portfolio for ownership, protection, scope, deadlines, territorial coverage, use, value, encumbrances, and enforcement risk. Use for diligence, integration, financing, governance, renewal planning, product launches, or recurring portfolio reviews.

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Use whenever the user asks about a motor-vehicle statute, citation, contributing factor, OR a Canadian personal-injury fact pattern — always query Specter's Harvester API before answering. The API auto-routes between two collections (US statutes + Canadian PI case law).

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Assesses product liability exposure on given facts — classifying the defect as manufacturing, design, or warning/instruction, mapping which party in the supply chain is potentially exposed, and grading the realistic exposure. Use this whenever a user wants product liability worked through rather than a general deficiency test — including phrasings like "what's our exposure if this product injured someone", "is this a design defect or a manufacturing defect", "who in the supply chain is on the hook here", "assess our product liability risk on these facts", or "how exposed are we if the warning label was inadequate". Distinct from deficiency-analyst, which tests service and trade-practice thresholds — this is specific to defective products and supply-chain exposure. Fires for any product liability question, in any jurisdiction, for manufacturers, assemblers, sellers, distributors, or importers.

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KI-VO Hochrisiko-Anforderungen für Personalwesen in Kanzleien ab August 2026: Anwendungsfall Kanzlei setzt KI im HR-Bereich ein oder beraet Mandanten zum AGG-konformen KI-Einsatz bei Bewerberauswahl. Anhang III Nr. 4 KI-VO Hochrisiko Bewerberauswahl, Inkrafttreten 2. August 2026, AGG Diskriminierungsverbot. Prüfraster Hochrisiko-Klassifizierung eigener HR-KI, Konformitätsbewertung, Transparenzpflichten für Betroffene, Beratungsmandate Arbeitsrecht. Output Checkliste Hochrisiko-Anforderungen mit Umsetzungsplan für August 2026. Abgrenzung zu Bias-und-Diskriminierung-Prüfung und zu KI-VO-Betreiber-Pflichten.

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Vorlagetabelle für Portfolio-Review von Arbeitsvertraegen im 3D-Format: Forderung/Prüfung/Stellung. Normen: BGB, KSchG, ArbZG. Prüfraster: Vertragsbedingungen, Klauselgueltigkeit, HR-Compliance. Output: Arbeitsvertrag-Portfolio-Tabelle. Abgrenzung: nicht allgemeine 3D-Review-Konfiguration.

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Unternehmen oder Kanzlei muss IP-Portfolio verwalten und anstehende Fristen im Blick behalten. Schutzrechtsportfolio-Verwaltung. Prüfraster: Eintragungen Verlaengerungen Jahresgebühren Benutzungsnachweise Fristkalender. Output: Fristenkalender und Portfolio-Audit mit Luecken Verfall und Benutzungsfragen. Abgrenzung zu schutzschrift-eilverfuegung (Verletzungsverteidigung) und markenanmeldung-dpma.

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Statusuebersicht aller laufenden Prozessmandate: Fristen, Verfahrensstand, naechste Schritte. Normen: ZPO, RVG. Prüfraster: Fristenliste, offene Anträge, Termine, Mahnfristen. Output: Portfolio-Statusbericht Prozessmandate. Abgrenzung: nicht Einzelmandat-Briefing.

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Workflow-Skill zu aufklaerungsfehler beweisstrategie. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Workflow-Skill zu fachanwalt medizinrecht aufklaerungsfehler. Nutzt Normtext, Nutzerangaben und verifizierte Quellen; Rechtsprechung nur nach Live-Pruefung mit Gericht, Datum und Aktenzeichen.

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Behandlungsfehler §§ 630a 630h BGB Verletzung medizinischer Standard. Diagnosefehler Therapiefehler Befunderhebungsfehler Hygienefehler. Beweisregeln § 630h BGB Vermutung Kausalität bei grobem Behandlungsfehler § 630h Abs. 5 BGB Befunderhebungsfehler Dokumentationsmangel. Schadensersatzanspruch §§ 280 823 BGB Schmerzensgeld § 253 BGB. Verjährung drei Jahre § 195 BGB ab Kenntnis 30 Jahre Hoechstfrist.

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Mandant hatte Verkehrsunfall und fragt: Wer haftet wie viel und welche Schadensposten koennen geltend gemacht werden? §§ 7 17 18 StVG iVm § 254 BGB Haftungsquote. Prüfraster: Betriebsgefahr beidseitig Anscheinsbeweis Auffahrunfall Spurwechsel Rotlicht Vorfahrt Mithaftung Tempo Sicherheitsabstand Anschnall. Schadenspositionen Reparatur fiktive Abrechnung Mietwagen Nutzungsausfall Sachverständige Schmerzensgeld. Output: Haftungsquoten-Berechnung und Schadenstabelle. Abgrenzung zu fachanwalt-verkehrsrecht-regulierungsanforderung (Gläubigerseite vs. Versicherer) und fachanwalt-verkehrsrecht-versicherer-quotenverhandlung-vergleich.

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Verkehrsunfall-Mandat im Zivilprozess vorbereiten: Schadensersatz, Schmerzensgeld, Versicherungskorrespondenz. Normen: §§ 7 18 StVG, §§ 823 253 BGB, § 115 VVG. Prüfraster: Haftungsquote, Schadensposten, Verjaebrung, Regulierungsablauf. Output: Klageschrift Verkehrsunfall oder Klageerwiderung. Abgrenzung: nicht Strafrecht oder Ordnungswidrigkeiten.

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Analyzes an entire portfolio of contracts at scale — extracting key terms, obligations, renewal dates, risk provisions, and financial commitments across hundreds or thousands of agreements simultaneously. Produces structured reports, obligation trackers, renewal calendars, and risk matrices. Also supports playbook-based redlining where contracts are compared against preferred positions and automatically marked up. Use when an in-house legal team, GC, legal ops, procurement, or finance team needs portfolio-wide visibility into contract terms, upcoming renewals, obligation compliance, or batch contract review against organizational standards.

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Classifies personal vs non-personal data per GDPR Art. 4(1) definition test with decision tree for borderline cases. References Breyer v Germany CJEU C-582/14 dynamic IP ruling and WP29 Opinion 4/2007. Keywords: personal data, GDPR Art 4, data classification, Breyer ruling, identifiability test, PII.

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Roll up the portfolio from _log.yaml — risk distribution, upcoming deadlines, stale matters, materiality totals, stage distribution, and flagged anomalies.

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Use when a matter involves marriage, divorce, property division, custody, or inheritance for non-Muslim residents of the UAE under Federal Decree-Law 41/2022 (the UAE Civil Personal Status Law) or the DIFC Wills Service Centre. Covers no-fault divorce, joint-custody default, equal-property division, testamentary freedom for non-Muslims, pre-nuptial agreement enforceability, and the parallel DIFC/ADGM wills regimes. Contrasts with the UAE Personal Status Law 28/2005 (Sharia-based) which governs Muslim residents. Triggers on non-Muslim divorce UAE, UAE civil marriage, DIFC wills, UAE prenup, or expat family law UAE questions.

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