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lz1159435992/sketch-to-drawio

Rekonstruiert rasterbasierte Papier-Skizzen (GPT/handgezeichnet) als native bearbeitbare draw.io-Vektorgrafiken – Agenten-Skill mit Icon-Beschaffung, Skizzen-Nachzeichnung/-Vergrößerung und Attributions-/Qualitätsprotokollen.

Was ist sketch-to-drawio?

Dieser Skill verwandelt Pixel-Skizzen (PNG/JPG) mit Hilfe der nativen draw.io-Formen, editierbaren Texten und eigenständigen SVG-Icons in vollständig bearbeitbare, akademische Vektorgrafiken. Die ursprüngliche Raster-Skizze dient dabei nur als Referenz für Komposition, Module und Beziehungen, wird aber niemals als Hintergrund oder als Ganzes in das finale Produkt eingebettet. Der Workflow gliedert sich in: (1) Analyse der Skizze auf Module, Titel, Pfeile und Container-Hierarchie; (2) Planung der grafischen Elemente nach einem abgestuften Verfahren: Einfache Funktions-Icons durchlaufen die Stufen A (Open-Source-SVG, z.B. Lucide/Iconify) → B (Nachzeichnen der Skizze mit Vektorisierung) → C (konservative generische Formen wie Rechtecke). Komplexe Illustrationen/ Szenen haben eine eigene Hierarchie von zusammengesetzten Icons über farbiges Vektorisieren bis hin zu hochskaliertem Raster als letztem Ausweg. (3) Natives Neuzeichnen in draw.io-XML, wobei alle Objekte editierbar bleiben. (4) Export und Selbstprüfung der PNG-Vorschau auf Schnitt, Überlappungen, Pfeilrichtungen, Schriftgrößen und Farbkonsistenz. (5) Erstellung von Attributions- und QC-Dateien. Es werden auch strikte Regeln gegen das Erfinden von fehlenden Details durchgesetzt: Unklare Semantik wird auf die konservative Stufe zurückgestuft und in der QC-Liste vermerkt. Der Skill ist für Developer Tools und KI-Agenten konzipiert, die in Codex- oder Claude-Umgebungen arbeiten, und nutzt das drawio-skill zur XML-Syntax und zum Export.

Funktioniert mit✓Claude Code✓Codex CLI~Cursor
npx skills add lz1159435992/sketch-to-drawio

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Dokumentation

Sketch zu Drawio

Verwende Raster-Skizzen als Referenz für Komposition, Module und Beziehungen, um akademische Abbildungen mit nativen draw.io-Formen, editierbarem Text und eigenständigen SVG-Icons neu zu zeichnen. Die Skizze selbst wird niemals als Hintergrund oder als Ganzes in das Endprodukt eingebettet.

Eingabe und Ausgabe

Die Eingabe wird vom Benutzer festgelegt oder im Arbeitsbereich gefunden:

  • Skizzen-Rasterbild (PNG/JPG, erforderlich);
  • Optionale Textbeschreibung/Spezifikationsdatei (wenn vorhanden, maßgeblich für offizielle Texte, Daten, Farben usw.).

Die Ausgabe erfolgt in ein vom Benutzer angegebenes Verzeichnis, der Dateiname leitet sich vom Slug der Abbildung ab (im folgenden Beispiel ist der Slug <fig>):

  • <fig>.drawio: Bearbeitbare Quelldatei (alle Objekte editierbar);
  • <fig>.svg / <fig>.png: Finaler Export (PNG mit weißem Hintergrund, geeignete Auflösung für akademische Arbeiten/Word);
  • <fig>-icon-attribution.md: Liste der Icon-Quellen und Bearbeitungshistorie;
  • <fig>-QC.md: Qualitätskontrolle und zu bestätigende Punkte;
  • Zwischen-Icon-Dateien werden im vom Benutzer angegebenen Referenzverzeichnis abgelegt.

Arbeitsablauf

  1. Bildanalyse: Module, Titel, Pfeilrichtungen, Container-Hierarchie erkennen; Text/Zahlen/Formeln/Wasserzeichen in der Skizze ignorieren (außer vom Spezifikationstext vorgegeben, sonst Platzhalter und als "zu bestätigen" vermerken).
  2. Elementplanung: Für jedes grafische Element die funktionale Semantik bestimmen und zuerst klassifizieren – einfache Funktions-Icons (einzelne Bedeutung: Auto, Datei, Schild, Suche) oder komplexe Illustrationen/Szenen (mehrere Elemente, dekorativ, z.B. Berglandschaft) – und dann entsprechend der abgestuften Verarbeitung behandeln.
  3. Natives Neuzeichnen: Alle Module, Container, Verbindungen und Texte mit draw.io-XML neu erstellen; Layout von links nach rechts oder oben nach unten, klare Lesereihenfolge.
  4. Export und Selbstkontrolle: PNG-Vorschau exportieren und visuell prüfen (Beschnitt, Überlappungen, Versatz, unterbrochene Linien, Pfeilrichtungen, Schriftgröße, Icon-Konsistenz, Unterscheidbarkeit der Farben); Reine Layout-Probleme direkt im XML korrigieren und neu exportieren, bis die Prüfung bestanden ist.
  5. Lieferschein erstellen: Attributions- und QC-Dateien schreiben und in der abschließenden Antwort alle needs_user_confirmation Punkte zusammenfassen.

Priorisierung der grafischen Elemente (pro Element unabhängig)

Einfache Funktions-Icons durchlaufen A→B→C:

  • A. Open-Source-SVG bevorzugt: Standardmäßig einheitlicher monochromer Linear-Stil von Lucide; bei Bedarf Iconify Open-Source-Sammlungen durchsuchen (medizinisch/technisch bevorzugt mdi, fluent). Stile nicht innerhalb einer Abbildung mischen; Quelle, Name, Lizenz und Namensnennungspflicht dokumentieren. Mechanismus zum Suchen und Herunterladen siehe references/icon-sourcing.md, Download mit scripts/fetch_icon.py.
  • B. Wenn nicht gefunden, Skizzen-Icon nachzeichnen: Zuschneiden → Schärfen (vergrößern, entrauschen, Hintergrund entfernen, keine im Original nicht vorhandenen Details erfinden) → Mit vtracer/Inkscape zu SVG konvertieren → Bevorzugt mit geometrischen Formen entlang der Konturen neuzeichnen, erst wenn das nicht möglich ist, eigenständiges SVG einfügen (nicht rastern). Bei fehlenden Werkzeugen direkt zu C absteigen und dokumentieren. Entscheidung und Befehle siehe references/icon-tracing.md.
  • C. Wenn immer noch nicht zuverlässig, konservative generische Formen: Semantik nicht erraten. Daten → Datei/Zylinder; Verarbeitung → abgerundetes Rechteck/Zahnrad; System → Container/Wolke/Server; Personen → Personenumriss; Eingabe/Ausgabe → Richtungspfeil/Dateirahmen; völlig unsicher → dekorationsloses abgerundetes Rechteck + klarer Textlabel; Titel ebenfalls unsicher → Platzhaltertext [zu bestätigen]. Alle als zu bestätigende Punkte vermerken, Klassifizierungsstandard siehe references/qc.md.

Komplexe Illustrationen/Szenen durchlaufen A′→B′→C′→D′→E, zwei Prinzipien: Stil-Konsistenz vor semantischer Übereinstimmung; Treue zum Original vor Neukomposition (Neukomposition ist die Hauptquelle für "Unruhe"). Schrittweise absteigen, erst zuletzt die Notlösung:

  • A′. Zusammengesetzte Illustration aus derselben Sammlung (bevorzugt, mit Qualitätsschwelle): Mehrere Elemente aus demselben Icon-Set wie die gesamte Abbildung + Z-Order-Überlagerungskomposition (z.B. Lucide mountain-snow hinten + tree-pine×2 seitlich + route vorne), mit 2–3 Farben aus der vorhandenen Farbpalette der Abbildung für Vorder-/Hintergrundschichtung. Qualitätsschwelle: ≤3 Elemente, klare Größenhierarchie, zurückhaltende Überlappung; wenn auf Zielgröße immer noch unruhig, maximal eine Überarbeitungsrunde, dann Abstieg, nicht wiederholt polieren.
  • B′. Original zuschneiden + farbig nachzeichnen (Vektorversion der "Zuschnitt-Hochskalierung"): Illustration direkt aus der Skizze ausschneiden → Mit vtracer --colormode color vektorisieren → Farbpalette zuordnen, dann visuelle Prüfung, vollständig vektoriell, originaltreu.
  • C′. Original zuschneiden + Raster-Hochskalierung (Raster für dekorative Flicken erlaubt): Zuschneiden → 2–4× vergrößern + entrauschen + leicht schärfen (scripts/embed_raster.py) → PNG in SVG <image> und dann als percent-encode einbetten; nur die Illustration zuschneiden, nicht den Text, Auflösung für 2–3× der Anzeigegröße vorbereiten.
  • D′. Farbpalette zugeordnete Farbsammlung / native Formkombination: Flaches geometrisches Farbset + Farbpalettenzuordnung (Verlaufs-Emoji-Aufkleber-Stil ist Anti-Pattern) oder mit Basisformen vereinfachte Szene zusammensetzen.
  • E. Notlösung: Monochrome Linear-Icon-Kombination (z.B. Lucide route+cloud-sun), wenn das nicht geht, zu C generische Formen absteigen.

Ausführliche Entscheidung, Befehle und Lizenzierungstabelle siehe references/illustrations.md.

Icons und Illustrationen sind Hilfselemente und dürfen keine Schlüsseltexte und logischen Beziehungen ersetzen.

Einschränkungen für akademische Abbildungen

  • Weißer Hintergrund, 3–5 wenig gesättigte Farben, einheitliche Linienstärke/Eckenradien/Pfeilstile; standardmäßig für A4-Seitenbreite optimiert, Titel und wichtige Labels auch nach Verkleinerung noch lesbar.
  • Farbige Illustrationen max. 1–2 Stellen pro Abbildung als visuelle Anker, restliche Elemente monochrom linear; Stilmischung innerhalb einer Abbildung auf Icons und Illustrationen gleichermaßen anwenden, Stilinkonsistenzen in die QC aufnehmen.
  • Bei chinesischen Arbeiten die Verfügbarkeit von CJK-Schriftarten auf dem Export-Endgerät beachten (fehlende Zeichen werden zu Kästchen, bei Selbstkontrolle unbedingt prüfen).

Schutz gegen Erfindung

  • Keine Forschungsabläufe, technischen Details, Variablen, Methoden, Schlussfolgerungen oder Werte erfinden.
  • Schärfen darf keine im Original nicht vorhandenen Details erzeugen; wenn nicht erkennbar, zu C absteigen, keine möglicherweise falschen neuen Icons generieren.
  • Immer wenn die semantische Beurteilung unsicher ist, Text/Daten fehlen oder Stile überschrieben wurden, in die QC-Liste der zu bestätigenden Punkte aufnehmen.

Beziehung zu anderen Skills

draw.io-XML-Syntax, Formensuche, Export-CLI-Mechanismus und Fehlerbehebung nutzt drawio-skill wieder (Headless-Export mit xvfb-run -a drawio --no-sandbox ...; dessen Troubleshooting deckt Root-/kein-Display-Situationen ab), dieser Skill wiederholt diese Mechanismen nicht.

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