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remotion-sfx

Fertigkeit zum Hinzufügen von Soundeffekten in Remotion-Assemblys: Quellauswahl, Hörproben-Board, Einpflegen, Cue-Mounting und Abnahme. Trigger: „Soundeffekt“, „SFX“, „Whoosh“, „Soundbibliothek“, „Hörprobe“. Aufruf beim Schritt „Sound hinzufügen“ der Assembly.

Was ist remotion-sfx?

Diese Fertigkeit automatisiert den gesamten Workflow zum Hinzufügen von Soundeffekten in Remotion-Videoprojekten – von der Quellauswahl über die Hörprobe bis zur finalen Cue-Mounting und Abnahme. Sie stellt sicher, dass Soundeffekte konsistent, leise und professionell eingesetzt werden, ohne den Zuschauer zu überfordern. Die Fertigkeit unterstützt mehrere Plattformen (Remotion, ffmpeg, JianYing Pro) und basiert auf einer umfangreichen Bibliothek von 10 etablierten Klangfarben (Stand Juli 2026), die durch einen validierten Hörproben-Prozess ausgewählt wurden. Herzstück ist eine Ereignis-zu-Klangfarbe-Tabelle (A-G), die Bildereignissen wie Einblendungen, Klicks, Rollen, Stempeln oder Übergängen spezifische Sounds zuweist. Drei Meta-Regeln (Klangfarbe-Set, Lautstärke-Disziplin, ein Ereignis pro Sound) verhindern eine Überladung. Die Fertigkeit enthält ferner einen automatischen Audit-Prozess, der Dichte, Einzelfarben-Anteil, Lautstärke und lokale Häufung prüft, um die vom Benutzer geforderte Qualität sicherzustellen. Alle Zwischenschritte (Auswahl, Hörprobe, Cue-Generierung) sind weitgehend automatisiert, der Benutzer greift nur zweimal ein: einmal zur Festlegung der Dauerbibliothek und einmal bei der finalen Segmentabnahme.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/jincheng2026/jc-remotion-skills/tree/main/skills/remotion-sfx

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Dokumentation

Soundeffekte hinzufügen (ausführbare Pipeline)

Position: Arbeits-Skill. Die maßgebliche Quelle ist remotion-assembly/references/audio.md (Lautheitskette/Mastering/Pausen/BGM-Entscheidung), bei Konflikten gilt jene. Lehren aus der Vergangenheit (nicht wiederholen): ffmpeg weißes Rauschen synthetisieren → nein (billig, sandig); Tonspur aus Referenzclips sampeln → nein (dünn nach Stimmenextraktion). Die richtige Lösung = professionelle Soundbibliothek + Benutzer-Hörprobe (Fehler #21).

0. Zuerst die festgelegte Bibliothek prüfen (in den meisten Fällen ist dies ausreichend)

public/sfx/ Aktive zehn Klangfarben (Stand: 16.07.2026 Hörproben-Festlegung + 21.07.2026 Anerkennungspool-Umstellung/Quellenaustausch, Nummern/Austauschprotokoll siehe audio.md Regel 8; in Klammern §4 Ereignis-Position): glass (Beweiskarten-Einblendung, A) / pop chip (leichter Klick, B, bereits umgestellt auf fav20 heller knackiger Tick, ersetzt das alte als „knackend“ kritisierte Exemplar) / tick2 (B-Variante, fav33 – für gleichen Abschnitt B-Position Mehrfachnutzung zur Vermeidung von Wiederholungsgefühl) / pop2 (weicher Plopp für Namensschild-Absetzen, G, bereits umgestellt auf fav14 stumpfer Plopp mit Volumen) / stamp (schwerer Hammer für Stempel, D, gesamter Film ≤1) / rise (digitale Rollen-Scrollen, C, fav29 remaked, BASE_VOL separat auf 0.1 gesenkt) / whoosh (weicher Sweep für Szenenwechsel, F) / shutter (für Fotografie-Standbilder spezifisch) / bright (helle Markierungslinie, fav02 heller Ding – einziger heller Klang im gesamten Spektrum des Referenzfilms) / lowthud (physikalisches Eintreten/Fallen, fav13 tieffrequentes Grollen, spezifisch für Eindring-Schläge, neigt zu Überlautstärke, daher bei Segment-Endabnahme prüfen). Alte pop/pop2 in spare/prev-*. trans, ding wurden am 20.07.2026 durch Benutzer-Hörprobe verworfen (E-Position standardmäßig leer, formale Nachlieferung über §1-2). Ersatzteile in public/sfx/spare/. Anerkennungspool public/sfx/jy-fav/ (21.07.2026: Benutzer-JianYing-Favoriten 42 Stücke Hörprobe, 19 Stücke verwendbar): fav-Nummer + Hash + Pegelgruppe siehe SOURCES.md im Verzeichnis, alle durch Benutzerohren gegangen – für B/G/A/E-Position Nachlieferung/Austausch zuerst aus diesem Pool nehmen, Rollenzuweisung bei Segment-Endabnahme; aktive Klangfarben im selben Film weiterhin nach A-G-Tabelle diszipliniert (Benutzer-Kalibrierung: übliche Klangfarben sind etwa ein Dutzend, Soundeffekte dürfen nicht dominieren). Bei Filmaustausch diese Bibliothek direkt übernehmen; nur wenn neue Rolle/neue Textur erforderlich, Schritte 1-3 gehen.

1. Quellenauswahl (bei Bedarf neuer Soundeffekte)

Priorität: a. JianYing lokale Cache-Bibliothek (Benutzer-Vorgabe: ~/Library/Containers/com.lemon.lvpro/Data/Movies/JianyingPro/User Data/Cache/music/ und ähnliche Verzeichnisse enthalten Soundbibliothek-Download-Caches; find ... -iname "*.mp3" + ffprobe Dauer ≤5s Soundeffekte filtern + md5 deduplizieren; Dateinamen gehasht ohne Titel, nur durch Hörprobe zuordenbar. Pool erweitern: Benutzer hört in JianYing, gewünschter Sound fällt in Cache, Skript erneut ausführen – das ist die Standardaktion „Benutzer erweitert Bibliothek“) → b. @remotion/sfx (d.ts = Direktlink-Liste; verwendbare: whip/whoosh/switch/mouse-click/page-turn/ding/shutter-modern) → c. Mixkit lizenzfrei (Kategorieseite grep assets.mixkit.co/active_storage/sfx/<id>/<id>-preview.mp3) → d. Pixabay / kenney.nl CC0 → e. Kommerzielle Pakete (Artlist/Epidemic). Copyright-Hinweis: Die Nutzungsbedingungen von JianYing-Materialien erlauben nominell nur die Nutzung innerhalb von JianYing; die übliche Praxis im heimischen Kreativ-Ökosystem liegt im Ermessen des Benutzers; bei externer kommerzieller Verteilung Priorität auf b-e.

2. Hörproben-Board (muss vor neuem Soundeffekt im Film durchlaufen werden, nicht überspringbar)

Klangeffekt-Textur: KI hat null Urteilsvermögen, kann nur Spektrum-Hartschäden filtern. Ablauf: Kandidaten auf -3dB normieren → jede Datei mit schwarzem Hintergrund + Nummer + Name (drawtext) als kleines Segment rendern → concat zu einem Hörproben-Video an Benutzer → Benutzer meldet Nummer, erst dann im Film erlaubt. Splice-Regeln (16.07.2026 aus Fehlern gelernt): ① Jedes Segment fixe Länge – Audio apad=whole_dur=2.1,atrim=0:2.1, Video -t 2.1, -shortest verboten (aac priming verursacht minimale Längenunterschiede); ② Splice -c copy verboten, gesamte Sequenz muss neu encodiert werden – sonst akkumulieren Audio/Video-Drift, je später desto größer, Nummer und Sound passen nicht mehr zusammen (Benutzer testete 40+ Nummern, alle durcheinander), gemeldete Nummern alle ungültig. ③ Vor Lieferung jedes Segment auf Ton prüfen (Unfall 0715-02: Segmente 4/8 wurden ohne Ton an Benutzer geliefert): Fertiges Board jedes Segment mit ffmpeg -ss <Segment-Start> -t <Segment-Länge> -af volumedetect max_volume prüfen, jedes <-60dB = stumm – zuerst volumedetect an der Quelldatei (gegen defekte Dateien in Bibliothek, z.B. rise.wav -91dB), dann Splice-Befehl prüfen, reparieren und neu rendern; verboten, stummes Board an Benutzer zu liefern.

Klangfarbe-Zuordnung erfolgt ausschließlich über Hörproben-Board, nicht durch KI geraten (Endabnahme 0715-02): Welche Klangfarbe zu einem Bildereignis passt, bestimmt der Benutzer nach Hören des Boards – KI hat null Urteilsvermögen für Klangfarben. 0715-02 KI gab zweimal falsche Klangfarben, erst durch Hörprobe wurde stamp gefunden. Bei jedem neuen Film/neuer Montage oder wenn alte Bibliothek nicht zu neuen Bildereignissen passt, zuerst Hörproben-Board erstellen und Benutzer zuweisen lassen, KI verboten, direkt Klangfarbe im Film zuzuweisen.

3. Verarbeitung und Einpflegen

  • Peak einheitlich -3dBFS (volumedetect max messen → volume=(-3-max)dB), 48k mono.
  • Lange Dateien abschneiden: Impact-Typen erste 1.0-1.6s nehmen + afade out.
  • Dauerrollen-Synthese (digitales Scrollen / Batch-Aufleuchten): gewählten tick auf 40ms zuschneiden + -stream_loop 29 + Lautstärke-Ramp volume='0.35+0.65*t/1.2':eval=frame – Referenzfilm „Roll-Sound“ ist im Kern Tick-Stakkato, kein Tonhöhen-Riser.
  • Neue Rolle: sfx-<Filmname>.ts SfxName-Union-Typ + SfxTrack BASE_VOL synchron hinzufügen.

4. Cue-Tabelle einhängen: A-G Sound-Syntax (16.07.2026 Spektrum-Entschlüsselung 11 Ankerpunkte + 21.07.2026 Zwei-Filme-Vollstatistik-Upgrade (221 gemessene Ereignisse); maßgebliche Quelle = A-G Tabelle dieses Abschnitts + audio.md Regel 8, Spektrum-Evidenz: assembly/0715-01/分段工坊/音效设计谱.md + docs/基准片配声谱v2.md)

Bildereignis → Klangfarbe-Zuordnungstabelle (pro Beat Tabelle abfragen, Sound nehmen, freie Interpretation verboten):

EreignisKlangfarbeBibliotheksdatei
A Beweiskarte/Screenshot EinblendungGlas-Ping (kurz, mit Tonhöhe, UI-Gefühl; Referenzfilm gemessene Einblendung eher stumpf bright -13.5 – nicht die hellste Stufe wählen, helle Ding-Kandidaten fav02/25/19 vor Filmeinsatz auf Helligkeit prüfen)glass.wav (JianYing J08, Hörprobe Nr. 106)
B Chip/kleines Element Eintritt, Punktmatrix schrittweise AufleuchtenKurzer heller Tick; bei Batch 0.15-0.3s Abstandpop.wav (21.07.2026 bereits umgestellt auf fav20); gleicher Abschnitt Mehrfachnutzung tick2.wav verwenden gegen Wiederholungsgefühl
C Digitales ScrollenTick-Rollen über gesamte Scroll-Dauer; Stopp kein schwerer Schlag (Referenzfilm-Syntax)rise.wav (1.5s Version)
D Stempel/Richtspruch fallenKurzer dumpfer Schlag, solide, nicht dröhnendstamp.wav (falls zu schwer, spare/1143)
E Kapitelübergang/Übernahme eintretenLanger Luft-Riser, nur auf Kapitel-Ebenetrans.wav 20.07.2026 verworfen; Referenzfilm gemessen: 20 Kapitelübergänge/Übernahmen alle mit kurzem Wechsel-Sound (decay ≤0.1s, kein langer Luft-Riser) – Nachlieferung <0.2s kurzen Sound wählen, Riser verboten; standardmäßig leer lassen (0715-02 Praxis, dieser Stil vom Benutzer bestätigt); falls wirklich nötig whoosh leichte Stufe (vol ≤0.5, F-Praktikumswert noch niedriger für „Rückzug leichter als Eintritt“), formale Nachlieferung über §1-2 Hörprobe
F Räumung/RückzugAbklingender weicher Sweep, eine Stufe leichter als Eintritt (vol ≤0.5; „eine Stufe leichter“ ist Stil-Disziplin – Referenzfilm gemessen: Rückzug nicht leichter als Eintritt, Unterschied in längerer Abkling-Phase, Auswahl priorisiert „hat Abkling-Phase“ über geringe Lautstärke)whoosh.wav
G Namensschild/Emblem/Chip absetzenWeicher Plopppop2.wav (21.07.2026 bereits umgestellt auf fav14 stumpfer Plopp) oder spare/interface-1109

Erweiterte Ereignis-Positionen (18.07.2026 Generalisierungs-Drucktest ergänzt, nahe Familie zugeordnet, keine neue Klangquelle): hero Großschrift/Conclusion Lockup landen → D leichte Stufe (vol ≤0.5, belegt nicht Stamp-Schlag-Kontingent); Timeline-Karte/Diagramm-Container eintreten → A; Timeline-Knoten aufleuchten, Datenbalken wachsen, Linien draw-on → B (Batch nach Serien-Regel); Richtspruch kleine Annotation/ZeroTag absetzen → B; Hervorhebungslinie/Schwerpunkt → bright.wav (spezifischer heller Ding, einzige helle Familie im Referenzfilm +3.0); Physik-Eintritt/Fallen/Herausdrücken → lowthud.wav (leichte Stufe vol ggf. reduzieren, neigt zu Überlautstärke); punch-in Zoom → mittelstarker kurzer Ton (D leichte Stufe oder lowthud leichte Stufe); micro Kapitel herabgestuft – bei Seitenwechsel-artigen <8s Unterabschnitten, E Übergang nur je einmal an Anfang und Ende der gesamten Gruppe, Zwischenabschnitte mit B ersetzen (gegen Übergangston-Mehrfachnutzung; E-Position aktuell temporär mit whoosh, siehe §0).

Anerkennungspool-Zuordnung (21.07.2026 Merkmale gemessen und eingeteilt; Hauptauswahl bereits am selben Tag übernommen und in Bibliothek eingepflegt, siehe §0; Höreindruck-Endabnahme bei Segment-Endabnahme): Bereits übernommen – pop←fav20, pop2←fav14, tick2←fav33, bright←fav02, lowthud←fav13. Noch im Pool als Reserve: B-Reserve fav27/24, G-Reserve fav11/06, A-Reserve fav25/19 (heller Ding, falls bright zu hell herabgestuft), F-Reserve fav16 (sehr leichter Luftton), D leichte Stufe Reserve fav05, Physik-Reserve fav08, E-Kandidaten fav17/00 (standardmäßig noch leer). Segment-Endabnahme: welcher Sound nicht gefällt, austauschen, 1 Minute zurück in Pool und neu beziehen. Vollständige Merkmalstabelle in jy-fav/SOURCES.md.

Klangauswahl zuerst nach semantischer Familie fragen (21.07.2026 festgelegt, gegen „was klingt gut, nimm das“): Heller Ding = Hervorhebung/Schwerpunkt, Zuschauer soll hier hinsehen (Referenzfilm einzige helle Familie = Hervorhebungslinie +3.0; Beweiskarten-Einblendung gemessen stumpf -13.5 gehört zu stumpf-kurzer Familie, mit glass mittlere Stufe); trockener Tick = kleines Element positioniert/schrittweise aufleuchtend (Fortschrittsgefühl); weicher Plopp = Identität/Conclusion abgesetzt (Gewichtsgefühl); tieffrequenter Sound = physikalische Aktion stoßen/fallen/drücken (Kausalitätsgefühl); Luftton = Abgang (Aufräumgefühl). Bildereignis gehört zu welcher semantischen Familie, aus dieser Familie Sound nehmen – passt Familie nicht, lieber keinen Sound.

Drei Meta-Regeln (wichtiger als Klangfarbe, Ursache für v6-Fehler): ① Klangfarbe-Set – gesamter Film ein Set UI-ähnlicher Sounds, verboten Foto-/Büro-/Blockbuster-Stile zu mischen; ② Lautstärke-Disziplin – kein Sound übertönt Stimme, auf Dichte, nicht auf Lautstärke setzen (Referenzfilm zwei Filme gemessen gesamter Film 4-5s/Schlag; „2-3s/Schlag“ ist dichte Abschnitts-Takt, nicht Gesamtmittel, siehe Sound-Spektrum v2); ③ Ein Ereignis ein Sound – keine Doppelsounds, zwei Ereignisse im gleichen Beat ≥0.1s versetzt.

Hook / Eröffnungs-Sound-Regel (Antwort auf Frage ⑩ „Eröffnung Sound oder nicht“): Eröffnung ist kein Sonderfall „Sound oder nicht“, es gilt die allgemeine Regel „Hauptelemente besounden + A-G Tabelle abfragen“ – Hook-Hauptvisual soll Sound bekommen, wenn er anfällt: Titel-Typografie = Buchstabe für Buchstabe Tick (B), Hook-Schwerpunkt-Zahl = C Scrollen, Beweiskarte Einblendung = A, Kapitelanfang/Übernahme = E. Abgelehnt wird nur „dekorativer Start-Sound ohne visuellen Anker“ (Whoosh/sandiger Start, leere Schläge nur zur Atmosphäre) – er entspricht keinem Bildereignis, ist reines Rauschen außerhalb der Meta-Regeln ①②. Entscheidungskriterium: Jeder Sound in der Eröffnung muss an einem gerade landenden Hauptelement hängen; hängt keins dran, kein Sound – nicht „weil Anfang muss Sound haben“ etwas erzwingen.

Bereits abgelehnt: Eröffnungs-Whoosh sandig (dekorativer Start, siehe oben), Zahl-Landung-Schwerer-Schlag, Schwerer-Schlag voller Film (alte Linie ≤2 Stellen/Film, ab 21.07.2026 verschärft auf knackige Schläge gesamter Film ≤1, harte Grenze §4.4; Referenzfilm zwei Filme gemessen Stempel 1/2 Stellen, Klangbild = gesamtspektrum stumpfstes bright -18.4 + schwerstes rise bis 30dB, „dumpf nicht dröhnend“ bestätigt), BGM (Referenzfilm gemessen vorhanden: kontinuierliches tiefes Bett, konstanter Kopf-Mitte-Ende, geschätzt relativ zu Stimme ≤-15dB – kein BGM ist Stil-Unterschied dieser Serie, nicht Referenzfilm-Syntax; bei Überarbeitung Startpunkt -15dB konstantes Bett), trans Kapitel-Riser und ding Abschluss (20.07.2026 Hörprobe verworfen, siehe §0).

4.4 Gesamtfilm-Soundeffekt-Audit-Schleuse (Endabnahme 0715-02: nach Cue-Mounting zwingend, bei Überschreitung zurück und neu rendern)

  • Dichte: Harte Untergrenze gesamter Film ≥2.5s/Schlag (Unfall: 1.95s/Schlag von Endabnahme zurückgewiesen „zu laut“); Zielband 3.5-5s/Schlag (Referenzfilm zwei Filme gemessen v5=5.0/v6=4.0; 0715-02 auf 3.05s reduziert, immer noch eher dicht, nicht Endpunkt). Leerraum ist auch Grammatik: 20-30s ohne Cue normal (gemessener max Leerraum 28.7s), reine Sprachpassagen verboten, Sounds zur Dichteauffüllung hinzuzufügen; Dichte über 30s-Fenster als Welle vergleichen (dichtes Fenster 9-14 Schläge vs. dünnes Fenster 2-3 Schläge), nicht gleichmäßig verteilt. Abdeckungskriterium vor Dichtemittel (21.07.2026 0721-01 Endabnahme): Endabnahme 42 Schläge 3.02s/Schlag (unter altem Zielband-Untergrenze) Benutzer bemerkte dennoch „viele MG fehlen Soundeffekte“ – Dichtemittel erfüllt ≠ Abdeckung erfüllt; Audit mit „jedes MG-Hauptelement hat Sound beim Landen, oder expliziter Leerraum-Grund (reine Sprachpassage/Übernahme/semantische Familie passt nicht)“ als Standard, Zielband 3.5-5 herabgestuft zu Anti-Lärm-Referenzlinie, bei Bedarf unter 3.5 nicht zurück (0721-01 waren nur 7 Klangfarben im Einsatz, Hauptursache für Abdeckungslimit; Bibliothekserweiterung bereits durchgeführt, siehe Disziplin-Zeile unten).
  • Einzelfarben-Anteil ≤35% (Unfall: pop 114/220=52%, Höreindruck „Kamera-Verschluss Serienaufnahme“ – kurze Tick-Klasse Serienfeuer = Quelle des Knack-Gefühls). Referenzfilm trockene Tick-Familie gemessen genau 35% (78/221), diese Linie deckt sich mit Messung, harte Grenze, keine Lockerung.
  • Batch-Aufleuchten standardmäßig „gesamte Gruppe zählt als ein Schlag“; 0.15-0.3s Serienfeuer nur für ≤4 Elemente semantisches Stagger, ersetzt §4 B-Position alte „Batch-Serienfeuer“-Voreinstellung.
  • BASE_VOL Basis ≈0.25 (0.2-0.3), Schwerer-Schlag-Obergrenze 0.55 – Benutzer 21.07.2026 entschieden „Grundlautstärke aller Soundeffekte etwa -15dB“: Import-Peak -3dBFS × 0.25 ≈ effektiver Peak -15dBFS (ersetzt 20.07.2026 0.3-0.55; davor 0.8-1.0 war abgelehnte alte Version, nicht zurückgehen).
  • Stamp-Stempelsound sparsam verwenden (Endabnahme 0715-02): Benutzer hörte dichten Stamp als „Kamera-Verschluss Klick“ – Urteil/Name/Grüner Stempel müssen nicht alle mit Stamp besoundet werden, visuellen Leerraum nutzen; gesamter Film Stamp (inkl. Schwerer-Schlag) empfohlen ≤ einstellig. Dies überlagert mit „Schwerer-Schlag ≤2 Stellen/Film“: Schwerer-Schlag ist starke Untermenge von Stamp, zuerst Schwerer-Schlag ≤2, dann Stamp-Gesamtzahl ≤ einstellig.
  • Knackige Klangfarben gesamter Film ≤1 (Benutzer 21.07.2026 0721-01 entschieden, verschärft obige Stamp ≤ einstellig): Benutzer sehr empfindlich gegen Knack (Stamp/Shutter), dichte Urteile-Knack = Serien-Kamera-Verschluss, schrill; gesamter Film nur 1 Höhepunkt-Schwerer-Schlag Stamp, restliche Urteile/Conclusion mit weichem Sound (pop2 weicher Plopp / rise Wachstum), nicht jedes Urteil mit Stamp.
  • Charakteristische Klangfarbe (rise Wachstumston) ebenfalls diszipliniert, besonders lokale Häufung vermeiden (Lehre 0721-01): rise gesamter Film ≤4-5 Stellen und verboten 30s-Fenster ≥2 Schläge (0721-01 Erstversion rise 10 Stellen, 111-122s gehäuft 4, Benutzer urteilte „gleicher Soundeffekt erscheint wiederholt“ – Einzelfarbe 22% unter 35% Grenze dennoch als zu viel empfunden, lokale Häufung schlimmer als Gesamtanteil); benachbarte Wachstumsanimation nur den markantesten einen Schlag mit rise besounden, Rest leer oder pop.
  • Kontinuierliche Tick-Klänge (rise) BASE_VOL separat niedriger setzen: rise ist ~1.2s kontinuierlicher Tick, kumulative Lautstärke viel höher als einzelner Pop/Pop2, bei gleichem Peak -3dB Höreindruck dennoch „lauter“; 0721-01 Benutzer entschied rise separat auf 0.1 (eine Stufe unter normalem 0.25) – kontinuierliche/länger andauernde Klänge immer eine Stufe tiefer als Einzelschlag.
  • Spannung zwischen MG-Sound-Abdeckung und Klangfarben-Bibliotheksgröße (0721-01 unvollendet, wartet auf Bibliothekserweiterung): Benutzer will „jedes MG hat Sound“ aber Bibliothek nur 7 Klangfarben, Abdeckung erzwingen = gleiche Klänge wiederholt → sowohl laut als auch repetitiv (genau Wurzel der Knack/rise-Beschwerden). Abdeckung und „nicht laut, nicht repetitiv“ sind bei kleiner Bibliothek widersprüchlich; Heilung = Bibliothekserweiterung. 21.07.2026 bereits durchgeführt: Anerkennungspool 3 neue Rollen übernommen (tick2/bright/lowthud) + B/G Quellenaustausch, jetzt aktive zehn Klangfarben (§0); falls immer noch eintönig, weitere aus Pool holen (19 Stücke bereits durch Benutzerohren, SOURCES.md Zuordnungstabelle) oder Benutzer weitere Favoriten sammeln.
  • Audit-Aktion: grep -c Cue-Gesamtzahl und Verteilung pro Klangfarbe zählen, bei Überschreitung einer Linie zuerst Batch-Positionen kürzen, dann Anteil senken; Stamp-Klangfarbe separat zählen, bei Überschreitung einstellig zurück.

4.5 Automatisierungs-Schleife (Benutzerentscheid: zukünftig keine schrittweise Anpassung mehr)

Benutzer greift nur an zwei Punkten ein, alles andere automatisch:

  1. Einmalige Bibliotheksfestlegung (bereits im Gange): Bibliothek scannen/Quellen auswählen → Gesamt-Hörproben-Board → Benutzer meldet Nummern → nach A-G Syntax Rollen zuweisen → public/sfx/ permanente Bibliothek finalisiert. Danach bei Filmwechsel keine Soundauswahl mehr.
  2. Segment-Endabnahme: Segment-Fertigfilm anhören, Zeitpunkt melden, austauschen (zurück in Bibliothek/spare Quellenaustausch 1 Minute neue Version). Segment-Endabnahme-Fertigfilm immer mit Soundeffekten liefern – Cues automatisch eingehängt, nicht auf visuelle Vorfinalisierung warten, keine Zwischenversion ohne Sound erlauben und neu rendern (Lehre 0715-02: drei Segmente zweimal gerendert, eine Runde verschwendet). Dazwischen kein manueller Eingriff: Bei Assembly jedes Segments automatisch nach „Komponententyp → Ereignistyp → A-G Tabelle“ Cues zuweisen – Chip/Punktmatrix = B, QuoteDoc/ShotCard Einblendung = A, Stamp = D, BigNumber Scrollen = C, Takeover/Kapitelanfang = E, Exit Räumung = F, Namensschild/Emblem = G; Cue at direkt aus Element enterAt in Sekunden umrechnen. Cue-Entwurf bereits skriptiert: node scripts/beat-to-cues.mjs <Filmname> generiert aus Assembly-Plan-Tabelle mechanisch sfx-<Filmname>.ts Entwurf (inkl. §4.4 Audit-Bericht, Überschreitungen rot markiert, nicht selbst löschen), Sound-Designer prüft nur, schreibt nicht; Skript-Mapping-Tabelle ist Abschrift dieses Abschnitts, Regeländerungen basieren auf diesem SKILL. Verboten für einzelnes Segment temporär neuen Sound zu suchen (nur bei fehlender Rolle §1-2 Prozess durchlaufen).

5. Quantitative Abnahme (nach Segment-Rendering zwingend)

  • Jeder Cue-Punkt ffmpeg -ss <t> -t 0.5 -af volumedetect Vollband-Peak deutlich höher als benachbarte reine Sprachfenster; helle Elemente zusätzlich highpass=f=8000 messen: ≥ Sprach-Zahn-Basislinie +6dB (dieser Schwellwert ab 20.07.2026 noch zu kalibrieren – nach BASE_VOL Senkung auf Per-Cue-Hörbarkeit + Benutzer-Endabnahme als Maßstab, nicht dB-Wert erzwingen, siehe audio.md Regel 1).
  • Hörereignis-Zählung: highpass=f=12000,silencedetect=noise=-25dB Ereigniszahl ≈ Cue-Zahl.
  • Falsche Peaks ausschließen: Sprach-Plosive und BGM-Bass-Drums erzeugen ebenfalls Peaks (beide Filme entschlüsselt 360 Kandidaten, 39% verworfen), Fingerschnippen/Klatschen etc. können rise 40dB erreichen – bei Cue-Punkt-Abnahme zuerst menschliche Aufnahmepeaks ausschließen, nicht als Soundeffekt-Referenz verwenden.
  • Endgültiges Urteil = Benutzerohr: Segment-Fertigfilm an Benutzer zum Hören geben, Zeitpunkt melden, zurück zu Hörproben-Board/Ersatzteile Quellenaustausch, 1 Minute neue Version.

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