Soundeffekte hinzufügen (ausführbare Pipeline)
Position: Arbeits-Skill. Die maßgebliche Quelle ist
remotion-assembly/references/audio.md(Lautheitskette/Mastering/Pausen/BGM-Entscheidung), bei Konflikten gilt jene. Lehren aus der Vergangenheit (nicht wiederholen): ffmpeg weißes Rauschen synthetisieren → nein (billig, sandig); Tonspur aus Referenzclips sampeln → nein (dünn nach Stimmenextraktion). Die richtige Lösung = professionelle Soundbibliothek + Benutzer-Hörprobe (Fehler #21).
0. Zuerst die festgelegte Bibliothek prüfen (in den meisten Fällen ist dies ausreichend)
public/sfx/ Aktive zehn Klangfarben (Stand: 16.07.2026 Hörproben-Festlegung + 21.07.2026 Anerkennungspool-Umstellung/Quellenaustausch, Nummern/Austauschprotokoll siehe audio.md Regel 8; in Klammern §4 Ereignis-Position):
glass (Beweiskarten-Einblendung, A) / pop chip (leichter Klick, B, bereits umgestellt auf fav20 heller knackiger Tick, ersetzt das alte als „knackend“ kritisierte Exemplar) / tick2 (B-Variante, fav33 – für gleichen Abschnitt B-Position Mehrfachnutzung zur Vermeidung von Wiederholungsgefühl) / pop2 (weicher Plopp für Namensschild-Absetzen, G, bereits umgestellt auf fav14 stumpfer Plopp mit Volumen) / stamp (schwerer Hammer für Stempel, D, gesamter Film ≤1) / rise (digitale Rollen-Scrollen, C, fav29 remaked, BASE_VOL separat auf 0.1 gesenkt) / whoosh (weicher Sweep für Szenenwechsel, F) / shutter (für Fotografie-Standbilder spezifisch) / bright (helle Markierungslinie, fav02 heller Ding – einziger heller Klang im gesamten Spektrum des Referenzfilms) / lowthud (physikalisches Eintreten/Fallen, fav13 tieffrequentes Grollen, spezifisch für Eindring-Schläge, neigt zu Überlautstärke, daher bei Segment-Endabnahme prüfen). Alte pop/pop2 in spare/prev-*. trans, ding wurden am 20.07.2026 durch Benutzer-Hörprobe verworfen (E-Position standardmäßig leer, formale Nachlieferung über §1-2). Ersatzteile in public/sfx/spare/. Anerkennungspool public/sfx/jy-fav/ (21.07.2026: Benutzer-JianYing-Favoriten 42 Stücke Hörprobe, 19 Stücke verwendbar): fav-Nummer + Hash + Pegelgruppe siehe SOURCES.md im Verzeichnis, alle durch Benutzerohren gegangen – für B/G/A/E-Position Nachlieferung/Austausch zuerst aus diesem Pool nehmen, Rollenzuweisung bei Segment-Endabnahme; aktive Klangfarben im selben Film weiterhin nach A-G-Tabelle diszipliniert (Benutzer-Kalibrierung: übliche Klangfarben sind etwa ein Dutzend, Soundeffekte dürfen nicht dominieren).
Bei Filmaustausch diese Bibliothek direkt übernehmen; nur wenn neue Rolle/neue Textur erforderlich, Schritte 1-3 gehen.
1. Quellenauswahl (bei Bedarf neuer Soundeffekte)
Priorität: a. JianYing lokale Cache-Bibliothek (Benutzer-Vorgabe: ~/Library/Containers/com.lemon.lvpro/Data/Movies/JianyingPro/User Data/Cache/music/ und ähnliche Verzeichnisse enthalten Soundbibliothek-Download-Caches; find ... -iname "*.mp3" + ffprobe Dauer ≤5s Soundeffekte filtern + md5 deduplizieren; Dateinamen gehasht ohne Titel, nur durch Hörprobe zuordenbar. Pool erweitern: Benutzer hört in JianYing, gewünschter Sound fällt in Cache, Skript erneut ausführen – das ist die Standardaktion „Benutzer erweitert Bibliothek“) → b. @remotion/sfx (d.ts = Direktlink-Liste; verwendbare: whip/whoosh/switch/mouse-click/page-turn/ding/shutter-modern) → c. Mixkit lizenzfrei (Kategorieseite grep assets.mixkit.co/active_storage/sfx/<id>/<id>-preview.mp3) → d. Pixabay / kenney.nl CC0 → e. Kommerzielle Pakete (Artlist/Epidemic).
Copyright-Hinweis: Die Nutzungsbedingungen von JianYing-Materialien erlauben nominell nur die Nutzung innerhalb von JianYing; die übliche Praxis im heimischen Kreativ-Ökosystem liegt im Ermessen des Benutzers; bei externer kommerzieller Verteilung Priorität auf b-e.
2. Hörproben-Board (muss vor neuem Soundeffekt im Film durchlaufen werden, nicht überspringbar)
Klangeffekt-Textur: KI hat null Urteilsvermögen, kann nur Spektrum-Hartschäden filtern. Ablauf: Kandidaten auf -3dB normieren → jede Datei mit schwarzem Hintergrund + Nummer + Name (drawtext) als kleines Segment rendern → concat zu einem Hörproben-Video an Benutzer → Benutzer meldet Nummer, erst dann im Film erlaubt.
Splice-Regeln (16.07.2026 aus Fehlern gelernt): ① Jedes Segment fixe Länge – Audio apad=whole_dur=2.1,atrim=0:2.1, Video -t 2.1, -shortest verboten (aac priming verursacht minimale Längenunterschiede); ② Splice -c copy verboten, gesamte Sequenz muss neu encodiert werden – sonst akkumulieren Audio/Video-Drift, je später desto größer, Nummer und Sound passen nicht mehr zusammen (Benutzer testete 40+ Nummern, alle durcheinander), gemeldete Nummern alle ungültig. ③ Vor Lieferung jedes Segment auf Ton prüfen (Unfall 0715-02: Segmente 4/8 wurden ohne Ton an Benutzer geliefert): Fertiges Board jedes Segment mit ffmpeg -ss <Segment-Start> -t <Segment-Länge> -af volumedetect max_volume prüfen, jedes <-60dB = stumm – zuerst volumedetect an der Quelldatei (gegen defekte Dateien in Bibliothek, z.B. rise.wav -91dB), dann Splice-Befehl prüfen, reparieren und neu rendern; verboten, stummes Board an Benutzer zu liefern.
Klangfarbe-Zuordnung erfolgt ausschließlich über Hörproben-Board, nicht durch KI geraten (Endabnahme 0715-02): Welche Klangfarbe zu einem Bildereignis passt, bestimmt der Benutzer nach Hören des Boards – KI hat null Urteilsvermögen für Klangfarben. 0715-02 KI gab zweimal falsche Klangfarben, erst durch Hörprobe wurde stamp gefunden. Bei jedem neuen Film/neuer Montage oder wenn alte Bibliothek nicht zu neuen Bildereignissen passt, zuerst Hörproben-Board erstellen und Benutzer zuweisen lassen, KI verboten, direkt Klangfarbe im Film zuzuweisen.
3. Verarbeitung und Einpflegen
- Peak einheitlich -3dBFS (volumedetect max messen →
volume=(-3-max)dB), 48k mono. - Lange Dateien abschneiden: Impact-Typen erste 1.0-1.6s nehmen + afade out.
- Dauerrollen-Synthese (digitales Scrollen / Batch-Aufleuchten): gewählten tick auf 40ms zuschneiden +
-stream_loop 29+ Lautstärke-Rampvolume='0.35+0.65*t/1.2':eval=frame– Referenzfilm „Roll-Sound“ ist im Kern Tick-Stakkato, kein Tonhöhen-Riser. - Neue Rolle:
sfx-<Filmname>.tsSfxName-Union-Typ + SfxTrack BASE_VOL synchron hinzufügen.
4. Cue-Tabelle einhängen: A-G Sound-Syntax (16.07.2026 Spektrum-Entschlüsselung 11 Ankerpunkte + 21.07.2026 Zwei-Filme-Vollstatistik-Upgrade (221 gemessene Ereignisse); maßgebliche Quelle = A-G Tabelle dieses Abschnitts + audio.md Regel 8, Spektrum-Evidenz: assembly/0715-01/分段工坊/音效设计谱.md + docs/基准片配声谱v2.md)
Bildereignis → Klangfarbe-Zuordnungstabelle (pro Beat Tabelle abfragen, Sound nehmen, freie Interpretation verboten):
| Ereignis | Klangfarbe | Bibliotheksdatei |
|---|---|---|
| A Beweiskarte/Screenshot Einblendung | Glas-Ping (kurz, mit Tonhöhe, UI-Gefühl; Referenzfilm gemessene Einblendung eher stumpf bright -13.5 – nicht die hellste Stufe wählen, helle Ding-Kandidaten fav02/25/19 vor Filmeinsatz auf Helligkeit prüfen) | glass.wav (JianYing J08, Hörprobe Nr. 106) |
| B Chip/kleines Element Eintritt, Punktmatrix schrittweise Aufleuchten | Kurzer heller Tick; bei Batch 0.15-0.3s Abstand | pop.wav (21.07.2026 bereits umgestellt auf fav20); gleicher Abschnitt Mehrfachnutzung tick2.wav verwenden gegen Wiederholungsgefühl |
| C Digitales Scrollen | Tick-Rollen über gesamte Scroll-Dauer; Stopp kein schwerer Schlag (Referenzfilm-Syntax) | rise.wav (1.5s Version) |
| D Stempel/Richtspruch fallen | Kurzer dumpfer Schlag, solide, nicht dröhnend | stamp.wav (falls zu schwer, spare/1143) |
| E Kapitelübergang/Übernahme eintreten | Langer Luft-Riser, nur auf Kapitel-Ebene | |
| F Räumung/Rückzug | Abklingender weicher Sweep, eine Stufe leichter als Eintritt (vol ≤0.5; „eine Stufe leichter“ ist Stil-Disziplin – Referenzfilm gemessen: Rückzug nicht leichter als Eintritt, Unterschied in längerer Abkling-Phase, Auswahl priorisiert „hat Abkling-Phase“ über geringe Lautstärke) | whoosh.wav |
| G Namensschild/Emblem/Chip absetzen | Weicher Plopp | pop2.wav (21.07.2026 bereits umgestellt auf fav14 stumpfer Plopp) oder spare/interface-1109 |
Erweiterte Ereignis-Positionen (18.07.2026 Generalisierungs-Drucktest ergänzt, nahe Familie zugeordnet, keine neue Klangquelle): hero Großschrift/Conclusion Lockup landen → D leichte Stufe (vol ≤0.5, belegt nicht Stamp-Schlag-Kontingent); Timeline-Karte/Diagramm-Container eintreten → A; Timeline-Knoten aufleuchten, Datenbalken wachsen, Linien draw-on → B (Batch nach Serien-Regel); Richtspruch kleine Annotation/ZeroTag absetzen → B; Hervorhebungslinie/Schwerpunkt → bright.wav (spezifischer heller Ding, einzige helle Familie im Referenzfilm +3.0); Physik-Eintritt/Fallen/Herausdrücken → lowthud.wav (leichte Stufe vol ggf. reduzieren, neigt zu Überlautstärke); punch-in Zoom → mittelstarker kurzer Ton (D leichte Stufe oder lowthud leichte Stufe); micro Kapitel herabgestuft – bei Seitenwechsel-artigen <8s Unterabschnitten, E Übergang nur je einmal an Anfang und Ende der gesamten Gruppe, Zwischenabschnitte mit B ersetzen (gegen Übergangston-Mehrfachnutzung; E-Position aktuell temporär mit whoosh, siehe §0).
Anerkennungspool-Zuordnung (21.07.2026 Merkmale gemessen und eingeteilt; Hauptauswahl bereits am selben Tag übernommen und in Bibliothek eingepflegt, siehe §0; Höreindruck-Endabnahme bei Segment-Endabnahme): Bereits übernommen – pop←fav20, pop2←fav14, tick2←fav33, bright←fav02, lowthud←fav13. Noch im Pool als Reserve: B-Reserve fav27/24, G-Reserve fav11/06, A-Reserve fav25/19 (heller Ding, falls bright zu hell herabgestuft), F-Reserve fav16 (sehr leichter Luftton), D leichte Stufe Reserve fav05, Physik-Reserve fav08, E-Kandidaten fav17/00 (standardmäßig noch leer). Segment-Endabnahme: welcher Sound nicht gefällt, austauschen, 1 Minute zurück in Pool und neu beziehen. Vollständige Merkmalstabelle in jy-fav/SOURCES.md.
Klangauswahl zuerst nach semantischer Familie fragen (21.07.2026 festgelegt, gegen „was klingt gut, nimm das“): Heller Ding = Hervorhebung/Schwerpunkt, Zuschauer soll hier hinsehen (Referenzfilm einzige helle Familie = Hervorhebungslinie +3.0; Beweiskarten-Einblendung gemessen stumpf -13.5 gehört zu stumpf-kurzer Familie, mit glass mittlere Stufe); trockener Tick = kleines Element positioniert/schrittweise aufleuchtend (Fortschrittsgefühl); weicher Plopp = Identität/Conclusion abgesetzt (Gewichtsgefühl); tieffrequenter Sound = physikalische Aktion stoßen/fallen/drücken (Kausalitätsgefühl); Luftton = Abgang (Aufräumgefühl). Bildereignis gehört zu welcher semantischen Familie, aus dieser Familie Sound nehmen – passt Familie nicht, lieber keinen Sound.
Drei Meta-Regeln (wichtiger als Klangfarbe, Ursache für v6-Fehler): ① Klangfarbe-Set – gesamter Film ein Set UI-ähnlicher Sounds, verboten Foto-/Büro-/Blockbuster-Stile zu mischen; ② Lautstärke-Disziplin – kein Sound übertönt Stimme, auf Dichte, nicht auf Lautstärke setzen (Referenzfilm zwei Filme gemessen gesamter Film 4-5s/Schlag; „2-3s/Schlag“ ist dichte Abschnitts-Takt, nicht Gesamtmittel, siehe Sound-Spektrum v2); ③ Ein Ereignis ein Sound – keine Doppelsounds, zwei Ereignisse im gleichen Beat ≥0.1s versetzt.
Hook / Eröffnungs-Sound-Regel (Antwort auf Frage ⑩ „Eröffnung Sound oder nicht“): Eröffnung ist kein Sonderfall „Sound oder nicht“, es gilt die allgemeine Regel „Hauptelemente besounden + A-G Tabelle abfragen“ – Hook-Hauptvisual soll Sound bekommen, wenn er anfällt: Titel-Typografie = Buchstabe für Buchstabe Tick (B), Hook-Schwerpunkt-Zahl = C Scrollen, Beweiskarte Einblendung = A, Kapitelanfang/Übernahme = E. Abgelehnt wird nur „dekorativer Start-Sound ohne visuellen Anker“ (Whoosh/sandiger Start, leere Schläge nur zur Atmosphäre) – er entspricht keinem Bildereignis, ist reines Rauschen außerhalb der Meta-Regeln ①②. Entscheidungskriterium: Jeder Sound in der Eröffnung muss an einem gerade landenden Hauptelement hängen; hängt keins dran, kein Sound – nicht „weil Anfang muss Sound haben“ etwas erzwingen.
Bereits abgelehnt: Eröffnungs-Whoosh sandig (dekorativer Start, siehe oben), Zahl-Landung-Schwerer-Schlag, Schwerer-Schlag voller Film (alte Linie ≤2 Stellen/Film, ab 21.07.2026 verschärft auf knackige Schläge gesamter Film ≤1, harte Grenze §4.4; Referenzfilm zwei Filme gemessen Stempel 1/2 Stellen, Klangbild = gesamtspektrum stumpfstes bright -18.4 + schwerstes rise bis 30dB, „dumpf nicht dröhnend“ bestätigt), BGM (Referenzfilm gemessen vorhanden: kontinuierliches tiefes Bett, konstanter Kopf-Mitte-Ende, geschätzt relativ zu Stimme ≤-15dB – kein BGM ist Stil-Unterschied dieser Serie, nicht Referenzfilm-Syntax; bei Überarbeitung Startpunkt -15dB konstantes Bett), trans Kapitel-Riser und ding Abschluss (20.07.2026 Hörprobe verworfen, siehe §0).
4.4 Gesamtfilm-Soundeffekt-Audit-Schleuse (Endabnahme 0715-02: nach Cue-Mounting zwingend, bei Überschreitung zurück und neu rendern)
- Dichte: Harte Untergrenze gesamter Film ≥2.5s/Schlag (Unfall: 1.95s/Schlag von Endabnahme zurückgewiesen „zu laut“); Zielband 3.5-5s/Schlag (Referenzfilm zwei Filme gemessen v5=5.0/v6=4.0; 0715-02 auf 3.05s reduziert, immer noch eher dicht, nicht Endpunkt). Leerraum ist auch Grammatik: 20-30s ohne Cue normal (gemessener max Leerraum 28.7s), reine Sprachpassagen verboten, Sounds zur Dichteauffüllung hinzuzufügen; Dichte über 30s-Fenster als Welle vergleichen (dichtes Fenster 9-14 Schläge vs. dünnes Fenster 2-3 Schläge), nicht gleichmäßig verteilt. Abdeckungskriterium vor Dichtemittel (21.07.2026 0721-01 Endabnahme): Endabnahme 42 Schläge 3.02s/Schlag (unter altem Zielband-Untergrenze) Benutzer bemerkte dennoch „viele MG fehlen Soundeffekte“ – Dichtemittel erfüllt ≠ Abdeckung erfüllt; Audit mit „jedes MG-Hauptelement hat Sound beim Landen, oder expliziter Leerraum-Grund (reine Sprachpassage/Übernahme/semantische Familie passt nicht)“ als Standard, Zielband 3.5-5 herabgestuft zu Anti-Lärm-Referenzlinie, bei Bedarf unter 3.5 nicht zurück (0721-01 waren nur 7 Klangfarben im Einsatz, Hauptursache für Abdeckungslimit; Bibliothekserweiterung bereits durchgeführt, siehe Disziplin-Zeile unten).
- Einzelfarben-Anteil ≤35% (Unfall: pop 114/220=52%, Höreindruck „Kamera-Verschluss Serienaufnahme“ – kurze Tick-Klasse Serienfeuer = Quelle des Knack-Gefühls). Referenzfilm trockene Tick-Familie gemessen genau 35% (78/221), diese Linie deckt sich mit Messung, harte Grenze, keine Lockerung.
- Batch-Aufleuchten standardmäßig „gesamte Gruppe zählt als ein Schlag“; 0.15-0.3s Serienfeuer nur für ≤4 Elemente semantisches Stagger, ersetzt §4 B-Position alte „Batch-Serienfeuer“-Voreinstellung.
- BASE_VOL Basis ≈0.25 (0.2-0.3), Schwerer-Schlag-Obergrenze 0.55 – Benutzer 21.07.2026 entschieden „Grundlautstärke aller Soundeffekte etwa -15dB“: Import-Peak -3dBFS × 0.25 ≈ effektiver Peak -15dBFS (ersetzt 20.07.2026 0.3-0.55; davor 0.8-1.0 war abgelehnte alte Version, nicht zurückgehen).
- Stamp-Stempelsound sparsam verwenden (Endabnahme 0715-02): Benutzer hörte dichten Stamp als „Kamera-Verschluss Klick“ – Urteil/Name/Grüner Stempel müssen nicht alle mit Stamp besoundet werden, visuellen Leerraum nutzen; gesamter Film Stamp (inkl. Schwerer-Schlag) empfohlen ≤ einstellig. Dies überlagert mit „Schwerer-Schlag ≤2 Stellen/Film“: Schwerer-Schlag ist starke Untermenge von Stamp, zuerst Schwerer-Schlag ≤2, dann Stamp-Gesamtzahl ≤ einstellig.
- Knackige Klangfarben gesamter Film ≤1 (Benutzer 21.07.2026 0721-01 entschieden, verschärft obige Stamp ≤ einstellig): Benutzer sehr empfindlich gegen Knack (Stamp/Shutter), dichte Urteile-Knack = Serien-Kamera-Verschluss, schrill; gesamter Film nur 1 Höhepunkt-Schwerer-Schlag Stamp, restliche Urteile/Conclusion mit weichem Sound (pop2 weicher Plopp / rise Wachstum), nicht jedes Urteil mit Stamp.
- Charakteristische Klangfarbe (rise Wachstumston) ebenfalls diszipliniert, besonders lokale Häufung vermeiden (Lehre 0721-01): rise gesamter Film ≤4-5 Stellen und verboten 30s-Fenster ≥2 Schläge (0721-01 Erstversion rise 10 Stellen, 111-122s gehäuft 4, Benutzer urteilte „gleicher Soundeffekt erscheint wiederholt“ – Einzelfarbe 22% unter 35% Grenze dennoch als zu viel empfunden, lokale Häufung schlimmer als Gesamtanteil); benachbarte Wachstumsanimation nur den markantesten einen Schlag mit rise besounden, Rest leer oder pop.
- Kontinuierliche Tick-Klänge (rise) BASE_VOL separat niedriger setzen: rise ist ~1.2s kontinuierlicher Tick, kumulative Lautstärke viel höher als einzelner Pop/Pop2, bei gleichem Peak -3dB Höreindruck dennoch „lauter“; 0721-01 Benutzer entschied rise separat auf 0.1 (eine Stufe unter normalem 0.25) – kontinuierliche/länger andauernde Klänge immer eine Stufe tiefer als Einzelschlag.
- Spannung zwischen MG-Sound-Abdeckung und Klangfarben-Bibliotheksgröße (0721-01 unvollendet, wartet auf Bibliothekserweiterung): Benutzer will „jedes MG hat Sound“ aber Bibliothek nur 7 Klangfarben, Abdeckung erzwingen = gleiche Klänge wiederholt → sowohl laut als auch repetitiv (genau Wurzel der Knack/rise-Beschwerden). Abdeckung und „nicht laut, nicht repetitiv“ sind bei kleiner Bibliothek widersprüchlich; Heilung = Bibliothekserweiterung. 21.07.2026 bereits durchgeführt: Anerkennungspool 3 neue Rollen übernommen (tick2/bright/lowthud) + B/G Quellenaustausch, jetzt aktive zehn Klangfarben (§0); falls immer noch eintönig, weitere aus Pool holen (19 Stücke bereits durch Benutzerohren, SOURCES.md Zuordnungstabelle) oder Benutzer weitere Favoriten sammeln.
- Audit-Aktion:
grep -cCue-Gesamtzahl und Verteilung pro Klangfarbe zählen, bei Überschreitung einer Linie zuerst Batch-Positionen kürzen, dann Anteil senken; Stamp-Klangfarbe separat zählen, bei Überschreitung einstellig zurück.
4.5 Automatisierungs-Schleife (Benutzerentscheid: zukünftig keine schrittweise Anpassung mehr)
Benutzer greift nur an zwei Punkten ein, alles andere automatisch:
- Einmalige Bibliotheksfestlegung (bereits im Gange): Bibliothek scannen/Quellen auswählen → Gesamt-Hörproben-Board → Benutzer meldet Nummern → nach A-G Syntax Rollen zuweisen →
public/sfx/permanente Bibliothek finalisiert. Danach bei Filmwechsel keine Soundauswahl mehr. - Segment-Endabnahme: Segment-Fertigfilm anhören, Zeitpunkt melden, austauschen (zurück in Bibliothek/spare Quellenaustausch 1 Minute neue Version). Segment-Endabnahme-Fertigfilm immer mit Soundeffekten liefern – Cues automatisch eingehängt, nicht auf visuelle Vorfinalisierung warten, keine Zwischenversion ohne Sound erlauben und neu rendern (Lehre 0715-02: drei Segmente zweimal gerendert, eine Runde verschwendet).
Dazwischen kein manueller Eingriff: Bei Assembly jedes Segments automatisch nach „Komponententyp → Ereignistyp → A-G Tabelle“ Cues zuweisen – Chip/Punktmatrix = B, QuoteDoc/ShotCard Einblendung = A, Stamp = D, BigNumber Scrollen = C, Takeover/Kapitelanfang = E, Exit Räumung = F, Namensschild/Emblem = G; Cue
atdirekt aus Element enterAt in Sekunden umrechnen. Cue-Entwurf bereits skriptiert:node scripts/beat-to-cues.mjs <Filmname>generiert aus Assembly-Plan-Tabelle mechanischsfx-<Filmname>.tsEntwurf (inkl. §4.4 Audit-Bericht, Überschreitungen rot markiert, nicht selbst löschen), Sound-Designer prüft nur, schreibt nicht; Skript-Mapping-Tabelle ist Abschrift dieses Abschnitts, Regeländerungen basieren auf diesem SKILL. Verboten für einzelnes Segment temporär neuen Sound zu suchen (nur bei fehlender Rolle §1-2 Prozess durchlaufen).
5. Quantitative Abnahme (nach Segment-Rendering zwingend)
- Jeder Cue-Punkt
ffmpeg -ss <t> -t 0.5 -af volumedetectVollband-Peak deutlich höher als benachbarte reine Sprachfenster; helle Elemente zusätzlichhighpass=f=8000messen: ≥ Sprach-Zahn-Basislinie +6dB (dieser Schwellwert ab 20.07.2026 noch zu kalibrieren – nach BASE_VOL Senkung auf Per-Cue-Hörbarkeit + Benutzer-Endabnahme als Maßstab, nicht dB-Wert erzwingen, siehe audio.md Regel 1). - Hörereignis-Zählung:
highpass=f=12000,silencedetect=noise=-25dBEreigniszahl ≈ Cue-Zahl. - Falsche Peaks ausschließen: Sprach-Plosive und BGM-Bass-Drums erzeugen ebenfalls Peaks (beide Filme entschlüsselt 360 Kandidaten, 39% verworfen), Fingerschnippen/Klatschen etc. können rise 40dB erreichen – bei Cue-Punkt-Abnahme zuerst menschliche Aufnahmepeaks ausschließen, nicht als Soundeffekt-Referenz verwenden.
- Endgültiges Urteil = Benutzerohr: Segment-Fertigfilm an Benutzer zum Hören geben, Zeitpunkt melden, zurück zu Hörproben-Board/Ersatzteile Quellenaustausch, 1 Minute neue Version.