Was macht container-security-hardening?
Härtet Docker/Container-Images und Runtime-Deployments mit sicheren Basis-Images, Nicht-Root-Benutzern, CVE-Scans, SBOM/Signing, seccomp/AppArmor und Kubernetes-Pod-Sicherheitskontrollen. Verwenden Sie es für Dockerfile-Sicherheitsüberprüfungen, Container-CVEs, Image-Scans, Distroless-Images oder Produktionshärtung.
Verwendung
Dieser Skill kann direkt in Ihren Arbeitsablauf integriert werden, um Sicherheitsmaßnahmen für Container anzuwenden.
Schnellstart
- Dockerfile-Überprüfung: Analysiert ein Dockerfile auf Sicherheitslücken und Best Practices.
- Image-Scan: Scannt ein Container-Image auf bekannte CVEs.
- SBOM-Erstellung: Generiert eine Software-Stückliste für ein Image.
- Signierung: Signiert ein Image zur Sicherstellung der Integrität.
- Kubernetes-Härtung: Wendet Pod-Sicherheitsrichtlinien und Sicherheitskontexte an.
Beispielbefehl
# Beispiel für Image-Scan
container-security-scan my-image:latest
Funktionsweise
Der Skill nutzt verschiedene Tools und Techniken, um Container-Sicherheit zu gewährleisten:
- Basis-Images: Verwendung von minimalen und gepatchten Basis-Images (z.B. distroless).
- Nicht-Root-Benutzer: Erzwingt die Ausführung als Nicht-Root-Benutzer.
- CVE-Scanning: Integration von Scannern wie Trivy oder Grype.
- SBOM/Signing: Erstellung von SBOMs mit Syft und Signieren mit Cosign.
- Seccomp/AppArmor: Konfiguration von Sicherheitsprofilen.
- Kubernetes-Kontrollen: Anwendung von PodSecurityStandards (PSS) und PodSecurityAdmission (PSA).
Voraussetzungen
- Docker oder Podman installiert
- Kubernetes-Cluster (optional für Pod-Sicherheit)
- Trivy, Syft, Cosign (für erweiterte Funktionen)
Lizenz
Dieses Projekt ist unter der MIT-Lizenz lizenziert.