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Frontend UI Engineering

Erstellt produktionsreife, barrierefreie, responsive und visuell hochwertige Benutzeroberflächen. Verwenden Sie diese Fähigkeit beim Erstellen oder Ändern von Interfaces und Seiten, von Komponenten, Layouts, bei der Einhaltung von WCAG-Barrierefreiheitsanforderungen, State-Management oder wenn die Ausgabe professionell und nicht wie von KI generiert aussehen soll.

Was ist Frontend UI Engineering?

Dieses Skill (Frontend UI Engineering) ist eine umfassende Anleitung für KI-Agenten wie Claude Code, Cursor oder Codex, um produktionsreife, barrierefreie und responsive Benutzeroberflächen zu erstellen, die wie von einem erfahrenen Frontend-Entwickler aussehen – nicht wie von einer KI generiert. Es behandelt die gesamte Komponentenarchitektur mit klaren Richtlinien zu Dateistruktur (Colocation), Komposition über Konfiguration, Trennung von Datenabruf und Darstellung (Container/Presentation Pattern) sowie State-Management (von lokalem useState bis zu globalen Stores wie Zustand/Redux). Ein zentraler Punkt ist die Vermeidung des sogenannten „KI-Ästhetik“ (zu viele Verläufe, runde Ecken, generische Hero-Sektionen) und die strikte Einhaltung eines projektspezifischen Designsystems mit konsistenten Abständen, Typografie und semantischen Farben. Das Skill legt großen Wert auf WCAG 2.1 AA Barrierefreiheit, inklusive Tastaturnavigation, ARIA-Labels, Fokus-Management und aussagekräftigen Lade-/Leer- und Fehlerzuständen. Entwickler erhalten eine Checkliste zur abschließenden Überprüfung und Warnhinweise zu häufigen Fehlern wie Inline-Styles oder fehlenden Zuständen. Es ist ideal für alle, die hochwertige, benutzerfreundliche UIs bauen und dabei typische KI-Fehlentwicklungen vermeiden möchten.

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/addyosmani/agent-skills/tree/HEAD/skills/frontend-ui-engineering

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Dokumentation

Was macht Frontend UI Engineering?

Überblick

Erstellen Sie produktionsreife Benutzeroberflächen, die barrierefrei, performant und visuell ausgefeilt sind. Das Ziel ist eine UI, die aussieht, als wäre sie von einem designaffinen Ingenieur eines Top-Unternehmens entwickelt worden – nicht wie von einer KI generiert. Das bedeutet echte Einhaltung von Designsystemen, ordnungsgemäße Barrierefreiheit, durchdachte Interaktionsmuster und keine generische „KI-Ästhetik".

Wann verwenden

  • Erstellen neuer UI-Komponenten oder Seiten
  • Ändern bestehender benutzerseitiger Oberflächen
  • Implementieren responsiver Layouts
  • Hinzufügen von Interaktivität oder State-Management
  • Beheben visueller oder UX-Probleme

Komponenten-Architektur

Dateistruktur

Alles, was zu einer Komponente gehört, zusammen ablegen:

src/components/
  TaskList/
    TaskList.tsx          # Komponenten-Implementierung
    TaskList.test.tsx     # Tests
    TaskList.stories.tsx  # Storybook-Stories (falls verwendet)
    use-task-list.ts      # Custom Hook (bei komplexem State)
    types.ts              # Komponentenspezifische Typen (falls nötig)

Komponenten-Muster

Komposition gegenüber Konfiguration bevorzugen:

// Gut: Zusammensetzbar
<Card>
  <CardHeader>
    <CardTitle>Aufgaben</CardTitle>
  </CardHeader>
  <CardBody>
    <TaskList tasks={tasks} />
  </CardBody>
</Card>

// Vermeiden: Überkonfiguriert
<Card
  title="Aufgaben"
  headerVariant="large"
  bodyPadding="md"
  content={<TaskList tasks={tasks} />}
/>

Komponenten fokussiert halten:

// Gut: Macht eine Sache
export function TaskItem({ task, onToggle, onDelete }: TaskItemProps) {
  return (
    <li className="flex items-center gap-3 p-3">
      <Checkbox checked={task.done} onChange={() => onToggle(task.id)} />
      <span className={task.done ? 'line-through text-muted' : ''}>{task.title}</span>
      <Button variant="ghost" size="sm" onClick={() => onDelete(task.id)}>
        <TrashIcon />
      </Button>
    </li>
  );
}

Datenabruf von der Darstellung trennen:

// Container: kümmert sich um Daten
export function TaskListContainer() {
  const { tasks, isLoading, error } = useTasks();

  if (isLoading) return <TaskListSkeleton />;
  if (error) return <ErrorState message="Aufgaben konnten nicht geladen werden" retry={refetch} />;
  if (tasks.length === 0) return <EmptyState message="Noch keine Aufgaben" />;

  return <TaskList tasks={tasks} />;
}

// Presentation: kümmert sich ums Rendern
export function TaskList({ tasks }: { tasks: Task[] }) {
  return (
    <ul role="list" className="divide-y">
      {tasks.map(task => <TaskItem key={task.id} task={task} />)}
    </ul>
  );
}

State-Management

Den einfachsten Ansatz wählen, der funktioniert:

Lokaler State (useState)            → Komponentenspezifischer UI-State
Hochgezogener State (Lifted State)   → Gemeinsam genutzt von 2-3 Geschwisterkomponenten
Context                              → Theme, Auth, Locale (leseintensiv, schreibarm)
URL-State (searchParams)             → Filter, Paginierung, teilbarer UI-State
Server-State (React Query, SWR)      → Remote-Daten mit Caching
Globaler Store (Zustand, Redux)      → Komplexer Client-State, der appweit geteilt wird

Prop Drilling tiefer als 3 Ebenen vermeiden. Wenn Sie Props durch Komponenten reichen, die sie nicht verwenden, führen Sie Context ein oder strukturieren Sie den Komponentenbaum um.

Einhaltung des Designsystems

Referenzgeführte UI-Qualität

Wenn das Produkt eine klare visuelle Richtung benötigt, sammeln Sie Belege, bevor Sie ein Layout auswählen:

  1. Durchsuchen Sie einen vertrauenswürdigen Referenzkatalog oder verwenden Sie Referenzen, die vom Produktteam bereitgestellt werden.
  2. Studieren Sie zwei oder drei relevante Bildschirme. Halten Sie Entscheidungen zu Hierarchie, Dichte, Navigation, Bedienelementen, responsivem Verhalten und Interaktionszuständen fest.
  3. Verwandeln Sie diese Entscheidungen vor der Implementierung in einen kurzen Designvertrag. Benennen Sie die Aufgabe des Bildschirms, die primäre Aktion, die erforderlichen Zustände, die responsiven Regeln und die abzulehnenden Muster.
  4. Bauen Sie die nützliche Struktur mit den eigenen Komponenten, Tokens, Inhalten und der visuellen Sprache des Produkts nach. Kopieren Sie niemals das Branding, proprietäre Texte, Bilder oder das genaue Layout eines anderen Produkts.

Verwenden Sie Referenzen als Belege, nicht als Vorlagen. Wenn keine Referenzen verfügbar sind, dokumentieren Sie die Annahmen und überprüfen Sie das Ergebnis mit dem bestehenden Designsystem des Produkts.

Die KI-Ästhetik vermeiden

KI-generierte UI hat erkennbare Muster. Vermeiden Sie alle:

KI-StandardWarum es ein Problem istProduktionsqualität
Lila/Indigo überallModelle greifen standardmäßig zu visuell „sicheren" Paletten, was jede App gleich aussehen lässtDie tatsächliche Farbpalette des Projekts verwenden
Übermäßige VerläufeVerläufe fügen visuelles Rauschen hinzu und kollidieren mit den meisten DesignsystemenFlache oder subtile Verläufe, die zum Designsystem passen
Alles abgerundet (rounded-2xl)Maximale Abrundung signalisiert „freundlich", ignoriert aber die Hierarchie der Eckenradien in echten DesignsEinheitlicher border-radius aus dem Designsystem
Generische Hero-SektionenVorlagengetriebenes Layout ohne Bezug zum tatsächlichen Inhalt oder BenutzerbedarfInhaltsorientierte Layouts
Lorem-ipsum-artiger TextPlatzhaltertext versteckt Layoutprobleme, die echter Inhalt offenbart (Länge, Umbruch, Überlauf)Realistische Platzhalterinhalte
Übergroße Abstände überallGleichmäßig großzügige Abstände zerstören die visuelle Hierarchie und verschwenden BildschirmflächeKonsistente Abstandsskala
Standard-KartenrasterEinheitliche Raster sind ein Layout-Kürzel, das die Informationspriorität und Scan-Muster ignoriertZweckorientierte Layouts
Schattenlastiges DesignMehrere Schattenebenen erzeugen Tiefe, die mit dem Inhalt konkurriert und das Rendern auf schwächeren Geräten verlangsamtDezente oder keine Schatten, es sei denn, das Designsystem gibt sie vor

Abstände und Layout

Verwenden Sie eine konsistente Abstandsskala. Erfinden Sie keine Werte:

/* Die Skala verwenden: 0.25rem-Schritte (oder was das Projekt verwendet) */
/* Gut */  padding: 1rem;      /* 16px */
/* Gut */  gap: 0.75rem;       /* 12px */
/* Schlecht */   padding: 13px;      /* Nicht in der Skala */
/* Schlecht */   margin-top: 2.3rem; /* Nicht in der Skala */

Typografie

Die Typografie-Hierarchie respektieren:

h1 → Seitentitel (eine pro Seite)
h2 → Abschnittstitel
h3 → Unterabschnittstitel
body → Standardtext
small → Sekundär-/Hilfstext

Überspringen Sie keine Überschriftenebenen. Verwenden Sie keine Überschriften-Stile für Nicht-Überschriften-Inhalte.

Farbe

  • Semantische Farb-Tokens verwenden: text-primary, bg-surface, border-default – keine rohen Hex-Werte
  • Ausreichenden Kontrast sicherstellen (4.5:1 für normalen Text, 3:1 für großen Text)
  • Nicht ausschließlich auf Farbe zur Informationsvermittlung verlassen (auch Icons, Text oder Muster verwenden)

Barrierefreiheit (WCAG 2.1 AA)

Jede Komponente muss diese Standards erfüllen:

Tastaturnavigation

// Jedes interaktive Element muss per Tastatur erreichbar sein
<button onClick={handleClick}>Klick mich</button>        // ✓ Standardmäßig fokussierbar
<div onClick={handleClick}>Klick mich</div>               // ✗ Nicht fokussierbar
<div role="button" tabIndex={0} onClick={handleClick}    // ✓ Aber <button> bevorzugen
     onKeyDown={e => {
       if (e.key === 'Enter') handleClick();
       if (e.key === ' ') e.preventDefault();
     }}
     onKeyUp={e => {
       if (e.key === ' ') handleClick();
     }}>
  Klick mich
</div>

ARIA-Labels

// Interaktive Elemente ohne sichtbaren Text kennzeichnen
<button aria-label="Dialog schließen"><XIcon /></button>

// Formulareingaben kennzeichnen
<label htmlFor="email">E-Mail</label>
<input id="email" type="email" />

// Oder aria-label verwenden, wenn kein sichtbares Label vorhanden ist
<input aria-label="Aufgaben suchen" type="search" />

Fokus-Management

// Fokus verschieben, wenn sich der Inhalt ändert
function Dialog({ isOpen, onClose }: DialogProps) {
  const closeRef = useRef<HTMLButtonElement>(null);

  useEffect(() => {
    if (isOpen) closeRef.current?.focus();
  }, [isOpen]);

  // Fokus im Dialog gefangen halten, wenn geöffnet
  return (
    <dialog open={isOpen}>
      <button ref={closeRef} onClick={onClose}>Schließen</button>
      {/* Dialog-Inhalt */}
    </dialog>
  );
}

Aussagekräftige Leer- und Fehlerzustände

// Keine leeren Bildschirme anzeigen
function TaskList({ tasks }: { tasks: Task[] }) {
  if (tasks.length === 0) {
    return (
      <div role="status" className="text-center py-12">
        <TasksEmptyIcon className="mx-auto h-12 w-12 text-muted" />
        <h3 className="mt-2 text-sm font-medium">Keine Aufgaben</h3>
        <p className="mt-1 text-sm text-muted">Erstellen Sie eine neue Aufgabe, um zu beginnen.</p>
        <Button className="mt-4" onClick={onCreateTask}>Aufgabe erstellen</Button>
      </div>
    );
  }

  return <ul role="list">...</ul>;
}

Responsive Design

Zuerst für Mobilgeräte entwerfen, dann erweitern:

// Tailwind: Mobile-First responsiv
<div className="
  grid grid-cols-1      /* Mobil: Einspaltig */
  sm:grid-cols-2        /* Klein: 2 Spalten */
  lg:grid-cols-3        /* Groß: 3 Spalten */
  gap-4
">

An diesen Breakpoints testen: 320px, 768px, 1024px, 1440px.

Ladezustände und Übergänge

// Skeleton-Ladezustand (keine Spinner für Inhalte)
function TaskListSkeleton() {
  return (
    <div className="space-y-3" aria-busy="true" aria-label="Aufgaben werden geladen">
      {Array.from({ length: 3 }).map((_, i) => (
        <div key={i} className="h-12 bg-muted animate-pulse rounded" />
      ))}
    </div>
  );
}

// Optimistische Updates für gefühlte Geschwindigkeit
function useToggleTask() {
  const queryClient = useQueryClient();

  return useMutation({
    mutationFn: toggleTask,
    onMutate: async (taskId) => {
      await queryClient.cancelQueries({ queryKey: ['tasks'] });
      const previous = queryClient.getQueryData(['tasks']);

      queryClient.setQueryData(['tasks'], (old: Task[]) =>
        old.map(t => t.id === taskId ? { ...t, done: !t.done } : t)
      );

      return { previous };
    },
    onError: (_err, _taskId, context) => {
      queryClient.setQueryData(['tasks'], context?.previous);
    },
  });
}

Siehe auch

Eine detaillierte Checkliste zu Barrierefreiheitsanforderungen und Testwerkzeugen finden Sie unter ../../references/accessibility-checklist.md.

Häufige Rechtfertigungen

RechtfertigungRealität
„Barrierefreiheit ist ein Nice-to-have"Sie ist in vielen Rechtsordnungen eine gesetzliche Anforderung und ein technischer Qualitätsstandard.
„Das Responsive Design machen wir später"Responsive Design nachzurüsten ist 3x schwieriger, als es von Anfang an zu bauen.
„Das Design ist noch nicht fertig, also überspringe ich das Styling"Verwenden Sie die Designsystem-Standardwerte. Ungestylte UI hinterlässt einen schlechten ersten Eindruck bei Prüfern.
„Das ist nur ein Prototyp"Prototypen werden zu Produktionscode. Bauen Sie das Fundament richtig.
„Die KI-Ästhetik ist fürs Erste in Ordnung"Sie signalisiert geringe Qualität. Verwenden Sie von Anfang an das eigentliche Designsystem des Projekts.

Warnsignale

  • Komponenten mit mehr als 200 Zeilen (teilen Sie sie auf)
  • Inline-Styles oder willkürliche Pixelwerte
  • Fehlende Fehler-, Lade- oder Leerzustände
  • Keine Tastaturnavigation getestet
  • Farbe als alleiniger Indikator für Zustand (rot/grün ohne Text oder Icons)
  • Generischer „KI-Look" (lila Verläufe, überdimensionierte Karten, Standard-Layouts)

Überprüfung

Nachdem Sie die UI erstellt haben:

  • Die Komponente rendert ohne Konsolenfehler
  • Alle interaktiven Elemente sind per Tastatur erreichbar (Tab durch die Seite)
  • Der Screenreader kann den Inhalt und die Struktur der Seite vermitteln
  • Responsiv: funktioniert bei 320px, 768px, 1024px, 1440px
  • Lade-, Leer-, Fehler-, Erfolgs- und Berechtigungszustände werden behandelt, wenn zutreffend
  • Das Designsystem des Projekts wird eingehalten (Abstände, Farben, Typografie)
  • Das gerenderte Ergebnis besteht eine abschließende UI-spezifische Qualitätskontrolle
  • Keine Barrierefreiheitswarnungen in den DevTools oder von axe-core

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

addyosmani/agent-skills

Guides stable API and interface design. Use when designing APIs, module boundaries, or any public interface. Use when creating REST or GraphQL endpoints, defining type contracts between modules, or establishing boundaries between frontend and backend.

addyosmani/agent-skills

Prepares production launches. Use when preparing to deploy to production, or when asking what needs to be in place before shipping. Use when you need a pre-launch checklist, when setting up monitoring, when planning a staged rollout, or when you need a rollback strategy.

addyosmani/browser-testing-with-devtools

Tests in real browsers via Chrome DevTools MCP. Use when building or debugging anything that runs in a browser. Use when you need to inspect the DOM, capture console errors, analyze network requests, profile performance, or verify visual output with real runtime data. Requires the chrome-devtools MCP server to be configured.

addyosmani/ci-cd-and-automation

Automates CI/CD pipeline setup. Use when setting up or modifying build and deployment pipelines. Use when you need to automate quality gates, configure test runners in CI, or establish deployment strategies.

addyosmani/code-review-and-quality

Conducts multi-axis code review. Use before merging any change. Use when reviewing code written by yourself, another agent, or a human. Use when you need to assess code quality across multiple dimensions before it enters the main branch.

addyosmani/code-simplification

Simplifies code for clarity. Use when refactoring code for clarity without changing behavior. Use when code works but is harder to read, maintain, or extend than it should be. Use when reviewing code that has accumulated unnecessary complexity.

addyosmani/constraint-driven-development

Establishes a project's quality bar as a written contract and stops agents quietly lowering it. Interviews the user on which dimensions matter, supplies sane default thresholds when they have no number in mind, records everything in CONSTRAINTS.md, and watches the diff for a weakened bar — new @ts-ignore or eslint-disable suppressions, skipped or deleted tests, assertions stripped out, unimplemented stubs, thresholds edited down. Use when no quality bar is written down, when the user says "set up constraints" or "define our standards", when the user wants dimensions they care about — accessibility, web performance, coverage — set up as enforced constraints, when an agent keeps silencing checks or skipping tests to get to green, when you need a coverage or performance threshold and don't know what number to pick, or when an agent writes more code than anyone will read.

addyosmani/debugging-and-error-recovery

Guides systematic root-cause debugging. Use when tests fail, builds break, behavior doesn't match expectations, or you encounter any unexpected error. Use when you need a systematic approach to finding and fixing the root cause rather than guessing.

addyosmani/deprecation-and-migration

Manages deprecation and migration. Use when removing old systems, APIs, or features. Use when migrating users from one implementation to another. Use when deciding whether to maintain or sunset existing code.

addyosmani/documentation-and-adrs

Records decisions and documentation. Use when making architectural decisions, changing public APIs, shipping features, or when you need to record context that future engineers and agents will need to understand the codebase.

addyosmani/doubt-driven-development

Subjects every non-trivial decision to a fresh-context adversarial review before it stands. Use when correctness matters more than speed, when working in unfamiliar code, when stakes are high (production, security-sensitive logic, irreversible operations), or any time a confident output would be cheaper to verify now than to debug later.

addyosmani/git-workflow-and-versioning

Structures git workflow practices. Use when making any code change. Use when committing, branching, resolving conflicts, or when you need to organize work across multiple parallel streams.

addyosmani/idea-refine

Refines raw ideas into sharp, actionable concepts through structured divergent and convergent thinking. Use when an idea is still vague, when you need to stress-test assumptions before committing to a plan, or when you want to expand options before converging on one. Triggers on "ideate", "refine this idea", or "stress-test my plan".

addyosmani/incremental-implementation

Delivers changes incrementally. Use when implementing any feature or change that touches more than one file. Use when you're about to write a large amount of code at once, or when a task feels too big to land in one step.

addyosmani/interview-me

Extracts what the user actually wants instead of what they think they should want. Achieves this through one-question-at-a-time interview until ~95% confidence about the underlying intent. Use when an ask is underspecified ("build me X" without "for whom" or "why now"), when the user explicitly invokes ("interview me", "grill me", "are we sure?", "stress-test my thinking"), or when you catch yourself silently filling in ambiguous requirements before any plan, spec, or code exists.

addyosmani/observability-and-instrumentation

Instruments code so production behavior is visible and diagnosable. Use when adding logging, metrics, tracing, or alerting. Use when shipping any feature that runs in production and you need evidence it works. Use when production issues are reported but you can't tell what happened from the available data.

addyosmani/performance-optimization

Optimizes application performance. Use when performance requirements exist, when you suspect performance regressions, or when Core Web Vitals or load times need improvement. Use when profiling reveals bottlenecks that need fixing.

addyosmani/planning-and-task-breakdown

Breaks work into ordered tasks. Use when you have a spec or clear requirements and need to break work into implementable tasks. Use when a task feels too large to start, when you need to estimate scope, or when parallel work is possible.

addyosmani/security-and-hardening

Hardens code against vulnerabilities. Use when handling user input, authentication, data storage, or external integrations. Use when building any feature that accepts untrusted data, manages user sessions, or interacts with third-party services.

addyosmani/source-driven-development

Grounds every implementation decision in official documentation. Use when you want authoritative, source-cited code free from outdated patterns. Use when building with any framework or library where correctness matters.

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