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leonxlnx/taste-skill

Semantischer Design-System-Skill für Google Stitch. Erstellt agentenfreundliche DESIGN.md-Dateien, die erstklassige, nicht-generische UI-Standards durchsetzen – strenge Typografie, kalibrierte Farben, asymmetrische Layouts, ständige Mikroanimationen und hardwarebeschleunigte Leistung.

Was ist taste-skill?

Dieser Skill generiert `DESIGN.md`-Dateien, die speziell für die Bildschirmgenerierung von Google Stitch optimiert sind. Er übersetzt die kampferprobten Anti-Schlampig-Frontend-Regeln in Stitches native semantische Designsprache: natürliche Sprachbeschreibungen kombiniert mit präzisen Werten, die der KI-Agent von Stitch interpretieren kann, um erstklassige, nicht-generische Oberflächen zu erzeugen. Die generierte `DESIGN.md` dient als einzige Quelle der Wahrheit, um Stitch zur Erstellung neuer Bildschirme zu veranlassen, die einer kuratierten, hochwertigen Designsprache folgen. Stitch interpretiert Design durch „Visuelle Beschreibungen

Funktioniert mit~Claude Code~Codex CLI✓Cursor✓Antigravity✓Gemini CLI
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Dokumentation

Stitch Design Taste – Semantischer Design-System-Skill

Übersicht

Dieser Skill generiert DESIGN.md-Dateien, die für die Bildschirmgenerierung mit Google Stitch optimiert sind. Er übersetzt die kampferprobten Anti-Schlampig-Frontend-Entwicklungsrichtlinien in die native semantische Designsprache von Stitch – beschreibende, natürlichsprachliche Regeln, gepaart mit präzisen Werten, die der KI-Agent von Stitch interpretieren kann, um erstklassige, nicht-generische Oberflächen zu erzeugen.

Die generierte DESIGN.md dient als einzige Quelle der Wahrheit, um Stitch zur Erstellung neuer Bildschirme zu veranlassen, die einer kuratierten, hochwertigen Designsprache folgen. Stitch interpretiert Design durch "Visuelle Beschreibungen", die durch spezifische Farbwerte, Typografie-Spezifikationen und Komponentenverhalten gestützt werden.

Voraussetzungen

  • Zugriff auf Google Stitch über labs.google/stitch
  • Optional: Stitch MCP Server für die programmatische Integration mit Cursor, Antigravity oder Gemini CLI

Das Ziel

Erzeuge eine DESIGN.md-Datei, die Folgendes kodiert:

  1. Visuelle Atmosphäre – die Stimmung, Dichte und Designphilosophie
  2. Farbkalibrierung – Neutrale, Akzente und verbotene Muster mit Hex-Codes
  3. Typografische Architektur – Schriftstapel, Skalenhierarchie und Anti-Patterns
  4. Komponentenverhalten – Buttons, Karten, Eingabefelder mit Interaktionszuständen
  5. Layout-Prinzipien – Rastersysteme, Abstandsphilosophie, Responsive-Strategie
  6. Bewegungsphilosophie – Animations-Engine-Spezifikationen, Federphysik, ständige Mikrointeraktionen
  7. Anti-Patterns – Explizite Liste verbotener KI-Design-Klischees

Analyse- und Syntheseanweisungen

1. Definiere die Atmosphäre

Bewerte die Absicht des Zielprojekts. Verwende ausdrucksstarke Adjektive aus dem Geschmacksspektrum:

  • Dichte: "Galerieluftig" (1–3) → "Alltags-App-ausgewogen" (4–7) → "Cockpit-dicht" (8–10)
  • Varianz: "Vorhersagbar symmetrisch" (1–3) → "Versetzt asymmetrisch" (4–7) → "Künstlerisch chaotisch" (8–10)
  • Bewegung: "Statisch zurückhaltend" (1–3) → "Flüssiges CSS" (4–7) → "Filmische Choreografie" (8–10)

Standard-Baseline: Varianz 8, Bewegung 6, Dichte 4. Passe dich dynamisch an die Beschreibung des Benutzers an.

2. Erstelle die Farbpalette

Gib für jede Farbe an: Beschreibender Name + Hex-Code + Funktionale Rolle.

Verpflichtende Einschränkungen:

  • Maximal 1 Akzentfarbe. Sättigung unter 80 %
  • Der "KI-Lila/Blau-Neon"-Look ist strengstens VERBOTEN – keine violetten Button-Glows, keine Neon-Verläufe
  • Verwende absolute neutrale Basen (Zinc/Slate) mit kontrastreichen einzelnen Akzenten
  • Halte dich für die gesamte Ausgabe an eine Palette – kein Wechsel zwischen warmen und kühlen Grautönen
  • Verwende niemals reines Schwarz (#000000) – stattdessen Off-Black, Zinc-950 oder Holzkohle

3. Lege Typografie-Regeln fest

  • Anzeige/Überschriften: Enge Laufweite, kontrollierte Skalierung. Nicht schreiend. Hierarchie durch Gewicht und Farbe, nicht nur durch enorme Größe
  • Fließtext: Lockere Zeilenführung, maximal 65 Zeichen pro Zeile
  • Schriftauswahl: Inter ist für erstklassige/kreative Kontexte VERBOTEN. Erzwinge einzigartige Schriftarten: Geist, Outfit, Cabinet Grotesk oder Satoshi
  • Serifen-Verbot: Generische Serifenschriften (Times New Roman, Georgia, Garamond, Palatino) sind VERBOTEN. Wenn für redaktionelle/kreative Kontexte eine Serife benötigt wird, verwende nur unverwechselbare moderne Serifen: Fraunces, Gambarino, Editorial New oder Instrument Serif. Serifen sind in Dashboards oder Software-Oberflächen immer VERBOTEN
  • Dashboard-Einschränkung: Verwende ausschließlich Serifenlose-Paarungen (Geist + Geist Mono oder Satoshi + JetBrains Mono)
  • Hohe-Dichte-Überschreibung: Wenn die Dichte 7 übersteigt, müssen alle Zahlen in Monospace gesetzt werden

4. Definiere den Hero-Bereich

Der Hero ist der erste Eindruck und muss kreativ, auffällig und niemals generisch sein:

  • Inline-Bildtypografie: Bette kleine, kontextbezogene Fotos oder Grafiken direkt zwischen Wörtern oder Buchstaben in der Überschrift ein. Bilder sitzen inline auf Zeilenhöhe, abgerundet, und dienen als visuelle Interpunktion. Dies ist die charakteristische kreative Technik
  • Keine Überlappungen: Text darf sich niemals mit Bildern oder anderem Text überschneiden. Jedes Element hat seine eigene saubere räumliche Zone
  • Kein Fülltext: "Scrollen zum Entdecken", "Nach unten wischen", Scrollpfeil-Icons, hüpfende Chevrons sind VERBOTEN. Der Inhalt sollte Benutzer auf natürliche Weise anziehen
  • Asymmetrische Struktur: Zentrierte Hero-Layouts sind VERBOTEN, wenn die Varianz 4 übersteigt
  • CTA-Zurückhaltung: Maximal ein primärer CTA. Keine sekundären "Mehr erfahren"-Links

5. Beschreibe Komponenten-Stile

Beschreibe für jeden Komponententyp Form, Farbe, Schattentiefe und Interaktionsverhalten:

  • Buttons: Taktiles Druckfeedback im aktiven Zustand. Keine Neon-Außenglow. Keine benutzerdefinierten Mauszeiger
  • Karten: Nur verwenden, wenn Erhabenheit Hierarchie vermittelt. Schatten mit Hintergrundfarbe tönen. Für Layouts mit hoher Dichte Karten durch obere Randtrennlinien oder Negativraum ersetzen
  • Eingabefelder/Formulare: Bezeichnung oberhalb des Feldes, optionaler Hilfetext, Fehlertext unterhalb. Standardabstände
  • Ladezustände: Skelett-Ladeanimationen, die den genauen Layout-Maßen entsprechen – keine generischen kreisförmigen Spinner
  • Leere Zustände: Zusammengestellte Kompositionen, die darauf hinweisen, wie Daten eingefügt werden
  • Fehlerzustände: Klare Inline-Fehlermeldungen

6. Definiere Layout-Prinzipien

  • Keine überlappenden Elemente – jedes Element hat seine eigene klare räumliche Zone. Kein absolut positionierter Inhalt, der übereinander liegt
  • Zentrierte Hero-Bereiche sind VERBOTEN, wenn die Varianz 4 übersteigt – erzwinge geteilten Bildschirm, linksbündig oder asymmetrischen Weißraum
  • Die generische "3 gleiche Karten horizontal"-Funktionszeile ist VERBOTEN – verwende 2-spaltigen Zickzack, asymmetrisches Raster oder horizontalen Scroll
  • CSS Grid vor Flexbox-Mathematik – niemals calc()-Prozentsatz-Hacks verwenden
  • Begrenze Layouts mit Max-Width-Einschränkungen (z. B. 1400px zentriert)
  • Vollbildbereiche müssen min-h-[100dvh] verwenden – niemals h-screen (katastrophaler Sprung im iOS Safari)

7. Definiere Responsive-Regeln

Jedes Design muss über alle Viewports hinweg funktionieren:

  • Mobile-First-Zusammenbruch (< 768px): Alle mehrspaltigen Layouts brechen auf eine Spalte zusammen. Keine Ausnahmen
  • Kein horizontales Scrollen: Horizontaler Überlauf auf Mobilgeräten ist ein kritischer Fehler
  • Typografie-Skalierung: Überschriften skalieren über clamp(). Fließtext mindestens 1rem/14px
  • Touch-Ziele: Alle interaktiven Elemente mindestens 44px große Antippfläche
  • Bildverhalten: Inline-Typografie-Bilder (Fotos zwischen Wörtern) werden auf Mobilgeräten unter der Überschrift gestapelt
  • Navigation: Desktop-horizontale Navigation bricht zu einem sauberen mobilen Menü zusammen
  • Abstände: Vertikale Abschnittsabstände reduzieren sich proportional (clamp(3rem, 8vw, 6rem))

8. Kodiere die Bewegungsphilosophie

  • Federphysik Standard: stiffness: 100, damping: 20 – erstklassiges, schweres Gefühl. Kein lineares Easing
  • Ständige Mikrointeraktionen: Jede aktive Komponente sollte einen unendlichen Schleifenzustand haben (Pulse, Typewriter, Float, Shimmer)
  • Gestaffelte Orchestrierung: Mounte Listen niemals sofort – verwende Kaskadenverzögerungen für Wasserfall-Enthüllungen
  • Leistung: Animieren ausschließlich über transform und opacity. Niemals top, left, width, height animieren. Korn/Rauschfilter nur auf fixierten Pseudoelementen

9. Liste Anti-Patterns (KI-Verrat)

Kodiere diese als explizite "NIEMALS MACHEN"-Regeln in der DESIGN.md:

  • Keine Emojis irgendwo
  • Keine Schriftart Inter
  • Keine generischen Serifenschriften (Times New Roman, Georgia, Garamond) – nur unverwechselbare moderne Serifen, falls nötig
  • Kein reines Schwarz (#000000)
  • Keine Neon-/Außenglow-Schatten
  • Keine übersättigten Akzente
  • Keine übermäßigen Verlaufstexte auf großen Überschriften
  • Keine benutzerdefinierten Mauszeiger
  • Keine überlappenden Elemente – immer saubere räumliche Trennung
  • Keine 3-spaltigen gleichgroßen Kartenlayouts
  • Keine generischen Namen ("John Doe", "Acme", "Nexus")
  • Keine gefälschten runden Zahlen (99,99%, 50%)
  • Keine KI-Text-Klischees ("Elevate", "Nahtlos", "Entfesseln", "Next-Gen")
  • Kein Fülltext für die Benutzeroberfläche: "Scrollen zum Entdecken", "Nach unten wischen", Scrollpfeile, hüpfende Chevrons
  • Keine defekten Unsplash-Links – verwende picsum.photos oder SVG-Avatare
  • Keine zentrierten Hero-Bereiche (für Projekte mit hoher Varianz)

Ausgabeformat (DESIGN.md-Struktur)

# Designsystem: [Projekttitel]

## 1. Visuelles Thema & Atmosphäre
(Ausdrucksstarke Beschreibung der Stimmung, Dichte, Varianz und Bewegungsintensität.
Beispiel: "Eine zurückhaltende, galerieluftige Oberfläche mit souveränen asymmetrischen Layouts
und flüssiger Federphysik-Bewegung. Die Atmosphäre ist klinisch und doch warm – wie ein
gut beleuchtetes Architekturbüro.")

## 2. Farbpalette & Rollen
- **Leinwandweiß** (#F9FAFB) – Primäre Hintergrundfläche
- **Reine Oberfläche** (#FFFFFF) – Karten- und Containerfüllung
- **Holzkohletinte** (#18181B) – Primärtext, Zinc-950-Tiefe
- **Gedämpfter Stahl** (#71717A) – Sekundärtext, Beschreibungen, Metadaten
- **Flüsterrand** (rgba(226,232,240,0.5)) – Kartenränder, 1px Strukturlinien
- **[Akzentname]** (#XXXXXX) – Einzelner Akzent für CTAs, aktive Zustände, Fokusringe
(Max. 1 Akzent. Sättigung < 80 %. Kein Lila/Neon.)

## 3. Typografie-Regeln
- **Anzeige:** [Schriftname] – Enge Laufweite, kontrollierte Skalierung, gewichtsgesteuerte Hierarchie
- **Fließtext:** [Schriftname] – Lockere Zeilenführung, 65ch maximale Breite, neutrale Sekundärfarbe
- **Monospace:** [Schriftname] – Für Code, Metadaten, Zeitstempel, Zahlen in hoher Dichte
- **Verboten:** Inter, generische Systemschriften für Premium-Kontexte. Serifenschriften in Dashboards verboten.

## 4. Komponenten-Stile
* **Buttons:** Flach, kein Außenglow. Taktile -1px Verschiebung bei Aktivierung. Akzentfüllung für primär, Geist/Umriss für sekundär.
* **Karten:** Großzügig abgerundete Ecken (2,5rem). Diffuser Flüsterschatten. Nur verwendet, wenn Erhabenheit der Hierarchie dient. Hohe Dichte: durch obere Randtrennlinien ersetzen.
* **Eingabefelder:** Bezeichnung oben, Fehler unten. Fokusring in Akzentfarbe. Keine schwebenden Bezeichnungen.
* **Ladeanimationen:** Skelett-Shimmer, der genauen Layout-Maßen entspricht. Keine kreisförmigen Spinner.
* **Leere Zustände:** Zusammengestellte, illustrierte Kompositionen – nicht nur "Keine Daten"-Text.

## 5. Layout-Prinzipien
(Rasterorientierte responsive Architektur. Asymmetrische Splits für Hero-Bereiche.
Strenger einspaltiger Zusammenbruch unter 768px. Max-Breite-Begrenzung.
Keine Flexbox-Prozentrechnung. Großzügige Innenabstände.)

## 6. Bewegung & Interaktion
(Federphysik für alle interaktiven Elemente. Gestaffelte Kaskaden-Enthüllungen.
Ständige Mikroschleifen auf aktiven Dashboard-Komponenten. Hardwarebeschleunigte
Transformationen nur. Isolierte Client-Komponenten für CPU-intensive Animationen.)

## 7. Anti-Patterns (Verboten)
(Explizite Liste verbotener Muster: keine Emojis, kein Inter, kein reines Schwarz,
keine Neon-Glows, keine 3-spaltigen gleichgroßen Raster, keine KI-Text-Klischees,
keine generischen Platzhalternamen, keine defekten Bildlinks.)

Best Practices

  • Sei beschreibend: "Tiefe Holzkohletinte (#18181B)" – nicht nur "dunkler Text"
  • Sei funktional: Erkläre, wofür jedes Element verwendet wird
  • Sei konsistent: Gleiche Terminologie im gesamten Dokument
  • Sei präzise: Gib exakte Hex-Codes, rem-Werte, Pixelwerte in Klammern an
  • Sei meinungsstark: Dies ist keine neutrale Vorlage – es erzwingt eine bestimmte, erstklassige Ästhetik

Tipps für den Erfolg

  1. Beginne mit der Atmosphäre – verstehe die Stimmung, bevor du Tokens detaillierst
  2. Suche nach Mustern – identifiziere konsistente Abstände, Größen und Stile
  3. Denke semantisch – benenne Farben nach Zweck, nicht nur nach Aussehen
  4. Berücksichtige die Hierarchie – dokumentiere, wie visuelles Gewicht Bedeutung vermittelt
  5. Kodiere die Verbote – Anti-Patterns sind genauso wichtig wie die Regeln selbst

Häufige Fallstricke, die es zu vermeiden gilt

  • Verwendung von Fachjargon ohne Übersetzung ("rounded-xl" statt "großzügig abgerundete Ecken")
  • Weglassen von Hex-Codes oder nur Verwendung beschreibender Namen
  • Vergessen der funktionalen Rollen von Designelementen
  • Zu vage Atmosphärenbeschreibungen
  • Ignorieren der Anti-Pattern-Liste – diese machen die Ausgabe erstklassig
  • Zurückfallen auf generische "sichere" Designs anstatt die kuratierte Ästhetik durchzusetzen

Individual skills in this repo

This repo contains 20 individual skills — each has its own dedicated page.

leonxlnx/design-taste-frontend

Senior UI/UX Engineer. Architect digital interfaces overriding default LLM biases. Enforces metric-based rules, strict component architecture, CSS hardware acceleration, and balanced design engineering.

leonxlnx/design-taste-frontend-v1

The original v1 taste-skill, preserved for projects depending on its exact behavior. The current default is `design-taste-frontend` (v2 experimental), which is a substantial rewrite. Use this v1 install name only if you need exact backward compatibility.

leonxlnx/full-output-enforcement

Overrides default LLM truncation behavior. Enforces complete code generation, bans placeholder patterns, and handles token-limit splits cleanly. Apply to any task requiring exhaustive, unabridged output.

leonxlnx/gpt-taste

Elite UX/UI & Advanced GSAP Motion Engineer. Enforces Python-driven true randomization for layout variance, strict AIDA page structure, wide editorial typography (bans 6-line wraps), gapless bento grids, strict GSAP ScrollTriggers (pinning, stacking, scrubbing), inline micro-images, and massive section spacing.

leonxlnx/high-end-visual-design

Teaches the AI to design like a high-end agency. Defines the exact fonts, spacing, shadows, card structures, and animations that make a website feel expensive. Blocks all the common defaults that make AI designs look cheap or generic.

leonxlnx/image-taste-frontend

Elite website image-to-code skill for Codex. For visually important web tasks, it must first generate the design image(s) itself, deeply analyze them, then implement the website to match them as closely as possible. In Codex, it must prefer large, readable, section-specific images instead of tiny compressed boards, generate fresh standalone images for sections or detail views instead of cropping old ones, avoid lazy under-generation, avoid cards-inside-cards-inside-cards UI, and keep the hero clean, spacious, readable, and visible on a small laptop.

leonxlnx/image-to-code

Elite website image-to-code skill for Codex. For visually important web tasks, it must first generate the design image(s) itself, deeply analyze them, then implement the website to match them as closely as possible. In Codex, it must prefer large, readable, section-specific images instead of tiny compressed boards, generate fresh standalone images for sections or detail views instead of cropping old ones, avoid lazy under-generation, avoid cards-inside-cards-inside-cards UI, and keep the hero clean, spacious, readable, and visible on a small laptop.

leonxlnx/industrial-brutalist-ui

Raw mechanical interfaces fusing Swiss typographic print with military terminal aesthetics. Rigid grids, extreme type scale contrast, utilitarian color, analog degradation effects. For data-heavy dashboards, portfolios, or editorial sites that need to feel like declassified blueprints.

leonxlnx/minimalist-ui

Clean editorial-style interfaces. Warm monochrome palette, typographic contrast, flat bento grids, muted pastels. No gradients, no heavy shadows.

leonxlnx/redesign-existing-projects

Upgrades existing websites and apps to premium quality. Audits current design, identifies generic AI patterns, and applies high-end design standards without breaking functionality. Works with any CSS framework or vanilla CSS.

leonxlnx/stitch-design-taste

Semantic Design System Skill for Google Stitch. Generates agent-friendly DESIGN.md files that enforce premium, anti-generic UI standards — strict typography, calibrated color, asymmetric layouts, perpetual micro-motion, and hardware-accelerated performance.

leonxlnx/taste-skill

Premium brand-kit image generation skill for creating high-end brand-guidelines boards, logo systems, identity decks, and visual-world presentations. Trained for minimalist, cinematic, editorial, dark-tech, luxury, cultural, security, gaming, developer-tool, and consumer-app brand systems. Optimized for intentional logo concepting, refined composition, sparse typography, strong symbolic meaning, premium mockups, art-directed imagery, and flexible grid layouts.

leonxlnx/taste-skill

The original v1 taste-skill, preserved for projects depending on its exact behavior. The current default is `design-taste-frontend` (v2 experimental), which is a substantial rewrite. Use this v1 install name only if you need exact backward compatibility.

leonxlnx/taste-skill

Raw mechanical interfaces fusing Swiss typographic print with military terminal aesthetics. Rigid grids, extreme type scale contrast, utilitarian color, analog degradation effects. For data-heavy dashboards, portfolios, or editorial sites that need to feel like declassified blueprints.

leonxlnx/taste-skill

Elite UX/UI & Advanced GSAP Motion Engineer. Enforces Python-driven true randomization for layout variance, strict AIDA page structure, wide editorial typography (bans 6-line wraps), gapless bento grids, strict GSAP ScrollTriggers (pinning, stacking, scrubbing), inline micro-images, and massive section spacing.

leonxlnx/taste-skill

Elite mobile app image-generation skill for creating premium, app-native screen concepts and flows. Designed for iOS, Android, and cross-platform mobile products. Prioritizes clean hierarchy, comfortably readable text, strong multi-screen consistency, controlled color palettes, non-generic creative direction, textured surfaces, image-led composition, tasteful custom iconography, and clean phone mockup framing. By default, screens should be shown inside a subtle premium iPhone or similar phone mockup with a visible frame, while the main focus stays on the app content itself. This skill generates images only. It does not write code.

leonxlnx/taste-skill

Elite frontend image-direction skill for generating premium, conversion-aware website design references. CRITICAL OUTPUT RULE — generate ONE separate horizontal image FOR EVERY section. A landing page with 8 sections produces 8 images. Never compress multiple sections into one image. Enforces composition variety (not always left-text / right-image), background-image freedom, varied CTAs, varied hero scales (giant / mid / mini minimalist), narrative concept spine, second-read moments, and a single consistent palette across all images. Optimized for landing pages, marketing sites, and product comps that developers or coding models can accurately recreate.

leonxlnx/taste-skill

Elite website image-to-code skill for Codex. For visually important web tasks, it must first generate the design image(s) itself, deeply analyze them, then implement the website to match them as closely as possible. In Codex, it must prefer large, readable, section-specific images instead of tiny compressed boards, generate fresh standalone images for sections or detail views instead of cropping old ones, avoid lazy under-generation, avoid cards-inside-cards-inside-cards UI, and keep the hero clean, spacious, readable, and visible on a small laptop.

leonxlnx/taste-skill

Clean editorial-style interfaces. Warm monochrome palette, typographic contrast, flat bento grids, muted pastels. No gradients, no heavy shadows.

leonxlnx/taste-skill

Overrides default LLM truncation behavior. Enforces complete code generation, bans placeholder patterns, and handles token-limit splits cleanly. Apply to any task requiring exhaustive, unabridged output.

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