Bild zu bearbeitbarer PPT
Rekonstruiere die Referenz als echte Folienobjekte. Bevorzuge ein hybrides Ergebnis: native PowerPoint-Objekte für Text und Geometrie, transparente Bildschichten für komplexe gerenderte Objekte.
Erforderliches Begleit-Skill
Lies und befolge das verfügbare Präsentations-/PPT-Skill, bevor du mit der Erstellung beginnst. Verwende dessen erforderliche PowerPoint-Bibliothek, Workspace-Setup, Export, Rendering und Überlaufprüfungen. Wenn kein Präsentations-Skill verfügbar ist, melde diese Einschränkung, anstatt einen nicht unterstützten PPT-Workflow zu erfinden.
Standardvertrag
Sofern der Benutzer nichts anderes angibt:
- Erstelle eine Folie pro Referenzbild.
- Passe das Quellseitenverhältnis mit einer benutzerdefinierten Foliengröße an.
- Bewahre Layout, Hierarchie, Palette, Schatten, Verläufe und visuelle Richtung.
- Mache Text, Überschriften, Abzeichen, Pillen, Pfeile, Plattformen, Linien, Ringe und einfache Geometrie nativ und bearbeitbar.
- Behalte komplexe Produkte, Personen, 3D-Renderings und detaillierte Illustrationen als separate transparente Bildelemente.
- Benenne jedes Objekt klar für den PowerPoint-Auswahlbereich.
- Übersetze sichtbaren Text nur auf Anfrage; verwende natürliche, publikumsorientierte Sprache und halte ihn bearbeitbar.
- Liefere nur die endgültige PPTX, es sei denn, ein anderes Artefakt wird angefordert.
Behaupte nicht, dass ein eingebettetes Rasterobjekt intern vektorbearbeitbar ist. Es ist nur als unabhängiges Bild bearbeitbar: verschieben, skalieren, zuschneiden, extern einfärben oder ersetzen.
Arbeitsablauf
1. Referenz prüfen
Betrachte das Bild in Originalauflösung. Notiere seine Pixelmaße und das Seitenverhältnis. Erfasse jede sichtbare Ebene vor der Erstellung:
- Hintergrund und dekorative Textur;
- Verbinder, Pfeile, Plattformen und strukturelle Geometrie;
- Zahlen-Abzeichen, Etiketten, Titel und Fließtext;
- einfache Symbole;
- komplexe Objekte oder Renderings;
- Lichteffekte, Schatten, Glüheffekte und Überlagerungen.
Lies references/reconstruction-playbook.md, wenn du entscheidest, wie jede Ebene umgesetzt werden soll.
2. Bearbeitbarkeitsplan erstellen
Wähle die Implementierung pro Ebene, bevor du baust:
- Native Textfelder für alle sichtbaren Kopien.
- Native Formen für einfache Geometrie und Effekte, die PowerPoint zuverlässig reproduzieren kann.
- Native Linien/Verbinder für Beziehungen und Pfeile, wenn praktikabel.
- Unabhängige transparente PNGs für komplexe Objekte, deren interne Neuzeichnung die Wiedergabetreue verringern würde.
- Ein einzelner Rasterhintergrund nur für Textur, die nicht sinnvoll bearbeitbar ist; platziere niemals Text oder wichtige Vordergrundobjekte in diesem Hintergrund.
Verwende niemals das vollständige Quellbild als sichtbaren Folienhintergrund und bedecke es mit bearbeitbaren Duplikaten. Das ist keine echte bearbeitbare Rekonstruktion.
3. Aufgabenworkspace vorbereiten
Befolge die aktiven Dateiausgabe-Regeln. Verwende für eine Projektaufgabe ein Verzeichnis unter <project-root>/_codex/YYYYMMDD-task-slug/ mit final/, working/ und _tmp/. Lege extrahierte Ausschnitte, Vorschau-Renderings und QA-Nachweise in _tmp/ ab; lege nur endgültige Liefergegenstände in final/.
4. Komplexe Elemente extrahieren
Erstelle nach visueller Identifizierung der Zuschneideboxen ein Regionen-JSON und führe dann aus:
python scripts/extract_regions.py \
--input <reference.png> \
--regions <regions.json> \
--out <tmp-assets-dir>
Verwende mode: near-white nur, wenn der Ausschnitt von einem weißen oder nahezu weißen Hintergrund umgeben ist. Verwende mode: preserve, wenn die Entfernung der Transparenz das Objekt beschädigen würde. Überprüfe jedes extrahierte Asset in voller Größe und verkleinere Zuschneideboxen, um benachbarte Linien, Plattformen, Texte oder Pfeile zu entfernen.
Das Skript dient nur dem Zuschneiden und der Transparenzmaskierung. Verwende Python nicht, um Präsentationsgrafiken neu zu zeichnen.
5. Rekonstruktion in der Reihenfolge von hinten nach vorne
Erstelle Ebenen in dieser Reihenfolge:
- Folienhintergrund und dezente dekorative Textur;
- Pfeile und Verbinder;
- Plattformen und große strukturelle Formen;
- Führungslinien und Zahlen-Abzeichen;
- Textfelder und Pillen;
- extrahierte Bildelemente;
- Vordergrundakzente.
Verwende das Quellpixel-Koordinatensystem als Folienkoordinatensystem, wenn die Präsentationsbibliothek Pixeleinheiten unterstützt. Dies macht die Platzierung vorhersagbar und bewahrt das ursprüngliche Verhältnis.
Halte jedes bedeutende Element separat. Verwende für wiederholte Strukturen konsistente Namensgebung wie Stufe 2 Transportsymbol, Stufe 2 Transportetikett und Stufe 2 Plattform oben.
6. Text wiederherstellen und lokalisieren
Schreibe jedes sichtbare Textelement ab. Bewahre die Hierarchie, anstatt blind die Schriftgröße zu bewahren. Verwende komprimierte Schriftarten nur, wenn nötig, um die ursprüngliche Breite einzuhalten. Halte Überschriften in einer Zeile, wenn das Design es erfordert.
Für die Übersetzung:
- bewahre die geschäftliche Bedeutung;
- bevorzuge natürliches Präsentationsenglisch gegenüber wortwörtlicher Übersetzung;
- halte die Terminologie auf der Folie konsistent;
- überprüfe Rechtschreibung, Großschreibung, Trennzeichen und Zeilenumbrüche nach dem Rendern.
7. In drei Ansichten validieren
Führe immer alle drei Prüfungen durch:
- überprüfe das Quellbild in Originalauflösung;
- exportiere und überprüfe die Vorschau der Präsentationsbibliothek;
- rendere die endgültige PPTX mit dem Renderer des Präsentations-Skills und überprüfe dieses Ergebnis in voller Größe.
Führe den Überlauftest des Präsentations-Skills durch. Behebe jedes unbeabsichtigte Überlaufen, Überlappen, Abschneiden, Textumbruch, fehlende Glyphe, Zuschneideartefakt oder verschobenes Symbol. Betrachte die programmatische Vorschau nicht als ausreichenden Nachweis, da das PowerPoint-Rendering abweichen kann.
Verwende references/reconstruction-playbook.md für die abschließende QA-Checkliste und Treuekompromisse.
8. Transparent liefern
Gib die endgültige PPTX zurück und gib an:
- welche Elementfamilien nativ und vollständig bearbeitbar sind;
- welche Elemente unabhängige Rasterbilder bleiben;
- ob das Quellseitenverhältnis beibehalten wurde;
- ob die Überlauf- und Endrender-Prüfungen bestanden wurden.
Übertreibe die Wiedergabetreue nicht. Beschreibe die Rekonstruktion als annähernd, wenn exakte Schriftarten, Quellvektoren oder geschichtete Designdateien nicht verfügbar waren.