Was macht Lode?
⛏️ Dokumentiere den Inhalt, den KI-Codierung hinterlässt. – Die Ader der Absichten in der KI-Zusammenarbeit dokumentieren.
Übersicht
Diese Fähigkeit hilft dir, die Spuren und Entscheidungen, die KI-Assistenten während der Codierung hinterlassen, systematisch zu erfassen. Sie verwandelt flüchtige Konversationen und Code-Generierungen in eine dauerhafte, strukturierte Dokumentation.
Verwendung
- Ader-Markierung – Während der Arbeit mit einer KI (z. B. Claude Code, Cursor, Codex) kannst du relevante Konversationen oder Code-Blöcke mit einem speziellen Kommentar wie
// @lodemarkieren. - Extraktion – Die Fähigkeit sammelt diese Markierungen und erstellt eine strukturierte Zusammenfassung von Entscheidungen, Begründungen und offenen Fragen.
- Speicherung – Die extrahierten Informationen werden in einer Datei (z. B.
lode.mdoder einem benutzerdefinierten Pfad) gespeichert, die Teil des Repositorys sein kann.
Beispiel
# @lode: Entscheidung für async-Ansatz
# Grund: Bessere Skalierbarkeit bei vielen parallelen Anfragen
# Offene Frage: Timeout-Werte für bestimmte Endpunkte noch nicht definiert
async def handle_request(data):
return await process_data(data)
Kompatibilität
- Claude Code – Funktioniert mit Cloude's Projekt-Wissensdatenbank und Memory-Features.
- Cursor – Kann mit Cursor's Chat-Protokollen und Compose-Features integriert werden.
- Codex (z. B. Cline, Roo Code) – Sammelt Kontext aus KI-Agenten-Protokollen.
Konfiguration
LODE_OUTPUT_PATH– Legt den Pfad für die Ausgabedatei fest (Standard:lode.md).LODE_TAGS– Erlaubt benutzerdefinierte Tags (z. B.entscheidung,frage,hinweis).
Warum Lode?
KI-Codierung hinterlässt oft eine Spur von implizitem Wissen – Entscheidungen, die schnell getroffen, aber nicht dokumentiert werden. Lode fängt diese ‚Adern‘ ein und macht sie für das Team sichtbar und durchsuchbar. So wird die Zusammenarbeit mit KI nachvollziehbarer und wissensintensiver.