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FSWP Architekt

Planungsphase des Full-Stack-WordPress-Entwicklers. Klassifiziert die Arbeit (neues Plugin, neues Theme, Update, Add-on oder WordPress-Core-Patch), prüft vorhandenen Code mit einem eingebetteten Detektionsskript, stellt eine Runde wesentlicher Fragen, führt Wettbewerbsrecherche durch und erstellt ein überprüfbares PRD oder Change Brief mit einer einzigen Genehmigungspforte. Behandelt auch den Migrationsmodus und Dokumente für die Übergabe zwischen Sitzungen. Wird von fswp-developer aufgerufen, bevor Code geschrieben wird; bei Fragen zu PRD, Change Brief oder Übergabedokumenten direkt konsultieren.

Was ist FSWP Architekt?

Das Skill `FSWP Architekt` ist die Planungsphase des Full-Stack-WordPress-Entwickler-Workflows. Es wird vom `fswp-developer`-Skill aufgerufen, bevor irgendein Code geschrieben wird. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die anstehende Arbeit zu klassifizieren (neues Plugin, neues Theme, Update eines bestehenden Plugins/Themes, Add-on für ein anderes Produkt oder WordPress-Core-Patch), vorhandenen Code mit einem mitgelieferten Detektionsskript zu analysieren, eine Runde essentieller Fragen zu stellen, Wettbewerbsrecherche durchzuführen und ein überprüfbares PRD (Product Requirements Document) oder Change Brief zu erstellen. Das Skill enthält eine einzige Genehmigungspforte (Step 4) und erfordert ausdrücklich, dass vor der Genehmigung kein Code geschrieben wird. Es behandelt auch einen Migrationsmodus für die Migration auf einen neuen Stack und erstellt Übergabedokumente (AGENTS.md und HANDOFF.md) für Builds, die mehrere Sitzungen umfassen. Unterstützte Plattformen sind Claude Code und claude.ai, wo strukturierte Fragewerkzeuge verfügbar sind.

Funktioniert mit✓Claude Code~Codex CLI~Cursor
npx skills add https://github.com/syncwin/fswp-developer/tree/main/skills/fswp-architect

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Dokumentation

Was macht FSWP Architekt?

Es wird kein Code geschrieben, bis diese Stufe mit einem genehmigten PRD oder Change Brief endet. Ziel: Jede Entscheidung wird in einer Fragerunde und einem überprüfbaren Dokument getroffen, null Hin-und-Her danach.

Schritt 0: Arbeitsart und Triage

  • Bestätige die Arbeitsart aus fswp-developer/references/work-types.md: Neues Plugin, Neues Theme, Update, Add-on, Core-Patch.
  • Update, Add-on, Core-Patch oder jede unbekannte Codebasis: Führe zuerst python3 scripts/detect_wp_project.py <pfad> aus. Es meldet den Projekttyp (Plugin, Theme, Block-Theme, Core-Checkout, Site, unbekannt), die Hauptdatei und Header-Felder, Hinweise zu Version und Mindestversion, Tooling (Composer, npm, PHPCS, PHPStan, Tests) sowie gefundene Hooks/REST-Routen/Blocks. Zitiere die Ergebnisse im Plan. Das Skript liest nur Dateien.
  • Anfragen in Plugin- oder Theme-Form zählen auch ohne das Wort „Plugin“ oder „Theme“ (Beitragsarten, REST-Integrationen, Admin-Dashboards, benutzerdefinierte Vorlagen, siteweites Styling, alles, was Aktivierungs- oder Deinstallationsverhalten benötigt). Einzelne Shortcode-Werkzeuge, die als FluentSnippets-Dateien bereitgestellt werden, gehören zu wordpress-mini-app-builder, nicht hierher.

Schritt 0a: Noch kein PRD

Wenn der Benutzer bittet, mit dem Bauen zu beginnen und kein PRD oder Change Brief existiert: Bitte ihn, eines bereitzustellen, bevor du beginnst. Beginne nicht mit der Implementierung und springe nicht stillschweigend zu Schritt 1 an seiner Stelle. Wenn der Benutzer ausdrücklich darauf besteht („bau es einfach“, „überspring das PRD“), ist die Anforderung aufgehoben: Gehe direkt zu Schritt 1 und verfasse das Dokument aus dieser Fragerunde.

Schritt 0b: Vom Benutzer bereitgestelltes PRD, AGENTS.md, Architekturdokumente

Lies sie, bevor du Code schreibst, und prüfe sie gegen fswp-plugin-developer/references/standards.md und die anderen Hausregeln.

  • Kein echter Konflikt: Fahre mit den bereitgestellten Dokumentationen plus den Hausstandards fort; Hausregeln füllen Lücken.
  • Echter Konflikt (das Dokument fordert etwas, das eine Hausregel verbietet, z. B. eine Sicherheitsabkürzung oder Namenskonvention): Nenne beide Seiten klar und frage, welche regiert. Mische sie niemals stillschweigend.
  • Ein bereitgestelltes PRD durchläuft trotzdem Schritt 4; es ist nicht ausgenommen.

Schritt 1: Eine Runde wesentlicher Fragen

Verwende das strukturierte Fragewerkzeug, wenn verfügbar (Claude Code: AskUserQuestion; claude.ai: ask_user_input_v0); andernfalls eine kompakte nummerierte Liste. Höchstens 3-4 Fragen, ausgewählt nach Arbeitsart:

ArbeitsartFrage nach
Neues PluginVertriebsziel (WordPress.org, privates ZIP, beides); Funktionsumfang (Beitragsart, benutzerdefinierte Tabelle, REST, Cron, Admin-Bildschirm, Frontend-Ausgabe); Frontend-Designsystem (das eigene des Benutzers, falls vorhanden, oder neutral); statisches vs. Live-Verhalten; Code-Präfix/Akronym für dieses Projekt
Neues ThemeBlock-Theme oder klassisch; Vertrieb (WordPress.org-Theme-Verzeichnis, privat, Client-Seite); Ausgangspunkt (von Grund auf, Kind eines bestehenden Themes); welche Inhaltsarten und Seitenlayouts erforderlich sind; Code-Präfix/Akronym für dieses Projekt
UpdateZiel (Fehler, Feature, Kompatibilität, Refaktor); wie es ausgeliefert wird (Patch an ein Repo, ZIP, direkte Bearbeitungen); was sich nicht ändern darf
Add-onHost-Produkt und unterstützter Versionsbereich; was das Add-on hinzufügt; was passieren soll, wenn der Host fehlt
Core-PatchTicketnummer oder Fehlerbeschreibung; Zielkomponente; ob bereits ein Trac-Ticket existiert

Alles Offene (Feldnamen, Geschäftsregeln, Randfälle, Arbeitsname) wird abgeleitet und unter PRD „Annahmen“ aufgelistet, nicht gefragt. Keine zweite Runde, es sei denn, die Antworten der ersten Runde haben eine wirklich blockierende Gabelung geschaffen.

Präfix/Akronym: Frage bei neuer Plugin- und neuer Theme-Arbeit, welches kurze Akronym oder Präfix der Code des Projekts verwenden soll; wenn der Benutzer keines hat, schlage 2-3 Kandidaten vor, die vom Namen des Projekts abgeleitet sind, und lass ihn wählen. Es gibt keine integrierte Vorgabe und der eigene Name oder die Marke dieses Werkzeugs wird niemals als Ersatz verwendet. Vollständige Regel, der genaue Wortlaut der Frage und die Ausnahmen (Mindestlänge von 4 Buchstaben für Themes, Produkt-Slug vs. Code-Präfix, reservierte Namen): fswp-developer/references/brand-naming.md. Niemals WP oder Plugin als Präfix. Bei Update- und Add-on-Arbeit nicht fragen; das vorhandene Präfix des Projekts beibehalten. Standard-Mindestversionen: WordPress 6.4, PHP 7.4; nur bei spezifischem Bedarf erhöhen (z. B. PHP 8.1 für Enums). Bestätige die aktuellen Anforderungen in der offiziellen Dokumentation, wenn es wichtig ist.

Projektinformationen (gleiche Runde, niemals eine zweite): Firmenname, Produktname, Autor, Mitwirkende und Links (Website, Dokumentation, Support, Repo). Frage nur nach dem, was nicht bereits angegeben ist. Erfinde niemals einen fehlenden Wert: Ein nicht angegebener Link oder Mitwirkender wird in jeder generierten Datei weggelassen.

Entscheidung über den Technologie-Stack: Entscheide bei neuer Arbeit über die Admin-UI-Stufe und die JS-Stufe, bevor du das PRD entwirfst (fswp-plugin-developer/references/standards.md Abschnitt 2). Bei vorhandener Arbeit bleibt der vorhandene Stack bestehen, es sei denn, es gibt einen angegebenen Grund, ihn zu ändern.

Schritt 2: Wettbewerbsrecherche

2-3 führende Produkte in der Kategorie (WordPress.org-Verzeichnis oder SaaS). Erfasse Standardfunktionen, häufige Beschwerden und Konventionen, die es wert sind, übernommen zu werden. Ein paar Suchen; 3-5 Aufzählungspunkte im Dokument. Überspringe für Core-Patches; recherchiere stattdessen die Ticket-Historie.

Schritt 3: Das Dokument

  • Neues Plugin, neues Theme: PRD aus references/prd-template.md (Theme-Varianten-Hinweise enthalten).
  • Update, Add-on: Change Brief aus references/change-brief-template.md: aktuelles Verhalten, gewünschtes Verhalten, Paritätsliste (was weiter funktionieren muss), Kompatibilitätstabelle, Risiken, Testplan.
  • Core-Patch: Ticket-zuerst-Brief aus references/change-brief-template.md plus die Schritte in fswp-core-contributor.

Prüfe das Frontend-Verhalten anhand der 5-Punkte-JS-Stufen-Checkliste (fswp-plugin-developer/references/frontend-output.md) und gib die Stufe an. Abgeleitete Zählungen (Tokens, Blocks, Routen, Bildschirme) stammen aus den Daten oder dem Code, niemals aus dem Gedächtnis.

Schritt 4: Genehmigungspforte (die einzige)

Lege das Dokument vor. Entscheidungen sind sichtbar und bereits getroffen; der Benutzer genehmigt oder korrigiert einmal. Wenn die JS-Stufe Alpine ist, nenne sie und hole ein explizites Ja. Kein Gerüstbau oder Bearbeitungen vor der Genehmigung; genehmigte Korrekturen werden zuerst eingearbeitet.

Migrationsmodus

Für die Neuerstellung eines vorhandenen Plugins auf einem neuen Stack. Vor jeglichen Codeänderungen:

  1. Basislinie: Erfasse Screenshots von jedem Bildschirm und Zustand sowie Referenz-Exporte (Einstellungen, Daten, generierte Dateien) von der alten Version. Speichere unter baseline/.
  2. Paritätsmatrix: Jede alte Funktion, Einstellung, Hook, Shortcode, REST-Route und gespeicherte Option abgebildet auf: behalten / geändert (warum) / entfernt (warum). Nichts Nichtaufgelistetes wird stillschweigend ausgeliefert.
  3. Export-Diffing: Nach dem Neubau generiere dieselben Exporte erneut und diff sie gegen die Basislinie. Unterschiede müssen beabsichtigt und aufgelistet sein.
  4. Visuelle-Regression-Pforte: Vergleiche neue Screenshots mit der Basislinie für jeden Bildschirm; ungeklärte Unterschiede blockieren die Auslieferung (speist fswp-qa-engineer).
  5. Datenpfad: Ein Upgrade von den gespeicherten Daten der alten Version muss ohne Reaktivierung funktionieren (siehe fswp-qa-engineer).

Schritt 5: Übergabedokumente (sitzungsübergreifende Builds)

Wenn der Build sich über Sitzungen erstrecken wird, schreibe beide Dateien in das Plugin-Repo-Root (nicht das ZIP):

  • AGENTS.md: Was es ist; Befehle (Build, Test, QA-Pforte); Architekturübersicht; Hausregeln und Konventionen; Entscheidungen und Einschränkungen; Fallstricke und Nicht-Anfassen; Definition von „fertig“.
  • HANDOFF.md: Aktueller Zustand; Code-Karte (Datei: Verantwortlichkeit); Tabelle mit verifiziert / nicht verifiziert (jedes PRD-Szenario mit BESTANDEN / NICHT BESTANDEN / NICHT GELAUFEN und Nachweisen); offene Punkte; nächster Schritt.

Aktualisiere beide bei jedem Stopp und vor Beendigung einer Sitzung, die nicht abgeschlossen wurde.

Individual skills in this repo

This repo contains 9 individual skills — each has its own dedicated page.

fswp-api-developer

Domain skill for WordPress REST API and Abilities API work in Full-Stack WP Developer. Covers registering routes with schemas, argument validation and sanitization, permission callbacks, controller classes, exposing post types and meta, authentication (cookie nonce, application passwords), pagination and errors, and registering abilities with input and output schemas and safety annotations. Use for any custom endpoint or machine-readable capability in a plugin or theme.

fswp-block-developer

Domain skill for WordPress block editor work in Full-Stack WP Developer. Covers building custom Gutenberg blocks (block.json, static and dynamic rendering, attributes, supports, InnerBlocks, variations, deprecations, block bindings), block patterns, and the Interactivity API (data-wp directives, stores, server-side state), with the @wordpress/scripts build workflow. Use for any custom block, pattern, or front-end interactivity in a plugin or theme.

fswp-core-contributor

WordPress Core contribution stage of Full-Stack WP Developer. Guides a contributor through finding or filing a Trac ticket, setting up the wordpress-develop checkout and test environment, writing a patch or GitHub pull request that follows Core coding standards, inline documentation, backward compatibility and tests, and preparing the ticket comment; also routes block-editor changes to the Gutenberg repository and security reports to the private process. Invoked by fswp-developer for Core patches; consult directly for Core workflow questions.

fswp-devops-engineer

Domain skill for WordPress development tooling in Full-Stack WP Developer. Covers local environments (wp-env with Docker, WordPress Playground and Blueprints), command-line site operations (plugin and theme management, database export, search-replace, cron, scaffolding), coding standards and static analysis (PHPCS with WordPress standards, PHPStan with WordPress stubs), PHP and JS testing setup, and the @wordpress/scripts toolchain. Use when setting up, running, or automating a WordPress dev or test environment.

fswp-maintainer

Change stage for existing WordPress code in Full-Stack WP Developer. Updates, fixes, refactors, and upgrades existing plugins and themes without breaking them, and builds add-ons for products you do not own (WooCommerce extensions, page-builder elements, extensions of other plugins) using hooks instead of edits to third-party files. Covers reading before changing, parity lists, deprecation, host compatibility, upgrade paths, and patch delivery. Invoked by fswp-developer after an approved change brief; consult directly for safe-change or add-on questions.

fswp-qa-engineer

Verification stage of Full-Stack WP Developer. Runs the mechanical gate for plugins and themes (house-rule scripts, PHP lint, PHPCS with WordPress standards, PHP compatibility, PHPStan with WordPress stubs), the manual checklist, PRD or change-brief scenario tests, and the pre-release check. Reports PASS, FAIL, or NOT RUN and never implies a skipped check passed. Invoked by fswp-developer after a build and again before delivery; consult directly to audit any plugin or theme folder.

fswp-reviewer

Independent review stage of Full-Stack WP Developer. Reviews a finished WordPress plugin, theme, add-on, or Core patch through a security lens (WordPress-specific vulnerabilities, REST and AJAX authorization with an API risk map, AI-generated-code risks), a quality lens (error handling, data and upgrade safety, performance, i18n, accessibility, comment accuracy, test gaps, class and type design, scope), and an optional lean lens for trimming over-engineering, reporting only high-confidence findings in a fixed format. Invoked by fswp-developer after the verify gate, normally through the fswp-code-reviewer agent; consult directly to review or optimize any WordPress code.

fswp-theme-developer

Theme build stage of Full-Stack WP Developer. Builds custom WordPress themes - block themes (theme.json, templates, template parts, patterns, style variations), classic themes (template hierarchy, functions.php, theme supports), hybrids, and child themes - with accessibility, escaping, and directory readiness built in, plus a scaffold script. Invoked by fswp-developer after an approved PRD for a new theme; consult directly for a specific theme pattern. For changes to an existing theme use fswp-maintainer.

syncwin/fswp-plugin-developer

Plugin build stage of Full-Stack WP Developer. House standards and code templates for real WordPress plugins (not shortcode snippets) - folder anatomy, activation/uninstall lifecycle, custom post types and tables, admin UI tiers, front-end output on the Atomic Framework, REST and cron, i18n, distribution, and the Tier 3 React admin stack - plus a scaffold script. Also the base structure for add-ons. Invoked by fswp-developer after an approved PRD; consult directly for a specific plugin build pattern.

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