Was macht claude-code-reverse?
Reverse-Engineering des Claude Code CLI in Bun für ein schnelles, lokales Kommandozeilenwerkzeug mit klarer Quellstruktur und Telemetriekontrolle
Übersicht
Dieses Projekt enthält einen Reverse-Engineering-Ansatz für den Claude Code CLI, implementiert in Bun. Ziel ist es, ein lokales, schnelles und transparentes Kommandozeilenwerkzeug zu schaffen, das die Kernfunktionalität von Claude Code nachbildet, aber ohne die standardmäßige Telemetrie und mit einer klar verständlichen Codebasis.
Hauptmerkmale
- Schnelle Ausführung: Verwendet Bun für unterbrechungsfreie Latenz und schnelle Startzeiten.
- Lokal und unabhängig: Keine Abhängigkeit von Cloud-Servern für die grundlegende Funktionalität.
- Telemetriekontrolle: Ermöglicht es Benutzern, die Übertragung von Nutzungsdaten zu deaktivieren oder zu konfigurieren.
- Klare Quellstruktur: Der Code ist modular und selbsterklärend, sodass Entwickler ihn leicht erweitern oder anpassen können.
Verwendung
- Stelle sicher, dass Bun installiert ist (
curl -fsSL https://bun.sh/install | bash). - Klone das Repository:
git clone https://github.com/deadgirlbad-source/claude-code-reverse.git cd claude-code-reverse - Führe das Tool aus:
bun run index.ts
Konfiguration
Standardmäßig ist Telemetrie deaktiviert. Um sie zu aktivieren, setze die Umgebungsvariable TELEMETRY_ENABLED auf true:
export TELEMETRY_ENABLED=true
Architektur
Das Projekt folgt einer einfachen modularen Architektur:
src/– Quellcode des Reverse-Engineering-CLIsrc/commands/– Implementierungen der CLI-Befehlesrc/core/– Kernlogik zur Interaktion mit Claude Codesrc/telemetry/– Telemetriemodul (standardmäßig deaktiviert)
Lizenz
Dieses Projekt steht unter der MIT-Lizenz – siehe die Datei LICENSE für Details.
Haftungsausschluss
Dieses Tool wurde zu Bildungs- und Forschungszwecken entwickelt. Es ist nicht zur Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen oder zur unbefugten Nutzung von Diensten gedacht.