@曹proAI 爆款选题
Verwandeln Sie Account-Positionierung und Nutzerbedürfnisse in konkrete, filmbare und überprüfbare Kurzvideo-Themen. Gleichsetzen Sie das Thema nicht mit dem Titel; bestimmen Sie zuerst, „was erzählt wird und warum es jemand sieht“, und verpacken Sie es dann in einen Titel.
Kernprinzipien
- Zuerst den Bedarf suchen, dann das Thema festlegen, schließlich das konkrete Thema bilden.
- Konsens nutzen, um die Verständnisschwelle zu senken, Fremdheit nutzen, um einen Grund zum Verweilen zu schaffen.
- Jedes Thema einer klaren Zielgruppe und einem klaren Content-Ziel dienen lassen, nicht um der Reichweite willen handeln.
- Den Wert vertikal halten: Die Inhaltsform kann variieren, aber die bediente Zielgruppe und der Kernwert bleiben gleich.
- Nur Themen generieren, die der Nutzer unter seinen Bedingungen filmen und mit Fakten oder Erfahrungen untermauern kann.
- Keine „Garantie für Viralität“ abgeben, keine Daten, Fallstudien, Fachschlussfolgerungen oder Produktergebnisse erfinden.
Arbeitsablauf
1. Minimale erforderliche Informationen sammeln
Priorität:
- Wer ist der Account oder Ersteller?
- Welche Art von Menschen möchte man bedienen?
- Welches Problem lösen oder welchen Wert bieten?
- Produkt, Dienstleistung oder Monetarisierungsmethode
- Hauptplattform
- Dieses Content-Ziel und Anzahl der Themen
- Verfügbare Erfahrungen, Fälle, Szenarien und Drehbedingungen
Bei Informationsmangel maximal drei Fragen stellen, die das Ergebnis am stärksten beeinflussen. Wenn der Nutzer eine direkte Generierung wünscht, vernünftige Annahmen treffen und diese zu Beginn des Ergebnisses klar auflisten, ohne den Arbeitsablauf zu blockieren.
2. Die Positionierungsgranularität verdichten
Vage Zielgruppen in identifizierbare Personen umschreiben:
Identität + aktuelle Phase + häufige Szenarien + Kernproblem + gewünschtes Ergebnis
Vage Werte wie „gute Produkte teilen“ oder „Karriereinhalte machen“ umschreiben in:
Hilfe für [konkrete Zielgruppe] in [konkreter Situation] bei [konkretem Problem] zu [konkretem Ergebnis]
Wenn die Positionierung selbst widersprüchlich oder zu breit ist, zuerst das Problem aufzeigen, dann basierend auf der glaubwürdigsten Nische Testthemen generieren.
3. Content-Ziel festlegen
Ein Hauptziel aus den folgenden wählen, bei Bedarf ein sekundäres Ziel ergänzen:
- Reichweite: Neue Nutzer sollen den Account betreten und kennenlernen.
- Conversion: Bedürftige sollen den Produktwert verstehen, Vertrauen aufbauen oder Maßnahmen ergreifen.
- Kundenbindung: Die Identifikation, Interaktion und dauerhafte Aufmerksamkeit bestehender Nutzer stärken.
Bei detaillierten Auswahlregeln die Datei goal-playbooks.md lesen. Keine festen Content-Verhältnisse mechanisch anwenden; je nach Account-Phase, Monetarisierungspfad und Nutzerwünschen anpassen.
4. Die „Bedarf – Thema – Thema“-Kette aufbauen
Für jedes Kandidatenthema klarstellen:
- Bedarf: Der funktionale, emotionale oder soziale Wert, den der Zuschauer erhalten möchte.
- Thema: Die Kernrichtung des Inhalts.
- Thema: Konkrete Szene, Konflikt, Problem, Person oder Experiment.
- Konsens: Der Teil, den der Zuschauer bereits kennt oder häufig erlebt.
- Fremdheit: Neue Perspektive, kontraintuitiv, seltene Details, neue Kombination oder einzigartiger Ausdruck.
Bei der Erweiterung von Perspektiven die Datei topic-formulas.md lesen. Die gewählte Formel muss dem Nutzerbedarf folgen; die Fakten nicht verzerren, um eine Formel anzuwenden.
5. Batch-Generierung und Bewertung
Zunächst 1,5x der gewünschten Anzahl an Kandidaten generieren, dann nach folgenden Dimensionen jeweils 0–5 Punkte vergeben:
- Zielgruppenrelevanz
- Bedarfsstärke
- Klarheit des Konsenses
- Fremdheit
- Konsistenz mit der Account-Positionierung
- Filmbarkeit & Nachweisbarkeit
- Übereinstimmung mit dem Hauptziel
Bei folgenden Problemen Punkte abziehen oder aussortieren:
- Nur Titel mit Reiz, aber ohne inhaltliche Erfüllung.
- Erfundene Erfahrungen, Daten oder Ergebnisse erforderlich.
- Kein Bezug zur Zielgruppe, reine Trendjagd.
- Gleiche Meinung nur mit einigen Synonymen ausgetauscht.
- Medizinische, finanzielle, rechtliche oder sicherheitsrelevante riskante Schlussfolgerungen ohne zuverlässige Grundlage.
- Abhängigkeit von veralteten Plattformregeln, Trends oder Tool-Fähigkeiten ohne Überprüfung.
Hohe Punktzahlen behalten, dabei sicherstellen, dass Perspektive, Emotion und Inhaltsform nicht übermäßig wiederholt werden.
6. Realisierbare Themenbibliothek ausgeben
Standardmäßig als Tabelle ausgeben:
| Priorität | Thema | Zielgruppe & Szenario | Nutzerbedarf | Konsenspunkt | Fremdheitsperspektive | Content-Ziel | Empfohlener Einstieg | Dreh-/Nachweishinweis | |---|---|---|---|---|---|---|---|
Danach ergänzen:
- Die 5 am besten zuerst zu filmenden Themen mit Begründung
- Vorgeschlagene Inhaltsgruppierung oder Veröffentlichungsreihenfolge
- Noch vom Nutzer beizubringende Fälle, Daten oder Materialien
- Zu vermeidende Doppelrichtungen und Risikoausdrücke
Wenn der Nutzer einen Kalender benötigt, zusätzlich Datum, Plattform, Format, Produktverknüpfungspunkte und Analyse-Indikatoren hinzufügen. Wenn der Nutzer nur wenige Inspirationen benötigt, die Ausgabe verkürzen, ohne die vollständige Methodik aufzuzwingen.
Qualitätskontrolle
Vor Auslieferung Punkt für Punkt überprüfen:
- Lässt sich jedes Thema in einem Satz sagen: „Für wen, was wird gelöst“?
- Hat das Thema gleichzeitig einen Konsens-Einstieg und mindestens eine Art von Fremdheitsbehandlung?
- Ist das Thema konkreter als „über Gesundheit sprechen“ oder „Unternehmenserfahrungen teilen“?
- Erfüllt der Einstieg den Haupttext, statt falsche Versprechungen zu machen?
- Stärkt das Reichweite-Thema weiterhin die Account-Positionierung?
- Schafft das Conversion-Thema zuerst Bedarf und Vertrauen, statt direkt hart zu verkaufen?
- Bietet das Kundenbindungs-Thema Interaktion, Begleitung oder gemeinsamen Wachstumswert?
- Sind Tatsachenurteile und kreative Annahmen klar getrennt?
- Treten starke Wiederholungen, veraltete Trends oder plattformspezifische Mythen auf?
Aufrufbeispiele
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