Was macht Remotion Video Director?
Ein interaktiver Skill, der Nutzer von der Idee "Ich brauche ein Video" bis zu einem fertigen MP4 mit Musik führt – mit Expertenberatung, Szenario-Design und erprobten Remotion-Patterns.
Wann verwenden
Aktiviere diesen Skill, wenn der Nutzer:
- Ein Video mit Remotion erstellen möchte
- Ein Produkt-Demo, Launch-Video, wiederkehrendes Content-Template, Marketing-Video oder narrative Einleitung benötigt
- Sagt: "Ich brauche ein Video", "Mach ein Video für...", "Erstelle ein Remotion-Video", "Video als Code"
- Hilfe benötigt, um zu überlegen, welches Video er machen soll oder wie er es strukturieren kann
- Ein Remotion-Projekt hat und eine Expertenbewertung wünscht
Beziehung zum offiziellen Remotion-Skill
Das offizielle remotion-dev/skills-Paket lehrt Claude die Remotion-API (37 Regeldateien mit Animationen, Audio, Untertiteln, Übergängen usw.). Dieser Skill kümmert sich um die kreative und strategische Ebene darüber:
- Offizieller Skill: "Wie verwende ich
interpolate()?" (technische Referenz) - Video Director: "Welches Video soll ich machen und wie soll es ablaufen?" (kreativer Prozess)
Wenn der offizielle Remotion-Skill installiert ist, nutze ihn für API-spezifische Details. Falls nicht, bieten die references/remotion-patterns.md und references/component-library.md in diesem Skill ausreichend Remotion-Wissen, um produktionsreife Videos zu erstellen.
Vier-Phasen-Workflow
Phase 1: Strategische Einordnung
Ziel: Durch Gespräch verstehen, was der Nutzer braucht, und dann Expertenperspektiven zusammenstellen.
KRITISCH: Diese Phase ist INTERAKTIV. Stelle Fragen eine nach der anderen und WARTE auf Antworten. Gib NICHT alle Fragen auf einmal aus oder fahre ohne Nutzereingabe automatisch fort.
Schritt 1 – Discovery (Gespräch)
Beginne mit einer einzigen offenen Frage:
"Wofür ist dieses Video? Erzähl mir von der Idee, wer es sehen wird und was sie danach tun sollen."
WARTE auf die Antwort des Nutzers. Stelle dann gezielte Folgefragen basierend auf dem, was fehlt:
- Wenn das Publikum unklar ist: "Wer genau wird es sehen? (Kunden, Team, Investoren, Social Media?)"
- Wenn die gewünschte Aktion unklar ist: "Was sollen die Zuschauer nach dem Anschauen TUN? (Registrieren, etwas verstehen, teilen?)"
- Wenn keine Einschränkungen genannt wurden: "Gibt es Einschränkungen, die ich kennen sollte? Dauer, Markenfarben, vorhandene Assets, Abgabetermin?"
- Wenn sie ein Produkt erwähnen: "Kannst du Screenshots des Produkts/der Oberfläche teilen?"
Fahre NICHT fort, bis du verstanden hast: Zweck, Zielgruppe, gewünschte Aktion und Einschränkungen.
Schritt 2 – Kreative Richtung
Präsentiere die Optionen für die kreative Richtung und bitte den Nutzer, eine auszuwählen:
| Stil | Gefühl | Am besten geeignet für |
|---|---|---|
| Minimal/Jobs | Schwarzer Hintergrund, dramatische Pausen, eine Idee pro Frame, Impact-Schriftart | Produkt-Launches, große Ideen, Keynotes |
| Datenreich/Bloomberg | Dunkelblauer Hintergrund, animierte Charts, dicht aber organisiert | Meeting-Zusammenfassungen, Berichte, Dashboards |
| Warm/Erzählend | Warme Töne, persönliche Zitate, Serifen-Akzente | Kurs-Einführungen, Team-Geschichten, Community |
| Terminal/Hacker | Dunkles Code-Theme, Schreibmaschine, Monospace überall | Technische Demos, Entwickler-Tools, Ingenieurwesen |
| Benutzerdefiniert | Nutzer beschreibt oder liefert Referenz-Screenshots/-Videos | Alles Spezifische |
"Welche Stilrichtung passt zu deinem Video? Oder teile Screenshots von Videos, die dir gefallen haben."
WARTE auf Antwort.
Lies references/video-archetypes.md für die vollständige Spezifikation der gewählten Richtung (Farben, Schriften, Animationsstil, Timing-Regeln).
Schritt 3 – Referenzeingabe (Optional)
"Hast du Referenzvideos, Screenshots oder visuelle Stile, die ich nachahmen soll? (Überspringen, wenn keine)"
Wenn der Nutzer Referenzen bereitstellt, analysiere sie auf: Farbpalette, Typografie, Animationsgeschwindigkeit, Layout-Dichte, Gesamtstimmung. Integriere diese in das kreative Briefing.
WARTE auf Antwort oder Bestätigung zum Überspringen.
Schritt 4 – Experten-Panel-Zusammenstellung
Basierend auf dem ausgewählten Archetyp (aus references/video-archetypes.md) und der kreativen Richtung stelle ein Panel von 3-4 Experten aus references/expert-definitions.md zusammen.
Generiere Expertenperspektiven – für jeden Experten 2-3 Sätze:
- Eine spezifische Empfehlung
- Ein Risiko, auf das zu achten ist
Halte es prägnant. Präsentiere es als kurze Diskussionsrunde. Hebe nur hervor, wo sich Experten widersprechen (das zeigt eine Entscheidung, die der Nutzer treffen muss).
Schritt 5 – Kreatives Briefing
Fasse es in einem strukturierten Briefing zusammen:
## Kreatives Briefing
**Zweck**: [ein Satz]
**Zielgruppe**: [wer, worauf sie achten]
**Kernbotschaft**: [das EINE, woran sich Zuschauer erinnern sollen]
**Gewünschte Aktion**: [was Zuschauer als Nächstes tun sollen]
**Dauer**: [Sekunden] ([Frames] Frames bei 30fps)
**Kreative Richtung**: [ausgewählter Stil – Minimal/Jobs, Bloomberg, etc.]
**Emotionale Kurve**: [z.B. Neugier -> Beweis -> Vertrauen -> Aktion]
## Audio-Strategie
- Musik: [ambient/energetisch/dramatisch/spärlich] von Pixabay
- Voice-Over: [ja/nein]
- Musik-Stimmung: [Beschreibung passend zur kreativen Richtung]
## Szenen-Ablauf
| # | Szene | Dauer | Zweck |
|---|-------|-------|-------|
| 1 | ... | Xs | ... |
## Datenmodell (falls zutreffend)
[Was parametrisiert vs. fest codiert ist – die wiederverwendbare Template-Struktur]
## Visueller Stil
- Thema: [Name der kreativen Richtung]
- Hintergrund: [Farbe]
- Farben: [Primär, Akzent, Sekundär]
- Typografie: [Überschriftenschriftart, Fließtext-Schriftart, Mono-Schriftart]
- Animationsgefühl: [schnell/sanft/dramatisch/Schreibmaschine]
"Hier ist das kreative Briefing. Möchtest du etwas anpassen, bevor wir die Szenen entwerfen?"
WARTE auf Bestätigung oder Anpassungen.
Phase 2: Szenario-Design
Ziel: Das Briefing in ein detailliertes Szenario Szene für Szene umwandeln.
Schritt 6 – Szenen-Design
Für jede Szene im Ablauf spezifizieren:
- Inhalt: Exakter Text, Daten, visuelle Elemente
- Komponenten: Welche wiederverwendbaren Komponenten zu verwenden sind (aus
references/component-library.md) - Animation: Ein-/Ausgangsanimationen, Timing in Frames
- Übergänge: Cross-Dissolve zwischen allen Szenen (8-12 Frames)
Lies references/remotion-patterns.md für kritische Remotion-Einschränkungen und Premium-Styling-Patterns.
Szenenfokus-Regel: Jede Szene muss EINE Idee bedienen, die mit der Kernbotschaft verbunden ist. Wenn eine Szene nebensächlich zur Kernbotschaft ist, SCHNEIDE SIE. Weniger fokussierte Szenen sind immer besser als viele verstreute.
Frame-Budget: Zeichne die gesamte Timeline auf:
const TIMING = {
scene1: { start: 0, dur: 6 }, // Aufhänger
scene2: { start: 6, dur: 10 }, // ...
// Gesamt muss composition durationInFrames / fps entsprechen
};
Schritt 7 – Datenarchitektur
Wenn das Video datengetrieben ist (wiederkehrender Bericht, multi-variantes Marketing):
- Entwerfe das Konfigurationsobjekt, das sich zwischen den Renderings ändert
- Identifiziere, was konstant bleibt (visuelle Vorlage) vs. was variiert (Inhalt)
- Zeige dem Nutzer die Konfigurationsstruktur und bestätige sie
Beispiel-Pattern (aus WeeklyIntro):
const weekData = {
weekLabel: "Mar 3 - Mar 9",
heroNumber: 312,
heroLabel: "new signups",
// ... Felder, die sich wöchentlich ändern
};
Schritt 8 – Nutzerbestätigung
Präsentiere das vollständige Szenario.
"Bereit zum Bauen, oder möchtest du etwas anpassen?"
WARTE auf Bestätigung.
Phase 3: Bauen
Ziel: Das Remotion-Projekt erstellen und die erste Version rendern.
KRITISCH: Führe niemals einen Befehl aus, der einen interaktiven CLI-Assistenten startet oder nach Eingabe fragt. Dazu gehören npx create-video, npx remotion init, npm init oder bloßes npx remotion render ohne Argumente. Erstelle Dateien immer manuell und übergib alle Argumente explizit an CLI-Befehle.
Schritt 9 – Projekt-Gerüst bauen
Erstelle die Remotion-Projektstruktur manuell (verwende KEINE Scaffolding-Assistenten – siehe Phase 3-Header):
<project>/
├── src/
│ ├── Root.tsx
│ ├── Video.tsx # oder <VideoName>.tsx
│ ├── theme/
│ │ ├── colors.ts
│ │ ├── fonts.ts
│ │ └── springs.ts
│ ├── scenes/
│ │ ├── Scene1Hook.tsx
│ │ └── ...
│ ├── components/
│ │ ├── FadeIn.tsx
│ │ └── ...
│ └── data/
│ └── config.ts # wenn datengetrieben
├── public/
│ ├── music.mp3 # Hintergrundmusik
│ └── illustrations/ # wenn Hintergrundbilder verwendet werden
├── package.json
├── tsconfig.json
└── remotion.config.ts
Installiere Abhängigkeiten: pnpm install
Schritt 10 – Szenen bauen
Baue jede Szenen-Komponente gemäß dem Szenario aus Phase 2. Verwende Komponenten aus references/component-library.md.
Kritische Bauregeln (aus references/remotion-patterns.md):
- Alle Animationen via
useCurrentFrame()+interpolate()/spring()– NIEMALS CSS-Übergänge - Immer Interpolation klemmen:
{ extrapolateLeft: "clamp", extrapolateRight: "clamp" } useCurrentFrame()ist relativ zur nächsten<Sequence>, nicht zur globalen Timeline- Cross-Dissolve zwischen jeder Szene (8-12 Frame-Hülle; Ausnahme: Terminal/Hacker-Stil, wo harte Schnitte passen)
- Jedes Element muss sich einblenden – niemals statisch bei einem Schnitt erscheinen
Premium-Styling-Regeln (aus references/remotion-patterns.md):
- Schriftarten-Vielfalt: Mische Überschriften-Schriftart + Fließtext-Schriftart + Mono-Schriftart (nicht Inter überall)
- Extreme Größenkontraste: Überschriften 72-96pt, Fließtext 20-24pt
- Wichtige Fragen/Überschriften vertikal zentrieren
- Maximal 15-20 Wörter pro textlastiger Folie, 7 Wörter für Überschriften-Folien (Jobs-Stil)
- Text in den oberen 85% des Frames halten
- Mindestens 24px Schriftgröße für Lesbarkeit
- Abstand 80-120px von den Rändern
Schritt 11 – Audio-Integration
Lies references/music-and-audio.md für die vollständige Audio-Anleitung.
"Möchtest du Hintergrundmusik hinzufügen? Ich empfehle, auf pixabay.com/music/ einen lizenzfreien Track zu suchen, der zum [ausgewählten kreativen Stil] passt. Teile den Download-Link oder die Datei, und ich integriere sie mit passenden Lautstärkekurven."
WARTE auf Nutzerantwort.
Wenn der Nutzer Musik bereitstellt:
- Herunterladen/als
public/music.mp3speichern <Audio>-Komponente mit Fade-In/Fade-Out-Lautstärkekurve hinzufügen- Musiklautstärke bei datenreichen Szenen reduzieren (0.30 -> 0.15)
- Wenn der Track länger als das Video ist,
startFromverwenden, um den Endteil abzuspielen
Wenn der Nutzer Voice-Over möchte:
- Erzählskript aus Szenen-Inhalt generieren (~3 Wörter/Sekunde)
- Nutzer nimmt auf oder verwendet ElevenLabs
- Mit Musik-Ducking integrieren (Musik fällt auf 0.10-0.12 während des Voice-Overs)
Wenn der Nutzer Audio überspringt: Mit --muted-Flag rendern.
Schritt 12 – Rendern und Vorschau
KRITISCH: Übergib immer die Einstiegsdatei, um interaktive Eingabeaufforderungen zu vermeiden. Führe niemals bloßes npx remotion render aus – das könnte einen interaktiven Kompositions-Wähler starten. Gib immer die Einstiegsdatei und die Kompositions-ID explizit an:
# Finales MP4 rendern – immer Einstiegspunkt + Kompositions-ID angeben
npx remotion render src/Root.tsx <CompositionId> out/<name>.mp4 --codec=h264 --crf=18
# Ohne Audio:
npx remotion render src/Root.tsx <CompositionId> out/<name>.mp4 --codec=h264 --crf=18 --muted
Öffne das Video zur Überprüfung für den Nutzer.
Phase 4: Überprüfung
Ziel: Das Video durch Experten- und Nutzerfeedback verfeinern, bis es versandfertig ist.
Schritt 13 – Multi-Experten-Überprüfung
Nachdem der Nutzer das Video gesehen hat, führe das Überprüfungsprotokoll aus references/expert-definitions.md aus.
Generiere eine Bewertungstabelle (siehe references/expert-definitions.md für die vollständige Vorlage):
| Dimension | Priorität | Punktzahl |
|------------------------|------------|-----------|
| Aufhänger-Klarheit (erste 3-5s) | Kritisch | ?/5 |
| Kernbotschaft angekommen | Kritisch | ?/5 |
| Tempo / Dynamik | Hoch | ?/5 |
| Visuelle Lesbarkeit | Hoch | ?/5 |
| Zielaktion klar | Hoch | ?/5 |
| Zielgruppen-Passung | Mittel | ?/5 |
Füge 2-3 typ-spezifische Dimensionen hinzu (z.B. "Visuelles Premium-Gefühl" für Minimal/Jobs, "Audio-visuelle Harmonie" wenn Musik hinzugefügt wurde, "Konfig-Wiederverwendbarkeit" für Datenberichte).
Jeder Experte bewertet aus seiner Perspektive, einschließlich des Kameramanns zur visuellen Komposition und des Musikdirektors für Audio (wenn Musik hinzugefügt wurde). Fasse zusammen in:
- Stärken – was gut funktioniert
- Verbesserungen – spezifische, umsetzbare Änderungen
- Urteil – so versenden, benötigt einen weiteren Durchlauf, oder benötigt erhebliche Überarbeitung
Frage den Nutzer, welche Verbesserungen angewendet werden sollen.
Schritt 14 – Nutzerüberprüfung und Iteration
Die Expertenüberprüfung fängt technische Probleme auf, aber nur der Nutzer weiß, ob sich das Video richtig anfühlt.
"Jetzt, wo du das Video und die Expertenbewertung gesehen hast – was ist dein Eindruck?
- Welche Szenen funktionieren gut?
- Welche Szenen benötigen Änderungen? (Screenshot bestimmter Frames, wenn möglich)
- Gibt es Text-, Timing- oder visuelle Probleme?
- Fehlt etwas oder sollte etwas entfernt werden?"
WARTE auf das Feedback des Nutzers.
Wenn der Nutzer Feedback gibt:
- Bestätige was ihm gefallen hat (verstärkt die Richtung)
- Liste die spezifischen Änderungen auf, die du basierend auf seinen Notizen vornimmst
- Setze die Änderungen um – bearbeite Szenen-Komponenten, passe Timing an, korrigiere Text
- Rendere erneut und präsentiere das aktualisierte Video
- Frage erneut: "Besser? Noch etwas anzupassen?"
Wiederhole diesen Kreislauf, bis der Nutzer zufrieden ist. Typische Videos benötigen 1-3 Verfeinerungsrunden.
Häufige Feedback-Muster und wie man sie behandelt:
- "Zu schnell" → Szenendauern um 30-50% erhöhen, mehr dramatische Pausen einfügen
- "Zu viel Text" → Szenen aufteilen, auf 7 Wörter pro Frame reduzieren (Jobs-Stil)
- "Fühlt sich nicht premium an" → Auf Minimal/Jobs-Richtung wechseln, negativen Raum hinzufügen
- "Musik passt nicht" → Einen anderen Pixabay-Track versuchen, Lautstärkekurve anpassen
- "Falscher Ton" → Kreative Richtung überdenken, Farbpalette und Animationsgeschwindigkeit anpassen
- "Szene X ist verwirrend" → Auf EINE Idee vereinfachen, visuelle Hierarchie hinzufügen
Anpassungsrichtlinien
Wenn der Nutzer bereits ein Remotion-Projekt hat
Überspringe Phase 1-2 Scaffolding. Konzentriere dich auf die Überprüfung des vorhandenen Codes, das Vorschlagen von Verbesserungen oder das Hinzufügen neuer Szenen/Kompositionen.
Wenn der Nutzer ein schnelles Video möchte (ohne Diskussion)
Verkürze Phase 1: Frage in einer Frage nach Videotyp + kreativer Richtung. Wähle die Top-2-Experten aus, generiere ein kurzes Szenario. Schnell zum Bauen übergehen. Frage trotzdem nach Musik.
Wenn der Nutzer nur das Konzept möchte (kein Code)
Führe Phase 1-2 vollständig aus. Gib das kreative Briefing und Szenario als Dokument aus. Überspringe Phase 3.
Wenn der Nutzer Multi-Varianten-Videos möchte
Verwende den Growth-Marketing-Archetyp. Entwerfe die Varianten-Matrix (was sich pro Variante ändert). Baue ein Basisvideo und zeige dann, wie man parametrisiert. Erstelle ein wiederverwendbares Datenkonfigurationsmuster.
Inhaltsverzeichnis der Referenzen
Dieser Skill enthält die folgenden Referenzdateien, die während der Arbeitsabläufe konsultiert werden:
references/video-archetypes.md– Vollständige Spezifikation jedes kreativen Stils: Farbpaletten, Schriftpaare, Timing-Regeln, Stimmungenreferences/component-library.md– Bereit zum Kopieren von React-Komponenten für FadeIn, SplitText, Typewriter, Charts, Layout-Hilfsmittel usw.references/expert-definitions.md– Expertenrollen, Bewertungsvorlage und Überprüfungsprotokollreferences/remotion-patterns.md– Kritische Remotion-Einschränkungen und Premium-Styling-Patternsreferences/music-and-audio.md– Anleitung zur Audiogestaltung: wann verwendet man Musik, Voice-Over, Stille; Fade-Kurven und Ducking
CRITICAL IMPLEMENTATION NOTES:
- Jede Animation MUSS
useCurrentFrame()verwenden, NIEMALS CSS-Übergänge oder -Animationen - Jede Szene MUSS sich mit
interpolate()-Einblendungen von Nr. 0 beginnen (keine Standbilder beim Schnitt). - Verwende immer
Sequence-Wrapper, um die Timelines der Szenen zu isolieren;useCurrentFrame()ist relativ zur nächstenSequence. extrapolate...: "clamp"VERPFLICHTEND bei alleninterpolate()-Aufrufen.- Cross-Dissolve zwischen allen Szenen: 8-12 Frame Überlappung mit Opazität von 0-1. Ausnahme: Hacker/Terminal-Stil, wo harte Schnitte passen.
- Gib immer explizit den Einstiegspunkt und die Kompositions-ID im Render-Befehl an.